Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 782

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 55,1 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 12,3 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 9,8 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 5,3 %
Z84: Sonstige Krankheit oder Zustand in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,0 %
G71: Krankheit der Muskeln, ohne bekannte Ursachen oder angeboren
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,9 %
F83: Kombinierte Entwicklungsstörung z.B. des Sprechens, der Sprache, der Bewegungen oder schulischer Leistungen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,7 %
R25: Ungewöhnliche unwillkürliche Bewegungen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
G43: Migräne
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
Q04: Sonstige angeborene Fehlbildung des Gehirns
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
F80: Entwicklungsstörung des Sprechens bzw. der Sprache
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 70,0 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 20,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-795: Multipler Schlaflatenztest (MSLT)/multipler Wachbleibetest (MWT)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-243: Phoniatrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Kinderschlaflabor
  • Kinderschlaflabor
  • Polysomnographie für Kinder
  • Polysomnographie für Kinder

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Verantwortlicher Oberarzt Prof. Dr. med. Bernhard Schlüter
Tel.: 02363 / 975 - 462
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,00 782,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 782,00

davon Fachärzte

1,00 782,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 782,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

davon 4,03 mit (Fach-) Weiterbildung

5,96 131,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,96 131,21

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage