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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1256

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 33,5 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 6,9 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 6,9 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 6,1 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 5,7 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 4,0 %
Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 4,0 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,6 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z27: Notwendigkeit der Impfung gegen Kombinationen von ansteckenden Krankheiten
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,0 %
P55: Krankheit des ungeborenen Kindes bzw. des Neugeborenen mit vermehrtem Abbau der roten Blutkörperchen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
Z04: Untersuchung bzw. Beobachtung aus sonstigen Gründen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,7 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
Z84: Sonstige Krankheit oder Zustand in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
R45: Beschwerden, die die Stimmung betreffen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 761
Anteil an Fällen: 21,6 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 12,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 11,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 9,1 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,0 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. med. Claudia Roll
Tel.: 02363 / 975 - 228
E-Mail: k.liersch-baumann@kinderklinik-datteln.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,49 76,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,49 76,17

davon Fachärzte

9,99 125,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,99 125,73

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

davon 38 mit (Fach-) Weiterbildung

83,47 15,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 83,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 83,47 15,05

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Frühgeborenen (Nachsorge-)Ambulanz (Neonatologie/ Pädiatrische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Frühgeborenen (Nachsorge-)Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Neonatologie/ Pädiatrische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage