Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01)
KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2444

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 17,6 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 12,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 10,3 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 6,9 %
F64: Störung der Geschlechtsidentität
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 5,9 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 5,0 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 5,0 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 3,6 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,1 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,1 %
Q54: Fehlentwicklung der Harnröhre mit Öffnung der Harnröhre an der Unterseite des Penis
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,8 %
Q53: Hodenhochstand innerhalb des Bauchraums
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,3 %
R39: Sonstige Beschwerden, die Harnwege bzw. Harnblase betreffen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
N48: Sonstige Krankheit des Penis
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,0 %
N36: Sonstige Krankheit der Harnröhre
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,0 %
Q55: Sonstige angeborene Fehlbildung der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 8,1 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 4,9 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-987: Anwendung eines OP-Roboters
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-604: Radikale Prostatovesikulektomie
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-584: Rekonstruktion der Urethra
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-646: Operationen zur Geschlechtsumwandlung
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 35,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 25,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 22,4 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-442: Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-622: Orchidektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulantes Tumorzentrum
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Diagnostik und Behandlung der männlichen Harnstressinkontinenz sowie der weiblichen Harnstressinkontinenz incl. Korrektur von Zystozelen
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Konferenzen
  • Minimal-invasive laparoskopische roboterunterstützte Operationen (Da Vinci-System)
  • Mitgliedschaften in verschiedenen Arbeitsgruppen
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Studien
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektorin Prof. Dr. Susanne Krege
Tel.: 0201 / 174 - 29003
Fax: 0201 / 174 - 29000
E-Mail: urologie@kem-med.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,38 149,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 15,38 158,91

davon Fachärzte

10,38 235,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 9,38 260,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

13,72 178,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,72 178,13

Krankenpflegehelfer

1,75 1396,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75 1396,57

Medizinische Fachangestellte

11,64 209,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 8,64 282,87

Pflegeassistenten

4,60 531,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,60 531,30

Pflegehelfer

2,43 1005,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43 1005,76

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01)

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01)

Ambulanz für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie
Krankenhaus KEM Evang. Kliniken Essen-Mitte gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie (Standort 01)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage