Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus

Rudolf-Breitscheid-Straße 100
16225 Eberswalde

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 500
Vollstationäre Fallzahl 22569
Teilstationäre Fallzahl 337
Ambulante Fallzahl 71326
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3055
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Charité - Universitätsmedizin Berlin
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200322-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektorin Frau Sibylle Ludewig
Tel.: 03334 / 69 - 1805
Fax: 03334 / 69 - 2159
E-Mail: verwaltungsdirektion@glg-mbh.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Stefan Reumuth
Tel.: 03334 / 69 - 2231
Fax: 03334 / 69 - 2160
E-Mail: chirurgie@klinikum-barnim.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Jörg Seemann
Tel.: 03334 / 69 - 2242
Fax: 03334 / 69 - 2346
E-Mail: radiologie@klinikum-barnim.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstdirektorin Christiane Reinefeldt
Tel.: 03334 / 69 - 2257
Fax: 03334 / 69 - 2159
E-Mail: christiane.reinefeldt@glg-mbh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Robert Hindenburg
Tel.: 03334 / 69 - 2257
Fax: 03334 / 69 - 2159
E-Mail: robert.hindenburg@klinikum-barnim.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Sibylle Ludewig
Tel.: 03334 / 69 - 1805
Fax: 03334 / 69 - 2159
E-Mail: verwaltungsdirektion@klinikum-barnim.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
ZB Ltr. Unternehmensstrategie & Medizincontrolling Dr. Heide Wiechmann
Tel.: 03334 / 69 - 2466
Fax: 03334 / 69 - 2467
E-Mail: heide.wiechmann@glg-mbh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 623
Anteil an Fällen: 2,9 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 2,4 %
Z38: Geburten
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 1,3 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,1 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,1 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 1,0 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 1,0 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 0,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 5985
Anteil an Fällen: 6,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5623
Anteil an Fällen: 5,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4827
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3028
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3019
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2581
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2326
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2291
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2115
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1915
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1741
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1658
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1627
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1624
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1574
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1201
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1182
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1134
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1118
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 819
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 468
Anteil an Fällen: 15,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 14,9 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24 Stunden Neonatologischer Abholdienst
  • Anästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Arthroskopische Eingriffe (Gelenkspiegelung)
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chirurgische Onkologie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Biopsie
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Koloproktologie
  • Leistungen des Zentrums Vasculäre Malformationen (ZVM)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operatives Leistungsspektrum
  • Rekonstruktive Chirurgie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Steintherapie
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Tumortherapie
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Betreuung und Beratung palliativer Patienten im Rahmen eines interdisziplinären palliativmedizinischen Konsiliardienstes
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige Angehörigenberatung von Kindern mit Asthma bronchiale
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke - Diabetikersportgruppe, - Angebot einer strukturierten Tumorvorsorge mit Beratung, einschließlich Präventivmaßnahmen, z.B. Vorsorgeendoskopien
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege wird durch einen externen Partner sichergestellt.
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation kann im Rahmen der Physiotherapie durchgeführt werden.
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Auf allen Pflegestationen wird eine Gruppen- bzw. Bezugspflege durchgeführt.
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten Akutschmerzdienst bei operativen Patienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Beratung zur Sturzprophylaxe, Beratung onkologischer Patienten
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) DDG zertifizierte Einzel- und Gruppenschulungen
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) Durch Fortbildungen im Bereich der Physiotherapie und Krankenpflege wird Kinästhetik auf den Pflegestationen angeboten.
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen und Sprachstörungen
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

In den meisten Fahrstühlen vorhanden.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

191,95 117,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 191,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung 26,47
in stationärer Versorgung 165,48

davon Fachärzte

115,10 196,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 114,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung 21,33
in stationärer Versorgung 93,77

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

258,94 87,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 256,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,82
in ambulanter Versorgung 10,92
in stationärer Versorgung 248,02
ohne Fachabteilungszuordnung 3,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,48

Kinderkrankenpfleger

16,72 1349,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

10,77 2095,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,77
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

8,54 2642,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

16,12 1400,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 15,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

8,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,13 10595,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,48
in stationärer Versorgung 1,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,95

Ergotherapeuten

3,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,02

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 2,40

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 1,60

Physiotherapeuten

13,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 12,67

Diplom-Psychologen

1,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,81

Sozialarbeiter

4,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,45

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,40

Diätassistenten

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

17,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,60

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

20,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,89
in stationärer Versorgung 12,00

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

13,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,41

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

4,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,99

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

8,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,51

Heilerziehungspfleger

0,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,95

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Klaus-Friedrich Bodmann
Tel.: 03334 / 69 - 1801
Fax: 03334 / 69
E-Mail: kf.bodmann@klinikum-barnim.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

CA Dr. Thomas Talaska Stabsstelle Krankenhaushygiene GLG 16225 Eberwalde Breitscheid-Str. 36 Leiterin der BZH-Außenstelle Berlin Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen Fachärztin für Allgemeinmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Weisungsbefugnis zu hygienerelevanten Entscheidungen Unterstützung der Arbeit der HFK Unterstützung bei der Einhaltung der Hygienerichtlinien und Maßnahmen der Infektionsprävention Anregung von Verbesserungen der Hygienepläne, der Funktionsabläufe sowie aller Maßnahmen der Infektionsprävention Anleitung und fachliche Führung der hygienebeauftragten Ärzte der jeweiligen Kliniken Aktive Beteiligung an der Medizinischen Führungsverantwortung im Falle eines Ausbruchsgeschehens

8,00
Hygienefachkräfte

Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen Vermitteln von Maßnahmen und Inhalten von Hygieneplänen Mitwirkung bei der Erstellung und Umsetzung von Hygienemaßnahmen Durchführung hygienisch-mikrobiologischer Untersuchungen Mitwirkung bei der Erfassung und Bewertung von nosokomialen Infektionen und von Erregern mit speziellen Resistenzen Durchführung von Begehungen aller Bereiche Durchführung spezifischer Hygienefortbildungen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Krankenhaushygieniker

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Multiplikatoren hygienerelevanter Fragen, Aufgaben und Pflichten Unterstützung der HFK bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen Regelhafte Teilnahme an hygienespezifischen Weiterbildungen Mitwirkung an der Erstellung bereichsspezifischer Standards Umsetzung und Schulung von Hygienepraktiken Mitwirkung an der Erkennung und Bewältigung eines Ausbruchsgeschehens

30,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Barnim-Uckermark
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 111,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiterin Apotheke Manuela Krebs
Tel.: 03334 / 69 - 2335
Fax: 03334 / 69 - 2435
E-Mail: manuela.krebs@glg-mbh.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
9
Erläuterungen
Das hier aufgeführte pharmazeutische Personal ist zentralisiert am Standort Klinikum Barnim, Werner Forßmann KH und für alle Krankenhäuser der GLG-mbH zuständig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Als Qualitätslenkungsgremium wird die um das Qualitätsmanagement erweiterte Krankenhausbetriebsleitungssitzung verstanden. Darüberhinaus erfolgen Qualitätszirkel in den zertifizierten Zentren und den nach DIN EN ISO 9001 zertifizierten Bereichen.
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    31.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Zur Kommunikation klinischer Risiken steht jedem Mitarbeiter das Fehlermeldesystem CIRS, das Meldesystem "besondere Vorkommnisse" und das Beschwerdemanagementsystem zur Verfügung. Schwerpunkte der Verbesserung lagen in den Bereichen: - Medikation/Arzneimittelversorgung - Medizinprodukte - Hygiene
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    11.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS anderer Krankenhäuser des GLG-Verbundes.
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Allgemein- und Viszeralchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemein- und Viszeralchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Ambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Augenklinik
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms

    Ambulanz für Früh- und Neugeborenen (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Früh- und Neugeborenen
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen

    Ambulanz für Hämatologie und Internistische Onkologie (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Hämatologie und Internistische Onkologie
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
    Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Versorgung: Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle Gynäkologische Tumore Kopf- und Halstumore Tumore der Lunge und des Thorax Tumore des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und Erkrankungen der Blutbildung

    Ambulanz für Hämatologie und Internistische Onkologie (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Hämatologie und Internistische Onkologie
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Versorgung: Gynäkologische Tumore Kopf- und Halstumore Tumore der Lunge und des Thorax Tumore des lymphatischen, blutbildenenden Gewebes und Erkrankungen der Blutbildung

    Anästhesie Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Anästhesie Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Regionalanästhesie
    • Allgemeinanästhesie

    Anästhesiesprechstunde (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Anästhesie

    BG Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz BG Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Akute Unfallchirurgie

    Chefarztambulanz der Augenklinik (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz der Augenklinik
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Laserchirurgie des Auges
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita

    Chirurgisch Onkologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgisch Onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie

    Diabetes mellitus und endokrinologische Erkrankungen des Kindesalters (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Diabetes mellitus und endokrinologische Erkrankungen des Kindesalters
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen

    Duplexsonographie (Klinik für Radiologie und Neurodadiologie)

    Art der Ambulanz Duplexsonographie
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neurodadiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Duplexsonographie

    Dysphagiesprechstunde (Schluckdiagnostik) (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Dysphagiesprechstunde (Schluckdiagnostik)
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie

    Fußsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken

    Gastroenterologische Ambulanz (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie))

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

    Gefäßchirurgische Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Gefäß-Sprechstunde (Medizinische Klinik III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie))

    Art der Ambulanz Gefäß-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Erkrankungen auf dem Gebiet der Angiologie

    Geriatrische Tagesklinik (Klinik für Geriatrie)

    Art der Ambulanz Geriatrische Tagesklinik
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Geriatrische Tagesklinik

    Handsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen und Erkrankungen des Handgelenkes und der Hand

    Kardiologie (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Kardiologie
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

    Kinderchirurgie (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Kinderchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie

    Kinderpneumologie und Asthma bronchiale (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Kinderpneumologie und Asthma bronchiale
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

    Knie- und Hüftsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Knie- und Hüftsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

    Magnetotranstomographie (Klinik für Radiologie und Neurodadiologie)

    Art der Ambulanz Magnetotranstomographie
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neurodadiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel

    Mammasprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Mammasprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

    MKG-Ambulanz (Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie/Ästhetische und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz MKG-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie/Ästhetische und Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Ästhetische Zahnheilkunde
    • Dentale Implantologie
    • Dentoalveoläre Chirurgie

    Nephrologische Sprechstunde (Medizinische Klinik II (Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie))

    Art der Ambulanz Nephrologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Neurochirurgische Ambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten mit Baclofen-Pumpen (Spastik
    • Nachbetreuung von Patienten mit Hydrocephalus und Hirntumoren

    Neurootologische Ambulanz (Hör- und Gleichgewichtsdiagnostik, Hörscreening) (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Neurootologische Ambulanz (Hör- und Gleichgewichtsdiagnostik, Hörscreening)
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Schwindeldiagnostik/-therapie

    Notfallambulanz (Klinik für Internistische Intensivmedizin und klinische Infektiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Internistische Intensivmedizin und klinische Infektiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Notfallambulanz (Notfallzentrum / Internistische Notfallversorgung)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Notfallzentrum / Internistische Notfallversorgung
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Onkologische Ambulanz - Tumor- und Tracheostomanachsorge (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz - Tumor- und Tracheostomanachsorge
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Sonstige im Bereich HNO
    Erläuterungen des Krankenhauses als Teil der Institutsermächtigung der Klinikum Barnim GmbH

    Privatsprechstunde Chefarzt (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefarzt
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Kinderurologie
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Tumorchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters

    Privatsprechstunde Chefarzt (Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie/Ästhetische und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefarzt
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie/Ästhetische und Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
    • Laserchirurgie
    • Kosmetische Eingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
    • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
    • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
    • Dentale Implantologie
    • Ästhetische Zahnheilkunde
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Dentoalveoläre Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

    Privatsprechstunde des Chefarztes (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

    Privatsprechstunde des Chefarztes (Medizinische Klinik II (Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

    Privatsprechstunde des Chefarztes (Medizinische Klinik III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnsotik und Therapie bei plötzlicher Bewusstlosigkeit
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

    Privatsprechstunde des Chefarztes (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Handchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen

    Privatsprechstunde des Chefarztes (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes

    Privatsprechstunde des Chefarztes (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren

    Privatsprechstunde des Chefarztes (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Röntgen-, MRT-, CT- und Sonographie-Untersuchungen (Klinik für Radiologie und Neurodadiologie)

    Art der Ambulanz Röntgen-, MRT-, CT- und Sonographie-Untersuchungen
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neurodadiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Duplexsonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren

    Röntgenuntersuchungen der Gefäße (Klinik für Radiologie und Neurodadiologie)

    Art der Ambulanz Röntgenuntersuchungen der Gefäße
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neurodadiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Phlebographie

    Schlafapnoescreening und Schlafendoskopie-Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Schlafapnoescreening und Schlafendoskopie-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO

    Schlaflaborambulanz (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Schlaflaborambulanz
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schlafmedizin

    Schrittmachersprechstunde (Medizinische Klinik III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie))

    Art der Ambulanz Schrittmachersprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Schultersprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen und Erkrankungen der Schulter und des Oberarmes

    Sonographie (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Sonographie
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonographie und Kontrastsonographie im pädiatrischen Indikationsgebiet
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen

    Sprechstunde Darmzentrum (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Darmzentrum
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Sprechstunde Thoraxchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Tubensprechstunde des Chefarztes (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Tubensprechstunde des Chefarztes
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres

    Urogynäkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Inkontinenzchirurgie
    • Urogynäkologie

    Urologische Sprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Urologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Vasculäre Malformationen (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Vasculäre Malformationen
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Komplexe Fehlbildungen (abdominal/urogenital)
    • Hämangiome (Lymphangiome/Arterio-Venöse Malformationen)

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Gastroenterologie, Hämatologie, Internistische Onkologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Medizinische Klinik II (Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Medizinische Klinik III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie))

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Medizinische Klinik III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnsotik und Therapie bei plötzlicher Bewusstlosigkeit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Geriatrie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie/Ästhetische und Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie/Ästhetische und Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Kraniofaziale Chirurgie
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Ästhetische Zahnheilkunde
    • Dentale Implantologie
    • Dentoalveoläre Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
    • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
    • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
    • Laserchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/ Kopf- und Halschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Barnim GmbH, Werner Forßmann Krankenhaus
    Fachabteilung Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    277

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    269

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,41 bis 98,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    264

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    259

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,64 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    76,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    49,74 bis 91,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    93,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    249

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    233

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,82 bis 96,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    92,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    149

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    138

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,26 bis 95,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    90,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    194

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    176

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,81 bis 94,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,43

    95%-Vertrauensbereich

    0,36 bis 2,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,29

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,50 bis 98,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    153

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    149

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,47 bis 98,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,06

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,04

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 45,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,50 bis 98,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    156

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,09

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    181

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    178

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,24 bis 99,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,26

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    168

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,90

    95%-Vertrauensbereich

    0,26 bis 1,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    269

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    262

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,73 bis 98,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    277

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    40,56

    95%-Vertrauensbereich

    0,72 bis 1,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,56

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,04

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 70,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,03

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 95,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    574

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,22

    95%-Vertrauensbereich

    0,65 bis 3,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,43

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Sehr kleine Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,95 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,07

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 36,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,13

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 20,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,03 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    74,12 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 47,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,10

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 21,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,27

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,72

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19117

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    73

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    105,02

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    19117

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    73

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,03 bis 98,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    89,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    133

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    119

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,11 bis 93,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    635

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    145

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    187,54

    95%-Vertrauensbereich

    0,67 bis 0,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet)

    Rechnerisches Ergebnis

    21,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    11,07 bis 36,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    94,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    398

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    377

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,07 bis 96,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    143

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    143

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,38 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    4,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    101

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,55 bis 9,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    120

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    108

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,33 bis 94,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    180

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    180

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,91 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem)

    Rechnerisches Ergebnis

    5,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,99 bis 12,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand

    Rechnerisches Ergebnis

    10,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    4,74 bis 20,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    96,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    108

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,18 bis 98,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators