Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH

Harsdorfer Straße 30
39110 Magdeburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 169
Vollstationäre Fallzahl 9116
Teilstationäre Fallzahl 17
Ambulante Fallzahl 3954
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3763
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261530183-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer / Pflegedirektor Johannes Brumm
Tel.: 0391 / 7262 - 061
Fax: 0391 / 7262 - 063
E-Mail: brumm@st-marienstift.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Ludwig
Tel.: 0391 / 7262 - 074
Fax: 0391 / 7262 - 075
E-Mail: ludwig@st-marienstift.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführer/Pflegedirektor Johannes Brumm
Tel.: 0391 / 7262 - 061
Fax: 0391 / 7262 - 063
E-Mail: brumm@st-marienstift.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Heike Tausch
Tel.: 0391 / 7262 - 076
Fax: 0391 / 7262 - 005
E-Mail: tausch@st-marienstift.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte/ Beschwerdemamagement/ klinisches Risikomanagement Dr. Stefanie Roloff
Tel.: 0391 / 7262 - 042
Fax: 0391 / 7262 - 97040
E-Mail: roloff@st-marienstift.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 636
Anteil an Fällen: 7,1 %
D12: Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 5,1 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 3,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 3,2 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 2,9 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 2,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 2,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 2,5 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 2,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 2,1 %
N97: Unfruchtbarkeit der Frau
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 2,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 2,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 1,9 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,9 %
P08: Störung aufgrund langer Schwangerschaftsdauer oder hohem Geburtsgewicht
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,8 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 1,6 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,5 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,3 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1052
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1047
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1018
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 906
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 797
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 780
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 671
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 530
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-704: Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-069: Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-661: Salpingektomie
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1089
Anteil an Fällen: 28,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 8,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • (Analgo-) Sedierung
  • Anästhesiologische Intensivmedizin
  • Andrologie
  • Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
  • Balancierte Anästhesie
  • Beckenbodenzentrum
  • Behandlung der Neugeborenengelbsucht mittles UV-Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beleggeburten
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chemotherapie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfache endotracheale Intubation
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Inhalationsanästhesie
  • Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
  • Inkontinenzoperation bei Mann und Frau bis zum künstlichen Sphinkterersatz
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • intravenöse Anästhesie
  • Komplexe Akutschmerzbehandlung
  • Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmoarteriendruckes (inkl. Einsatz der Pulswellenkontunanalyse und der Pulsdruckanalyse zur Bestimmung des Herzzeitvolumens)
  • Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
  • Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmoarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
  • Neugeborenen-Hörscreening
  • Neugeborenenvorsorgeuntersuchung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Prokotologie und funktionelle Beckenbodenchirurgie
  • Prostatachirurgie
  • Pulsoxymetrie-Screening
  • Rehabilitation
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapeutische Behandlung bei Tumorerkrankungen
  • Schmerztherapeutische Behandlung von Krankheiten und Störungen am Muskel- und Skelettsystem und Bindegewebe
  • Schmerztherapeutische Behandlung von Krankheiten und Störungen des Gefäßsystems
  • Schmerztherapeutische Behandlung von Krankheiten und Störungen des Nervensystems
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sedierung bei Endoskopie mit anschließender Überwachung im Aufwachraum durch Pflegepersonal
  • Sonografie-Screening bei Neugeborenen von Schädel, Nieren, Hüften
  • Sonographiegestützte Organpunktion
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Spinalanästhesie
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Uroonkologie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifiziertes Beckenbodenzentrum
  • Zertifiziertes Brustzentrum

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Kontrastreiche Beschriftungen in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige
Ausstattung der Wartebereiche vor Behandlungsräumen mit einer visuellen Anzeige eines zur Behandlung aufgerufenen Patienten
Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen
Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

54,00 168,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung 9,31
in stationärer Versorgung 44,69

davon Fachärzte

40,34 225,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung 6,81
in stationärer Versorgung 33,53

Belegärzte

24,00 379,83

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

89,84 101,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 89,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,64
in ambulanter Versorgung 15,19
in stationärer Versorgung 74,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

18,81 484,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,75 2430,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

9,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

10,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,88 2349,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

3,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,56

Musiktherapeuten

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Ludwig
Tel.: 0391 / 7262 - 074
Fax: 0391 / 7262 - 075
E-Mail: ludwig@st-marienstift.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hygienebeauftragte Ärzte der Kliniken des Krankenhauses

6,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
16,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
  • AVS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Diese Angabe kann bei der Hygienefachkraft erfragt werden. HYSA Netzwerke. Fragebogen (jährlich).
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Ludwig
Tel.: 0391 / 7262 - 074
Fax: 0391 / 7262 - 075
E-Mail: ludwig@st-marienstift.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Geschäftsführer/ Pflegedirektor, Ärztlicher Direktor, Apothekerin
Apothekenkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
In Kooperation mit einem externen Dienstleister.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Lenkung von Dokumenten
  • 29.11.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Lenkung von Dokumenten
  • 29.11.2017
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Lenkung von Dokumenten
  • 29.11.2017
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte/ Beschwerdemanagement/ klinisches Risikomanagement Dr. Stefanie Roloff
    Tel.: 0391 / 7262 - 042
    Fax: 0391 / 7262 - 97040
    E-Mail: roloff@st-marienstift.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Für das Krankenhaus: Direktorium & stellv. Pflegedirektorin / klinisches Risikomanagement. CIRS-Analyseteam: OP / Anästhesiologie, stellv. Pflegedirektorin / klinisches Risikomanagement, Pflege, Ortopädie, Geburtshilfe, Qualitätsmanagement-Beauftragte
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Lenkung von Dokumenten
    29.11.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Fehler, fehlerhafte Produkte und Verbesserungsmaßnahmen
    17.07.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsplanung
    25.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Dienstanweisung Sicherheitscheckliste OP
    24.08.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Dienstanweisung Sicherheitscheckliste OP
    24.08.2016
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Dienstanweisung Sicherheitscheckliste OP
    24.08.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Interne Verlegung & OP-Standards Anlage: Merkblatt "Postoperativer Aufwachscore"
    01.10.2015
    Klinisches Notfallmanagement
    Medizinisches Notfallmanagement
    21.04.2015
    Schmerzmanagement
    in den OP-Standards geregelt
    13.09.2016
    Sturzprophylaxe
    Sturz
    13.11.2012
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitus
    02.04.2012
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard Freiheitsentziehende Maßnahmen
    23.06.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen können bei der QM-Beauftragten des Krankenhauses erfragt werden.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    17.07.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • EF00 - Verbundintern
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Neuro-Urologie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Kinderurologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses weitere Informationen auf unserer Homepage: www.st-marienstift.de; im Rahmen des zertifizierten Beckenbodenzentrums; im Rahmen des zertifizierten Prostatazentrums

    Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Chirurgie, Visceralchirurgie
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Albrecht

    Anästhesiesprechstunde (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Aufklärung über Narkoseverfahren und ausführliche individuelle Beratung
    Erläuterungen des Krankenhauses weitere Informationen: www.st-marienstift.de

    Brustsprechstunde (Mammasprechstunde) (Klinik für Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde (Mammasprechstunde)
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses CÄ Dr. Freese, FÄ Dr. Seidl; FÄ Dr. med. Strecker; weitere Informationen: www.st-marienstift.de, im Rahmen des zertifizierten Brustzentrums

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Kinderurologie
    • Neuro-Urologie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses weitere Informationen auf unserer Homepage: www.st-marienstift.de; im Rahmen des zertifizierten Beckenbodenzentrums; im Rahmen des zertifizierten Prostatazentrums

    Gastroenterologische Sprechstunde (Klinik für Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Gastroenterologische Sprechstunde (Klinik für Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlung von Patienten mit komplizierten Krankheitsverläufen chronisch entzündlicher Darmerkrankungen

    Gynäkologische Sprechstunde (OP-Vorbereitung) (Klinik für Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Sprechstunde (OP-Vorbereitung)
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Reproduktionsmedizin
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses www.st-marienstift.de

    Hebammensprechstunde (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Hebammensprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Ambulante Entbindung
    • Geburtshilfliche Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung aud die Entbindung

    integra (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz integra
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wirbelsäulenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg wird unter dem entsprechenden Punkt genau beschrieben. Verantwortliche Ärzte: Dres. med. Minda / Jöllenbeck, Harsdorfer Straße 30A, 39110 Magdeburg, Telefon: 0391 / 8190-614

    integra (Urologie)

    Art der Ambulanz integra
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    Erläuterungen des Krankenhauses Die integrierte Versorgung im Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg wird im entsprechenden Punkt genau beschrieben. Verantwortliche Ärzte: Dres. med. Diebel / Samland / Porsch, Urologische Praxis am Hasselbachplatz, Breiter Weg 251, 39104 Magdeburg, Telefon: 0391 / 6624540

    integra (Orthopädie)

    Art der Ambulanz integra
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Arthroskopische Operationen
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses Die integrierte Versorgung unserer Patientinnen und Patienten am Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg wird im entsprechenden Punkt (integra) genau beschrieben. Verantwortlicher Arzt: Herr Dr. med. Peter, Tränsberg 21, 39104 Magdeburg, Telefon: 0391-5430206

    integra (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz integra
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    Erläuterungen des Krankenhauses Die integrierte Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im St. Marienstift Magdeburg ist unter dem entsprechenden Punkt beschrieben. Operierende Ärzte: Dr. med. Penndorf-Molling, Dr. med. Zabel, Dr. med. Stein, Dr. med. Grüngreiff, Dr. med. Hänel; weitere Informationen: www.st-marienstift.de

    integra (integra)

    Art der Ambulanz integra
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung integra
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Leistungen finden Sie unter Versorgungsschwerpunkte. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.st-marienstift.de

    Kinderdiabetologische Sprechstunde (Abteilung für Kindergastroenterologie und -diabetologie)

    Art der Ambulanz Kinderdiabetologische Sprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Kindergastroenterologie und -diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten mit Diabetes mellitus und Glucoseverwertungsstörungen. Es erfolgt die Betreuung der Kinder in der Sprechstunde und ggf. auf der Station. Weitere Informationen: www.st-marienstift.de

    Kindergastroenterologische Sprechstunde (Abteilung für Kindergastroenterologie und -diabetologie)

    Art der Ambulanz Kindergastroenterologische Sprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Kindergastroenterologie und -diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    Erläuterungen des Krankenhauses Es erfolgt die Betreuung der Kinder in der Sprechstunde und ggf. auf der Station. Diagnostik und Therapie von Allergien des Verdauungstraktes. Weitere Informationen: www.st-marienstift.de

    Koloskopie (Klinik für Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Koloskopie
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses weitere Informationen: www.st-marienstift.de

    Orthopädiesprechstunde: Allgemeine Orthopädie, Endoprothetik (Abteilung für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädiesprechstunde: Allgemeine Orthopädie, Endoprothetik
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Götzel

    Orthopädiesprechstunde: Allgemeine Orthopädie, Endoprothetik, Schulter, Knie, Hüfte (Abteilung für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädiesprechstunde: Allgemeine Orthopädie, Endoprothetik, Schulter, Knie, Hüfte
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Rheumachirurgie
    • Endoprothetik
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Dr. med. Greulich

    Orthopädiesprechstunde: Allgemeine Orthopädie, Endoprothetik, Wirbelsäule (Abteilung für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädiesprechstunde: Allgemeine Orthopädie, Endoprothetik, Wirbelsäule
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Rheumachirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    Erläuterungen des Krankenhauses CA PD Dr. med. habil. Mahlfeld

    Orthopädiesprechstunde: Endoprothetik, Schulter, Ellenbogen, Hand (Abteilung für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädiesprechstunde: Endoprothetik, Schulter, Ellenbogen, Hand
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Rheumachirurgie
    • Handchirurgie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    Erläuterungen des Krankenhauses OA PD Dr. med. habil. John

    Orthopädiesprechstunde: Endoprothetik, Sprunggelenk, Fuß (Abteilung für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädiesprechstunde: Endoprothetik, Sprunggelenk, Fuß
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Fußchirurgie
    • Rheumachirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Dr. med. Lieske

    Orthopädiesprechstunde: Endoprothetik, Wirbelsäule, (Abteilung für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädiesprechstunde: Endoprothetik, Wirbelsäule,
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Rheumachirurgie
    • Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses CA PD Dr. med. habil. Mahlfeld

    Orthopädiesprechstunde: Sporttaumatologie (Abteilung für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädiesprechstunde: Sporttaumatologie
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Fußchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Dr. med. Möhwald

    Proktologische Sprechstunde (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. Med. Dalicho

    Strumasprechstunde (Schilddrüse) (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Strumasprechstunde (Schilddrüse)
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Endokrine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Dipl. Med. Link, Dr. Pfeiffer, weiter Informationen: www.st-marienstift.de

    Urogynäkologische Sprechstunde (Inkontinenz der Frau) (Klinik für Frauenheilkunde)

    Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde (Inkontinenz der Frau)
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Urogynäkologie
    • Inkontinenzchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses CA Dr. Sywottek, weitere Informationen: www.st-marienstift.de, im Rahmen des zertifizierten Beckenbodenzentrums

    Visceralchirurgie, Allgemeinchirurgie, Kinderchirurgie (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Visceralchirurgie, Allgemeinchirurgie, Kinderchirurgie
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Chefarzt Dr. Med. Heinzmann, weitere Informationen: www.st-marienstift.de

    Visceralchirurgie (Onkochirurgie) (Klinik für Chirurgie)

    Art der Ambulanz Visceralchirurgie (Onkochirurgie)
    Krankenhaus Krankenhaus St. Marienstift Magdeburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Portimplantation
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses OA Dr. Roßmüller; weitere Informationen: ww.st-marienstift.de

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    97%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 97 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    94%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 92%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 95%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 95%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 95%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    92%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 91%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 94%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 91%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    90%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 88%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 92%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 91%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 92%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 89%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    96%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 96 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    93%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 93%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 93%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 91%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    92%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 92%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 93%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 92%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    90%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 96%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    92%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 94%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 87%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 94%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 256
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 1
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 4
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt nein
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 40
    davon Nachweispflichtige 0
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte / Beschwerdemamagement / klinisches Risikomanagement Dr. Stefanie Roloff
    Tel.: 0391 / 7262 - 042
    Fax: 0391 / 7262 - 97040
    roloff@st-marienstift.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte / Beschwerdemanagement / klinisches Risikomanagement Dr. Stefanie Roloff
    Tel.: 0391 / 7262 - 042
    Fax: 0391 / 7262 - 97040
    roloff@st-marienstift.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Ehrenamtliche Patientenfürsprecherin Silvia Roßbach
    Tel.: 0391 / 7262 - 880
    patientenfuersprecher@st-marienstift.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage