Karl-Liebknecht-Ring 26a
17491 Greifswald

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 805

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 50,6 %
G95: Sonstige Krankheit des Rückenmarks
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 13,8 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 9,5 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 6,7 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 5,2 %
S14: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Halshöhe
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 3,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
S24: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Höhe des Brustkorbes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
S34: Verletzung der Nerven bzw. des Rückenmarks in Höhe des Bauches, der Lenden oder des Beckens
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
G83: Sonstige Lähmung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-334: Urodynamische Untersuchung
Anzahl: 1075
Anteil an Fällen: 28,1 %
8-976: Komplexbehandlung bei Querschnittlähmung
Anzahl: 713
Anteil an Fällen: 18,6 %
3-13g: Urethrographie
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-579: Andere Operationen an der Harnblase
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,7 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-559: Fachübergreifende und andere Frührehabilitation
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der schweren Spastik
  • Chirurgische Behandlung von Druckgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von Querschnittlähmungen
  • Elektrophysiologische Behandlung

    Elektrophysiologische Untersuchung

  • Frührehabilitation von Querschnittlähmungen
  • ganztätgig ambulante Rehabilitation
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intensivmedizin
  • Neuro-urologische Diagnostik und Behandlung
  • Schmerztherapie
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt/ Ärztlicher Direktor Dr. med. Torsten Stein
Tel.: 03834 / 871 - 201
Fax: 03834 / 871 - 302
E-Mail: sekretariataed@bdh-klinik-greifswald.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,94 101,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,94 101,39

davon Fachärzte

4,38 183,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,38 183,79

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

43,15 18,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 43,15 18,66

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,00 402,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 402,50

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,35 2300,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Querschnitt)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus BDH-Klinik Greifswald gGmbH
Fachabteilung Querschnitt
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Querschnittlähmung

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Querschnitt)

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus BDH-Klinik Greifswald gGmbH
Fachabteilung Querschnitt
Leistungen der Ambulanz
  • ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage