Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum

Tüschener Str. 40
45239 Essen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 243
Vollstationäre Fallzahl 10439
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum am Universitätsklinikum Essen gGmbH - Universitätsklinik -
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 269713012-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Volkswirt Thorsten Kaatze
Tel.: 0201 / 433 - 2001
Fax: 0201 / 433 - 1965
E-Mail: olivia.virnich@rlk.uk-essen.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Direktor (ab 01.12.2018) Dr. med. Stephan C. Ley
Tel.: 0201 / 433 - 2000
Fax: 0201 / 433 - 1965
E-Mail: stephan.ley@rlk.uk-essen.de
Pflegedienstleitung
Pflegemanagement Frau Dagmar Derendorf
Tel.: 0201 / 433 - 4052
Fax: 0201 / 433 - 1463
E-Mail: dagmar.derendorf@rlk.uk-essen.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Mario Kleist
Tel.: 0201 / 433 - 2000
Fax: 0201 / 433 - 1965
E-Mail: mario.kleist@rlk.uk-essen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Beauftragte Dipl.-Biologin Olivia Virnich
Tel.: 0201 / 433 - 4622
Fax: 0201 / 433 - 1965
E-Mail: olivia.virnich@rlk.uk-essen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 2111
Anteil an Fällen: 20,6 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 1653
Anteil an Fällen: 16,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 1381
Anteil an Fällen: 13,4 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 745
Anteil an Fällen: 7,3 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 541
Anteil an Fällen: 5,3 %
E84: Erbliche Stoffwechselkrankheit mit Störung der Absonderung bestimmter Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 3,8 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 3,3 %
J47: Sackförmige Erweiterungen der Bronchien - Bronchiektasen
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 2,2 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 2,0 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 2,0 %
C45: Bindegewebskrebs von Brustfell (Pleura), Bauchfell (Peritoneum) oder Herzbeutel (Perikard) - Mesotheliom
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,4 %
J86: Eiteransammlung im Brustkorb
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,2 %
J45: Asthma
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,1 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,1 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,1 %
J67: Allergische Entzündung der Lungenbläschen (Alveolitis) durch organischen Staub
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,0 %
Z09: Nachuntersuchung nach Behandlung wegen anderer Krankheitszustände als einer Krebskrankheit
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,0 %
R91: Ungewöhnliches Ergebnis bei bildgebenden Untersuchungen (z.B. Röntgen) der Lunge
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 0,8 %
J93: Luftansammlung zwischen Lunge und Rippen - Pneumothorax
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 0,7 %
D14: Gutartiger Tumor des Mittelohres bzw. der Atmungsorgane
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 6214
Anteil an Fällen: 11,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 4961
Anteil an Fällen: 9,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 4507
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 3423
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2464
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 2104
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 1721
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 1642
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 1502
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1479
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1455
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 1247
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 1224
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 973
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-543: Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie
Anzahl: 867
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-703: Szintigraphie der Lunge
Anzahl: 847
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 792
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-722: Single-Photon-Emissionscomputertomographie der Lunge
Anzahl: 764
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-791: Kardiorespiratorische Polygraphie
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-333: Adhäsiolyse an Lunge und Brustwand
Anzahl: 685
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akutschmerzdienst
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von angeborenen Missbildungen
  • Behandlung von infektiösen Erkrankungen
  • Behandlung von Mediastinaltumoren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Lungenkrebszentrum/ Akutschmerztherapie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfallversorgung/ -Schulung
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Pleurachirurgie
  • Postoperative Intensivtherapie
  • Respiratorentwöhnung/Weaning
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerztherapie
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Thorakale Onkologie
  • Thoraxchirurgie: Kinderthoraxchirurgie
  • Thoraxchirurgische Ambulanzsprechstunde
  • Thoraxzentrum
  • Transfusionswesen der Ruhrlandklinik
  • Tumorzentrum (Lungenkrebszentrum)
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Schlafmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die Rujrlandklinik beteiligt sich an der Umsetzung des Essener Standard „Desorientierte und an Demenz erkrankte Patienten in Essener Krankenhäusern“. Zudem gibt es eine Kooperation mit einer Geriatrischen Klinik, die bei medizischer Indikation eine geriatrische Frühreha anbieten kann.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Bei Bedarf erhalten Patientinnen und Patienten personelle Unterstützung.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Alle Aufzüge verfügen über rollstuhlgerechte Bedienleisten.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Ein rollstuhlgerechter Zugang ist gewährleistet.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Eine Behindertentoilette ist im Erdgeschoss (in der Nähe der Funktionsbereiche/ Ambulanz) vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Jede Station verfügt über mindestens 1 Zimmer mit behindertengerechter sanitärer Ausstattung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätische Angebote werden über Diätberatung auf ärztliche Anordnung geleistet, die Zubereitung der Speisen erfolgt in hauseigener Küche.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

erforderliche Betten können bei Bedarf bestellt werden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Alle erforderlichen Hilfsgeräte können bei Bedarf bestellt werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Alle erforderlichen Hilfsmittel können bei Bedarf bestellt werden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die OP-Tische in allen OP-Sälen haben eine Tragkraft von bis zu 360 kg. Die Stryker-Liegen in der Bronchologie haben eine Tragkraft von 227 kg bzw. 250 kg.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Das zulässige Höchstgewicht des CT-Tisches beträgt 227 kg. Beachtet werden dabei Statur und zu untersuchende Körperregion. Bei Röntgenuntersuchungen gibt es keine Gewichtseinschränkungen.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Untersuchungsgeräte sind vorhanden oder werden bei Bedarf gesondert bestellt.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Die Ruhrlandklinik verfügt über eine Vielzahl von Mitarbeitern, die Fremdsprachen beherrschen. Eine interne Dolmetscherliste steht allen Abteilungen jederzeit zur Verfügung. Bei Bedarf werden externe Dolmetscher hinzugezogen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Die Ruhrlandklinik verfügt über eine Vielzahl von Mitarbeitern, die Fremdsprachen beherrschen. Eine interne Dolmetscherliste steht allen Abteilungen jederzeit zur Verfügung. Bei Bedarf werden externe Dolmetscher hinzugezogen.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bei Bedarf werden diese Patienten von MitarbeiterInnen begleitet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

83,05 125,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,20
in ambulanter Versorgung 3,20
in stationärer Versorgung 79,85

davon Fachärzte

56,74 183,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,20
in ambulanter Versorgung 3,20
in stationärer Versorgung 53,54

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

193,17 54,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 191,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 193,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

21,64 482,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

23,75 439,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 21,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

8,95 1166,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

inkl. Mitarbeiter in BioBank

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,06

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Ab 01.01.2018 vollständige Übernahme durch UK Essen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Aus Radiologie UK Essen

in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Wundversorgungsspezialist

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Diplom-Psychologen

2,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,33

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

7,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,10

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,55

Physiotherapeuten

9,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,21

Sozialarbeiter

3,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,06

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Medizinischer Direktor Dr. med. Stephan C. Ley
Tel.: 0201 / 433 - 2000
Fax: 0201 / 433 - 1965
E-Mail: stephan.ley@rlk.uk-essen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Frau Dr. med. Birgit Ross, Herr Stefan Goer, in Kooperation mit UK Essen

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Frau Dr. Ennekes Frau Dr. Hegerfeldt Frau Dr. Krebs Frau Birte Eickof

1,00
Hygienefachkräfte

Herr Remesh Kochayathil

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

für jede Station/ jeden Funktionsbereich wurde zusätzlich eine Hygienebeauftragte Pflegekraft benannt (19 Personen)

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Ärzte, Pflege- und Funktionsdienst, Reinigungsdienst werden jährlich unterwiesen. Die Mitarbeiter der Verwaltung nehmen freiwillig an den Schulungen teil.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Anmeldung zur Teilnahme erfolgte in 2017. Bronze-Zertifikat seit dem 05.02.2019
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
externe ZSVA, es erfolgt eine abteilungsbezogene Dokumentation und Meldung bei Mängeln
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • Zusätzlich noch VARIA-KISS Aus- und Bewertung erfolgt in Hygienekommission
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am Netzwerk wurde in Hygienekommission mit Beteiligung der Geschäftsführung getroffen
Teilnahme am "MRE-Netzwerk Essen"
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 193,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 21,52 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Medizinischer Direktor Dr. med. Stephan C. Ley
Tel.: 0201 / 433 - 2001
Fax: 0201 / 433 - 1965
E-Mail: stephan.ley@rlk.uk-essen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
3
Erläuterungen
Die Ruhrlandklinik wird als Haus der Universitätsmedizin Essen von der Apotheke des Universitätsklinikum Essen versorgt und in Fragen der Arzneimitteltherapiesicherheit betreut.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
  • 27.10.2017
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • CATO®
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitäts- und Klinische Risikomanagerin Dipl.-Biologin Olivia Virnich
    Tel.: 0201 / 433 - 4622
    Fax: 0201 / 433 - 1965
    E-Mail: olivia.virnich@rlk.uk-essen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Alle medizinischen Fachabteilungen, der Pflege- und Funktionsdienst sowie der Betriebsrat sind in der QM-/kRM-Steuergruppe vertreten. Für jedes Mitglied wurde ein Vertreter benannt.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Schmerzmanagement
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM-Handbuch wird fortlaufend aktualisiert.
    27.10.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Das Fehlermeldesystem wird seit vielen Jahren genutzt und wurde im Rahmen der Umsetzung des Konzeptes zum Klinischen Risikomanagement edv-gestützt implementiert. Die beteiligten Abteilungen werden in die Auswertung der CIRS-Meldungen einbezogen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    09.04.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz (Thorakale Onkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Thorakale Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • 2. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren der Lunge und des Thorax
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Therapien und Diagnostik erfolgen am Universitätsklinikum Essen im Gebäude der Ambulanz des Westdeutschen Tumorzentrums.

    Hoschschulambulanz (Thorakale Onkologie)

    Art der Ambulanz Hoschschulambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Thorakale Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Therapien und Diagnostik erfolgen am Universitätsklinikum Essen im Gebäude der Ambulanz des Westdeutschen Tumorzentrums.

    Im Rahmen der Thoraxchirurgischen Sprechstunde (Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie)

    Art der Ambulanz Im Rahmen der Thoraxchirurgischen Sprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie
    Leistungen der Ambulanz
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Mediastinoskopie
    • Lungenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses z. B. Nachsorge/ Wundversorgung

    Mukoviszidose-Sprechstunde (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Mukoviszidose-Sprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Mukoviszidosezentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ruhrlandklinik ist Teil des Christiane Herzog Centrum Ruhr. Die Behandlung erwachsener Mukoviszidose-Patienten erfolgt hochspezialisiert. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chcr.de/

    Notfallbehandlung (Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie)

    Art der Ambulanz Notfallbehandlung
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie
    Leistungen der Ambulanz
    • Lungenchirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Thorakoskopische Eingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Notaufnahmen sind jederzeit möglich

    Notfallbehandlung (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Notfallbehandlung
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Allergielabor
    • Thoraxzentrum
    • Thoraxchirurgische Ambulanzsprechstunde
    • Mukoviszidosezentrum
    • Lungentransplantation
    • Intensivmedizin
    • Lungenkrebszentrum/ Akutschmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Obwohl die Ruhrlandklinik nicht über eine interdisziplinäre Notaufnahme verfügt, sind Notaufnahmen jederzeit möglich.

    Notfallbehandlung (Thorakale Onkologie)

    Art der Ambulanz Notfallbehandlung
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Thorakale Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Notaufnahmen sind jederzeit möglich

    Notfallbehandlung (Abteilung für Intensivmedizin und Respiratorentwöhnung)

    Art der Ambulanz Notfallbehandlung
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Abteilung für Intensivmedizin und Respiratorentwöhnung
    Erläuterungen des Krankenhauses Keine Notfallambulanz, aber Notaufnahmen sind jederzeit nach Rücksprache mit dem Ärztlichen Dienst möglich

    Privatambulanz (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses in allen pneumologischen Abteilungen bieten wir Privatsprechstunden für Privatversicherte und/oder Selbstzahler an

    Privatambulanz (Thorakale Onkologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Thorakale Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Privatambulanz von Prof. Schuler wird im Westdeutschen Tumorzentrum am Universitätsklinikum Essen angeboten.

    Spezialambulanzen - Hochschulambulanz (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanzen - Hochschulambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Allergielabor
    • Spezialambulanzen für Lungenerkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses alle pneumolgischen Abteilungen bieten Sprechstunden zu besonderen Fragestellungen im Rahmen der Hochschulambulanz an

    Spezialambulanzen - KV-Zulassung (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanzen - KV-Zulassung
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Abteilungen

    Thoraxchirurgische Ambulanz (Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Lungenchirurgie
    • Mediastinoskopie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Thoraxchirurgischen Ambulanzsprechstunde werden folgende Leistungen angeboten: Zweitmeinung/ Beratung Diagnostik und Beratung zur Stellung OP-Indikation, Beratung und Aufklärung zur minimalinvasiven oder roboterassistierten Operation

    Thoraxchirurgische Privatsprechstunde (Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Privatsprechstunde
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie und thorakale Endoskopie
    Leistungen der Ambulanz
    • Lungenchirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Tracheobronchiale Rekonstruktionen bei angeborenen Malformationen
    Erläuterungen des Krankenhauses z. B. Zweitmeinungssprechstunde

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Thorakale Onkologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik - Westdeutsches Lungenzentrum
    Fachabteilung Thorakale Onkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Umfängliche ambulante Leistungen werden im Westdeutschen Tumorzentrum am Universitätsklinikum Essen angeboten.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    52

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    52

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    79,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    65,50 bis 88,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    80,64 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    93,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    82,14 bis 97,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    94,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,78 bis 97,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,31 bis 2,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10545

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    24,43

    95%-Vertrauensbereich

    0,22 bis 0,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10545

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 73
    Dokumentationsraten: 104,1 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 47
    Dokumentationsraten: 110,6 %

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

    Lungenkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    85%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    76%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 68
    davon Nachweispflichtige 41
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 19

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitäts- und Klinische Risikomanagerin Dipl.-Biologin Olivia Virnich
    Tel.: 0201 / 433 - 4622
    Fax: 0201 / 433 - 1965
    olivia.virnich@rlk.uk-essen.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitäts- und Klinische Risikomanagerin Dipl.-Biologin Olivia Virnich
    Tel.: 0201 / 433 - 4622
    Fax: 0201 / 433 - 1965
    olivia.virnich@rlk.uk-essen.de

    Die Auswertungen der Beschwerden werden nur hausintern veröffentlicht.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herr Herbert Keller
    Tel.: 0201 / 433 - 4554
    patientenfuersprecher@rlk.uk-essen.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage