AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 230
Vollstationäre Fallzahl 2436
Teilstationäre Fallzahl 231
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Krankenhausgesellschaft Bremen mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260400117-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektorin Ruth von Basum
Tel.: 0421 / 4289 - 295
Fax: 0421 / 4289 - 322
E-Mail: shel.zd@bremen.ameos.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Uwe Gonther
Tel.: 0421 / 4289 - 201
Fax: 0421 / 4289 - 130
E-Mail: sekr.psy@bremen.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Nadine Slump
Tel.: 0421 / 42189 - 224
Fax: 0421 / 42189 - 322
E-Mail: nslu.verw@bremen.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektorin Ruth von Basum
Tel.: 0421 / 4289 - 295
Fax: 0421 / 4289 - 322
E-Mail: rbas.verw@bremen.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Sven Helliger
Tel.: 0421 / 4289 - 279
Fax: 0421 / 4289 - 322
E-Mail: shel.zd@bremen.ameos.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 26,0 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 20,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 12,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 6,7 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 6,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 5,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,8 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,4 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,4 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 37636
Anteil an Fällen: 85,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2663
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1790
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-642: Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Homöopathie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Klinische Pharmakologie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Es besteht bis auf wenige Ausnahmen zu allen Räumen ein rollstuhlgerechter Zugang.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Es existieren rollstuhlgerechte Toiletten.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf allen Stationen sind rollstuhlgerechte Zimmer mit entsprechendem Nasszellenbereich.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ernährungsberatung durch zwei diätisch geschulte Köche und entsprechende Individualkost sind möglich.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Matratzen und Bettwäsche sind hypoallergen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Die Belastungsgrenze der Normalbetten beträgt 175 kg, überlange Betten sind vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Übersetzungsmöglichkeiten werden anhand einer Dolmetscherliste geprüft und umgesetzt.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

32,82 74,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 30,92

davon Fachärzte

14,02 173,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 1,35
in stationärer Versorgung 12,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

89,94 27,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 89,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,72
in ambulanter Versorgung 0,61
in stationärer Versorgung 89,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,00 2436,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

6,05 402,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,79 873,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,89 842,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

17,57 138,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

13,19 184,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,48
in stationärer Versorgung 11,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

4,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 4,81

Kunsttherapeuten

1,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,42

Physiotherapeuten

3,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,38

Diplom-Psychologen

8,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,34
in stationärer Versorgung 7,41

Ergotherapeuten

7,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60

Heilerziehungspfleger

2,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,21

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

13,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,48
in stationärer Versorgung 11,71

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,14

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,34
in stationärer Versorgung 7,41

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,14

Ergotherapeuten

9,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,08

Physiotherapeuten

6,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,09

Sozialpädagogen

4,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 4,81

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Uwe Gonther
Tel.: 0421 / 4289 - 201
Fax: 0421 / 4289 - 201
E-Mail: sekr.psy@bremen.ameos.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Ein Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie betreut das Krankenhaus von extern.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Betreuung durch externen Dienstleister. Stelle gemäß RKI Empfehlung.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienebeauftragte in der Pflege sind auf jeder Station geschult (Hygienebeauftragte in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen)

10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtfortbildung Händehygiene/ Basishygiene. Fortbildungen zu MRSA, Noroviren etc.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA Netzwerk Bremen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagementbeauftragter Sven Helliger
Tel.: 0421 / 4289 - 279
Fax: 0421 / 4289 - 322
E-Mail: shel.zd@bremen.ameos.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Ein Lenkungsausschuss ist implementiert und tagt einmal im Quartal. Beteiligte Personen sind die Krankenhausdirektorin, der Ärztliche Direktor, die Pflegedirektorin, der Betriebsrat und der Qualitätsmanagementbeauftragte.
quartalsweise
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA: Medikamentenanordnung, -änderung und -ausgabe.
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Aufklärungsbogen zur Haltung in der Verordnungspraxis: "Medikamente für die Psyche"
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Sven Helliger
    Tel.: 0421 / 4289 - 279
    Fax: 0421 / 4289 - 322
    E-Mail: shel.zd@bremen.ameos.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das Risikoteam tagt jeden zweiten Monat und besteht aus Mitarbeitenden der Bereiche Entgiftungsbehandlung, Depressionsbehandlung, Psychosebehandlung, Technik und QM.
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Standardisiertes Risikoberichtwesen
    31.03.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Standardisiertes Risikoberichtwesen
    31.03.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Standardisiertes Risikoberichtwesen
    31.03.2017
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Risikoberichtwesen
    31.03.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standardisiertes Risikoberichtwesen
    31.03.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standardisiertes Risikoberichtwesen
    31.03.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Implementierung der Kriterien des Aktionsbündnisses Patientensicherheit.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Plattform der AMEOS Gruppe
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 19
    davon Nachweispflichtige 14
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Sven Helliger
    Tel.: 0421 / 4289 - 279
    Fax: 0421 / 4289 - 322
    shel.zd@bremen.ameos.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Mitarbeiterin im Qualitätsmanagement Rebecca Ristau
    Tel.: 0421 / 4289 - 279
    Fax: 0421 / 4289 - 322
    rris.zd@bremen.ameos.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Brigitte Klußmann
    Tel.: 0176 / 30055802
    patientenfuersprecher@bremen.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Bernhard Köster
    Tel.: 04221 / 2834377
    patientenfuersprecher@bremen.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage