Klinikum St. Georg gGmbH

Delitzscher Straße 141
04129 Leipzig

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1030
Vollstationäre Fallzahl 40428
Teilstationäre Fallzahl 1181
Ambulante Fallzahl 104018
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3064
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Leipzig
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Leipzig
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400530-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dr. Iris Minde
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Ärztliche Leitung
Leitender Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Ruf
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Simone Flieger
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dr. Iris Minde
Tel.: 0341 / 909 - 0
Fax: 0341 / 909 - 2155
E-Mail: info@sanktgeorg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsbereichsleiter Stabsstellen der Geschäftsführung Michael Müller
Tel.: 0341 / 909 - 3100
Fax: 0341 / 909 - 1474
E-Mail: michael.mueller@sanktgeorg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1088
Anteil an Fällen: 2,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 970
Anteil an Fällen: 2,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 909
Anteil an Fällen: 2,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 879
Anteil an Fällen: 2,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 775
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 751
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 650
Anteil an Fällen: 1,7 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 535
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,0 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 0,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 0,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 13079
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 9726
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 7032
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 6989
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 6344
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 5158
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5066
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 4067
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 3613
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3246
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2887
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2834
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2803
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2574
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2568
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2444
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2303
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2292
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2201
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2034
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 11,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 10,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 9,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 7,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 6,6 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adaptive Desaktivierung bei ASS-Intoleranz
  • Akutschmerztherapie für alle operativen Fachbereiche
  • Allgemein- und Regionalanästhesien in allen operativen Bereichen
  • Ambulante Operationstätigkeit
  • Anästhesieverfahren für Patienten mit Latexallergie
  • Anästhesieverfahren für Patienten mit postoperativer Übelkeit und Erbrechen (PONV)
  • Antibiotic Stewardship
  • Antibiotic stewardship in der Intensivmedizin
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Arzneimittelherstellung
  • Arzneimittelinformation und -beratung
  • Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Ästhetische Gesichtschirurgie
  • Bauhygiene / Umweltschutz / Lebensmittelhygiene
  • Behandlung chronifizierter Schmerzsyndrome in der stationären Schmerztherapie
  • Behandlung chronifizierter Schmerzsyndrome in der tagesstationären Schmerztherapie
  • Behandlung chronifizierter Schmerzsyndrome in der tagesstationären Schmerztherapie
  • Behandlung dekompensierter Schmerzsyndrome in der stationären Schmerztherapie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Infektionen mit multiresistenten Erregern einschließlich infektiologischer Komplextherapie
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen in der Schmerzambulanz
  • Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen in der Schmerzambulanz
  • Behandlung von schwer- und schwerstverbrannter Patienten
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit schweren kardialen Begleiterkrankungen
  • Betreuung von Patienten mit schweren kardialen Begleiterkrankungen
  • Betreuung von Patienten mit schwerer pulmonaler Hypertonie
  • Betreuung von Patienten mit schwerer pulmonaler Hypertonie
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chemotherapie
  • Chirurgie von Liquorzirkulationsstörungen
  • Chirurgische Sonographie und Funktionsdiagnostik
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie schlecht heilender gefäßassoziierter Wunden
  • Diagnostik und Therapie seltener Lungenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Brustfells
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsatz blutsparender Maßnahmen
  • Einsatz blutsparender Maßnahmen
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entlassmanagement
  • Epidemiologie / Infektionsschutz
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Geburtshilfliche Analgesie zur schmerzarmen Geburt
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Geschäftsführung Hygienekommission, des Arbeitsschutzausschusses und den Arbeitsgruppen Hygiene sowie Sicherheit
  • Gesundheitserziehung / Personalschutz
  • Gynäkologische Sprechstunde
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hochspezialisierte diagnostische und therapeutische Bronchoskopie
  • Implantation von venösen Portsystemen für die Chemotherapie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten mit schwerer Hirnschädigung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten mit schwerer Hirnschädigung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizinische Versorgung von Schwerstbrandverletzten
  • Intensivmedizinische Versorgung von Schwerstbrandverletzten
  • Interdisziplinäre intensivmedizinische Versorgung aller operativen und konservativen Fachrichtungen
  • Interdisziplinäre intensivmedizinische Versorgung aller operativen und konservativen Fachrichtungen
  • Interdisziplinäre Versorgung von Schwerstverletzten
  • Interdisziplinäre Versorgung von Schwerstverletzten
  • Intraoperatives Neuromonitoring bei Operationen an der Halsschlagader und Wirbelsäule, bei Wachkraniotomien und bei stereotaktische Eingriffe
  • Intraoperatives Neuromonitoring bei Operationen an der Halsschlagader und Wirbelsäule, bei Wachkraniotomien und bei stereotaktischen Eingriffe
  • invasive Kardiologie
  • Kardiovaskuläre-u. Stoffwechselerkrankungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Prüfungen
  • kontinuierliche und intermittierende Nierenersatztherapie
  • kontinuierliche und intermittierende Nierenersatztherapie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Leitlinien gerechte Analgosedierung in der Intensivmedizin
  • Leitlinien gerechte Analgosedierung in der Intensivmedizin
  • Leitliniengerechte Therapie von Sepsis (Blutvergiftung) und Multiorganversagen
  • Leitliniengerechte Therapie von Sepsis (Blutvergiftung) und Multiorganversagen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Methoden der Komplementärbehandlung
  • Multimodale interdisziplinäre Schmerztherapie
  • Multimodale Therapiekonzepte
  • Native Sonographie / Duplexsonographie
  • Neuronavigation, Mikroskop der neuesten Generation
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notärztliche Versorgung im Rahmen des boden- und luftgebundenen Rettungsdienstes
  • Notärztliche Versorgung im Rahmen des boden- und luftgebundenen Rettungsdienstes
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Onkologische Sprechstunde
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • operative Versorgung organübergreifender urologischer, gynäkologischer u. chirurgischer Tumoren
  • OP für Brandverletzte
  • Organisation, Durchführung, Auswertung von Begehungen zur internen Qualitätssicherung
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Perioperative Patientenbetreuung im Aufwachraum
  • perkutane Dilatationstracheotomie zur Langzeitbeatmung
  • perkutane Dilatationstracheotomie zur Langzeitbeatmung
  • Pharmakovigilanz
  • Pharmazeutische Logistik
  • Psychoonkologie, komplementäre Medizin, Musiktherapie
  • Qualitätssicherung der medizinischen Betreuung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schockraum für Verbrennungen
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonderisolierstation
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialpsychiatrischer Dienst
  • Spezialverfahren zur Behandlung des schweren Lungenversagens
  • Spezialverfahren zur Behandlung des schweren Lungenversagens
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • spezielle Anästhesieleistung
  • spezielle Anästhesieleistungen
  • spezielle Schmerztherapie in der Intensivmedizin
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Therapie der Impotenz
  • Therapie der männlichen Harninkontinenz
  • Therapiestandards
  • Transoesophagale Endosonographie
  • Tubendilatation
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall gestützte Regionalanästhesie der oberen und unteren Extremitäten
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wespengift-Desensibilisierung
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Sozialdienst und Schwestern mit spezieller geriatrischer Schulung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

nach Bedarf organisiert über die Hauptpforte

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

2 Schwerlastbetten vorhanden, Bettverlängerungen jederzeit möglich, bei größerem Bedarf werden zusätzlich adäquate Mietbetten beschafft

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

MRT 150 kg/ CT 200 kg/ Röntgenaufnahme 190 kg/ Uro - Durchleuchtung 340 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

über die Zentrale Patientenaufnahme bei Bedarf anzufordern, kostenpflichtig

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

zum Teil

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

über die Zentrale Patientenaufnahme bei Bedarf anzufordern, kostenpflichtig

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Herr Dittmann, (0341) 909 4061, roland.dittmann@sanktgeorg.de

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Behindertenbeauftragter der Stadt Leipzig

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

375,80 106,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 375,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 27,84
in stationärer Versorgung 347,96

davon Fachärzte

254,28 158,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 254,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 22,24
in stationärer Versorgung 232,04

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

4,20 9625,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20

davon Fachärzte

4,20 9625,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20

Belegärzte

3,00 13476,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

722,05 55,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 722,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 45,65
in stationärer Versorgung 676,40
ohne Fachabteilungszuordnung 11,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,77
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

90,10 448,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 90,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 90,10

Altenpfleger

2,00 20214,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

17,08 2366,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,08

Pflegehelfer

2,34 17276,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,34

Hebammen und Entbindungspfleger

9,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,56

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

8,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,75

Ergotherapeuten

11,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,81
in stationärer Versorgung 8,34

Erzieher

2,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,51

Heilpädagogen

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,61

Pädagogen/ Lehrer

15,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,03

Physiotherapeuten

23,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,02
in stationärer Versorgung 21,71

Diplom-Psychologen

17,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,42
in stationärer Versorgung 13,45

Sozialarbeiter

15,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,17
in stationärer Versorgung 6,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

9,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,18

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

6,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,93

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

10,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,79

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

62,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 62,23

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

35,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,92

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

10,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,42
in stationärer Versorgung 5,87

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

5,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,81
in stationärer Versorgung 2,30

Physiotherapeuten

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,02
in stationärer Versorgung 3,04

Sozialpädagogen

10,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,17
in stationärer Versorgung 1,49

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. habil. Bernhard Ruf
Tel.: 0341 / 909 - 2601
Fax: 0341 / 909 - 2630
E-Mail: kitn@sanktgeorg.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
37,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
72,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtbelehrung für alle Mitarbeiter und zusätzlich anlassbezogene Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jeweils am 05. Mai führt das Klinikum einen Aktionstag zur Händedesinfektion durch
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Entsprechend den Empfehlungen der KRINKO und des VHD werden routinemäßige Überprüfungen durchgeführt, das bedeutet auch die Durchführung von vierteljährlichen Kontrollen von ausgewählten Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
1. ADKA-if-DGI-Projekt 2. Surveillance von Daten zum Antibiotikaverbrauch in Krankenhäusern des Freistaates Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 40 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 15 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Michael Müller
Tel.: 0341 / 909 - 3100
Fax: 0341 / 909 - 1474
E-Mail: michael.mueller@sanktgeorg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement, Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Krankenhaushygiene
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbücher z. B.: Brustkrebszentrum, Darmkrebszentrum, Lungenkrebszentrum, Cooperatives Onkologisches Centrum, Endoprothetikzentrum, Apotheke, Pathologie, Hämatologie, Labor, Pflegestandards
02.11.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Patientensicherheit im OP
01.08.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Medizinische Richtlinie: Anordnung/ Verabreichung von Medikamenten
01.09.2016
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbücher z. B.: Brustkrebszentrum, Darmkrebszentrum, Lungenkrebszentrum, Cooperatives Onkologisches Centrum, Endoprothetikzentrum, Apotheke, Pathologie, Hämatologie, Labor, Pflegestandards
02.11.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA Patientensicherheit im OP
01.08.2014
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA Patientensicherheit im OP
01.08.2014
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Markierung des Operationsfeldes-Vermeidung von Eingriffsverwechslungen
01.08.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA Patientensicherheit im OP
01.08.2014
Klinisches Notfallmanagement
VA Notfallmanagement
01.08.2014
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbücher z. B.: Brustkrebszentrum, Darmkrebszentrum, Lungenkrebszentrum, Cooperatives Onkologisches Centrum, Endoprothetikzentrum, Apotheke, Pathologie, Hämatologie, Labor, Pflegestandards
02.11.2017
Sturzprophylaxe
Pflegestandard: Sturzprophylaxe
15.09.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
15.04.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Medizinische Richtlinie: Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen
01.07.2013
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016
Qualitätszirkel 2016
Palliativbesprechungen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Tumorkonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
neue Verfahrensanweisungen für das Klinikum: Notfallmanagement, Patientenidentifikation, Vermeidung Eingriffsverwechslungen, Patientensicherheit im OP, Einführung einer OP- Checkliste (WHO), externe Überprüfung durch Gesellschaft für Risikoberatung und BBVL GmbH
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Ambulanz - Allgemeinpädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz - Allgemeinpädiatrie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • allgemeinpädiatrische Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinpädiatrische Ambulanz: Dr. med. habil. Ulrike Diez

Ambulanz - Allgemeinpädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz - Allgemeinpädiatrie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • allgemeinpädiatrische Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Allgemeinpädiatrische Ambulanz: Dr. med. Panse

Ambulanz Frauenheilkunde u. Geburtshilfe (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz Frauenheilkunde u. Geburtshilfe
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeingynäkologische Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Claudia Fährmann

Ambulanz Frauenheilkunde u. Geburtshilfe / Onkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz Frauenheilkunde u. Geburtshilfe / Onkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. Uwe Köhler

Ambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz - HNO-Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeine HNO-heilkundliche Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Gerit Herzog

Ambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz - HNO-Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeine HNO-heilkundliche Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses S. Leopold

Ambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz - HNO-Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeine HNO-heilkundliche Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Cornelia Wulke

Ambulanz - Kinderchirurgie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz - Kinderchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Kinderchirurgische Versorgung Dr. med. Christian Paul Geyer/ Dr. med. Lehnert

Chirurgische Sprechstunde (Zentrale Notfallaufnahme)

Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeinchirurgische Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Stefanie Hanschke

Chirurgische Sprechstunde (Zentrale Notfallaufnahme)

Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeinchirurgische Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Christian Reiter

Chirurgische Sprechstunde (Zentrale Notfallaufnahme)

Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
Leistungen der Ambulanz
  • Allgemeinchirurgische Ambulanz
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Susanne Schmoz

D-Arzt Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt Ambulanz
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Alle Diagnostik- und Therapieverfahren der Wiederherstellungs- und Unfallchirurgie sowie Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Arbeitsunfallverletzten und Berufserkrankungen

Hausärztlich internistische Ambulanz / DMP-Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Hausärztlich internistische Ambulanz / DMP-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Friederike Seige

Internistische Notfallambulanz (Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • internistische Notfallambulanz

Präoperative Beratung und Diagnostik - Allgemein- und Visceralchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Allgemein- und Visceralchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Sprechstunde für allgemein- und visceralchirurgische sowie endokrine chirurgische Fragestellungen

Präoperative Beratung und Diagnostik - Anästhesie (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Anästhesie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesieberatung / präoperative Diagnostik

Präoperative Beratung und Diagnostik - Gefäßchirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Gefäßchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßchirurgische elektive Eingriffe

Präoperative Beratung und Diagnostik - Gynäkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Gynäkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische elektive Eingriffe

Präoperative Beratung und Diagnostik - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - HNO-Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Elektive Eingriffe

Präoperative Beratung und Diagnostik - Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Neurochirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

Präoperative Beratung und Diagnostik - OP (Abteilung für Anästhesiologie und perioperatives Management)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - OP
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Anästhesiologie und perioperatives Management
Erläuterungen des Krankenhauses Präoperative Diagnostik

Präoperative Beratung und Diagnostik - Plastische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Plastische- und Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Handchirurgie

Präoperative Beratung und Diagnostik - Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und nachstationäre Sprechstunde für thoraxchirurgische Fragestellungen

Präoperative Beratung und Diagnostik - Unfallchirurgie und Orthopädie (Klinik für Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Unfallchirurgie und Orthopädie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Traumatologische und orthopädische Fragestellungen

Präoperative Beratung und Diagnostik - Urologie (Klinik für Urologie und Andrologie)

Art der Ambulanz Präoperative Beratung und Diagnostik - Urologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Andrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

Prästationäre Beratung und Diagnostik - Endokrinologische Erkrankungen (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Endokrinologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

Prästationäre Beratung und Diagnostik - Gastroenterologie (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Gastroenterologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Endoskopische diagnostische und therapeutische Eingriffe im Rahmen der vor- und nachstationären Betreuung

Prästationäre Beratung und Diagnostik - Lungen- und Tuberkulosekrankheiten (Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Lungen- und Tuberkulosekrankheiten
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

Prästationäre Beratung und Diagnostik - Nephrologie (Abteilung für Nephrologie)

Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Nephrologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

Prästationäre Beratung und Diagnostik - Pädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Prästationäre Beratung und Diagnostik - Pädiatrie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Vor- und Nachstationäre Behandlung u. Diagnostik

Prä- und poststationäre Ambulanz – Septische Chirurgie (Abteilung für Spezialisierte Septische Chirurgie)

Art der Ambulanz Prä- und poststationäre Ambulanz – Septische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Spezialisierte Septische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Septische Knochenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Kontrolle auf dem Gebiet der septischen und rekonstruktiven Chirurgie

Privatambulanz: Prof. Dr. med. Amir Hamza (Klinik für Urologie und Andrologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz: Prof. Dr. med. Amir Hamza
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Andrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Urologie

Psychiatrische Institutsambulanz (Verbund Gemeindenahe Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Verbund Gemeindenahe Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Erbringung aller psychiatrischen Leistungen, einschließlich Physio- und Ergotherapie

Spezialambulanz - Allgemein- und Visceralchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Allgemein- und Visceralchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Adipositaschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Allgemein- und Visceralchirurgie, Adipositastherapie; Beratung und Untersuchung von Tumorpatienten und mangelernährten Patienten: Prof. Dr. med. Arved Weimann

Spezialambulanz -Allgemein- und Visceralchirurgie, Adipositastherapie, Ernährungsmedizin (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz -Allgemein- und Visceralchirurgie, Adipositastherapie, Ernährungsmedizin
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Arved Weimann

Spezialambulanz - Anästhesie und Schmerztherapie (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Anästhesie und Schmerztherapie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Armin Sablotzki

Spezialambulanz - Behandlung von Neugeborenen und Kindern mit geburtsmedizinischen neonatalen Erkrankungen (Abteilung für Neonatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Behandlung von Neugeborenen und Kindern mit geburtsmedizinischen neonatalen Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Neonatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neonatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Sylke Hennig

Spezialambulanz - Bildgebende Diagnostik, MRT, CT, Sonographie-Leistungen (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Bildgebende Diagnostik, MRT, CT, Sonographie-Leistungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Arndt-Oliver Schäfer

Spezialambulanz - Borreliose / Toxoplasmose (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Borreliose / Toxoplasmose
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung, Diagnostik und Therapie von Patientenmit Borreliose oder Verdacht auf Borreliose und Toxoplasmose auf Überweisung: Prof. Dr. med. Bernhard Ruf

Spezialambulanz - Brandverletztenzentrum (Schwerbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Brandverletztenzentrum
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Schwerbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Verbrennungschirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz, Ambulanz für Nachbehandlung von Verbrennungen: Prof. Dr. med. Thomas Kremer

Spezialambulanz - Check-Up-Untersuchungen (Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Check-Up-Untersuchungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • interdisziplinäre Vorsorgeuntersuchungen
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle interdisziplinäre Diagnostik und Therapie

Spezialambulanz - Chirurgie, Schwerpunkt Proktologie (Zentrale Notfallaufnahme)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Chirurgie, Schwerpunkt Proktologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Stefanie Hanschke

Spezialambulanz - Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Spezialambulanz - Endokrinologische Erkrankungen (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Endokrinologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von endokrinologische Erkrankungen: Dr. med. Jürgen Krug

Spezialambulanz - Endokrinologische Erkrankungen (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Endokrinologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Jürgen Krug

Spezialambulanz - Gastroenterologie (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Gastroenterologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Ingolf Schiefke

Spezialambulanz -Gastrointestinale Onkologie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz -Gastrointestinale Onkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz des Darmzentrum Nordwest-Sachsen (Gastrointestinale Tumore, Tumore des Magen-Darm-Traktes)

Spezialambulanz - Gastrointestinale Onkologie (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Gastrointestinale Onkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Patienten mit gastroenterologischen Tumoren (Darmzentrum)

Spezialambulanz - Geriatrie (Klinik für Akutgeriatrie mit geriatrischer Tagesklinik)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Geriatrie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Akutgeriatrie mit geriatrischer Tagesklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Frank Mickley

Spezialambulanz - Gynäkologische Erkrankungen (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Gynäkologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Uwe Köhler

Spezialambulanz - Gynäkologische Onkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Gynäkologische Onkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialambulanz für gynäkologische Onkologie: Prof. Dr. med. Uwe Köhler

Spezialambulanz - HIV-Krankheiten (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - HIV-Krankheiten
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit HIV/AIDS
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von HIV/ AIDS: Dr. med. Thomas Grünewald

Spezialambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - HNO-Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Allergologie, Plastische Operationen, Stimm- und Sprachstörungen: Dr.med. Boehm

Spezialambulanz - HNO-Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - HNO-Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Andreas Boehm

Spezialambulanz - Hochdruckkrankheiten (Abteilung für Nephrologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Hochdruckkrankheiten
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Amb. Nachsorge u. Kontrolle von Patienten mit Hochdruckschrittmacher
Erläuterungen des Krankenhauses Hochdrucksprechstunde: Prof. Dr. med. Joachim Beige

Spezialambulanz: Infektiologische Spezialsprechstunde (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz: Infektiologische Spezialsprechstunde
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Bernhard Ruf; Behandlung spezieller infektiologischer Fragestellungen auf Überweisung

Spezialambulanz - Internistische Hämatologie und Onkologie (Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Internistische Hämatologie und Onkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum

Spezialambulanz - Internistische Hämatologie und Onkologie (Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Internistische Hämatologie und Onkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für internistische Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Luisa Mantovani Löffler

Spezialambulanz - Kardiologie (Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Kardiologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz NYHA 3-4

Spezialambulanz - Kardiologische Diagnostik und Therapie (Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Kardiologische Diagnostik und Therapie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Andreas Hartmann

Spezialambulanz - Klinische Chemie, Mikrobiologie und klinische Hämostaseologie (Zentrum für Klinische Chemie, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Klinische Chemie, Mikrobiologie und klinische Hämostaseologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Zentrum für Klinische Chemie, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Labordiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Andreas Pöge

Spezialambulanz - Konventionelle Röntgendiagnostik, Mammographie (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Konventionelle Röntgendiagnostik, Mammographie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. Arndt-Oliver Schäfer

Spezialambulanz - Mammographie (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Mammographie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Carmen Arnhold

Spezialambulanz - Nephrologie (Abteilung für Nephrologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Nephrologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Nephrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Joachim Beige

Spezialambulanz - Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Neurochirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Neurochirurgie: Dr. med. Oliver Sorge

Spezialambulanz - Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Neurochirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung und Indikationsstellung neurochirurgischer OPs
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Oliver Sorge

Spezialambulanz - Neurologie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Neurologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Prof. Dr. med. Wolfgang Beuche

Spezialambulanz - Pädiatrische gastroenterologische Erkrankungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pädiatrische gastroenterologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung, chronische Hepatopathien, Malabsorbtionssysndrome, Ernährungsstörungen, Pankreaserkrankungen, spezielle gastroenterologische Symptome und Erkrankungen; Morbus Willson: Dr. med. Marlen Zurek

Spezialambulanz – Pädiatrische Immunologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz – Pädiatrische Immunologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Immunologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Kindern und Jugendlichen mit immunologischen Erkrankungen: Prof. Dr. Borte

Spezialambulanz - Pädiatrische Nephrologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pädiatrische Nephrologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von chronischer bzw. rezidivierender Nephritis, Nephrosen unter Immunsuppression, chronische Glomerulonep- Nephritis im Rahmen von Systemerkrankungen, Kinder mit hämolytisch- urämischen Syndrom, Patienten mit Restschäden nach akutem Nierenversagen: Dr. med. Sabine Hollenbach

Spezialambulanz - Pädiatrische Radiologie (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pädiatrische Radiologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Alexander Polednia

Spezialambulanz - Pathologie (Institut für Pathologie und Tumordiagnostik)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pathologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Institut für Pathologie und Tumordiagnostik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezielle histologische Untersuchungen
Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. Volker Wiechmann

Spezialambulanz - Patienten mit Gerinnungsstörungen (Institut für Transfusionsmedizin und Klinische Hämostaseologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Patienten mit Gerinnungsstörungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Institut für Transfusionsmedizin und Klinische Hämostaseologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Karin Liebscher

Spezialambulanz - Plastische- und Handchirurgie (Klinik für Plastische- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Plastische- und Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz, Ästhetik-Sprechstunde: Prof. Dr. med. Thomas Kremer

Spezialambulanz - Pneumologie (Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pneumologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle pneumologische Diagnostik u. Therapie von Problemfällen: Dr. med. Kathleen Gutjahr

Spezialambulanz - Pränatale Diagnostik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pränatale Diagnostik
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Pränatale Diagnostik einschließlich Spezialultraschall bei Schwangeren: Dr. med. Hans-Jürgen Gottwald

Spezialambulanz - Pulmonale Tumore (Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Pulmonale Tumore
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Nachsorge von Patienten mit malignen pulmologischen Tumoren; Nachsorge von Problempatienten mit malignen pulmologischen Tumoren: Dr. med. Ev-Katlin Schwartz

Spezialambulanz - Radiologische und CT-Untersuchung (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Radiologische und CT-Untersuchung
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses Standort Grünau: Dipl.-med. Birgit Jung

Spezialambulanz - Rheumatologische Erkrankungen (Abteilung für Rheumatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Rheumatologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung rheumatologisch erkrankter Patienten mit rheumatoider Arthritis einschl. ihrer Sonderformen, Kollagenosen und Vaskulitiden, endzündliche Spondyloarthropathien und Psoriasisarthropathie: Dr. med. Wolfram Seidel

Spezialambulanz - Rheumatologische Erkrankungen (Abteilung für Rheumatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Rheumatologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Wolfram Seidel

Spezialambulanz -Schmerztherapie (Abteilung für Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz -Schmerztherapie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Schmerztherapie: Dr. med. Carsten Funke

Spezialambulanz - Schrittmacher (Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Schrittmacher
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Herzschrittmacherkontrolle
Erläuterungen des Krankenhauses Schrittmachernachsorge und Schrittmacherprogrammierung: Dr. med. Saskia Schenk

Spezialambulanz - Schwere immunologische Erkrankungen (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Schwere immunologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses In Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Fachbereich pädiatrische Immunologie: Ltg. Prof. Dr. med. Bernhard Ruf

Spezialambulanz - Schwerwiegende immunologische Erkrankungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Schwerwiegende immunologische Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. med. Michael Borte

Spezialambulanz -Septische Chirurgie (Abteilung für Spezialisierte Septische Chirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz -Septische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Abteilung für Spezialisierte Septische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Septische Knochenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Mit- und Weiterbehandlung auf dem Gebiet der septischen und rekonstruktiven Chirurgie

Spezialambulanz - Sonographie (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Sonographie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Sonographie, Doppler-und Duplexsonographie extracranieller und tracranieller peripherer und abdominaler Gefäße: Dr. med. Steffen Görling

Spezialambulanz - Sonographie der Verdauungsorgane (Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Sonographie der Verdauungsorgane
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Transkavitäre Sonographie des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes: Dr. med. Ingo Wallstabe

Spezialambulanz - Strahlentherapie und Radioonkologie (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Strahlentherapie und Radioonkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. André Liebmann

Spezialambulanz - Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Konsiliarische Beratung und Indikationsstellung thoraxchirurgischer OPs und entsprechender Fragestellungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Thoraxchirurgie: Dr. med. Axel Skuballa

Spezialambulanz - Thoraxchirurgie (Klinik für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Thoraxchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Axel Skuballa

Spezialambulanz - Tuberkulose (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Tuberkulose
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Tuberkulose
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Tuberkulose-Erkrankungen: Dr. med. Thomas Grünewald

Spezialambulanz - Urologie: Sprechstunde für Harninkontinenz oder neurogener Blasenentleerungsstörung bei Frauen und Männern: Prof. Dr. med. Amir Hamza (Klinik für Urologie und Andrologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Urologie: Sprechstunde für Harninkontinenz oder neurogener Blasenentleerungsstörung bei Frauen und Männern: Prof. Dr. med. Amir Hamza
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Andrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Urologie

Spezialambulanz - Urologische Onkologie (Klinik für Urologie und Andrologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz - Urologische Onkologie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie und Andrologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Spezialambulanz: Zentrum für Reisemedizin (Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz: Zentrum für Reisemedizin
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Infektiologie/Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz; spezielle infektiologische und tropenmedizinische Diagnostik und Therapie, reisemedizinische Beratung und Vorhaltung aller präventiver Maßnahmen in der Reise- und Tropenmedizin (Imfungen, Malariaprophylaxe etc.)

Spezialsprechstunde - Gefäßchirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde - Gefäßchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Konsiliarische Beratung und Indikationsstellung gefäßchirurgischer OPs und entsprechender Fragestellungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Gefäßchirurgie: Dr. med. Gert Hennig

Spezialsprechstunde - Gefäßchirurgie (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde - Gefäßchirurgie
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz: Dr. med. Gert Hennig

Zentrale Interdisziplinäre Notfallaufnahme (Zentrale Notfallaufnahme)

Art der Ambulanz Zentrale Interdisziplinäre Notfallaufnahme
Krankenhaus Klinikum St. Georg gGmbH
Fachabteilung Zentrale Notfallaufnahme
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

82,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

607

Gezählte Ereignisse (Zähler)

501

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,31 bis 85,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

90,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

506

Gezählte Ereignisse (Zähler)

457

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,43 bis 92,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

115

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,62 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

370

Gezählte Ereignisse (Zähler)

350

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,80 bis 96,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

94,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

633

Gezählte Ereignisse (Zähler)

595

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,87 bis 95,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

638

Gezählte Ereignisse (Zähler)

619

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,40 bis 98,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

638

Gezählte Ereignisse (Zähler)

62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

63,00

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 1,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

201

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

242

Gezählte Ereignisse (Zähler)

230

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,53 bis 97,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

242

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

242

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

881

Gezählte Ereignisse (Zähler)

855

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,71 bis 97,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,45 bis 98,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,84 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,77 bis 98,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

274

Gezählte Ereignisse (Zähler)

265

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,88 bis 98,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,79 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,68 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1585

Gezählte Ereignisse (Zähler)

417

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

476,24

95%-Vertrauensbereich

0,81 bis 0,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,75

95%-Vertrauensbereich

1,32 bis 2,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

125

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,67

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

424

Gezählte Ereignisse (Zähler)

417

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,63 bis 99,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,54

95%-Vertrauensbereich

0,72 bis 2,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

25,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,00 bis 44,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

25,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,00 bis 44,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

81,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

63,30 bis 91,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,64

95%-Vertrauensbereich

0,24 bis 1,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,21

95%-Vertrauensbereich

0,83 bis 1,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,39 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

14,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %