Roland Klinik gGmbH

Niedersachsendamm 72-74
28201 Bremen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 146
Vollstationäre Fallzahl 5453
Ambulante Fallzahl 8551
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2591
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Roland Klinik gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260400106-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsleitung Frau Petra Wehrmann
Tel.: 0421 / 8778 - 262
Fax: 0421 / 8778 - 267
E-Mail: geschaeftsleitung@roland-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Handchirurgie Dr. med. Hans-Joachim Bauer
Tel.: 0421 / 8778 - 293
Fax: 0421 / 8778 - 108
E-Mail: handchirurgie@roland-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Jens Bergmann
Tel.: 0421 / 8778 - 400
Fax: 0421 / 8778 - 270
E-Mail: jbergmann@roland-klinik.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Frau Alexandra Schumann
Tel.: 0421 / 8778 - 261
Fax: 0421 / 8778 - 267
E-Mail: aschumann@roland-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Frau Simone Schöttmer
Tel.: 0421 / 8778 - 146
Fax: 0421 / 8778 - 267
E-Mail: sschoettmer@roland-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 500
Anteil an Fällen: 9,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 445
Anteil an Fällen: 8,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 6,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 6,1 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 5,7 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 4,7 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 4,0 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 3,8 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 3,1 %
M18: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Daumensattelgelenkes
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,4 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,3 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 2,3 %
M65: Entzündung der Gelenkinnenhaut bzw. der Sehnenscheiden
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,1 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,1 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,0 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,0 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,8 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,7 %
S62: Knochenbruch im Bereich des Handgelenkes bzw. der Hand
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 894
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 623
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 476
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 18,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 16,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 16,4 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 10,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-046: Epineurale Naht eines Nerven und Nervenplexus, sekundär
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Replantationen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung NIV unterstützende Maskenbeatmung
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Handchirurgie
  • Kinder-Orthopädie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Station zur Versorgung von Patienten mit kognitiven Einschränkungen, Orthopädisches Zentrum für Altersmedizin

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Aufnahme von Begleitperson möglich

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

durch Mitarbeiter im freiwilligen sozialen Jahr und ehrenamtliche Mitarbeiter

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

bei Bedarf nutzen wir den Dolmetscherdienst Bremen

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Hausordung, Aufklärungsbögen, ausgewählte Informationschreiben liegen mehrsprachig vor.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Auf Anfrage

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Wir bieten personelle Begleitung an. Aufnahme von Begleitperson möglich

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

43,66 99,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 4,70
in stationärer Versorgung 38,96

davon Fachärzte

33,36 163,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 4,70
in stationärer Versorgung 28,66

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

11,40 478,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 9,40

davon Fachärzte

10,40 524,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 8,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

80,00 68,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 80,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 77,00
ohne Fachabteilungszuordnung 31,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 28,00

Kinderkrankenpfleger

3,00 1817,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 5453,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 5453,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinische Fachangestellte

13,50 403,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,00
in stationärer Versorgung 4,50
ohne Fachabteilungszuordnung 8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 4,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,50

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,50

Sozialarbeiter

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Physiotherapeuten

8,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 8,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor CA Handchirurgie Dr. Hans-Joachim Bauer
Tel.: 0421 / 8778 - 293
Fax: 0421 / 8778 - 108
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Bremen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Handchirurgie Dr. Hans-Joachim Bauer
Tel.: 0421 / 8778 - 293
Fax: 0421 / 8778 - 108
E-Mail: hbauer@roland-klinik.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Versorgung durch externe Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Versorgung der Patienten mit Medikamenten
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Patientenmedikation Manual Akutschmerztherapie Dienstanweisung zum Umgang mit Betäubungsmitteln
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Simone Schöttmer
    Tel.: 0421 / 8778 - 146
    Fax: 0421 / 8778 - 267
    E-Mail: sschoettmer@roland-klinik.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsleitung, Verwaltung, Pflege, Ärzte, QM
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Managementbewertung
    14.05.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Prozessbeschreibung: Umgang mit defekten Medizingeräten und mitgeltende Dokumenten
    21.06.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Prozessdarstellung Entlassungsmanagement
    16.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Prozessbeschreibung: Einschleusung in den ZOP
    14.04.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Prä- OP Checkliste,
    13.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Umsetzung der Empfehlung vom Aktionsbündnis für Patientensicherheit: Handlungsempfehlungen zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen in der Chirurgie
    13.11.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Manual Akutschmerztherapie, Nachbehandlungsschemata nach Prozeduren
    13.03.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Konzept Notfallmanagement, Fortbildungen zum Notfallmanagement, M&M Konferenzen, Prozessbeschreibung
    25.04.2019
    Schmerzmanagement
    Manual Schmerzmanagement, Leitlinie Schmerzmanagement und zugehörige Dokumnete
    13.03.2019
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege mit zugehörigen internen Dokumenten
    01.01.2013
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard Dekubitusprophylaxe und mitgeltende Dokumente in Anlehnung an den Expertenstandard des Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege
    09.06.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dienstanweisung zur Fixierung von Patienten und mitgeltende Unterlagen
    07.03.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Prozessoptimierung und Etablierung eines Schleusen PC zur Sicherstellung Patientenidentifikation, Unterlagen vollständig, bereit zur OP
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    15.05.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    Erläuterungen des Krankenhauses zugelassen für Berufsgenossenschaftliche Handverletzungen nach §37 Absatz 3 für Handchirurgische Spezialzentren

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung von Orthopäden,Chirurgen, Dermatologen, Kinderärzten

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoprothetik
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Kinderorthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung von Chirurgen, Orthopäden und fachärztlich tätigen Internisten, Rheumatologen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung von Orthopäden und Chirurgen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Wirbelsäulenzentrum)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Wirbelsäulenzentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Wirbelsäulenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung von Orthopäden, Chirurgen und Neurochirurgen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Wirbelsäulenzentrum)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Wirbelsäulenzentrum)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Roland Klinik gGmbH
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5249

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    445

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    428

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,97 bis 97,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    321

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    317

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,84 bis 99,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    444

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    442

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,37 bis 99,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    461

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,33

    95%-Vertrauensbereich

    0,64 bis 3,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    470

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    5,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    444

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,29 bis 7,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    445

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,57 bis 6,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    307

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    293

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,49 bis 97,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    74,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    74,38 bis 96,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    93,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    318

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    298

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,49 bis 95,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    338

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,54

    95%-Vertrauensbereich

    1,01 bis 6,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    4,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    318

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,40 bis 6,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    318

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,49 bis 3,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    316

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig

    Rechnerisches Ergebnis

    99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    364

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    363

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,65 bis 99,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 481
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 450
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 33
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 347
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 318
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 29
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    89%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    82%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 82%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 310
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 35
    davon Nachweispflichtige 30
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 30

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Simone Schöttmer
    Tel.: 0421 / 8778 - 146
    Fax: 0421 / 8778 - 267
    sschoettmer@roland-klinik.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement Frau Simone Schöttmer
    Tel.: 0421 / 8778 - 146
    Fax: 0421 / 8778 - 267
    sschoettmer@roland-klinik.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Sonja Schenk
    Tel.: 0421 / 8778 - 389
    sschenk@rolnd-klinik.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage