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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1923

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 26,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 12,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 10,0 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 4,1 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,5 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,5 %
G43: Migräne
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,3 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,1 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
H53: Sehstörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
D43: Tumor des Gehirns bzw. des Rückenmarks ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1699
Anteil an Fällen: 18,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1284
Anteil an Fällen: 14,1 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1196
Anteil an Fällen: 13,2 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 830
Anteil an Fällen: 9,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel

    In Kooperation mit Visiorad.

  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel

    In Kooperation mit Visiorad.

  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel

    In Kooperation mit Visiorad.

  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren

    In Kooperation mit Visiorad.

  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. Max Nedelmann
Tel.: 04101 / 217 - 961
Fax: 04101 / 217 - 962
E-Mail: max.nedelmann@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und Bundesärztekammer (BÄK) zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen werden in unserem Haus vollumfänglich beachtet und umgesetzt. Die fachliche Unabhängigkeit ärztlicher Entscheidungen ist dabei garantiert.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,22 135,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,66
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,22 135,23

davon Fachärzte

4,90 392,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,66
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90 392,45

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

1,98 971,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,98 971,21

Kinderkrankenpfleger

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 9615,00

Krankenpfleger

33,97 56,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,97 56,61

Krankenpflegehelfer

1,01 1903,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,01 1903,96

Medizinische Fachangestellte

0,75 2564,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 2564,00

Pflegeassistenten

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14 13735,71

Ambulanzen

Notfallambulanz (Klinik für Neurologie Pinneberg)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
Fachabteilung Klinik für Neurologie Pinneberg

Privatambulanz (Klinik für Neurologie Pinneberg)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
Fachabteilung Klinik für Neurologie Pinneberg

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Neurologie Pinneberg)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Regio Kliniken GmbH - Klinikum Pinneberg
Fachabteilung Klinik für Neurologie Pinneberg
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage