Klinikum Oldenburg AöR

Rahel-Straus-Str. 10
26133 Oldenburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 832
Vollstationäre Fallzahl 36906
Teilstationäre Fallzahl 942
Ambulante Fallzahl 104666
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 23253
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Das Klinikum Oldenburg ist Teil des Medizinischen Campus der Universität Oldenburg.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Oldenburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340740-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Rainer Schoppik
Tel.: 0441 / 403 - 0
Fax: 0441 / 403 - 2700
E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Georg-Christoph Korenke
Tel.: 0441 / 403 - 2017
Fax: 0441 / 403 - 2112
E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Oberin Birgit Plaschke
Tel.: 0441 / 403 - 2340
Fax: 0441 / 403 - 2344
E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Rainer Schoppik
Tel.: 0441 / 403 - 2223
Fax: 0441 / 403 - 2786
E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Patientensicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement Katrin Mohr
Tel.: 0441 / 403 - 0
Fax: 0441 / 403 - 2700
E-Mail: mohr.katrin@klinikum-oldenburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1477
Anteil an Fällen: 1,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 1074
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 1010
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 996
Anteil an Fällen: 1,3 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 761
Anteil an Fällen: 1,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 0,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 0,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 659
Anteil an Fällen: 0,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 0,8 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 0,8 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 0,7 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 0,6 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 445
Anteil an Fällen: 0,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 0,6 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 0,5 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 0,5 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 0,5 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 0,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 0,5 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 8931
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6376
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 6323
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-854.2: Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation
Anzahl: 6225
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4951
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 4771
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4497
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 4277
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275.0: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie ohne weitere Maßnahmen
Anzahl: 3358
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3278
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 3161
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2881
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 2769
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-547.3: Andere Immuntherapie: Immunsuppression
Anzahl: 2417
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800.c: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat
Anzahl: 2399
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-837.m: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentefreisetzenden Stents
Anzahl: 2350
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-83b.0: Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentefreisetzenden Stents oder OPD-Systeme
Anzahl: 2285
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2197
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-208.8: Registrierung evozierter Potentiale: Otoakustische Emissionen [OAE]
Anzahl: 2118
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2056
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1521
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1351
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 593
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-100: Mammographie
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-824: Magnetresonanztomographie des Herzens mit Kontrastmittel
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-804: Native Magnetresonanztomographie des Abdomens
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-805: Native Magnetresonanztomographie des Beckens
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anomalien und Fehlbildungen der Haut
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Chirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Lymphatischer Malformationen (z.B. sog. Lymphangiome)
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von vaskulärer Malformationen mit der Kryo- und Lasertherapie bzw. Propanolol (z.B. sog. Blutschwamm)
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Berufsdermatologie, Gutachtenwesen, Diagnostik und Therapie
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chirurgie der Kieferhöhle
  • Chirurgie von Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten und anderen Fehlbildungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen Herzerkrankungen im Erwachsenenalter
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Ekzemkrankheiten
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßerkrankungen
  • Genetische Beratung und Diagnostik
  • Heriditäre (erbliche) Erkrankungen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzersatztherapie (Kunstherz) z.B. zur Überbrückung bis zu einer Herztransplantation
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Humangenetik/Genetische Beratung/Zytogenetik
  • Implantation von Broviac Kathetern und Port-a-Cath zur Chemotherapie oder parenteraler Ernährung
  • Inkontinenzbehandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
  • Kopfschmerzsprechstunde
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laboratoriumsmedizin
  • Medizinische Mikrobiologie und Virologie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Phlebologie
  • Physikalisch/chemisch bedingte Erkrankungen
  • Präprothetische Chirurgie
  • Psychosomatische Dermatologie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlaflabor für nächtliche Atemstörungen, Untersättigungen etc.
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Septische Chirurgie
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Sprechstunde zur Beurteilung und Vorbereitung für Dialyse-Shunts
  • Stoffwechselerkrankungen, benigne Tumoren, Bindegewebserkrankungen, Pigmentierungsstörungen, Regionale und spezielle Erkrankungen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie chronischer Wunden
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Humangenetik
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Herzinsuffizienz (DGGP)
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Selbstzahler-Leistung
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Intensivstationen, IMC-Station
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzbegleiter sind vorhanden, jedoch nicht hausweit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Behindertenparkplätze sind vorhanden

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Aufzüge mit Sprachansage

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Begleitdienst

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Videodolmetschen

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

393,74 92,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 393,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 393,74

davon Fachärzte

211,70 174,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 211,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 211,70

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,38 10918,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,38

davon Fachärzte

2,88 12814,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,88

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

541,64 68,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 541,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 541,64
ohne Fachabteilungszuordnung 10,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,51

Kinderkrankenpfleger

179,43 205,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 179,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 179,43
ohne Fachabteilungszuordnung 10,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,07

Altenpfleger

10,50 3514,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50
ohne Fachabteilungszuordnung 0,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,11

Pflegeassistenten

43,07 856,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 43,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,67 7902,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,97 6181,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

19,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,32
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

108,79 339,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 108,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 108,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,19

Ergotherapeuten

4,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,02

Erzieher

8,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,13

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Heilerziehungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilpädagogen

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,67

Kunsttherapeuten

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,94

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

45,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,45

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,13

Physiotherapeuten

14,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,89

Diplom-Psychologen

10,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,68

Psychologische Psychotherapeuten

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14

Sozialarbeiter

7,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,05

Sozialpädagogen

0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,68

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,05

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

7,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,26

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

4,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,03

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

9,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,07

Wundversorgungsspezialist

11,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,11

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

25,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,94

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

10,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,02

Psychologische Psychotherapeuten

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,14

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,67

Ergotherapeuten

1,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,42

Physiotherapeuten

4,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,42

Sozialpädagogen

0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,68

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Institutsdirektor Dr. med. Jörg Herrmann
Tel.: 0441 / 403 - 0
Fax: 0441 / 403 - 2700
E-Mail: hygiene@klinikum-oldenburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Zwei befinden sich in der Weiterbildung.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
20,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
63,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Für alle neuen Mitarbeiter erfolgt eine Einführung in das Hygienemanagement. Darüber hinaus erfolgt die Schulung der Mitarbeiter zu Hygienethemen durch die hygienebeauftragten Ärzte und Pflegekräfte der Abteilungen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Die hygienische Händedesinfektion ist die effektivste Maßnahme zur Verhinderung von Keimübertragungen. Die Aktion umfasst Mitarbeiterschulungen, Ausstattung mit Desinfektionsmittelspendern und Überprüfung der korrekten Durchführung der Händedesinfektion.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliches Audit durch einen externen Zertifizierer (qualityaustria) zur Aufrechterhaltung der Zertifizierung des Managementsystems. Auditkriterien: EN ISO 13485:2016, KRINKO-/BfArM-Empfehlung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • Es erfolgt keine Teilnahme an MRSA-KISS, jedoch eine vergleichbare Erfassung im Rahmen des regionalen Euregionalen Qualitätssiegels (EurHealth-OneHealth, siehe unten)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
- EurHealth-OneHealth - MRE Runder Tisch beim Gesundheitsamt Oldenburg
Teilnahme am deutsch-niederländischen EurHealth-OneHealth, Euregionales Qualitätssiegel I (MRSA-Management) und Euregionales Qualitätssiegel II (MRGN und Antibiotic Stewardship) werden erfüllt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 183 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 47 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekenleitung Dr. Beate Jungmann-Klaar
Tel.: 0441 / 403 - 0
Fax: 0441 / 403 - 2700
E-Mail: apotheke@klinikum-oldenburg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
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Weiteres pharmazeutisches Personal
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Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Medikamentenverabreichung
  • 18.03.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Risikomanagement Jan Hurling
    Tel.: 0441 / 403 - 0
    E-Mail: hurling.jan@klinikum-oldenburg.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Vierteljährliches Treffen der Lenkungsgruppe: Vorstand, Verwaltungsdirektion, Ärztliche Direktion, Pflegedirektion, Patientensicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement, Betriebsrat, IT
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Schmerzmanagement
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Die CIRS-Meldungen werden regelmäßig (d.h. mehrmals wöchentlich) von der CIRS-Verantwortlichen Person gesichtet und im Bedarfsfall sofort mit der CIRS-Beauftragten Person der Abteilung geklärt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    05.11.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRSmedical.de (das Berichts- und Lernsystem der deutschen Ärzteschaft für kritische Ereignisse in der Medizin)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Allgemeine Dermatologische Ambulanz (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Dermatologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher dermatologischer und allergologischer Krankheitsbilder ausgenommen Psoriasis, Autoimmundermatosen; seit 01.10.2019 Hochschulambulanz

    Allgemeine urologische Ambulanz und Sprechstunde für Patienten mit Prostatakrebs, urologische Problemfälle und Planung von ambulanten Operationen (Univ. Prof. Dr. med. F. Wawroschek) (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine urologische Ambulanz und Sprechstunde für Patienten mit Prostatakrebs, urologische Problemfälle und Planung von ambulanten Operationen (Univ. Prof. Dr. med. F. Wawroschek)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Prostatazentrum
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Neuro-Urologie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratungsgespräch bzgl. Therapieoptionen bei Prostatakrebs. Vorbereitung von ambulanten Operationen: Voruntersuchungen, Operationsaufklärung durch den Urologen und Narkosebesprechung. Sprechstunde für Harninkontinenz und spezielle Harnblasenentleerungsstörungen. Notfallambulanz.

    Allg. kinderchirurgische Ambulanz (Dr. med. J. Morcate) (Klinik für Neugeborenen- und Kinderchirurgie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Allg. kinderchirurgische Ambulanz (Dr. med. J. Morcate)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neugeborenen- und Kinderchirurgie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Obstipation und Inkontinenz, Sprechstunde für Fehlbildungen der Harnröhre (Hypospadien), Sprechstunde für Thoraxdeformitäten

    Ambulante operative Dermatologie (Dr. med. F. Löhr) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Ambulante operative Dermatologie (Dr. med. F. Löhr)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Operative Versorgung dermatologischer Tumoren und Tumornachsorge

    Ambulante Sonografie (Dr. med. Boos, Dr. med. Lindenthal) (Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulante Sonografie (Dr. med. Boos, Dr. med. Lindenthal)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sonographien der Abdominalorgane, des Schädels, der Weichteile und der Schilddrüse im Kindesalter

    Ambulanz der Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie (Prof. Dr. med. H. Müller) (Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie (Prof. Dr. med. H. Müller)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, pädiatrische Endokrinologie

    Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Prof. Dr. med. F. Hoppe, Dr. med. J. Stumper, Dr. med. E. Rehberg, Dr. med. H. Wilke, Fr. Brandt) (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde u. plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Prof. Dr. med. F. Hoppe, Dr. med. J. Stumper, Dr. med. E. Rehberg, Dr. med. H. Wilke, Fr. Brandt)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde u. plastische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schnarchoperationen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Mittelohrchirurgie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich

    Ambulanz der Klinik für Pneumologie und Allergologie (Prof. Dr. med. J. Seidenberg, OA Dr. med. H. Köster) (Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Pneumologie und Allergologie (Prof. Dr. med. J. Seidenberg, OA Dr. med. H. Köster)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Mukoviszidosezentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kindern mit chron. Lungenerkrankungen einschl. der Lungenfunktionsuntersuchungen

    Ambulanz für Allgemein- und Viszeralchirurgie (PD Dr. med. D. Bockelmann) (Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Allgemein- und Viszeralchirurgie (PD Dr. med. D. Bockelmann)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Portimplantation
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellung zur Operationsplanung bei Behandlungen im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie; seit 01.10.2019 Hochschulambulanz

    Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen (FÄ Dr. med. I. Marquardt, OÄ PD Dr. med. Illsinger, OÄ Dr. med. H. Losch) (Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen (FÄ Dr. med. I. Marquardt, OÄ PD Dr. med. Illsinger, OÄ Dr. med. H. Losch)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Neuropädiatrie

    Ambulanz für Diagnostik von Brusterkrankungen (M. Arnold) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Diagnostik von Brusterkrankungen (M. Arnold)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Mammographie und praeop. Mamma-Markierung aus dem Hause, Mammotome-Biopsie aus dem Screeningprogramm

    Ambulanz für diagnostische Radiologie und Interventionen (O. Eldergash) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für diagnostische Radiologie und Interventionen (O. Eldergash)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorembolisation
    • Elektronenstrahltomographie (EBT)
    • Optische laserbasierte Verfahren
    • Arteriographie
    • Phlebographie
    • Lymphographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Kinderradiologie
    • Neuroradiologie
    • Teleradiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Endosonographie
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamte angiologische (Arterien, Venen) Diagnostik inkl. Intervention

    Ambulanz für Erkrankungen des Blutgerinnungssystems und Immunsystems (Dr. med. R. Kolb) (Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Erkrankungen des Blutgerinnungssystems und Immunsystems (Dr. med. R. Kolb)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Immunologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Pädiatrische Hämostaseologie, pädiatrische Immunologie

    Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von zuvor im Perinatalzentrum des Klinikums behandelten Früh- und Neugeborenen

    Ambulanz für Herzchirurgie (Dr. med. S. Altmann) (Universitätsklinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Herzchirurgie (Dr. med. S. Altmann)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Eingriffe am Perikard
    • Behandlung von Verletzungen am Herzen
    • Lungenembolektomie
    • Defibrillatoreingriffe
    • Schrittmachereingriffe
    • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
    • Herzklappenchirurgie
    • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
    • Koronarchirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Lungenchirurgie
    • Aortenaneurysmachirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung in den Gebieten Herz-, Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Schrittmacherimplantation und -entfernung

    Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Defibrillator- und Resynchronisations-Systemen (Dr. med. Meyer) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Defibrillator- und Resynchronisations-Systemen (Dr. med. Meyer)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Indikation und Nachsorge von Resynchronisationssystemen (CRT)
    • Indikation und Nachsorge von Defibrillatoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für die kardiale Resynchronisationstherapie bei Herzmuskelschwäche und die Nachsorge/ Programmierung der entsprechenden Geräte. Indikationsstellung und Nachsorge für implantierbare Defibrillatoren. Interne Elektrische Kardioversionen. Interne Überstimulationen von Tachykardien

    Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Herzschrittmachern (Dr. med. Ismail) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Herzschrittmachern (Dr. med. Ismail)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Indikation und Nachsorge von Herzschrittmachern
    Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für die Herzschrittmachertherapie bradykarder Rhythmusstörungen und die Nachsorge / Programmierung der entsprechenden Geräte. Interne Überstimulationen atrialer Tachykardien durch den SM. Ambulante SM-Kontrollen.

    Ambulanz für Kinderkardiologie (Dr. med. M. Freund) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderkardiologie (Dr. med. M. Freund)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie im Schwerpunkt Kinderkardiologie nur für Spiroergometrie und Schrittmachertestung

    Ambulanz für Kinderkardiologie (M. Schumacher) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderkardiologie (M. Schumacher)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie im Schwerpunkt Kinderkardiologie außer Spiroergometrie und Schrittmachertestung

    Ambulanz für Kinderröntgen (P. Parpatt) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderröntgen (P. Parpatt)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Rö-Thoraxdiagnostik von Kindern bis zum 6. Lj. von Kinderärzten, Rö-Thorax-, Skelett-, Magen-Darm-Untersuchungen von Kindern aus dem Hause

    Ambulanz für Kinderurologie (Dr. med. W. Mayer) (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderurologie (Dr. med. W. Mayer)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Kinderurologie
    • Neuro-Urologie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung von ambulanten Operationen: Voruntersuchungen, Operationsaufklärung durch den Urologen und Narkosebesprechung mit dem Anästhesisten in der anästhesiologischen Prämedikationsambulanz.

    Ambulanz für Mukoviszidose, cystische Fibrose (Dr. med. H. Köster) (Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Mukoviszidose, cystische Fibrose (Dr. med. H. Köster)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Mukoviszidose einschl. der hierzu erforderl. Lungenfunktionsuntersuchungen

    Ambulanz für Neuropädiatrie (OÄ Dr. med. H. Losch) (Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (OÄ Dr. med. H. Losch)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrie einschließlich Epilepsie bei Kindern

    Ambulanz für Neuropädiatrie (OA Dr. med. T. Linden) (Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (OA Dr. med. T. Linden)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrie einschließlich Epilepsie bei Kindern

    Ambulanz für Neuropädiatrie (Prof. Dr. med. C. Korenke) (Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (Prof. Dr. med. C. Korenke)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie

    Ambulanz für Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter (OA Dr. med. Kronberg) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter (OA Dr. med. Kronberg)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie angeborener Herzfehler im Erwachsenenalter
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter incl. spezieller medikamentöser Maßnahmen zur Senkung eines Lungenhochdruckes.

    Ambulanz für Psoriasis, Autoimmundermatosen und Kollagenosen (Dr. med. N. Patsinakidis) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Psoriasis, Autoimmundermatosen und Kollagenosen (Dr. med. N. Patsinakidis)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Psoriasis, Autoimmundermatosen und Kollagenosen

    Ambulanz für spezielle CT-Diagnostik und spezielle CT-Interventionen (Dr. med. F. Daaboul) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für spezielle CT-Diagnostik und spezielle CT-Interventionen (Dr. med. F. Daaboul)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Ambulanz für spezielle konventionelle Röntgendiagnostik und spezielle MRT Diagnostik (Dr. med. T. Kowald) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für spezielle konventionelle Röntgendiagnostik und spezielle MRT Diagnostik (Dr. med. T. Kowald)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Anästhesiologische Ambulanz (KV-Institutsambulanz) (Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesiologische Ambulanz (KV-Institutsambulanz)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesieleistungen für ermächtigte Ärzte des Klinikums

    ASV Pulmonale Hypertonie (OA Dr. med. Kronberg) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz ASV Pulmonale Hypertonie (OA Dr. med. Kronberg)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses ASV § 116b

    Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Dr. med. M. Jessel) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Dr. med. M. Jessel)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen zur Behandlung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten im Rahmen der VAV-Zulassung

    Brustsprechstunde (Dr. med. C. Müller; PD Dr. med. D. Lüdders) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde (Dr. med. C. Müller; PD Dr. med. D. Lüdders)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik bei krankhaften Veränderungen der Brust. Beratung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Brust einschließlich Planung einer eventuell notwendig werdenden Operation. Ultraschallgesteuerte Diagnostik der Brust; Nichtinvasive und invasive vorgeburtliche Diagnostik und Therapie

    Dysplasiesprechstunde (Dr. med. M. Schild-Suhren) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde (Dr. med. M. Schild-Suhren)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziert nach AGCPC

    Elektrophysiologische Ambulanz (PD Dr. med. Oswald) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz Elektrophysiologische Ambulanz (PD Dr. med. Oswald)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Synkopen
    • Beendigung von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Elektrophysiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Differenzierte Diagnostik und medikamentöse Therapie von Herzrhythmusstörungen sowie Abklärung der Indikation zur elektrophysiologischen Untersuchung und Katheterablation. Diagnostik und Therapie bei unklarem Bewusstseinsverlust. Beendigung von Tachyarrhythmien durch elektrische Kardioversion.

    Gastroenterologische und endoskopische Institutsambulanz für Diagnostik und Therapie (Prof. Dr. med. H. Seifert, OA Dr. med. C. Meinhardt) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische und endoskopische Institutsambulanz für Diagnostik und Therapie (Prof. Dr. med. H. Seifert, OA Dr. med. C. Meinhardt)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen im Schwerpunkt Gastroenterologie, Laser und Argonplasma-Koagulation zur Therapie von Blutungsquellen und Polypen, Histoacrylobliteration sowie Gummibandligatur von Varizen, Onkologische hepatobiliäre Eingriffe, Bougierungen, Endoprothetik, Nachsorge nach Pankreasinterventionen

    Gynäkologische Onkologie und spezielle Gynäkologie (Prof. Dr. med. E. Malik) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Onkologie und spezielle Gynäkologie (Prof. Dr. med. E. Malik)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Inkontinenzchirurgie
    • Urogynäkologie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung bei bösartigen und nicht bösartigen Erkrankungen aller weiblichen Geschlechtsorgane. Erläuterung und Planung einer eventuell notwendig werdenden Operation. Diagnostik und Therapie der Endometriose. Minimal-invasive Operationen. Geburtsplanung insb. bei Risikoschwangerschaften.

    Hochschulambulanz (Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsprüfung für eventuelle vollstationäre Schmerztherapie

    Hochschulambulanz Urologie (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz Urologie
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses seit 01.10.2019

    Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung aller kinder- und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder

    Institutsambulanz Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie (PD. Dr. Dr. med. L. Li) (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie (PD. Dr. Dr. med. L. Li)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
    • Kraniofaziale Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Dentale Implantologie
    • Dentoalveoläre Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieplanung sämtlicher Erkrankungen auf zahn- mund-, kiefer- und gesichtschirurgischem Fachgebiet. Diagnostik u interdisziplinäre Therapieplanung von rekonstruktiven Fragestellungen sämtlicher anderer Fachgebiete. Ambulante Operationen (Zahnärztliche Chirurgie inkl. Implantologie)

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Hämatologie und Onkologie (Ärztl. Leitung Dr. med. A. Renzelmann) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Hämatologie und Onkologie (Ärztl. Leitung Dr. med. A. Renzelmann)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Stammzelltransplantation
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Humangenetik (Ärztl. Leitung Dr. med. P. Steuernagel) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Humangenetik (Ärztl. Leitung Dr. med. P. Steuernagel)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Humangenetik/Genetische Beratung/Zytogenetik
    • Spezialsprechstunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Genetische Beratung von Familien, die erbliche Ursachen für die Erkrankung eines Kindes oder eines Familienangehörigen annehmen. Durch Stammbaumanalysen und ggf. genetische Untersuchung kann geklärt werden, ob und in welchem Umfang die befürchteten Risiken vorhanden sind oder nicht.

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Kinder- und Jugendmedizin (Ärztl. Leitung Dr. med. P. Steuernagel) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Kinder- und Jugendmedizin (Ärztl. Leitung Dr. med. P. Steuernagel)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Neuropädiatrie
    • Kopfschmerzsprechstunde
    • Spezialsprechstunde neurokutane Erkrankungen, insbesondere Tuberöse Sklerose
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von neuropädiatrischen und kinderrheumatologischen Krankheitsbildern

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie (Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Kohse, Prof. Dr. Hamprecht) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie (Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Kohse, Prof. Dr. Hamprecht)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Laboratoriumsmedizin

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Nuklearmedizin (Ärztl. Leitung Dr. med. J. de la Roche) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Nuklearmedizin (Ärztl. Leitung Dr. med. J. de la Roche)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistung: Schilddrüsendiagnostik, Myokard-Perfusionsszintigraphie, Skelettszintigraphie, Lungen-Perfusionsszintigraphie, Nierenfunktionsszintigraphie, spezielle Tumordiagnostik, Radiosnoviorthese, Radioimmuntherapie

    Nieren- und Hochdruckkrankheiten (Dr. med. Anke Kulschewski) (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Nieren- und Hochdruckkrankheiten)

    Art der Ambulanz Nieren- und Hochdruckkrankheiten (Dr. med. Anke Kulschewski)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Nieren- und Hochdruckkrankheiten
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Nierenbeteiliung bei Tuberöser Hirnsklerose
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Shuntzentrum
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen mit Nierenbeteiligung
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Amb. Diagnostik u. Therapie von Nieren- u. Bluthochdruckkrankheiten, Autoimmunkrankheiten; Nachsorge bei Transplantatempfängern in der nephrolog. Ambulanz für Privatpatienten sowie kassenärztl. auf Zuweisung eines/r Nephrologen/in, Sprechstunde zur Beurteilung u. Vorbereitung für Dialyse-Shunts.

    Orthopädische Ambulanz (PD Dr. med. I. Jürgensen) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz (PD Dr. med. I. Jürgensen)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prä- und postoperative Ambulanz; seit 01.10.2019 Hochschulambulanz

    Schmerztherapie (Dr. med. P. Krumschmidt) (Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerztherapie (Dr. med. P. Krumschmidt)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Schmerztherapie: Behandlung von Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen, bei denen das Ausmaß, die Art oder die Dauer der Schmerzen den Einsatz besonderer Therapieverfahren erfordern.

    Vorgeburtliche Diagnostik und Therapie (Dr. med. C. Müller; Dr. med. K. Haselbach) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vorgeburtliche Diagnostik und Therapie (Dr. med. C. Müller; Dr. med. K. Haselbach)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Ultraschalldiagnostik, Fehlbildungssonographien, Echokardiographien = Herzsonographien. Durchführung von diagnostischen und therapeutischen Eingriffen am Ungeborenen.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Operation eine erhöhte Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,43
    Bundesergebnis 0,88
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,04 bis 0,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben

    Rechnerisches Ergebnis

    70,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 56,49 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    227

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    161

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,71 bis 76,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Behandlung der (Herz-)Erkrankung mit einem Herzschrittmacher war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    92,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,55 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    230

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    213

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,48 bis 95,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,83
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,32 bis 4,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers werden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,30 Prozent
    Bundesergebnis 0,17 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    89,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 74,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    50

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,53 bis 95,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) K

    Rechnerisches Ergebnis

    2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,70
    Bundesergebnis 0,99
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Die im Verlauf von 2019 festgestellten Qualitäts- bzw. Strukturmängel führten im Rahmen einer dezidierten Aufarbeitung zu Maßnahmen der Verbesserung. Eine Verbesserung der Ergebnisse zeichnet sich lt. Leistungserbringer ab, die endgültigen Ergebnisse für das EJ 2020 bleiben noch abzuwarten.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    482

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,74

    95%-Vertrauensbereich

    1,44 bis 3,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    41,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    15,84 bis 60,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    59,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    17,42 bis 113,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    3,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,34 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Die im Verlauf von 2019 festgestellten Qualitäts- bzw. Strukturmängel führten im Rahmen einer dezidierten Aufarbeitung zu Maßnahmen der Verbesserung. Eine Verbesserung der Ergebnisse zeichnet sich lt. Leistungserbringer ab, die endgültigen Ergebnisse für das EJ 2020 bleiben noch abzuwarten.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    248

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,64 bis 6,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    89,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 65,78 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Die im Verlauf von 2019 festgestellten Qualitäts- bzw. Strukturmängel führten im Rahmen einer dezidierten Aufarbeitung zu Maßnahmen der Verbesserung. Eine Verbesserung der Ergebnisse zeichnet sich lt. Leistungserbringer ab, die endgültigen Ergebnisse für das EJ 2020 bleiben noch abzuwarten.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    250

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    224

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,20 bis 92,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,94
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 1,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,87
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    250

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,90

    95%-Vertrauensbereich

    0,79 bis 2,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,82
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,49

    95%-Vertrauensbereich

    0,63 bis 3,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Untersuchung eine zu hohe Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,76
    Bundesergebnis 0,86
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,05 bis 0,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Kabel (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben

    Rechnerisches Ergebnis

    79,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 58,41 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    69,68 bis 86,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der das Gehäuse des Schockgebers (Defibrillators) ausgetauscht wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,80 Prozent
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Schwere Verletzung des Schließmuskels und der Darmschleimhaut (schwerer Dammriss) der Mutter bei der Geburt. Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,35
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,33 bis 4,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Nach der Operation, bei der ein bösartiger Tumor entfernt wurde, sind alle wichtigen Befunde dazu von Behandelnden in einer Konferenz besprochen worden, bei der die wesentlichen für Brustkrebs verantwortlichen Fachbereiche teilnehmen, um die weitere Therapie abzustimmen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,65 Prozent
    Bundesergebnis 99,01 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    95

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    94

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,28 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden radikal bzw. nahezuvollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die eine Vorstufe zu einer Krebserkrankung hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0,11 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    175

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,73 bis 9,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder infektionsbedingte Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17
    Bundesergebnis 0,95
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    172

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,55

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,22 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    444

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33 Prozent
    Bundesergebnis 0,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    414

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,52 bis 2,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,08 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    71

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,22 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,91 Prozent
    Bundesergebnis 1,18 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,11 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    482

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten mit einer lebensbedrohlichen Entzündung im Brustkorb

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,26 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Herzunterstützungssysteme/Kunstherzen: Vorhergesagte durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, dass die Patientinnen und Patienten nach dem Einsetzen eines Herzunterstützungssystems oder künstlichen Herzens in dem Krankenhaus versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    27,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 35,00 Prozent
    Bundesergebnis 25,18 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    22,14 bis 35,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    93,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,2 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    244

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,24 bis 96,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,43 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    100

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,55 bis 99,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen die linksseitige Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (Bypass) verwendet wurde

    Rechnerisches Ergebnis

    94,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,96 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    482

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    457

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,46 bis 96,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    88,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 70,9 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,90 bis 93,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    3,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,72 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    434

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,93 bis 5,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    93,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 72,95 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    482

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    450

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,78 bis 95,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    7,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,86 bis 17,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) erfolgte nach wissenschaftlichen Empfehlungen

    Rechnerisches Ergebnis

    88,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,14 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    96

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    80,66 bis 92,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,09 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    802

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    802

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    82,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,76 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    74,37 bis 88,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,71
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,76 bis 9,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators
    <

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,42
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)