Niels-Stensen-Kliniken Bramsche GmbH

Hasestraße 16
49565 Bramsche

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 100
Vollstationäre Fallzahl 2601
Ambulante Fallzahl 5979
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 365
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Niels-Stensen-Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340250-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor / Prokurist Carsten Oberpenning
Tel.: 05461 / 805 - 1101
E-Mail: carsten.oberpenning@niels-stensen-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Dr. Yvonne Walonka
Tel.: 05461 / 805 - 3600
E-Mail: yvonne.walonka@niels-stensen-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Marlies Herzog
Tel.: 05461 / 805 - 1650
E-Mail: marlies.herzog@niels-stensen-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirekor / Prokurist Carsten Oberpenning
Tel.: 05461 / 805 - 1101
E-Mail: carsten.oberpenning@niels-stensen-klinken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement-Koordinator Dr. Siegfried Borker
Tel.: 05461 / 805 - 1111
E-Mail: siegfried.borker@niels-stensen-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 820
Anteil an Fällen: 32,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 9,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,9 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,7 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,1 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,0 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,0 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 7193
Anteil an Fällen: 62,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 59,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 24,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 16,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur in der TCM-Abteilung und in der Suchttherapie
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige u.a. über den Sozialdienst
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik Einzel/ Gruppe
  • Diät- und Ernährungsberatung Eine Diätassistentin im Hause
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) eine eigene Kinästhetik-Trainerin
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen z.B. mit Suchttherapiegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Momentan noch teilweise. Durch die derzeitigen umfangreichen Renovierungsmaßnahmen werden alle Bereiche rollstuhlgerecht hergerichtet.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Momentan noch teilweise. Durch die derzeitigen umfangreichen Renovierungsmaßnahmen werden alle Bereiche rollstuhlgerecht hergerichtet.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Momentan noch teilweise. Durch die derzeitigen umfangreichen Renovierungsmaßnahmen werden alle Bereiche rollstuhlgerecht hergerichtet.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Momentan noch teilweise. Durch die derzeitigen umfangreichen Renovierungsmaßnahmen werden alle Bereiche rollstuhlgerecht hergerichtet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Ja teilweise möglich.

Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Es steht derzeit ein Andachtsraum zur Verfügung. Im Zuge der umfassenden Renovierungsarbeiten erhält unsere Einrichtung einen eigenen Kapelle.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

18,64 135,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,00
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 18,14

davon Fachärzte

8,85 293,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,23
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,85

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,55 4729,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,05
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,05

davon Fachärzte

0,05 52020,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,05
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

60,41 43,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,41
ohne Fachabteilungszuordnung 5,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,78

Kinderkrankenpfleger

1,80 1445,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,63 1595,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,14 828,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,76
ohne Fachabteilungszuordnung 0,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,76

Medizinische Fachangestellte

4,03 645,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung 3,62
ohne Fachabteilungszuordnung 1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung 1,11

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,23

Physiotherapeuten

3,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,17

Psychologische Psychotherapeuten

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,64

Diplom-Psychologen

3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Sozialpädagogen

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Sozialarbeiter

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Wundversorgungsspezialist

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Psychologische Psychotherapeuten

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,64

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Ergotherapeuten

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81

Physiotherapeuten

3,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,17

Sozialpädagogen

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygiene Dr. Şebnem Kaynak
Tel.: 0152 / 56355775
E-Mail: sebnem.kaynak@niels-stensen-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Im Verbund gibt es zwei Krankenhaushygieniker, eine davon ist für unsere Einrichtung direkt zuständig und regelmäßig vor Ort

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hygienebeauftragter Arzt steht vor Ort zur Verfügung

1,00
Hygienefachkräfte

Unterschiedliche Stellenanteile

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtfortbildung für alle Mitarbeiter (Pflege, Ärzte, Funktion). Vier Schulungstermine einschließlich Schulung über E-Learning pro Jahr.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA-KISS
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 105 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 21 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitende Apothekerin der Krankenhausapotheke der Niels-Stensen-Kliniken Stephanie Niemeyer
Tel.: 0541 / 502 - 2494
E-Mail: stephanie.niemeyer@niels-stensen-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
12
Weiteres pharmazeutisches Personal
35
Erläuterungen
Unsere Einrichtung gehört dem Klinikverbund Niels-Stensen-Kliniken mit einer Zentralapotheke an. Die dort tätigen Apothekerinnen und Apotheker, sowie weiteres pharmazeutisches Personal, ist auch für unsere Einrichtung verantwortlich.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Arzneimitteltherapiesicherheit Nr. 005688
  • 20.11.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Empfehlungen zum Richten und Stellen von Tabletten Nr. 015128
  • 18.10.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Umgang mit Betäubungsmitteln Verfahrensanweisung, Dokumenten-Nr.: 015648
  • 26.08.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • MMI Pharmindex: Prüfung Interaktionen, etc. / AMeLI: Zusammensetzung, RoteHandBriefe, etc. / MobiDiK (Mobile Datenerfassung im KH) als WebShop /Zenzy: Herstellung Zytostatika / Dr. Lennartz Laborprogramm: Herstellung Rezepturen u. Defekturen
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Umsetzung 4-Augen-Prinzip, Risikoaudits im Bereich AMTS, Erstellung von Verfahrensanweisungen zur AMTS, 2x jährliche Begehung der Stationen durch die Zentralapotheke, Verwendung von DIVI-Spritzenaufkleber, getrennte Aufbewahrung von „Look alike“ und „Sound alike“- Arzneimitteln
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Ärztliches und pflegerisches Entlassungsgespräch, Verfahrensanweisung, Verfahrensanweisung zur Verordnung von Betäubungsmitteln im Rahmen des Entlassungsmanagements Nr. 005688 (2018-02-01)
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement-Koordinator Dr. Siegfried Borker
    Tel.: 05461 / 805 - 1111
    Fax: 05461 / 805 - 1109
    E-Mail: siegfried.borker@niels-stensen-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Verwaltungsdirektor, Pflegedirektorin, Qualitätsmanagement-Koordinator und bei Bedarf weitere Abteilungen/ Funktionsbereiche.
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagement-Handbuch Niels-Stensen-Kliniken, Dokumenten-Nr. 016369
    25.08.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisung Meldung von Vorkommnissen mit Medizinprodukten, Dokumenten-Nr.: 013311
    24.07.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung Entlassmanagement NKB, Dokument Nr.: 014449
    09.03.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisung Notfallmanagement NKB, Dokumenten-Nr.: 000211
    13.07.2020
    Schmerzmanagement
    Leitlinie Akutschmerztherapie NSK, Dokumenten-Nr.: 004684
    28.04.2020
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard Sturzprophylaxe, Dokumenten-Nr.: 007846
    08.08.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard Dekubitusprophylaxe, Dokumenten-Nr.: 006270
    25.11.2014
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Freiheitsentziehende Maßnahmen, Dokumenten-Nr.: 014967
    12.04.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Beispiel-Meldungen: Nr. 1619: Antibiotika (Beinahe-Verwechselung) / Nr. 1661 Heizkörper (Verbrennungsgefahr) / Nr. 1848: Notfall (fehlerhafte Alarmierung)
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.05.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Bramsche GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Bramsche GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Bramsche GmbH
    Fachabteilung Innere Medizin

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Bramsche GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Psychosomatik/Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Niels-Stensen-Kliniken Bramsche GmbH
    Fachabteilung Psychosomatik/Psychotherapie

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 10
    davon Nachweispflichtige 6
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 6

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Die Niels-Stensen-Kliniken beteiligen sich an der Initiative Qualitätsmedizin (IQM). Die erhobenen Kennzahlen beziehen sich auf die gesamte stationäre Versorgung somatischer Erkrankungen.: Im Verfahrensjahr 2019 wurden von der IQM über 400 Ergebnis-, Mengen-, Verfahrens- und Sicherheitskennzahlen zu 60 Krankheitsbildern und Behandlungen abgebildet.rübergreifende Indikatoren (AOK-QSR)

    Ergebnis Es werden von uns weit überwiegend gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt.
    Messzeitraum Halbjährliche Aktualisierung der Auswertung bezogen auf das jeweilige Kalenderjahr.
    Datenerhebung Basis der Auswertung sind die an die Krankenkassen zu übermittelnden Abrechnungsdaten (Datensatz gemäß § 21 KHEntgG).
    Rechenregeln Die Indikatoren setzen die als ungünstig bewerteten Fälle in prozentuale Beziehung zu der Grundgesamtheit aller entsprechenden Fälle, z.B. Anzahl der verstorbenen Patienten in Bezug auf die Anzahl aller Patienten mit gleicher Erkrankung.
    Referenzbereiche Referenzbereiche ergeben sich insbesondere aus den Ergebnissen aller Mitglieder der IQM.
    Vergleichswerte Im Verfahrensjahr 2019 nahmen rund 500 Krankenhäuser an der IQM teil.
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/fileadmin/user_upload/GIQI_V52_2019_190626.pdf

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement-Koordinator Dr. Siegfried Borker
    Tel.: 05461 / 805 - 1111
    Fax: 05461 / 805 - 1109
    siegfried.borker@niels-stensen-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement-Koordinator Dr. Siegfried Borker
    Tel.: 05461 / 805 - 111
    Fax: 05461 / 805 - 185
    siegfried.borker@niels-stensen-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Ute Severit-Wobker
    Tel.: 05461 / 805 - 100
    jennifer.wustrack@niels-stensen-kliniken.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage