Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg

Fahltskamp 74
25421 Pinneberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 299
Vollstationäre Fallzahl 17102
Ambulante Fallzahl 24576
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2093
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Regio Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260100739-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Gundolf Thurm
Tel.: 04121 / 798 - 9823
Fax: 04121 / 798 - 9822
E-Mail: reg-geschaeftsfuehrung@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Elmshorn und Pinneberg PD Dr. Hamid Mofid
Tel.: 04101 / 217 - 436
Fax: 04101 / 217 - 463
E-Mail: hamid.mofid@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Klinik für Neurologie Pinneberg Prof. Dr. Max Nedelmann
Tel.: 04101 / 217 - 961
E-Mail: max.nedelmann@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Nicole Molzen
Tel.: 04121 / 798 - 237
E-Mail: nicole.molzen@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Gundolf Thurm
Tel.: 04121 / 798 - 9823
Fax: 04121 / 798 - 9822
E-Mail: reg-geschaeftsfuehrung@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Prozess- und Qualitätsmanagement Angela Lichtner
Tel.: 04121 / 798 - 9844
E-Mail: angela.lichtner@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Regina Hein
Tel.: 04121 / 798 - 9823
Fax: 04121 / 798 - 9822
E-Mail: reg-geschaeftsfuehrung@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 796
Anteil an Fällen: 4,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 512
Anteil an Fällen: 3,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 2,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 2,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 2,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,7 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 1,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,5 %
O62: Ungewöhnliche Wehentätigkeit
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,5 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,4 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 1,3 %
D12: Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3644
Anteil an Fällen: 7,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2203
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1800
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1723
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1679
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1344
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1173
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1144
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 1064
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1030
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 899
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 856
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 794
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 680
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 665
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 621
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 605
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 14,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 10,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Chirurgische Eingriffe im Bereich Mund- und Kieferhöhle (z.B. Tonsillektomie)
  • Chirurgische Eingriffe in den Bereich Nasenmuschel, Nasenseptum und Nasennebenhöhle
  • Chirurgische Eingriffe zur Behandlung des Katarakt.
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderanästhesie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie im Kreißsaal
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wärmemanagement
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) (Verfahren zur Eröffnung von Hirngefäßen bei Schlaganfällen)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) In Kooperation mit Visiorad.
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung Bei notwendiger vollständiger Unterstützung der Lungenfunktion durch ECMO erfolgt die Verlegung in eine andere Klinik. Sonstige Geräte zur Lungenunterstützung und Beatmung werden auf der Intensivstation vorgehalten.
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit Visiorad.
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen Anstelle von Redressionstherapie wird Kinesiotaping angeboten.
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

111,89 152,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 9,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 111,89

davon Fachärzte

57,80 295,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,80

Belegärzte

9,00 1900,22

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

228,32 74,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 226,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,36
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 228,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

21,09 810,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,41 5015,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,04 3393,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

13,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

17,96 952,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

1,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,45

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,69

Physiotherapeuten

5,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,21

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,64

Diplom-Psychologen

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Sozialpädagogen

4,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,15

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

8,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,61

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitung Krankenhaushygiene Dr. Henrike Koenig
Tel.: 04121 / 798 - 9815
E-Mail: henrike.koenig@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
29,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Überprüfung erfolgt durch die Tochtergesellschaft.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE-Netzwerk des Kreises Pinneberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 131,3 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 48,94 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Zentralapotheke Ulrike Bäßler-Gutwoski
Tel.: 04121 / 798 - 137
E-Mail: ulrike.baessler@sana.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
3

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Verfahrensanweisung: Umgang mit Arzneimitteln (2019-09-17) Verfahrensanweisung: Richten von Medikamenten nach dem Vier-Augen-Prinzip (2017-02-24)
  • 17.09.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Verfahrensanweisung: Umgang mit Arzneimitteln (2019-09-17) Verfahrensanweisung: Mitgabe und Verordnung von Arzneimitteln (2020-01-29)
  • 29.01.2020
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Prozess- und Qualitätsmanagement Angela Lichtner
    Tel.: 04121 / 798 - 9844
    E-Mail: angela.lichtner@sana.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung und Prozess- und Qualitätsmanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Konzerndokument: Risikomanagement
    25.06.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Samba Handbuch
    01.04.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung: Entlassmanagement Somatik
    01.01.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Verfahrensanweisung: OP Sicherheit
    20.12.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Verfahrensanweisung: OP-Sicherheit
    20.12.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Verfahrensanweisung: Umgang mit Patientenidentifikationsarmbändern
    28.10.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Medizinischer Behandlungsstandard: MBS-Anä-20-Holding Area+AWR
    02.04.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisung: Medizinisches Notfallmanagement
    01.05.2015
    Schmerzmanagement
    Verfahrensanweisung: Perioperative Schmerztherapie und Akutschmerzdienst
    28.05.2020
    Sturzprophylaxe
    Verfahrensanweisung: Sturzrisikoeinschätzung, -ereignisprotokoll und Auswertung
    18.10.2016
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Verfahrensanweisung: Dekubitusmanagement Dekubitusprophylaxe
    15.10.2015
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung: FEM Freiheitsentziehende Maßnahmen
    10.10.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Technische Überprüfung und Instandsetzung der Notrufklingel, Optimierung der Sterilguttransporte, Instandsetzung der Patientenrufanlage, Ausstattung aller Türen mit Transpondern, Ausstattung der Medikamentendispenser mit neuen größeren Aufklebern.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Teilnahme am einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesysem 'kubikum'
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    jährlich

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Pinneberg

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg

    Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Pinneberg

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Innere Medizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Pinneberg

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Pinneberg

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Pinneberg

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie Pinneberg

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie Pinneberg

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie Pinneberg

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pinneberg

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pinneberg

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pinneberg

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Pinneberg

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Pinneberg

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Pinneberg

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Innere Medizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Kardiologie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Neurologie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Neurologie Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Augenheilkunde Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde Pinneberg

    Physiotherapiepraxis (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Pinneberg)

    Art der Ambulanz Physiotherapiepraxis
    Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Pinneberg

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum

    Gynäkologisches Krebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    74%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    69%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 74%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 69%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 66%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 68%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    81%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 81%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    85%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 92%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 84%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 69
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 23
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 10
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses

      Fernsehgerät, WLan, Rundfunkempfang, Telefon und Wertfach / Tresor sind im Zimmer vorhanden.

    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Rooming-in
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Schwerpunkt für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 58
    davon Nachweispflichtige 51
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 47

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Somatische Abteilungen: GiQ-Indikatorengemäß IQM

    Ergebnis Darstellung auf der Homepage
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung gemäß den IQM-Vorgaben
    Rechenregeln gemäß den IQM-Vorgaben
    Referenzbereiche gemäß den IQM-Vorgaben
    Vergleichswerte gemäß den IQM-Vorgaben
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.sana.de/regiokliniken/medizin-pflege/qualitaet/initiative-qualitaetsmedizin-iqm

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Prozess- und Qualitätsmanagement Angela Lichtner
    Tel.: 04121 / 798 - 9844
    angela.lichtner@sana.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Prozess- und Qualitätsmanagement Anja Willms
    Tel.: 04121 / 798 - 9857
    reg-pqm@sana.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Geschäftsstelle Verein Ombudsmann/-frau Schleswig-Holstein e.V.
    Tel.: 04551 / 803 - 422
    info@patientenombudsmann.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage