Klinikum Vest GmbH

Dorstener Str. 151
45657 Recklinghausen

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Sie sehen momentan die Gesamtdaten aller Standorte in Form eines Gesamtberichts. Dieser Gesamtbericht ist lediglich die Zusammenfassung aller Informationen aus den einzelnen Standortberichten. Die darin zusammengefassten Angaben zu Strukturen und Leistungen sind nicht an einem konkreten Standort verfügbar.

Zurück zum Standortbericht

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 765
Vollstationäre Fallzahl 30746
Teilstationäre Fallzahl 64
Ambulante Fallzahl 75856
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3145
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

    Lehrbeauftragte und apl. Professuren an der Universität Bochum

  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum
  • Ruhr-Universität Bochum (seit Herbst 2015)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Vest GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260551165-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. oec. troph. Peter Hutmacher
Tel.: 02361 / 56 - 1001
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: peter.hutmacher@klinikum-vest.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor (bis 30.09.19) Prof. Dr. med. Holger Holthusen
Tel.: 02365 / 90 - 2201
Fax: 02365 / 90 - 2209
E-Mail: holger.holthusen@klinikum-vest.de
Ärztliche Leitung
Stellvertr. Ärztlicher Direktor (ab 01.10.19 Ärztlicher Direktor) Prof. Dr. med. Hans-Georg Bone
Tel.: 02361 / 56 - 3001
Fax: 02361 / 56 - 3098
E-Mail: hans-georg.bone@klinikum-vest.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor (bis 30.08.19) Berthold Böttcher
Tel.: 02361 / 56 - 1100
Fax: 02361 / 56 - 1198
E-Mail: berthold.boettcher@klinikum-vest.de
Pflegedienstleitung
Stellvertr. Pflegedirektorin (bis 28.02.19) Martina Koch
Tel.: 02361 / 56 - 1101
Fax: 02361 / 56 - 1199
E-Mail: martina.koch@klinikum-vest.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (bis 31.12.19) Dipl. oec. troph. Peter Hutmacher
Tel.: 02361 / 56 - 1001
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: peter.hutmacher@klinikum-vest.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Ingrid Rotert-Hansen
Tel.: 02361 / 56
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: ingrid.rotert-hansen@klinikum-vest.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1162
Anteil an Fällen: 4,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 786
Anteil an Fällen: 2,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 2,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 2,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 632
Anteil an Fällen: 2,1 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,8 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 515
Anteil an Fällen: 1,8 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 1,7 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 1,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 1,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 1,5 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 1,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,3 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,3 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 1,2 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 8574
Anteil an Fällen: 6,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 6259
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2667
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2592
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2585
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2359
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2336
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 2278
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 2184
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1915
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 1866
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1807
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1720
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1673
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1649
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1636
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1621
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1432
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1412
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1406
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1055
Anteil an Fällen: 33,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 8,2 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-602: Arteriographie des Aortenbogens
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akutschmerztherapie
  • Akutschmerztherapie, Interdisziplinäres Schmerzzentrum
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der angeborenen Fehlbildungen des Gesichts, insbesondere Lippen- Kiefer- Gaumenspalten
  • Diagnostik und Therapie der Kieferfehlstellungen (Dysgnathie- Chirurgie)
  • Diagnostik und Therapie von Ekzemerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schuppenflechte/ Arthritis
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre operative und konservative Intensivmedizin
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Neurologie
  • Sonstige im Bereich Zahnheilkunde/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinisches OP-Zentrum
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

233,31 131,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 233,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,83
in stationärer Versorgung 206,48

davon Fachärzte

121,49 253,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 121,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,04
in stationärer Versorgung 106,45

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

495,16 62,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 495,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 38,82
in stationärer Versorgung 456,34
ohne Fachabteilungszuordnung 32,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 32,67

Krankenpflegehelfer

16,24 1893,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 15,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

11,68 2632,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

8,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

24,68 1245,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,06
in stationärer Versorgung 17,62
ohne Fachabteilungszuordnung 1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

16,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,43

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

13,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,16
in stationärer Versorgung 11,50

Klinische Neuropsychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

36,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,89
in stationärer Versorgung 34,06

Wundversorgungsspezialist

17,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Holger Holthusen
Tel.: 02365 / 90 - 2201
Fax: 02365 / 90 - 2209
E-Mail: holger.holthusen@klinikum-vest.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Pedro Garcia, Krankenhaushygieniker im Klinikum Vest als freigestellter Arzt Krankenhaushygieniker: Hr. Dr. Völker – Hygiene Institut des Ruhrgebietes als beratender Hygieniker

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für jede Fachabteilung einen Hygieneansprechpartner aus der Berufsgruppe Arzt

7,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jedem Jahr werden weitere Hygienebeauftragte in der Pflege nach Bedarf ausgebildet.

77,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE- Netzwerk Kreis Reckling-hausen Eursafety Health- NET
Modellregion Hygiene Ruhrgebiet Arbeitskreis Hygiene Hygieneinstitut des Ruhrgebietes
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 123,00 - 124,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 27,00 - 27,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor (bis 30.09.19) Prof. Dr. med. Holger Holthusen
Tel.: 02365 / 90 - 2201
Fax: 02365 / 90 - 2609
E-Mail: holger.holthusen@klinikum-vest.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Qualitätsmanagementhandbuch
  • 23.10.2017
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Ingrid Rotert-Hansen
    Tel.: 02361 / 56 - 1005
    Fax: 02361 / 56 - 1098
    E-Mail: ingrid.rotert-hansen@klinikum-vest.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Steuerkreis Qualitätsmanagement Der Steuerkreis Qualitätsmanagement ist mit Mitgliedern der Betriebsleitung und Mitarbeitern sowei Führungskräften interdisziplinär und interprofessionell besetzt. Die Organisation sowie die Aufgaben sind in der Geschäftsordnung Steuerkreis geregelt.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Schmerzmanagement
    Zertifizierungsverfahren: Certkom - Qualifizierte Schmerztherapie
    13.06.2016
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    23.10.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Unser Krankenhaus verfügt über komplexe Strukturen, in denen viele Menschen an der Behandlung ihrer Patienten mitwirken. In diversen Projekten und Baumaßnahmen steht die Verbesserung der Patientensicherheit im Fokus und wird berücksichtigt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.07.2015
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz der Klinik für Orthopädie (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Orthopädie
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Anästhesiologische Ambulanz (Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

    Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    KV-Amulanz (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz KV-Amulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung für die Hämatologie

    Leberambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Leberambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lebererkrankungen, insbesondere Virushepatitis, Autoimunhepatitis, PBC, PSC, NASH und andere

    Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen

    Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen

    Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen

    Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation

    Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

    Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Notfallambulanz (Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Notfallambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie

    Notfallambulanz (24h) (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Gefäßchirurgie - Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie-)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie-

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Notfallambulanz (24h) (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

    Privatambulanz (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh-Rehabilitation, Zentrum für Altersmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh-Rehabilitation, Zentrum für Altersmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie

    Privatambulanz (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie

    Privatambulanz (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

    Privatambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

    Privatambulanz (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie-)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie-

    Privatambulanz (Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation

    Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Privatambulanz (Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Privatambulanz (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

    Privatambulanz (Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

    Privatambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

    Radiologische und nuklearmedizinische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Radiologische und nuklearmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 33

    260551165-02: 192

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 33,00

    260551165-02: 192,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01:

    260551165-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 12,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 1,15

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 3,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 37,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 91,9 % Je höher, desto besser

    260551165-02: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 198

    260551165-02: 145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 182

    260551165-02: 143

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 198,00

    260551165-02: 145,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 87,28 bis 94,96

    260551165-02: 95,11 bis 99,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 91,7 % Je höher, desto besser

    260551165-02: 99,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 193

    260551165-02: 143

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 177

    260551165-02: 142

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 193,00

    260551165-02: 143,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 86,96 bis 94,83

    260551165-02: 96,15 bis 99,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01:

    260551165-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 5,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 94,8 % Je höher, desto besser

    260551165-02: 97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 173

    260551165-02: 108

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 164

    260551165-02: 105

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 173,00

    260551165-02: 108,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 90,41 bis 97,24

    260551165-02: 92,15 bis 99,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 95,8 % Je höher, desto besser

    260551165-02: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 96

    260551165-02: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 92

    260551165-02: 57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 96,00

    260551165-02: 58,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 89,77 bis 98,37

    260551165-02: 90,86 bis 99,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 96,7 % Je höher, desto besser

    260551165-02: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 122

    260551165-02: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 118

    260551165-02: 87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 122,00

    260551165-02: 88,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 91,87 bis 98,72

    260551165-02: 93,84 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 70

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 70,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 22,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 85,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 92,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 179

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 166

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 179,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 87,97 bis 95,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 22,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 78,20 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 11,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 95,7 % Je höher, desto besser

    260551165-02: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 187

    260551165-02: 143

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 179

    260551165-02: 141

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 187,00

    260551165-02: 143,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 91,79 bis 97,82

    260551165-02: 95,04 bis 99,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 198

    260551165-02: 145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 37

    260551165-02: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 28,71

    260551165-02: 21,09

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,96 bis 1,70

    260551165-02: 0,59 bis 1,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 63,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 0,37

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 9,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 45,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 260551165-02 K

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 39,6 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 58,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 28,09 bis 52,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 0,10

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 30,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 10,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 0,20

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 15,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 71

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 75,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 87,07 bis 97,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 34,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 85,08 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 72,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 24,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,7 Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 18828

    260551165-02: 11121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 43

    260551165-02: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 65,01

    260551165-02: 45,26

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01:

    260551165-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 18828

    260551165-02: 11121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 18828,00

    260551165-02: 11121,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01:

    260551165-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 23,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 86,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 95,72 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 500

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 177

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 160,81

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,97 bis 1,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 123

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 124,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 95,57 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 135,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 2,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 297

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 289

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 297,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 94,78 bis 98,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 46,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 92,29 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 80,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 4,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 50

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 92,87 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 21,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 15,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 5,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 195

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 193

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 195,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 96,34 bis 99,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 11,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 74,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 8,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 80,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 4,30 bis 16,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 91,0 % Je höher, desto besser

    260551165-02: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 78

    260551165-02: 155

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 71

    260551165-02: 152

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 78,00

    260551165-02: 155,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 82,62 bis 95,58

    260551165-02: 94,46 bis 99,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 195

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 194

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 195,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 97,15 bis 99,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 9,42

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,17 bis 1,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 200

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 200,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 11,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 80

    260551165-02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 80,00

    260551165-02: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 4,58

    260551165-02: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 2,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 195

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 195,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,80 bis 5,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 184

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 183

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 184,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 96,99 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 5,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 11,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 74,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 189

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 180

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 189,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 91,20 bis 97,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 54

    260551165-02: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 54,00

    260551165-02: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 6,64

    260551165-02: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 46

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 9,49

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 0,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 0,06

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 45,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 54

    260551165-02: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 5

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 5,73

    260551165-02: 0,74

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,38 bis 1,88

    260551165-02: 0,00 bis 3,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 2,3 Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 54

    260551165-02: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 7

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 3,06

    260551165-02: 0,32

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 1,13 bis 4,31

    260551165-02: 0,00 bis 8,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 89,6 % Je höher, desto besser

    260551165-02: 71,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    260551165-01:

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 48

    260551165-02: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 43

    260551165-02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 48,00

    260551165-02: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 77,83 bis 95,47

    260551165-02: 35,89 bis 91,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 2,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 189

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 189,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,83 bis 5,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 11,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 159,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 186

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 185

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 186,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 73,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 92,64 bis 99,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 73,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 92,64 bis 99,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 73,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 5,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 73,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 0,00 bis 5,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 26,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 81,11 bis 99,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260551165-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,8 %
    Trend

    260551165-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01: 87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis 260551165-01 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-01: 0

    260551165-02: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-01:

    260551165-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-01: 0,00

    260551165-02: 79,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-01:

    260551165-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 33,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,23 Prozent
    Bundesergebnis 20,03 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260551165-02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260551165-02: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260551165-02: 15,18 bis 58,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis 260551165-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260551165-02: 90,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    260551165-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260551165-02: 72