Klinik für multimodale Schmerztherapie
Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH

Esmarchstr. 50
25746 Heide

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 323

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 24,3 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 22,4 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 16,4 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 12,5 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 8,6 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,3 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,0 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,0 %
G43: Migräne
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,0 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
G50: Krankheit des fünften Hirnnervs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-918: Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 54,7 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 5,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 4,4 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-826: Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-223: Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sonstiges
  • Sonstiges
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Pflege in der Endoskopie
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Hans-Günter Linke
Tel.: 0481 / 785 - 2191
Fax: 0481 / 785 - 1999
E-Mail: info@wkk-hei.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,53 127,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,53 127,67

davon Fachärzte

2,19 147,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,19 147,49

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,46 131,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,46 131,30

Medizinische Fachangestellte

1,88 171,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88 171,81

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

2,03 159,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,03 159,11

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für multimodale Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH
Fachabteilung Klinik für multimodale Schmerztherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage