Uniklinik RWTH Aachen

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1502
Vollstationäre Fallzahl 49233
Teilstationäre Fallzahl 1195
Ambulante Fallzahl 261197
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 113
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Land Nordrhein-Westfalen
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530012-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leiter Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement Dr. Patrick Fränkel
Tel.: 0241 / 80 - 85792
Fax: 0241 / 80 - 3385792
E-Mail: pfraenkel@ukaachen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Thomas H. Ittel
Tel.: 0241 / 80 - 88125
Fax: 0241 / 80 - 82464
E-Mail: tittel@ukaachen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl. Pflegewirtin Susann Krasemann
Tel.: 0241 / 80 - 80067
Fax: 0241 / 80 - 3389256
E-Mail: skrasemann@ukaachen.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl.-Kfm. Peter Asché
Tel.: 0241 / 80 - 88001
Fax: 0241 / 80 - 82400
E-Mail: pasche@ukaachen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanager Dr. Ralf Lenz
Tel.: 0241 / 80 - 80631
Fax: 0241 / 80 - 3380631
E-Mail: rlenz@ukaachen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 907
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 892
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 846
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 788
Anteil an Fällen: 1,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 1,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 1,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 693
Anteil an Fällen: 1,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 665
Anteil an Fällen: 1,4 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 530
Anteil an Fällen: 1,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 1,0 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 1,0 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 1,0 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 0,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 0,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 0,9 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 0,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 0,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 0,7 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 22728
Anteil an Fällen: 10,4 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 13323
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 13241
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 6217
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4824
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4549
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 4543
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 3760
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3758
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 3173
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2978
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2913
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 2812
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2790
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2547
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2545
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2456
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2433
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2432
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 2097
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 44,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-402: Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) als selbständiger Eingriff
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abnehmbarer Zahnersatz (von der Teilprothese bis zur Totalprothese)
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Adhäsivprothetik (Zahnschonende Verankerung von Zahnersatz fast ohne Beschleifen der Zähne)
  • Akute und chronische Schmerztherapie bei stationären und ambulanten Patienten durch den Akutschmerzdienst bzw. über die Schmerzambulanz
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Angehörigenbetreuung und Trauerbegleitung
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Zahnversorgung
  • Autologe und allogene Stammzelltransplantation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der schweren Sepsis und des akuten Lungenversagens
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung in Lingualtechnik (auf den Innenflächen der Zähne angebrachte, von außen nicht sichtbare Brackets)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung mit speziellen festsitzenden Geräten: Herbstscharnier, Pendulum etc.
  • Behandlung mit transparenten Alignerschienen
  • Behandlung Schwerkranker und Sterbender mit dem Ziel des Erhalts oder der Verbesserung der Lebensqualität
  • Behandlung und Rekonstruktion angeborener Fehlbildungen bei Kindern
  • Behandlung von Blut- und Tumorerkrankungen bei alten Menschen
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen
  • Behandlung von Schwerbrandverletzten
  • Behandlung von Syndrompatienten (Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten, Pierre Robin Syndrom etc.)
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bewegung parodontal geschädigter Zähne
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Brustchirurgie (Ästhetisch, Rekonstruktiv bei angeborenen Fehlbildungen und wiederherstellend nach Brusttumoren)
  • Centrum für Integrierte Onkologie (CIO)
  • Chirurgie der Halsschlagader mit neuroprotektivem Monitoring
  • Chirurgie der peripheren Nerven (incl. Plexuschirurgie)
  • Chirurgie von Mehretagen-Aortenaneurysmen (TAAA) und Aortenaneurysmen im Brustkorb
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computergestützte Zahnmedizin, CAD/CAM-Versorgungen
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und chirurgische Therapie von Krampfadern
  • Diagnostik und Therapie bei Schwerstverletzten (Polytrauma)
  • Diagnostik und Therapie bei Störungen des Stoffwechsels der Geschlechtshormone
  • Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz
  • Diagnostik und Therapie von berufsbedingten Hauterkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Venen
  • Diagnostik und Therapie von Hauterkrankungen bei Kindern
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren nach Immunsuppression / Organtransplantation
  • Diagnostik und Therapie von Knochen-, Gelenk- und Weichteilinfektionen
  • Diagnostik und Therapie von Pseudarthrosen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen beim alten Menschen
  • Dialysezentrum
  • Eigenständige Fachabteilung, gesamtes Spektrum der nuklearmed. Therapie: Radiotherapie, I-131-MIGB-Therapie, Radioimmuntherapie, Lu-177 DOTATOC, SIRT, nuklearmed. Schmerztherapie von Knochenmetastasen
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einordnung verlagerter Zähne
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsatz von Kunstherzunterstützungssystemen
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Elektrische Stimulation von Rückenmark oder Nerven (Neuromodulation)
  • Embolisation von Gebärmutterknoten
  • Enge Kooperation mit anderen hospizdienstlichen und palliativmedizinischen Einrichtungen in Aachen
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Erstellung von Leitlinien-gestützten interdisziplinären Behandlungskonzepten
  • Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fachgebundene genetische Beratung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Festsitzender Zahnersatz (Kronen und Brücken)
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Follow-Up-Untersuchungen der Stufe I und II im Rahmen des Universellen Neugeborenen-Hörscreenings (UNHS)
  • Frühkindliche Hörstörungen
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Funktionelle Wiederherstellungschirurgie mit lokalen, gestielten und mikrochirurgisch freien Lappenplastiken (incl. stadiengerechte Fazialischirurgie, motorischer Ersatzplastiken)
  • Funktionell rekonstruktive Operationen der weiblichen Genitale
  • Funktionskieferorthopädische und festsitzende Behandlung Behandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Funktionskieferorthopädische und festsitzende Behandlung von Kindern und Jugendlichen
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Genetische Beratung
  • Hausinterne Notfallversorgung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hernienchirurgie
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgische Intensivmedizin
  • Herzverpflanzung - Herztransplantation
  • Hörgeräteversorgung, vornehmlich bei Kindern und Jugendlichen
  • Hormonbehandlung bei Geschlechtsumwandlung
  • Hornhautbank als anerkannte Gewebeeinrichtung mit Genehmigung nach §21a Abs.1 AMG für das Inverkehrbringen von humaner Augenhornhaut, stromalem/temporärem Hornhautersatz und humaner Amnionmembran
  • Implantologie/Implantatprothetik
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten mit Herzunterstützungssystemen oder Kunstherz
  • Intensivmedizinische Behandlung von Patienten nach Herz- und Lebertransplantation
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Betreuung von Tumorpatientinnen
  • Interdisziplinärer Palliativkonsiliardienst
  • Kariologie
  • Kathetergestützte Embolisation von Gefäßmissbildungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kieferchirurgische Notfallbehandlung
  • Kieferorthopädische Behandlung Erwachsener
  • Kinderchirurgie
  • Kindergynäkologie
  • Kinderneurochirurgie
  • Kinderzahnheilkunde
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinisches Studienzentrum
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knorpeltransplantationen
  • Kombinierte chirurgische und endovaskuläre Eingriffe (Hybridchirurgie)
  • Kombinierte Strahlen- und Chemotherapie
  • Komplexe Kommunikationsstörungen bei Morbus Down
  • Komplexe Revisionsendoprothetik
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Kryokonservierung von Spermien vor Chemotherapie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikroschrauben und Implantate zur orthodontischen Verankerung
  • Minimal invasive Diagnostik
  • Narkosebehandlungen bei Operationen und Untersuchungen
  • Narkosen bei ambulanten Operationen
  • Narkosen bei Operationen mit Herzlungenmaschine
  • Narkosen bei Organtransplantationen
  • Narkosen bei Säuglingen und Kindern, u.a. bei Operationen mit Herzlungenmaschine
  • Navigationsgesteuerte mikrochirurgische Operationen
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurochirurgische Intensivmedizin
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notarztdienst der Stadt Aachen
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallbehandlung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkoplastische Rekonstruktion inklusive aller alloplastisch basierter Rekonstruktionsmöglichkeiten, onkoplastische Rekonstruktionen, angleichende Reduktionsplastiken und Augmentationen
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organische und funktionelle Stimmstörungen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Parodontologie
  • Prächirurgische Behandlung von ausgeprägten Kieferfehlstellungen
  • Präklinische und klinische Entwicklung neuer Behandlungsformen, z.B. Differenzierungstherapie
  • Präprothetische orthodontische Behandlung
  • Präventive Zahnerhaltung
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychosoziale Betreuung
  • Radiofrequenzablation von Tumoren
  • Radiojodbehandlung
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Regionalanästhesie (rückenmarksnah und peripher)
  • Rehabilitation nach Entfernung des Kehlkopfes
  • Reorientierung von Zähnen nach pathologischer Zahnwanderung
  • Replantationsdienst 24h (Makro- und Mikroreplantationen )
  • Reproduktionsmedizin: Diagnostik und Therapie bei ungewollter Kinderlosigkeit
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schluckstörungen mit Ursachen im Mund- und Rachenraum
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Shuntchirurgie bei Dialysepatienten
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spezifische und multifaktorielle Sprachentwicklungsstörungen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stimmanpassung bei Transgendern (während der Geschlechtsumwandlung)
  • Stimmstörungen bei Berufssprechern und Sängern
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tauchmedizin und hyperbare Sauerstofftherapie
  • Traumaambulanz
  • Tumorchirurgie mit Rekonstruktionen (Sarkome, Melanome, Plattenepithelzellkarzinome, Merkelzelltumoren sowie anderer spezieller Tumoren in der Gesichtschirurgie)
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschalldiagnostik bei Schluck- und Artikulationsstörungen
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Verbrennungschirurgie
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Videomediastinoskopie
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Vor- und nachstationäre Behandlung
  • Weaning (Entwöhnung beatmeter Patienten vom Beatmungsgerät)
  • Weaning-Sprechstunde
  • Weaning-Station
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche Notfallbehandlung
  • Zentrale Sprech- und Sprachstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für seltene Erkrankungen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) Einschließlich mehrerer Herzkatheterplätze
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung) in Zusammenarbeit mit dem HBO-Zentrum Aachen-Laurensberg
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)) Doppelwandinkubatoren für Früh- und Neugeborene (Brutkasten) für die Sicherstellung der thermoneutralen Zone
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kieferorthopädie
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

891,53 51,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 891,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 263,74
in stationärer Versorgung 627,79

davon Fachärzte

436,11 112,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 436,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 129,55
in stationärer Versorgung 306,56

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Institute mit Krankenversorgung (Arbeits- und Sozialmedizin, Humangenetik, Hygiene und Umwelt, Neuropathologie, Pathologie) Transfusionsmedizin, Standard Care, Zentralbereich für Krankenhaushygiene und Infektiologie, Notaufnahme und Forschungsrotationen

71,79 685,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 29,95
in stationärer Versorgung 41,84

davon Fachärzte

33,55 1467,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,55
in stationärer Versorgung 20,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1109,29 44,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1109,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 266,79
in stationärer Versorgung 842,50
ohne Fachabteilungszuordnung 63,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 63,04
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

209,08 235,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 209,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 71,26
in stationärer Versorgung 137,82
ohne Fachabteilungszuordnung 53,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 53,93
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

33,97 1449,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,47 19932,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

15,40 3196,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,88
in stationärer Versorgung 8,52
ohne Fachabteilungszuordnung 3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,28
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

6,30 7814,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,74
in stationärer Versorgung 4,56
ohne Fachabteilungszuordnung 1,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,36

Hebammen und Entbindungspfleger

14,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,26
in stationärer Versorgung 0,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

29,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 28,79
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

86,08 571,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 86,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 53,68
in stationärer Versorgung 32,40
ohne Fachabteilungszuordnung 1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,89
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

11,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,87

Ergotherapeuten

20,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,65

Erzieher

7,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,64

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

18,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,58

Musiktherapeuten

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66

Orthoptisten/ Augenoptiker

2,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,71

Pädagogen/ Lehrer

4,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,30

Physiotherapeuten

59,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 59,27

Diplom-Psychologen

49,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,38

Sozialarbeiter

15,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,32

Sozialpädagogen

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,23

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

35,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

159,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 159,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 159,28

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

69,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 69,38

Heilpädagogen

0,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,46

Ernährungswissenschaftler

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

26,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,65
in stationärer Versorgung 18,90

Ergotherapeuten

15,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 15,00

Sozialpädagogen

9,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,56
in stationärer Versorgung 8,96

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Thomas H. Ittel
Tel.: 0241 / 80 - 88125
Fax: 0241 / 80 - 3380125
E-Mail: tittel@ukaachen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 Arzt befindet sich in der Ausbildung

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Ausbildung erfolgt durch hausinterne Kurse durch des Zentralbereichs für Krankenhaushygiene.

31,00
Hygienefachkräfte
7,00
Hygienebeauftragte Pflege

Ausbildung erfolgt durch hausinterne Kurse durch des Zentralbereichs für Krankenhaushygiene.

75,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ca. 100 Schulungen/Jahr; in-house Kurse zum „Hygienebeauftragten Arzt/Ärztin“ und „Hygienebeauftragten in der Pflege“
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Regelmäßige Kontrollen im eigenen Hygienelabor in Ergänzung zur technischen Wartung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Euregio-Netzwerk Anitibiotika-Verbrauchsanalyse (ADKA-if)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 132,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 40,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapotheker Dr. Albrecht Eisert
Tel.: 0241 / 80 - 80062
Fax: 0241 / 80 - 82402
E-Mail: aeisert@ukaachen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
8
Weiteres pharmazeutisches Personal
9

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Empfehlungen zur bestmöglichen Arzneimittelanamnese
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Verfahrensanweisung zum Umgang mit Arzneimitteln auf Station
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Verfahrensanweisung zum Umgang mit Arzneimitteln auf Station
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement Dr. Patrick Fränkel
    Tel.: 0241 / 80 - 85792
    Fax: 0241 / 80 - 3385792
    E-Mail: pfraenkel@ukaachen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Ärztlicher Direktor Kaufmännischer Direktor Pflegedirektorin Vertreter der operativen und der konservativen Fächer Zentralbereich für Krankenhaushygiene und Infektiologie Stabsstelle Medizinisches Controlling Geschäftsbereich Recht Stabsstelle Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikoinventur
    31.12.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung über die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten beim Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten
    28.01.2014
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Bereichsbezogene Standards
    13.07.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    High 5s OP-Checkliste: Stationscheck vor OP
    21.09.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    High 5s OP-Checkliste: Team Time out
    21.09.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    High 5s OP-Checkliste: Stationscheck vor OP
    21.09.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    High 5s OP-Checkliste: Sign out
    21.09.2016
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallplan
    01.10.2016
    Schmerzmanagement
    Interdisziplinärer Standard des Euregionalen Comprehensive Cancer Centers (ECCA)
    01.01.2012
    Sturzprophylaxe
    Standard Sturzprophylaxe (DNQP)
    13.07.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard DNQP
    31.01.2014
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard Patientenfixierung
    31.10.2008
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Es existiert ein hausweit verfügbares elektronisches Fehlermeldesystem. Vereinzelt werden papiergestützte Systeme eingesetzt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.09.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulante Behandlung (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • 4. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren

    Ambulante Behandlung (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • 8. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren

    Ambulante Behandlung (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • 6. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Kopf- oder Halstumoren

    Ambulante Behandlung (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
    • 2. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren der Lunge und des Thorax
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom

    Ambulante Behandlung (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom
    • 11. Diagnostik und Versorgung von Tumoren bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

    Ambulante Behandlung (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • 6. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Kopf- oder Halstumoren

    Ambulante Behandlung (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • 5. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren des Gehirns und der peripheren Nerven

    Ambulante Behandlung (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses

    Ambulante Diagnostik und Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

    Art der Ambulanz Ambulante Diagnostik und Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

    Ambulante speziakfachärztliche Versorgung (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

    Art der Ambulanz Ambulante speziakfachärztliche Versorgung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

    Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulante spezialfachärztliche Versorgung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

    Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulante spezialfachärztliche Versorgung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 2: gynäkologische Tumoren

    BG-Sprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Cochlea Implantat Zentrum (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Cochlea Implantat Zentrum
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

    EEG-Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz EEG-Ambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung von EEG

    Elektrophysiologische Untersuchung (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Elektrophysiologische Untersuchung
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

    Endokrinologische Diagnostik und Therapie (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Endokrinologische Diagnostik und Therapie
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

    Fehlbildungsambulanz (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Fehlbildungsambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen

    Herzfehlerambulanz (Klinik für Kinderkardiologie)

    Art der Ambulanz Herzfehlerambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

    Herzkatheter-Tagesklinik (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

    Art der Ambulanz Herzkatheter-Tagesklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen und MRT des Herzens

    Hochschulambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)

    HTX-Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

    Art der Ambulanz HTX-Ambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zur Nachsorge von Patienten mit Herztransplantation

    Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der kassenärztlichen Vereinigung zu ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungen

    Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zu allen ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungen an zwei Standorten

    Institutsambulanz im SPZ (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz im SPZ
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Entwicklungsbedingte Kommunikationsstörungen von Sprechen, Sprache und Gehör haben oft multifaktorielle Ursachen. Sie erfordern daher eine komplexe und interdisziplinäre Versorgung, die alle relevanten Bereiche wie Kognition, Hör- und Sprach-Wahrnehmung, Psychosoziales Umfeld etc. umfasst.

    Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

    Notfallambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Onkologische Erkrankungen Kopf- und Halstumore (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Onkologische Erkrankungen Kopf- und Halstumore
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • 6. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Kopf- oder Halstumoren

    Onkologische Erkrankungen Tumore der Augen (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Onkologische Erkrankungen Tumore der Augen
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

    Poliklinik (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

    Poliklinik (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses 10.198 Fälle

    Poliklinik (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik

    Poliklinik (Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie

    Poliklinik (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Poliklinik (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

    Poliklinik (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

    Poliklinik (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Poliklinik (Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

    Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

    Poliklinik (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

    Poliklinik (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

    Poliklinik (Klinik für Kieferorthopädie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kieferorthopädie

    Poliklinik (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Poliklinik (Klinik für Kinderkardiologie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie

    Poliklinik (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

    Poliklinik (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Poliklinik (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Poliklinik (Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II))

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II)

    Poliklinik (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Radiojodtherapie
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Szintigraphie
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen

    Poliklinik (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)

    Poliklinik (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden für: Endoprothetik und komplexe Wechseloperationen Angeborene & erworbene Wirbelsäulenleiden Sportorthopädie & arthroskop. Chirurgie Schulter- & Ellenbogenchirurgie Fußchirurgie Kinder- & Neuroorthopädie Tumororthopädie, onkolog. Orthopädie Osteoporose & Rheumaorthopädie

    Poliklinik (Klinik für Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin

    Poliklinik (Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie

    Poliklinik (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen

    Poliklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Poliklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

    Poliklinik (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

    Poliklinik (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie

    Poliklinik (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie

    Poliklinik (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Poliklinik (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Poliklinik (Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien, Zentrum für Implantologie

    Poliklinik (Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde)

    Art der Ambulanz Poliklinik
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde

    Positronenemissionstomographie (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Positronenemissionstomographie
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Radiojodtherapie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    Erläuterungen des Krankenhauses

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie

    Privatambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

    Privatambulanz (Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie - Hautklinik

    Privatambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie

    Privatambulanz (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie

    Privatambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

    Privatambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) - Sektion Endokrinologie und Diabetologie

    Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Plastische Kopf- und Halschirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)

    Privatambulanz (Klinik für Kieferorthopädie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kieferorthopädie

    Privatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Kinderkardiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kinderkardiologie

    Privatambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche Untersuchung und Beratung durch den Klinikdirektor oder bei Vertretung durch einen der Oberärzte

    Privatambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Privatambulanz (Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II)

    Privatambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)

    Privatambulanz (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Privatambulanz (Klinik für Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Palliativmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Phoniatrie, Pädaudiologie und Kommunikationsstörungen

    Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

    Privatambulanz (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

    Privatambulanz (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Thorax- Herz- und Gefäßchirurgie - Bereich Kinderherzchirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Privatambulanz (Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien, Zentrum für Implantologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien, Zentrum für Implantologie

    Privatambulanz (Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und präventive Zahnheilkunde

    Schmerzambulanz und Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz und Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses

    Sozialpädiatrisches Zentrum (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Leiterin Frau Dr. R. Damen Tel: 0241-8089666 Fax:0241-8082479 Mail: spza@ukaachen.de

    Transplantationsambulanz (Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Transplantationsambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Allgemein, Viszeral- und Transplantationschirurgie

    Tumorambulanz (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV))

    Art der Ambulanz Tumorambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Gerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie)

    Tumorambulanz (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Tumorambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Tumorambulanz und Spezialsprechstunden (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

    Art der Ambulanz Tumorambulanz und Spezialsprechstunden
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose

    Urodynamik - Sprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Urodynamik - Sprechstunde
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung von der Kassenärztlichen Vereinigung zu urodynamischen Untersuchungen

    Versorgung von Patienten bei Lebertransplantation (Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III))

    Art der Ambulanz Versorgung von Patienten bei Lebertransplantation
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)

    Zahnärztliche Notfallambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Zahnärztliche Notfallambulanz
    Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,04 bis 2,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 75,98 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    83

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    81

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,63 bis 99,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    632

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    11,18

    95%-Vertrauensbereich

    0,82 bis 2,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,22 bis 1,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,05 bis 1,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    2,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    144

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,09 bis 6,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 67,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    144

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    138

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,21 bis 98,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13 Prozent
    Bundesergebnis 0,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,36 bis 2,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die zwei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die drei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    89,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    73,61 bis 96,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lebertransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die ein Jahr nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    91,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 70,00 Prozent
    Bundesergebnis 85,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    77,62 bis 97,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lebertransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die zwei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    77,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 62,31 Prozent
    Bundesergebnis 78,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    63,73 bis 87,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lebertransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die drei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    79,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 59,50 Prozent
    Bundesergebnis 75,29 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,47 bis 89,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die innerhalb von zwei Jahren nach der Nierenspende verstorben sind (bezogen auf Organspenderinnen und Organspender, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die innerhalb von drei Jahren nach der Nierenspende verstorben sind (bezogen auf Organspenderinnen und Organspender, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Die verbleibende Niere der Organspenderin / des Organspenders funktionierte zwei Jahre nach der Spende nur eingeschränkt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,2 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Die verbleibende Niere der Organspenderin / des Organspenders funktionierte drei Jahre nach der Spende nur eingeschränkt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ein Jahr nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    88,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    65,66 bis 96,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zwei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 94,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    69,90 bis 97,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger drei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    87,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 94,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    67,87 bis 95,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    387

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    377

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,31 bis 98,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    355

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    346

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,25 bis 98,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    84,26 bis 99,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    93,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    334

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    313

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,58 bis 95,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    93,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    142

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,31 bis 96,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    262

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    249

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,70 bis 97,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lebertransplantation: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    16,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 11,18 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    8,32 bis 30,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lebertransplantation: Dauer des Krankenhausaufenthalts nach der Transplantation

    Rechnerisches Ergebnis

    30,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 30,00 Prozent
    Bundesergebnis 24,76 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    19,07 bis 46,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Eine regelmäßige Blutreinigung (Dialyse) war bei der Spenderin / dem Spender erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die ein Jahr nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,21 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Sofort nach der Transplantation nahm die Niere einer verstorbenen Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ihre Funktion auf und funktionierte bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    64,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 75,96 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    44,52 bis 79,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Sofort nach der Transplantation nahm die Niere einer lebenden Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ihre Funktion auf und funktionierte bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus K

    Rechnerisches Ergebnis

    80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,55 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Dem Krankenhaus wird ein Hinweis zu möglichen Verbesserungspotenzialen gegeben.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    37,55 bis 96,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer verstorbenen Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    77,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 70,00 Prozent
    Bundesergebnis 86,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,56 bis 89,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,42 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    177

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,15

    95%-Vertrauensbereich

    0,45 bis 1,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    177

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,67

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,25 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    437

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund der geplanten oder dringend notwendigen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,70 Prozent
    Bundesergebnis 0,68 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    511

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,42 bis 2,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,11 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,61 Prozent
    Bundesergebnis 0,66 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,4 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr