Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)

Kriegsbergstraße 60,62
70174 Stuttgart

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1366
Vollstationäre Fallzahl 58266
Teilstationäre Fallzahl 1817
Ambulante Fallzahl 428388
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 14772
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Stuttgart
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260812364-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Reinhard Schimandl
Tel.: 0711 / 278 - 32001
E-Mail: r.schimandl@tklinikum-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
kommissarische Leitung seit April 2016 Professor Dr. Hansjörg Bäzner
Tel.: 0711 / 278 - 22401
E-Mail: h.baezner@klinikum-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
kommissarische Leitung seit April 2016 Dr. Axel Enninger
Tel.: 0711 / 278 - 72410
E-Mail: a.enninger@klinikum-stuttgart.de
Pflegedienstleitung
kommissarische Leitung seit April 2016 Elvira Schneider
Tel.: 0711 / 278 - 32050
E-Mail: e.schneider@klinikum-stuttgart.de
Verwaltungsleitung
kommissarische Leitung seit März 2016 Reinhard Schimandl
Tel.: 0711 / 278 - 32001
E-Mail: r.schimandl@klinikum-stuttgart.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement und Medizinprozesse Dr. med. Matthias Fabian
Tel.: 0711 / 278 - 32183
E-Mail: m.fabian@klinikum-stuttgart.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 2534
Anteil an Fällen: 4,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1663
Anteil an Fällen: 2,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1051
Anteil an Fällen: 1,7 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 1050
Anteil an Fällen: 1,7 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 1,3 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 775
Anteil an Fällen: 1,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 767
Anteil an Fällen: 1,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 698
Anteil an Fällen: 1,1 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 666
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 593
Anteil an Fällen: 1,0 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 593
Anteil an Fällen: 1,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 0,9 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 0,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 0,9 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 522
Anteil an Fällen: 0,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 0,8 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 0,8 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 0,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 7550
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 6307
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5190
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 3906
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3656
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3557
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 3380
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 3341
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3279
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3235
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3030
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2882
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2789
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 2762
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 2523
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2490
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-030: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 2435
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2323
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2247
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 2237
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1269
Anteil an Fällen: 8,6 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 1127
Anteil an Fällen: 7,6 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 1116
Anteil an Fällen: 7,5 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 1114
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeine Intensivmedizin
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Körperstereotaxie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Myelografien
  • Myomembolisation
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurochirurgische Intensivmedizin
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Radiochemotherapie
  • Radioimmuntherapie
  • Radiojodbehandlung
  • Rekanalisierende Verfahren bei akuter und chronischer zerebraler Ischämie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie an der Wirbelsäule
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Stuttgarter Cancer Center (SCC) - Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie der Gesichtshauttumore
  • TIPS
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Überregionales Traumazentrum
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für Neuroonkologie
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit
  • Zertifiziertes Brustzentrum
  • Zertifiziertes Brustzentrum
  • Zertifiziertes Darmzentrum
  • Zertifiziertes Darmzentrum
  • Zertifiziertes Darmzentrum
  • Zertifiziertes Pankreaskarzinomzentrum
  • Zertifiziertes Pankreaskarzinomzentrum
  • Zertifiziertes Pankreaskarzinomzentrum
  • Zertifiziertes Pankreaskarzinomzentrum
  • Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum
  • Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum
  • Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum
  • Zertifiziertes Zentrum für Gynäkologische Krebserkrankungen
  • Zertifiziertes Zentrum für Gynäkologische Krebserkrankungen
  • Zertifiziertes Zentrum für Kopf-Hals-Tumoren
  • Zertifiziertes Zentrum für Kopf-Hals-Tumoren
  • Zertifiziertes Zentrum für Kopf-Hals-Tumoren
  • Zertifiziertes Zentrum für Kopf-Hals-Tumoren
  • Zertifiziertes Zentrum für Leukämien und Lymphome
  • Zertifiziertes Zentrum für obere gastrointestinale Tumoren
  • Zertifiziertes Zentrum für obere gastrointestinale Tumoren
  • Zertifiziertes Zentrum für obere gastrointestinale Tumoren
  • Zertifiziertes Zentrum für obere gastrointestinale Tumoren
  • Zertifiziertes Zentrum für Schilddrüsenkarzinome
  • Zertifiziertes Zentrum für Schilddrüsenkarzinome
  • Zertifiziertes Zentrum für Schilddrüsenkarzinome
  • Zertifiziertes Zentrum Neuroonkologie
  • Zertifziertes Darmzentrum

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupressur
  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Aromapflege/-therapie
  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Audiometrie/Hördiagnostik
  • Basale Stimulation
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Biofeedback-Therapie
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Redressionstherapie
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/-management
  • Sehschule/Orthoptik
  • Snoezelen
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Überwiegend

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

667,52 87,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 667,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 148,26
in stationärer Versorgung 519,26

davon Fachärzte

366,23 159,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 366,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 84,16
in stationärer Versorgung 282,07

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1052,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1030,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 21,83
in ambulanter Versorgung 115,44
in stationärer Versorgung 937,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

381,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 375,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,34
in ambulanter Versorgung 42,80
in stationärer Versorgung 338,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 4,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,02
in stationärer Versorgung 12,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

31,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,34
in stationärer Versorgung 28,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

35,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,71
in ambulanter Versorgung 4,74
in stationärer Versorgung 30,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,92
in stationärer Versorgung 6,13
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

61,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,79
in ambulanter Versorgung 11,63
in stationärer Versorgung 49,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Hörgeräteakustiker

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 2,10

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

8,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,48
in stationärer Versorgung 6,27

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 2,41

Diätassistenten

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 5,15

Ergotherapeuten

8,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,43
in stationärer Versorgung 7,27

Erzieher

6,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,59

Heilpädagogen

1,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,27
in stationärer Versorgung 0,08

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

9,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 9,37

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

91,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 89,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,75
in ambulanter Versorgung 32,05
in stationärer Versorgung 59,77

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

115,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 115,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 27,77
in stationärer Versorgung 87,90

Sozialpädagogen

13,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,20

Ernährungswissenschaftler

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 3,81

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,46

Physiotherapeuten

38,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,34
in stationärer Versorgung 30,21

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,71

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

11,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,72
in stationärer Versorgung 6,80

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,94
in stationärer Versorgung 0,06

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,16
in stationärer Versorgung 0,14

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

5,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,35
in stationärer Versorgung 4,20

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Mitglied der Krankenhausleitung Prof. Dr. Hansjörg Bäzner
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
40,00
Hygienefachkräfte
9,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • DEVICE-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
QS MRSA Baden-Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 40 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 10 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts- und Risikomanagement Elke Drewitz
Tel.: 0711 / 278 - 32187
E-Mail: e.drewitz@klinikum-stuttgart.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement und Medizinprozesse CIRS-Beauftragte der Kliniken
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Medizinprodukte - DA MPG liegt vor. letzte Aktualisierung
04.11.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Entlassungsmanagement
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Klinisches Notfallmanagement
Klinisches Notfallmanagement MET und Herzalarm sind geregelt, letzte Aktualisierung 2012
01.04.2012
Schmerzmanagement
Ein interdisziplinäres Schmerzmanagement ist etabliert. Ein Handbuch und entsprechende Standards liegen in den Kliniken vor. Erstellung und Freigabe des Handbuches April 2012.
01.04.2012
Sturzprophylaxe
Der "Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege" ist seit 2009 umgesetzt
01.08.2009
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Der "Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege" ist seit Jahren umgesetzt. Die letzte Aktualisierung erfolgte in 2010.
01.10.2010
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Der Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen ist in einer Richtlinie geregelt. Die letzte Aktualisierung erfolgte im Januar 2014.
24.01.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Abschaffung von Infusionsgeräten ohne Rückschlagventil. Einführung von Patientenidentifikationsarmbänder. Prä-OP Checkliste aktualisiert
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.04.2011
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Radiojodtherapie
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neurologische Klinik

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neurologische Klinik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurochirurgische Klinik (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neuroradiologische Klinik (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neuroradiologische Klinik (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Neuroradiologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie, Gefäßmedizin und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, Gefäßmedizin und Transplantationschirurgie (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Transplantationschirurgie (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung und Begutachtung von Patienten vor und nach bei uns durchgeführten Operationen, Diagnostik und Therapie bei Infertilität (Zeugungsunfähigkeit) und Erektionsstörungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (KH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (KH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (KH)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie (KH))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Schnarchoperationen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Dentale Implantologie
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Epithetik
  • Endodontie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Ästhetische Zahnheilkunde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Laserchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie (KH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie (KH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie (KH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Augenklinik (KH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Augenklinik (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Augenklinik (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Augenklinik (KH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (KH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Lymphographie
  • Phlebographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Interventionelle Radiologie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenklinik - Frauenheilkunde (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Frauenklinik - Frauenheilkunde (OH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenklinik - Frauenheilkunde (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Frauenklinik - Frauenheilkunde (OH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenklinik - Geburtshilfe (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Frauenklinik - Geburtshilfe (OH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenklinik - Geburtshilfe (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Frauenklinik - Geburtshilfe (OH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH)

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Pädiatrie 1 - Sozialpädiatrie (OH))

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 1 - Sozialpädiatrie (OH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Marfan-Syndrom

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrie 5 - Onkologie, Hämatologie und Immunologie (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 5 - Onkologie, Hämatologie und Immunologie (OH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrie 5 - Onkologie, Hämatologie und Immunologie (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 5 - Onkologie, Hämatologie und Immunologie (OH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinderchirurgische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik (OH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kinderchirurgische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik (OH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder-Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Kinder-Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder-Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Kinder-Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Orthopädische Klinik (OH)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Orthopädische Klinik (OH)

Allgemeinambulanz; Herr PD Dr. Blankenburg, Herr Dr. Marquard, Herr Dr. Reihle (Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH))

Art der Ambulanz Allgemeinambulanz; Herr PD Dr. Blankenburg, Herr Dr. Marquard, Herr Dr. Reihle
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen

Allgemeinsprechstunde Herr Prof. Dr. Dr. Henkes (Neuroradiologische Klinik (KH))

Art der Ambulanz Allgemeinsprechstunde Herr Prof. Dr. Dr. Henkes
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neuroradiologische Klinik (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Arteriographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT), nativ
  • CT-Myelographie, Schmerztherapie Wirbelsäule
Erläuterungen des Krankenhauses Mitbeurteilung bei der Bestrahlungsplanung

Ambulante Sprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie (KH))

Art der Ambulanz Ambulante Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen, Zentrum für Implantologie (KH)

Diabetes mellitus Typ 1 (Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH))

Art der Ambulanz Diabetes mellitus Typ 1
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH)

Frau Dr. Christiane Stark (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Frau Dr. Christiane Stark
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Transplantationschirurgie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Gesonderte Privatsprechstunde, Pankreassprechstunde, pneumonologisch-thoraxchirurgische Sprechstunde

Frau PD Dr. Gekeler, Herr Dr. Necker, Herr Dr. Schatz, Frau Dr. Scheltdorf (Augenklinik (KH))

Art der Ambulanz Frau PD Dr. Gekeler, Herr Dr. Necker, Herr Dr. Schatz, Frau Dr. Scheltdorf
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Augenklinik (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Anpassung von Sehhilfen
Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach vorheriger Vereinbarung auf Überweisung durch niedergelassenen Augenarzt. Vorstellung als Notfall jederzeit. Speialsprechstunden für Glaukom, Netzhauterkrankungen, Sehschuhle, Uveitis, neuroopthalmologische Erkrankungen, Erkrankungen der Lider, Katarakt, Blepharospasmus.

Frau PD Dr. von Kalle (Radiologisches Institut (OH))

Art der Ambulanz Frau PD Dr. von Kalle
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Radiologisches Institut (OH)

Frau PD Dr. von Kalle, Herr Dr. Müller-Abt, Frau Dr. Zierl (Radiologisches Institut (OH))

Art der Ambulanz Frau PD Dr. von Kalle, Herr Dr. Müller-Abt, Frau Dr. Zierl
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Radiologisches Institut (OH)
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
Erläuterungen des Krankenhauses Die radiologischen Leistungen werden weit mehr ambulant als stationär durchgeführt.

Frau Prof. Dr. Pöpperl (Klinik für Nuklearmedizin mit Praxis für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (KH))

Art der Ambulanz Frau Prof. Dr. Pöpperl
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin mit Praxis für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Native Sonographie
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)

Herr Dr. Alexander Tripp (Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie (KH))

Art der Ambulanz Herr Dr. Alexander Tripp
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie (KH)

Herr Dr. Enninger; Herr Dr. Holder (Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH))

Art der Ambulanz Herr Dr. Enninger; Herr Dr. Holder
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH)

Herr Dr. Erpenbach, Herr Dr. Würstlin, Herr Dr. Hatopp, Herr Kurz, Frau Dr. Nagler, Frau Dr. Thomas, Herr Dr. Trabold, Frau Dr. Schumacher (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (KH))

Art der Ambulanz Herr Dr. Erpenbach, Herr Dr. Würstlin, Herr Dr. Hatopp, Herr Kurz, Frau Dr. Nagler, Frau Dr. Thomas, Herr Dr. Trabold, Frau Dr. Schumacher
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Neuroradiologie
  • Interventionelle Radiologie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
Erläuterungen des Krankenhauses für Ambulanzen des Klinikums Stuttgart

Herr Dr. Grabner, Herr Dr. Grausam, Herr Harmening, Herr Dr. Junger, Frau Dr. Muck, Herr Dr. Ritter (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (KH))

Art der Ambulanz Herr Dr. Grabner, Herr Dr. Grausam, Herr Harmening, Herr Dr. Junger, Frau Dr. Muck, Herr Dr. Ritter
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesie zu operativen Eingriffen, sowie Diagnostik und Schmerztherapie.

Herr Dr. Oberle (Pädiatrie 1 - Sozialpädiatrie (OH))

Art der Ambulanz Herr Dr. Oberle
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 1 - Sozialpädiatrie (OH)

Herr Dr. Schleicher, Herr Dr. Hahn, Frau Dr. Regincos, Frau Dr. Mikesch (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin (KH))

Art der Ambulanz Herr Dr. Schleicher, Herr Dr. Hahn, Frau Dr. Regincos, Frau Dr. Mikesch
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

Herr Dr. Uhlemann (Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH))

Art der Ambulanz Herr Dr. Uhlemann
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH)

Herr Dr. Uhlemann, Herr Dr. Illing, Frau Dr. Winiarska-Kiefer (Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH))

Art der Ambulanz Herr Dr. Uhlemann, Herr Dr. Illing, Frau Dr. Winiarska-Kiefer
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 3 - Zentrum für Angeborene Herzfehler Stuttgart, Pädiatrische Intensivmedizin, Pneumologie und Allergologie (OH)

Herr PD Dr. Bald, Herr Dr. Damman, Frau Dr. Heinkele, Herr Dr. Holder, Herr Dr. Hospach, Herr Dr. Illing, Frau Ruckenbrod (Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH))

Art der Ambulanz Herr PD Dr. Bald, Herr Dr. Damman, Frau Dr. Heinkele, Herr Dr. Holder, Herr Dr. Hospach, Herr Dr. Illing, Frau Ruckenbrod
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH)

Herr PD Dr. Fernandez (Orthopädische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Herr PD Dr. Fernandez
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Orthopädische Klinik (OH)

Herr PD Dr. Nikolaus Wachter (Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie (KH))

Art der Ambulanz Herr PD Dr. Nikolaus Wachter
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie (KH)

Herr Prof. Dr. Bielack, Frau Dr. Gross-Wieltsch, Frau Knirsch, Frau Prof. Dr. Koscielniak, Herr Dr. Schilling (Pädiatrie 5 - Onkologie, Hämatologie und Immunologie (OH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Bielack, Frau Dr. Gross-Wieltsch, Frau Knirsch, Frau Prof. Dr. Koscielniak, Herr Dr. Schilling
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 5 - Onkologie, Hämatologie und Immunologie (OH)

Herr Prof. Dr. Christian Knop (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Christian Knop
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH)

Herr Prof. Dr. Christian Knop (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Christian Knop
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH)

Herr Prof. Dr. Dr. Henkes (Neuroradiologische Klinik (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Dr. Henkes
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neuroradiologische Klinik (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Neuroradiologie
  • Arteriographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Embolisation von angeborenen Gefäßmissbildungen
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Teleradiologie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung zu interventionellen neuroradiologischen Eingriffen, wie z.B. Einlage von Stents in die Halsschlagader oder Verschluss von Aneurysmen (Gefäßaussackungen) der Hirngefäße, Mitberurteilung bei der Bestrahlungsplanung

Herr Prof. Dr. Dr. Zoller (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Dr. Zoller
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH)

Herr Prof. Dr. Dr. Zoller, Herr Dr. Kempa, Herr Dr. Erich Zeh, Dr. Andreas Lienig, Frau Dr. Winiarska-Kiefer (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Dr. Zoller, Herr Dr. Kempa, Herr Dr. Erich Zeh, Dr. Andreas Lienig, Frau Dr. Winiarska-Kiefer
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie Innere Medizin, sowie für den Schwerpunkt Pneumologie.

Herr Prof. Dr. Ganslandt (Neurochirurgische Klinik (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Ganslandt
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik (KH)

Herr Prof. Dr. Gekeler (Augenklinik (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Gekeler
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Augenklinik (KH)

Herr Prof. Dr. Humke (Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Humke
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Komplette Diagnostik des Urogenitaltraktes Tumorsprechstu.: Festlegung der Diag. +Th. bei allen Tumorleiden des Urogenitaltraktes, Erstellung einer zweiten Meinung. Andrologische Sprechstu.: Diag. + Th. bei Infertilität +Erektionsstörungen.

Herr Prof. Dr. Hupp (Klinik für Gefäßchirurgie, Gefäßmedizin und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Hupp
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, Gefäßmedizin und Transplantationschirurgie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Keine Überweisung erforderlich. Bitte telefonische Terminvereinbarung unter Tel. 0711 278-33601.

Herr Prof. Dr. Hupp, Herr Meißner, Herr Dr. Goerig, Frau Dr. Rieckeheer, Herr Dr. Saalmüller, Herr Dr. Schlechter (Klinik für Gefäßchirurgie, Gefäßmedizin und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Hupp, Herr Meißner, Herr Dr. Goerig, Frau Dr. Rieckeheer, Herr Dr. Saalmüller, Herr Dr. Schlechter
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, Gefäßmedizin und Transplantationschirurgie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung vom Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Orthopädie, Angiologie, Kardiologie, Neurologie oder Dermatologie erforderlich. Stationäre Einweisung möglich. Bitte telefonische Terminvereinbarung unter Tel. 0711 278-33491. Bei Notfällen keine Überweisung erforderlich.

Herr Prof. Dr. Illerhaus (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Illerhaus
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

Herr Prof. Dr. Jörg Köninger (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Transplantationschirurgie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Jörg Köninger
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Transplantationschirurgie (KH)

Herr Prof. Dr. Karck, Herr Müller, Frau Salzberger, Herr Dr. Schuster (Frauenklinik - Frauenheilkunde (OH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Karck, Herr Müller, Frau Salzberger, Herr Dr. Schuster
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Frauenklinik - Frauenheilkunde (OH)

Herr Prof. Dr. Knop, Herr Dr. Schreiber, Herr Grünwald, Herr Dr. Özkaya, Herr Dr. Habelt, Herr Dr. Merkle, (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Knop, Herr Dr. Schreiber, Herr Grünwald, Herr Dr. Özkaya, Herr Dr. Habelt, Herr Dr. Merkle,
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Sondersprechstunde: Wirbelsäule, Hüfte/Becken, Schulter/Ellenbogen Knie/Oberschenkel Sporttraumatologie Fuss/Sprunggelenk Tumore des Bewegungsapp.

Herr Prof. Dr. Koitschev (Klinik für Kinder-Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Koitschev
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Kinder-Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH)

Herr Prof. Dr. Loff (Kinderchirurgische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Loff
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik (OH)

Herr Prof. Dr. Marc Münter (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Marc Münter
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (KH)

Herr Prof. Dr. Nordt (Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Nordt
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH)

Herr Prof. Dr. Nordt (Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Nordt
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH)

Herr Prof. Dr. Schwenger (Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart)

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Schwenger
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart
Leistungen der Ambulanz
  • Nierentransplantation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Dialyse
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Sonstiges
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

Herr Prof. Dr. Sittel (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Sittel
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (KH)

Herr Prof. Dr. Sittel, Herr Dr. Schneider, Herr Dr. Kölmel, Herr Dr. Amrhein, Herr Sultanie (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Sittel, Herr Dr. Schneider, Herr Dr. Kölmel, Herr Dr. Amrhein, Herr Sultanie
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Verschiedene Sprechstunden: Cochlea-Implantat, Laryngektomie, Rhonchopathie-Apnoe, Laryngologisch, Dysphagie, Phoniatrie, Ohr.

Herr Prof. Dr. Stefan Bielack (Pädiatrie 5 - Onkologie, Hämatologie und Immunologie (OH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Stefan Bielack
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 5 - Onkologie, Hämatologie und Immunologie (OH)

Herr Prof. Dr. Tobias Schilling (Interdisziplinäre Notaufnahme (INA, KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Tobias Schilling
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Interdisziplinäre Notaufnahme (INA, KH)

Herr Prof. Dr. Ulrich Karck (Frauenklinik - Geburtshilfe (OH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Ulrich Karck
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Frauenklinik - Geburtshilfe (OH)

Herr Prof. Dr. Walther (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (KH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Walther
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (KH)

Herr Prof. Dr. Wirth (Orthopädische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Wirth
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Orthopädische Klinik (OH)

Herr Prof. Loff (Kinderchirurgische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Herr Prof. Loff
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Kinderchirurgische Klinik (OH)

Interdisziplinäre Notfallambulanz (Interdisziplinäre Notaufnahme (INA, KH))

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Interdisziplinäre Notaufnahme (INA, KH)

MVZ mit Neurochirurgie und Humangenetik; Prof. Dr. Münter, Herr Baumbach, Dr. Köppen, Herr Dr. Kraft, Herr Dr. Van Phu Pham, Dr. Reimer, Dr. Sax, Dr. Schraishuhn, Dr. Welker (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (KH))

Art der Ambulanz MVZ mit Neurochirurgie und Humangenetik; Prof. Dr. Münter, Herr Baumbach, Dr. Köppen, Herr Dr. Kraft, Herr Dr. Van Phu Pham, Dr. Reimer, Dr. Sax, Dr. Schraishuhn, Dr. Welker
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Das gesamte Spektrum der Strahlentherapie kann auch im Medizinischen Versorgungszentrum erbracht werden.

MVZ zusammen mit der Strahlentherapie und der Humangenetik. Prof. Dr. Ganslandt, Herr Bittl, Frau Nadji-Ohl, Herr Renz, Herr Segovia von Riehm, Herr Seidenberg, Frau Dr. Storkenmaier (Neurochirurgische Klinik (KH))

Art der Ambulanz MVZ zusammen mit der Strahlentherapie und der Humangenetik. Prof. Dr. Ganslandt, Herr Bittl, Frau Nadji-Ohl, Herr Renz, Herr Segovia von Riehm, Herr Seidenberg, Frau Dr. Storkenmaier
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanzen der Neurochirurgie sind im MVZ integriert.

PET/CT Untersuchungen (Klinik für Nuklearmedizin mit Praxis für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (KH))

Art der Ambulanz PET/CT Untersuchungen
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin mit Praxis für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Computertomographie (CT), nativ

Privatambulanz; Herr PD Dr. Blankenburg (Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH))

Art der Ambulanz Privatambulanz; Herr PD Dr. Blankenburg
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen

Privatambulanz; Herr Prof. Dr. Koitschev (Klinik für Kinder-Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH))

Art der Ambulanz Privatambulanz; Herr Prof. Dr. Koitschev
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Kinder-Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen (OH)

Privatambulanz; Herr Prof. Dr. Ulrich Karck (Frauenklinik - Frauenheilkunde (OH))

Art der Ambulanz Privatambulanz; Herr Prof. Dr. Ulrich Karck
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Frauenklinik - Frauenheilkunde (OH)

Prof. Dr. Bäzner (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Prof. Dr. Bäzner
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neurologische Klinik

Prof. Dr. Richter (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (KH))

Art der Ambulanz Prof. Dr. Richter
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (KH)
Erläuterungen des Krankenhauses Myom, arterio-venöse Malformation, Leberzirrhose, primäre/sekundäre Lebertumore, Aortenaneurysma, Gefäßverschlusserkrankungen

Prof. Dr. Wirth, Herr Dr. Eberhardt, Herr PD Dr. Fernandez, Herr Dr. Langendörfer, Herr Dr. Wachowsky (Orthopädische Klinik (OH))

Art der Ambulanz Prof. Dr. Wirth, Herr Dr. Eberhardt, Herr PD Dr. Fernandez, Herr Dr. Langendörfer, Herr Dr. Wachowsky
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Orthopädische Klinik (OH)

Schwangerenambulanz; Herr Prof. Dr. Karck, Frau Dr. Delle Chiaie (Frauenklinik - Geburtshilfe (OH))

Art der Ambulanz Schwangerenambulanz; Herr Prof. Dr. Karck, Frau Dr. Delle Chiaie
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Frauenklinik - Geburtshilfe (OH)

Spezialambulanz + Ermächtigungsambulanz, Herr Dr. Börtlein, Frau Dr. Schmid, Herr Dr. Stefanou (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Spezialambulanz + Ermächtigungsambulanz, Herr Dr. Börtlein, Frau Dr. Schmid, Herr Dr. Stefanou
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Neurologische Klinik

Transplantations- u. Allgemeinambulanz, Herr Prof. Dr. Schwenger, Herr Dr. Krautter, Frau Dr. Neu, Dr. Lempp, Dr. Burchard (Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart)

Art der Ambulanz Transplantations- u. Allgemeinambulanz, Herr Prof. Dr. Schwenger, Herr Dr. Krautter, Frau Dr. Neu, Dr. Lempp, Dr. Burchard
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Spezialsprechstunde Innere

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Durch eine unvollständige Bestimmung der klinischen Stabilitätskriterien bei Entlassung (ID 2028) wird das Ergebnis in diesem abhängigen Qualitätsindikator als nicht bewertbar eingestuft.

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Klinikum Stuttgart hat große organisatorische Anstrengungen unternommen, um auch bei den formalen Kriterien der Qualitätssicherung im Jahr 2016 bessere Ergebnisse zu erzielen. Bei den harten Kriterien wie Sterblichkeitsrate bei der Lungenentzündung lagen wir deutlich unterhalb des Erwartungswertes für unser Haus wie auch unterhalb des Bundesreferenzwertes.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

153

Gezählte Ereignisse (Zähler)

152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,39 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

229

Gezählte Ereignisse (Zähler)

220

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,70 bis 97,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

78,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Klinikum Stuttgart hat große organisatorische Anstrengungen unternommen, um auch bei den formalen Kriterien der Qualitätssicherung im Jahr 2016 bessere Ergebnisse zu erzielen. Bei den harten Kriterien wie Sterblichkeitsrate bei der Lungenentzündung lagen wir deutlich unterhalb des Erwartungswertes für unser Haus wie auch unterhalb des Bundesreferenzwertes.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

196

Gezählte Ereignisse (Zähler)

154

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

72,31 bis 83,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

212

Gezählte Ereignisse (Zähler)

208

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,25 bis 99,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,40 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

87,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Klinikum Stuttgart hat große organisatorische Anstrengungen unternommen, um auch bei den formalen Kriterien der Qualitätssicherung im Jahr 2016 bessere Ergebnisse zu erzielen. Bei den harten Kriterien wie Sterblichkeitsrate bei der Lungenentzündung lagen wir deutlich unterhalb des Erwartungswertes für unser Haus wie auch unterhalb des Bundesreferenzwertes.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

119

Gezählte Ereignisse (Zähler)

104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,24 bis 92,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

93,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Das Klinikum Stuttgart hat große organisatorische Anstrengungen unternommen, um auch bei den formalen Kriterien der Qualitätssicherung im Jahr 2016 bessere Ergebnisse zu erzielen. Bei den harten Kriterien wie Sterblichkeitsrate bei der Lungenentzündung lagen wir deutlich unterhalb des Erwartungswertes für unser Haus wie auch unterhalb des Bundesreferenzwertes.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

295

Gezählte Ereignisse (Zähler)

277

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,56 bis 96,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

300

Gezählte Ereignisse (Zähler)

291

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,40 bis 98,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

300

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,76

95%-Vertrauensbereich

0,56 bis 1,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

81,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

52,30 bis 94,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

289

Gezählte Ereignisse (Zähler)

282

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,09 bis 98,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

9,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

300

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,54 bis 13,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse bei Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 1 Jahr

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 84,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 2 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 80,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Bauchspeicheldrüse nach 3 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 79,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Entfernung der transplantierten Bauchspeicheldrüse

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 12,11 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 93,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 91,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 94,78 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 92,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob der Empfänger lebt, wird sein Tod angenommen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 89,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Veröffentlichung wird mit dem zusätzlichen Hinweis: „Aufgrund der geringen Fallzahlen erfolgt in diesem Leistungsbereich eine kumulierte Auswertung über zwei Jahre.“ empfohlen.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 84,45 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,23 bis 99,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

25,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,78 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

16,12 bis 38,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,25 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,51
Bundesdurchschnitt 0,86
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 76,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,02 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

90,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 71,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

49

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,09 bis 95,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

74,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

65,93 bis 80,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

5,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Die im Jahr 2015 aufgetretene Verschlechterung der rechnerischen Ergebnisse konnte im Jahr 2016 verbessert werden und liegt deutlich innerhalb des Zielbereiches.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,61 bis 10,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

502

Gezählte Ereignisse (Zähler)

489

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,62 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,25 bis 98,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,06 bis 99,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

83,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,96 bis 91,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

160

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,10 bis 98,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

204

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,16 bis 99,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3077

Gezählte Ereignisse (Zähler)

3061

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,16 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

76

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,00 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt K

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

derzeit ergibt der Strukturierte Dialog keinen Hinweis auf konkreten Verbesserungsbedarf; eine Ergebnisbeobachtung muss jedoch erfolgen, um die erstmalige rechnerische Abweichung besser einordnen zu können

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3240

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1287

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1031,97

95%-Vertrauensbereich

1,19 bis 1,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Ref