Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg

Georgstraße 12
26121 Oldenburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 395
Vollstationäre Fallzahl 18390
Teilstationäre Fallzahl 1253
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3679
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Pius-Hospital Oldenburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340773-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Diplom-Kauffrau Elisabeth Sandbrink
Tel.: 0441 / 229 - 0
Fax: 0441 / 229 - 1111
E-Mail: info@pius-hospital.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde
Tel.: 0441 / 229 - 1501
Fax: 0441 / 229 - 1525
E-Mail: info@pius-hospital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Irmgard Hollmann
Tel.: 0441 / 229 - 2101
Fax: 0441 / 229 - 2108
E-Mail: pflegedienstleitung@pius-hospital.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Diplom-Kauffrau Elisabeth Sandbrink
Tel.: 0441 / 229 - 0
Fax: 0441 / 229 - 1002
E-Mail: info@pius-hospital.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführerin Diplom-Kauffrau Elisabeth Sandbrink
Tel.: 0441 / 229 - 0
Fax: 0441 / 229 - 1111
E-Mail: info@pius-hospital.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Diplom-Kaufmann Erich Thunhorst
Tel.: 0441 / 229 - 0
Fax: 0441 / 229 - 1002
E-Mail: info@pius-hospital.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 894
Anteil an Fällen: 5,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 3,0 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 2,9 %
E05: Schilddrüsenüberfunktion
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 2,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 2,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 2,6 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 2,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 2,3 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,8 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 1,7 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,2 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 1,1 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,0 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 1,0 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 3840
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2849
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2488
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2314
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2125
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2001
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1910
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1903
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1521
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1421
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 1314
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1269
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1229
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1228
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1145
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1002
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 964
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-98c: Anwendung eines Klammernahtgerätes
Anzahl: 844
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 752
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 923
Anteil an Fällen: 25,1 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 9,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 7,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-094: Korrekturoperation bei Blepharoptosis
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemeinanästhesien
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung entzündlicher Erkrankungen des Rippenfelles und der Lunge
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Lungenkollapses (Pneumothorax)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Tumoren der Brustwand, des Mittelfellraumes und der Luftröhre
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Endometriose
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen wie Lymphomen und Leukämien
  • Diagnostik und Therapie von Pankreaskarzinomen
  • Diagnostik und Therapie von Prostatakarzinomen
  • Diagnostik und Therapie von Tuberkulose
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Darm
  • Diagnostik und Therapie von urologischen Tumoren
  • Diagnostik von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von onkologischen Erkrankungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entfernung von Lungenmetastasen anderer Tumore
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Hornhauttransplantation
  • Immuntherapie bei soliden Tumoren
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Weaningstation
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Korrektur von Brustkorbdeformierungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Osteologie/Osteoporose
  • Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT)
  • Postoperativer Akutschmerzdienst
  • Prämedikationsambulanz
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Regionalanästhesien
  • Replantationschirurgie der Nebenschilddrüse
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Bestrahlung
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thorakoskopische Thymektomie z.B. bei Myasthenia gravis
  • Thoraxchirurgie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Magnetom Verio 3T
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

161,75 113,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 161,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,92
in stationärer Versorgung 147,83

davon Fachärzte

92,95 197,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 92,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,28
in stationärer Versorgung 80,67

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Ärztl. Personal im Medizincontrolling

1,00 18390,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 18390,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

277,55 66,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 277,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 277,55
ohne Fachabteilungszuordnung 22,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,29

Kinderkrankenpfleger

4,75 3871,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

19,50 943,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,50
ohne Fachabteilungszuordnung 0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Pflegehelfer

33,87 542,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,87
ohne Fachabteilungszuordnung 7,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Pflegepersonal im Aufnahmezentrum sowie des innerbetrieblichen Krankentransports

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,52

Hebammen und Entbindungspfleger

2,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,69
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

14,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,08 1659,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

7,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,20

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Strahlentherapie und Radioonkologie, Nuklearmedizin

29,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,00
in stationärer Versorgung 14,50

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Pädagogen/ Lehrer

9,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,60

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

7,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,10

Psychologische Psychotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialarbeiter

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

Am Haus sind zwei Mitarbeiterinnen als Kinaesthetics-Trainerinnen geschult und unterweisen alle pflegerischen Mitarbeiter in diesem Bereich.

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Am Haus sind zwei Mitarbeiterinnen als Kinaesthetics-Trainerinnen geschult und unterweisen alle pflegerischen Mitarbeiter in diesem Bereich.

1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Am Haus sind zwei Mitarbeiterinnen als Kinaesthetics-Trainerinnen geschult und unterweisen alle pflegerischen Mitarbeiter in diesem Bereich.

1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Institutsdirektor Dr. med. Jörg Herrmann
Tel.: 0441 / 403 - 3320
Fax: 0441 / 403 - 2318
E-Mail: hygiene@klinikum-oldenburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Der Krankenhaushygieniker verfügt sowohl über den Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin als auch über den Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Die personelle Ausstattung erfüllt hiermit die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionskommission (KRINKO).

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In den Fachabteilung sind hygienebeauftragte Ärztinnen bzw. Ärzte als Ansprechpartner benannt, die die Kooperation mit dem Hygiene-Team intensivieren und die praxisnahe Umsetzung der im Hygieneplan festgelegten Hygienemaßnahmen in den Fachabteilungen schulen und begleiten.

11,00
Hygienefachkräfte

Die personelle Ausstattung erfüllt hiermit die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionskommission (KRINKO).

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jede Station bzw. Funktionsabteilung hat eine Hygienebeauftragte/einen Hygienebeauftragten in der Pflege als Ansprechpartner benannt, der bzw. die die Kooperation mit dem Hygiene-Team intensiviert und die praxisnahe Umsetzung der im Hygieneplan festgelegten Hygienemaßnahmen in den Fachabteilungen schult und begleitet.

25,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jeder neue Mitarbeiter erhält im Rahmen der Einarbeitung eine Einführung in das Hygienemanagement des Hauses. Darüber hinaus erfolgen regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu den unterschiedlichen Hygienethemen durch die hygienebeauftragten Ärzte und Pflegekräfte der jeweiligen Abteilungen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung der Medizinprodukte ist an Tochterunternehmen mit einem eigenen Qualitätsmanagementsystem vergeben.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Deutsch-niederländisches EurSafety Health-1Health Euregionales Qualitätssiegel I (MRSA Prävention und Netzwerkbildung) Euroregionales Qualitätssiegel II (MRE Prävention und Antibiotikagebrauch)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage teilweise
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 180,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 41,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Pharmazeut Hendrik Schüller
Tel.: 0441 / 229 - 1228
E-Mail: hendrik.schueller@pius-hospital.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
klinischer Pharmazeut

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiterin der Abteilung für Qualitätsmanagement Heike Kuhlen
Tel.: 0441 / 229 - 1220
Fax: 0441 / 229 - 1035
E-Mail: heike.kuhlen@pius-hospital.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Als Lenkungsgremium fungiert die Geschäftsführung gemeinsam mit dem beratenden Direktorium. Dieses setzt sich aus der Pflegedirektorin, dem ärztlichen Direktor und dem kaufmännischen Direktor zusammen.
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM Handbuch
05.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM Handbuch
05.04.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
QM Handbuch
05.04.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM Handbuch
05.04.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM Handbuch
05.04.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM Handbuch
05.04.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM Handbuch
05.04.2016
Klinisches Notfallmanagement
QM Handbuch
05.04.2016
Schmerzmanagement
QM Handbuch
05.04.2016
Sturzprophylaxe
QM Handbuch
05.04.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM Handbuch
05.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM Handbuch
05.04.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2018
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
Qualitätszirkel 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Sichere Patientenidentifikation durch Patientenarmbänder für alle stationären und ambulant zu operierenden Patienten Dokumentation von Kommunikationseinschränkungen auf dem Patientenarmband, in der elektronischen Akte und auf der Prä-Op Checkliste Prüfung festgelegter Parameter vor jeder Operation anhand einer Checkliste Durchführung des Team Time Out vor jeder Operation Sicherstellung des sachgerechten Umgangs mit Arzneimitteln durch regelmäßige Stationsbegehungen und Medikationsvisiten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.04.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Anästhesiologische Ambulanz (Dr. med. J. Gödeke) (Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesiologische Ambulanz (Dr. med. J. Gödeke)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Anästhesieleistungen bei ambulanter vertragsärztlicher Behandlung
  • Anästhesieleistungen bei Kindern in strahlentherapeutischer Behandlung
  • Schmerztherapie (auf Überweisung von niedergelassenen Ärzten)

Anästhesiologische Privatambulanz (Dr. med. J. Gödeke) (Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesiologische Privatambulanz (Dr. med. J. Gödeke)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses

Augenärztliche Privatsprechstunde (G. Esper) (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Augenärztliche Privatsprechstunde (G. Esper)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Augenärztliche Gutachten (Blindenbegutachtung, Begutachtung im Rahmen der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung)
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik von Erkrankungen der Makula mit OCT und Angiographie - intravitreale Injektion (IVOM)
  • Diagnostik von entzündlichen Erkrankungen (Uveitis)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hornhaut und der Bindehaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Augenheilkunde für privat versicherte Patienten angeboten.

Augenärztliche Privatsprechstunde (Prof. Dr. Dr. med. S. Schrader) (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Augenärztliche Privatsprechstunde (Prof. Dr. Dr. med. S. Schrader)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik von Erkrankungen der Makula mit OCT und Angiographie - intravitreale Injektion (IVOM)
  • Diagnostik von entzündlichen Erkrankungen (Uveitis)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Augenärztliche Gutachten (Blindenbegutachtung, Begutachtung im Rahmen der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hornhaut und der Bindehaut
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Augenheilkunde für privat versicherte Patienten angeboten.

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Im Falle eines Arbeitsunfalles mit isolierter Augenverletzung wird die medizinische Diagnose festgestellt und der Sachverhalt ermittelt. Es erfolgt die fachärztliche Erstversorgung und die Erstellung des Durchgangsarztberichtes.

Chirurgische Privatsprechstunde (Prof. Dr. med. D. Weyhe) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Privatsprechstunde (Prof. Dr. med. D. Weyhe)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde für Refluxösophagitis und Schluckbeschwerden
  • Onkologische Sprechstunde
  • Herniensprechstunde
  • Proktologische/Colorektale Sprechstunde
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Schilddrüsensprechstunde/Sprechstunde endokrine Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie für privat versicherte Patienten angeboten.

Chirurgische Sprechstunden (Prof. Dr. med. D. Weyhe) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunden (Prof. Dr. med. D. Weyhe)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Onkologische Sprechstunde
  • Herniensprechstunde
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Proktologische/Colorektale Sprechstunde
  • Schilddrüsensprechstunde/Sprechstunde endokrine Chirurgie
  • Sprechstunde für Refluxösophagitis und Schluckbeschwerden
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der krankheitsbezogenen Sprechstunden werden Operationsindikationen gestellt, Gutachten erhoben oder Patienten können eine Zweitmeinung erhalten. Bei Bedarf erfolgt die Weiterleitung von Krebspatienten im Rahmen des Darm- und Pankreaskrebszentrums an andere Fachdisziplinen.

Gastroenterologische Ambulanz (Dr. med. J. Kühne) (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz (Dr. med. J. Kühne)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden gastroenterologische Untersuchungen (u.a. Sonographie, Magen- und Darmspiegelung, ERCP, Endosonographie, Punktionen) für gesetzlich versicherte Patienten auf Überweisung von niedergelassenen Gastroenterologen durchgeführt.

Gastroenterologische Privatsprechstunde (Dr. med. J. Kühne) (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Privatsprechstunde (Dr. med. J. Kühne)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde dient der Diagnostik und Therapie gastroenterologischer Erkrankungen von privat versicherten Patienten.

Gefäßchirurgische Privatsprechstunde (Dr. med. C.-M. Ratusinski) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatsprechstunde (Dr. med. C.-M. Ratusinski)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Varizenchirurgie
  • Minimalinvasive und operative Karotischirurgie
  • Diagnostik und Therapie der pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) - primär endovaskuläre Verfahren
  • Minimalinvasive und operative Aortenaneurysmachirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Gefäß- und endovaskulären Chirurgie für privat versicherte Patienten angeboten.

Gefäßchirurgische Sprechstunde (Dr. med. A. Cöster) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde (Dr. med. A. Cöster)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie der pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) - primär endovaskuläre Verfahren
  • Minimalinvasive und operative Aortenaneurysmachirurgie
  • Minimalinvasive und operative Karotischirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch den Hausarzt, einen Facharzt für Gefäßmedizin oder einen Gefäßchirurgen werden gesetzlich versicherte Patientinnen in der gefäßchirurgischen Ambulanz beraten und behandelt.

Gynäkologische Ambulanz (Dr. med. P. Böhne) (Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz (Dr. med. P. Böhne)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Mamma-Sprechstunde
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Gynäkologische Sprechstunde
  • Endometriose-Sprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch einen niedergelassenen Gynäkologen werden gesetzlich versicherte Patientinnen in der gynäkologischen Ambulanz beraten und behandelt.

Gynäkologische Privatambulanz (Prof. Dr. Dr. med. R. L. De Wilde) (Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Privatambulanz (Prof. Dr. Dr. med. R. L. De Wilde)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endometriose-Sprechstunde
  • Gynäkologische Sprechstunde
  • Mamma-Sprechstunde
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden alle ambulant möglichen Leistungen der Gynäkologie und Geburtshilfe für privat versicherte Patientinnen angeboten.

Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Augenheilkunde (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Augenheilkunde
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Die Hochschulambulanzen haben den spezifischen Versorgungsauftrag der ambulanten ärztlichen Behandlung von Patienten in dem für Forschung und Lehre erforderlichen Umfang sowie für Patienten, die aufgrund der Art, Schwere oder Komplexität ihrer Erkrankung einer besonderen Behandlung bedürfen.

Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Gynäkologie (Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Gynäkologie
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Hochschulambulanzen haben den spezifischen Versorgungsauftrag der ambulanten ärztlichen Behandlung von Patienten in dem für Forschung und Lehre erforderlichen Umfang sowie für Patienten, die aufgrund der Art, Schwere oder Komplexität ihrer Erkrankung einer besonderen Behandlung bedürfen.

Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie (Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Hochschulambulanzen haben den spezifischen Versorgungsauftrag der ambulanten ärztlichen Behandlung von Patienten in dem für Forschung und Lehre erforderlichen Umfang sowie für Patienten, die aufgrund der Art, Schwere oder Komplexität ihrer Erkrankung einer besonderen Behandlung bedürfen.

Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Hochschulambulanzen haben den spezifischen Versorgungsauftrag der ambulanten ärztlichen Behandlung von Patienten in dem für Forschung und Lehre erforderlichen Umfang sowie für Patienten, die aufgrund der Art, Schwere oder Komplexität ihrer Erkrankung einer besonderen Behandlung bedürfen.

Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Viszeralchirurgie (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz der Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Hochschulambulanzen haben den spezifischen Versorgungsauftrag der ambulanten ärztlichen Behandlung von Patienten in dem für Forschung und Lehre erforderlichen Umfang sowie für Patienten, die aufgrund der Art, Schwere oder Komplexität ihrer Erkrankung einer besonderen Behandlung bedürfen.

Kassenambulanz für Nuklearmedizin (Prof. Dr. med. M. Reinhardt, Dr. med. V. Heinrichs) (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Kassenambulanz für Nuklearmedizin (Prof. Dr. med. M. Reinhardt, Dr. med. V. Heinrichs)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Schilddrüsendiagnostik (allgemeine Diagnostik, Karzinomnachsorge, Szintigraphie, Sonographie, Feinnadelpunktion etc.)
  • Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT)
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Szintigraphie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung eines niedergelassenen Arztes werden alle ambulant möglichen Leistungen der Nuklearmedizin für gesetzlich versicherte Patienten durchgeführt. Bestimmte Leistungen können jedoch erst nach vorheriger Kostenzusage der Krankenkasse erbracht werden.

Kassenambulanz für Onkologie (Prof. Dr. med. F. Griesinger) (Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Kassenambulanz für Onkologie (Prof. Dr. med. F. Griesinger)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Onkologische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Tumornachsorge
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden alle ambulant möglichen Leistungen für gesetzlich versicherte Patienten angeboten. Ebenso erfolgen hier die ambulante Behandlung in der onkologischen Tagesklinik und die teilstationäre Behandlung.

Makula-Sprechstunde (H. Alkadri) (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Makula-Sprechstunde (H. Alkadri)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Modernste Diagnostik und Therapie von Makulaerkrankungen z.B. feuchte AMD, retinale Venenverschlüsse, diabetisches Makulaödem und kurzsichtigkeitsbedingte Makulaveränderungen (myopische CNV).

Notfallambulanz (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Augenärztliche Notfälle werden im Pius-Hospital nach Überweisung durch einen niedergelassenen Augenarzt behandelt. Bei schwerwiegenden Notfällen, z.B. Verätzungen oder akutem Sehverlust, können sich die Patienten direkt an die Notaufnahme des Pius-Hospitals wenden.

Notfallambulanz (Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Onkologische Privatambulanz (Prof. Dr. med. F. Griesinger) (Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Onkologische Privatambulanz (Prof. Dr. med. F. Griesinger)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Onkologische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Tumornachsorge
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Onkologie für privat versicherte Patienten angeboten. Ebenso erfolgen im Rahmen der Sprechstunde die ambulante Behandlung in der onkologischen Tagesklinik und die teilstationäre Behandlung.

Orthopädische Privatsprechstunde (Prof. Dr. med. D. Lazovic) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Privatsprechstunde (Prof. Dr. med. D. Lazovic)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Endoprothetik
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde dient vorrangig zur Abklärung von Operationsindikationen und der Vorbereitung operativer orthopädischer Eingriffe für privat versicherte Patienten.

Orthopädische Privatsprechstunde (Prof. Dr. Uwe Maus) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Privatsprechstunde (Prof. Dr. Uwe Maus)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Osteologie/Osteoporose
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde dient vorrangig zur Abklärung von Operationsindikationen und der Vorbereitung operativer orthopädischer Eingriffe für privat versicherte Patienten.

Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. F. Dunai) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. F. Dunai)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. Jens-Ulrich Ganten) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. Jens-Ulrich Ganten)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten (bis 16 Jahren) die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. M. Beuchel) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. M. Beuchel)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Schulterchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Orthopädische Sprechstunde (Prof. Dr. med. D. Lazovic) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Prof. Dr. med. D. Lazovic)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Arthroskopische Operationen
  • Endoprothetik
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Orthopädische Sprechstunde (Prof. Dr. med. U. Maus) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Prof. Dr. med. U. Maus)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Osteologie/Osteoporose
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Phlebologische Sprechstunde (B. Rösner) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Phlebologische Sprechstunde (B. Rösner)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen - primär chirurgische Verfahren
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch den Hausarzt, einen Facharzt für Gefäßmedizin oder einen Gefäßchirurgen werden gesetzlich versicherte Patientinnen in der Venensprechstunde der gefäßchirurgischen Ambulanz beraten und behandelt.

Pneumologische Ambulanz (Dr. med. R. Prenzel) (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Dr. med. R. Prenzel)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Endoskopie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses In der pneumologischen Ambulanz werden Bronchoskopien für gesetzlich versicherte Patienten auf Überweisung von niedergelassenen Pneumologen durchgeführt.

Pneumologische Privatsprechstunde (Dr. med. R. Prenzel) (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Privatsprechstunde (Dr. med. R. Prenzel)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde dient der Diagnostik und Therapie pneumologischer Erkrankungen für privat versicherte Patienten.

Privatambulanz für Nuklearmedizin (Prof. Dr. med. M. Reinhardt) (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz für Nuklearmedizin (Prof. Dr. med. M. Reinhardt)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Schilddrüsendiagnostik (allgemeine Diagnostik, Karzinomnachsorge, Szintigraphie, Sonographie, Feinnadelpunktion etc.)
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Szintigraphie
  • Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT)
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Privatambulanz werden ambulante Leistungen für privat versicherte Patienten durchgeführt.

Radiologische Ambulanz (Dr. med. A. Kluge) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz (Dr. med. A. Kluge)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Phlebographie
Erläuterungen des Krankenhauses In der radiologischen Ambulanz erfolgt die Behandlung gesetzlich versicherter Patienten auf Überweisung von niedergelassenen Ärzten. Neben den aufgeführten Leistungen werden stereotaktische Mammabiopsien und CT-gesteuerte Stanzbiopsien ambulant durchgeführt.

Radiologische Privatambulanz (Dr. med. A. Kluge) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz (Dr. med. A. Kluge)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektronenstrahltomographie (EBT)
  • Endosonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Lymphographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Teleradiologie
  • Tumorembolisation
  • Arteriographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses In der radiologischen Privatambulanz werden alle ambulant möglichen Leistungen der Radiologie für privat versicherte Patienten angeboten.

Strabologische Sprechstunde (Dr. T. Lischka) (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Strabologische Sprechstunde (Dr. T. Lischka)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Laserchirurgie des Auges
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
Erläuterungen des Krankenhauses Strabologische Sprechstunde für Kinder und Erwachsene, Behandlung von Amblyopie, Schielen und Augenbewegungsstörungen. Spezialsprechstunde für Endokrine Orbitopathie, operative Schieltherapie von einfachen bis komplexen Revisions- und Transpositionsoperationen.

Strahlentherapeutische Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung eines niedergelassenen Arztes können alle ambulant möglichen Leistungen der Strahlentherapie für gesetzlich versicherte Patienten erbracht werden.

Strahlentherapeutische Privatambulanz (Dr. med. K. Willborn) (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Privatambulanz (Dr. med. K. Willborn)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Privatambulanz werden alle ambulant möglichen strahlentherapeutischen Leistungen für privat versicherte Patienten angeboten.

Thorax-Privatsprechstunde (Dr. med. D. Scriba) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thorax-Privatsprechstunde (Dr. med. D. Scriba)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Thoraxchirurgie für privat versicherte Patienten angeboten.

Thorax-Sprechstunde (Dr. med. D. Scriba) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thorax-Sprechstunde (Dr. med. D. Scriba)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Sprechstunde werden Operationsindikationen gestellt, Gutachten erhoben oder Patienten können eine Zweitmeinung erhalten. Bei Bedarf erfolgt die Weiterleitung von Krebspatienten im Rahmen des Lungenkrebszentrums an andere Fachdisziplinen.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen, Wundkontrollen durchgeführt und Heil- und Hilfsmittel verordnet.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumornachsorge
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

Rechnerisches Ergebnis

17,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesergebnis 7,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,53 bis 31,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
Bundesergebnis 1,1
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

352

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,91

95%-Vertrauensbereich

0,55 bis 2,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
Bundesergebnis 1
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,04

95%-Vertrauensbereich

0,53 bis 2,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,60

95%-Vertrauensbereich

0,60 bis 3,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

301

Gezählte Ereignisse (Zähler)

296

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,17 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

286

Gezählte Ereignisse (Zähler)

281

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,97 bis 99,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 97,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,1 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

245

Gezählte Ereignisse (Zähler)

236

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,17 bis 98,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,78 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

Rechnerisches Ergebnis

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,56 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

190

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,23 bis 97,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,09 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 17,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

Rechnerisches Ergebnis

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 99,17 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,51 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
Bundesergebnis 3,24 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird)

Rechnerisches Ergebnis

23,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
Bundesergebnis 6,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

9,56 bis 47,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

290

Gezählte Ereignisse (Zähler)

280

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,77 bis 98,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

301

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,36

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 1,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
Bundesergebnis 1,1
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

11,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
Bundesergebnis 4,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

228

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,54 bis 15,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,10

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 35,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,71 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
Bundesergebnis 1,05
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,34

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

Rechnerisches Ergebnis

96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,46 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

293

Gezählte Ereignisse (Zähler)

284

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,27 bis 98,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

Rechnerisches Ergebnis

94,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,44 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

139

Gezählte Ereignisse (Zähler)

131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,05 bis 97,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind

Rechnerisches Ergebnis

6,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,50 bis 15,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,14

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 23,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
Bundesergebnis 1
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,40

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
Bundesergebnis 1,1
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,15 bis 2,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17925

Gezählte Ereignisse (Zähler)

78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

71,00

95%-Vertrauensbereich

0,88 bis 1,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17925

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

Rechnerisches Ergebnis

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
Bundesergebnis 0,98
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Abteilung zum 31.12.2018 geschlossen zum 31.12.2018

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

23,71

95%-Vertrauensbereich

1,29 bis 1,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet)

Rechnerisches Ergebnis

11,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,12 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

264

Gezählte Ereignisse (Zähler)

31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,40 bis 16,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

Rechnerisches Ergebnis

1,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
Bundesergebnis 2,47 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

535

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,64 bis 2,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.)

Rechnerisches Ergebnis

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,02 bis 99,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

400

Gezählte Ereignisse (Zähler)

399

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,60 bis 99,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,36 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,45 bis 96,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 95,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

305

Gezählte Ereignisse (Zähler)

294

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,66 bis 97,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

Rechnerisches Ergebnis

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,1 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

400

Gezählte Ereignisse (Zähler)

396

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,46 bis 99,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
Bundesergebnis 1
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

374

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

423

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

Rechnerisches Ergebnis

1,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
Bundesergebnis 1,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

400

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,54 bis 2,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
Bundesergebnis 4,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

Rechnerisches Ergebnis

5,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
Bundesergebnis 2,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

400

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,46 bis 7,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

213

Gezählte Ereignisse (Zähler)

212

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,39 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 93,31 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,86 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

Rechnerisches Ergebnis

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 92,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

226

Gezählte Ereignisse (Zähler)

221

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,93 bis 99,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
Bundesergebnis 0,89
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

241

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,56

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
Bundesergebnis 1,03
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
Bundesergebnis 0,91
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 31,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
Bundesergebnis 0,98
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
Bundesergebnis 1,03
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

Rechnerisches Ergebnis

3,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
Bundesergebnis 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

227

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,80 bis 6,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

223

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
Bundesergebnis 99,79 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

208

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,96 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,8 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,54 bis 99,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren, entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

Rechnerisches Ergebnis

45,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 11,97 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich