DRK-Krankenhaus Clementinenhaus

Lützerodestraße 1
30161 Hannover

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 195
Vollstationäre Fallzahl 11066
Ambulante Fallzahl 9614
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 589
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Hochschule Hannover
  • FOM Hannover
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers DRK-Krankenhaus Clementinenhaus - Stiftung des bürgerlichen Rechts -
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260320494-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Birgit Huber
Tel.: 0511 / 3394 - 3202
Fax: 0511 / 3394 - 3326
E-Mail: info@clementinenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung, Chefarzt Anästhesie - Intensivmedizin Dr. Mathias Gnielinski
Tel.: 0511 / 3394 - 3300
Fax: 0511 / 3394 - 3511
E-Mail: ngawlik@clementinenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Manuela Krüger
Tel.: 0511 / 3394 - 3280
Fax: 0511 / 3394 - 3326
E-Mail: mkrueger@clementinenhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Lothar Fricke
Tel.: 0511 / 3394 - 3208
Fax: 0511 / 3394 - 3326
E-Mail: lfricke@clementinenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Controlling Susanne Eike
Tel.: 0511 / 3394 - 3308
Fax: 0511 / 3394 - 3326
E-Mail: seike@clementinenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 810
Anteil an Fällen: 7,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 729
Anteil an Fällen: 6,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 5,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 5,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 4,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 3,9 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 3,8 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 2,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 2,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,7 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 1,6 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,4 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,1 %
I47: Anfallsweise auftretendes Herzrasen
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,0 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2240
Anteil an Fällen: 7,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1914
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1313
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 948
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 778
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 765
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 764
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 741
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 705
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 581
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 558
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 547
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-13c: Cholangiographie
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-835: Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen
Anzahl: 508
Anteil an Fällen: 1,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 33,6 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 17,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 13,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Auf der geriatrischen Behandlungsebene sind die baulichen Strukturen für die Behandlung dieser Patientengruppe vorhanden.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Im Pflegedienst stehen Mitarbeiter mit der entsprechenden Fachexpertise zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Alle Bereiche im Krankenhaus sind barrierefrei erreichbar.

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Eingangsbereich ist barrierefrei erreichbar.

Besondere personelle Unterstützung

Im Bereich der Geriatrie gibt es besondere personelle Unterstützung durch Pflegekräfte, die eine Fachweiterbildung zu geriatrisch relevanten Themenkomplexen absolviert haben. Die Inhalte spiegeln sich u.a. in den Themenbereichen "Integrative Validation" sowie gerontopsychiatrischen Grundlagen wider.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Unsere Fahrstühle sind entsprechend ausgestattet.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Die Zugänge zu den Serviceeinrichtungen sind entsprechend ausgestattet.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Rollstuhlgerechte Toiletten stehen unseren Besuchern und Besucherinnen zur Verfügung.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

In allen Patientenzimmern stehen rollstuhlgerechte Toiletten und Duschen zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Nach Abschluss der Umbaumaßnahmen wurde das Patientenleitsystem optimiert.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer

Alle Patienten und Behandlungsräume sind allergenarm und entsprechend der Hygienerichtlinien eingerichtet.

Diätische Angebote

Im Rahmen der Behandlungen wird ein umfassendes diätetisches Angebot zur Verfügung gestellt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Rahmen der Behandlung in unserem Adipositaszentrum stehen entsprechende Betten zur Verfügung.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Rahmen der Behandlung in unserem Adipositaszentrum stehen entsprechende Hilfsgeräte zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Rahmen der Behandlung in unserem Adipositaszentrum stehen entsprechende Hilfsmittel zur Verfügung.

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Rahmen der Behandlung in unserem Adipositaszentrum stehen entsprechende OP-Einrichtungen zur Verfügung.

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Rahmen der Behandlung in unserem Adipositaszentrum stehen entsprechende Röntgeneinrichtungen zur Verfügung.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Rahmen der Behandlung in unserem Adipositaszentrum stehen entsprechende Untersuchungsgeräte zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Im Behandlungsteam stehen Mitarbeiter mit verschiedenen Fremdsprachenkenntnissen zur Verfügung.

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Zur Religionsausübung steht unsere Kapelle allen Konfessionen zur Verfügung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

58,32 186,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,36
in ambulanter Versorgung 2,98
in stationärer Versorgung 55,34

davon Fachärzte

42,05 263,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,35
in ambulanter Versorgung 2,98
in stationärer Versorgung 39,07

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,00 11066,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 11066,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

10,00 1106,60

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

177,67 62,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 177,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,66
in stationärer Versorgung 174,01

Pflegeassistenten

1,00 11066,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

3,44 3216,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Pflegehelfer

davon 20,154 Ausbildungsdauer unter 200 Stunden

20,12 550,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,12

Operationstechnische Assistenz

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Medizinische Fachangestellte

11,09 997,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,09

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83

Ergotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50

Fußpfleger

0,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,89

Sozialpädagogen

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Wundversorgungsspezialist

10,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,31

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,05

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

9,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 9,30
in ambulanter Versorgung 4,65
in stationärer Versorgung 4,65

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

51,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 51,07

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leitung, Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin Dr. Mathias Gnielinski
Tel.: 0511 / 3394 - 3300
Fax: 0511 / 3394 - 3511
E-Mail: ngawlik@clementinenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In unserem Haus sind für die Abteilungen Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie/Intensivmedizin je ein hygienebeauftragter Arzt benannt.

3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Themen: - Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen - Umsetzung der neuen Krinko-Empfehlung. - Blutkulturmanagement mit praktischen Informationen, - Händetag für alle Mitarbeiter, - Wissenswertes über MRGN für Pflegedienst und Therapeuten, - Meldepflicht für Ärzte nach IfSG.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Seit 2009 nimmt das DRK-Krankenhaus Clementinenhaus an dieser Kampagne teil.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Seit 2015 finden zusätzlich sogenannte „gesetzlich motivierte Visitationen“ in den Bereichen Labor, ZSVA, Endoskopie und Medizintechnik statt. VA interne Visitation
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Mitglied im MRE-PLUS Netzwerk Region Hannover Hildesheim
Teilnahme der Krankenhaushygienikerin am MRE-Plus Netzwerk der Region Hannover-Hildesheim. Seit 2017 nehmen die Hygienefachkräfte zusätzlich regelmäßig an der Arbeitsgruppe für Hygienefachkräfte des MRE PLUS Netzwerk Region Hannover Hildesheim teil.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 138 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 37 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
ärztliche Leitung ZPA, med. Controlling und Innovation und Digitalisierung Axel Düsenberg,
Tel.: 0511 / 3394 - 3226
E-Mail: aduesenberg@clementinenhaus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Kooperation mit und Betreuung durch die KRH-Apotheke Siloah, sowie Mitglied der Arzneimittelkommission des Klinikums Region Hannover

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Dienstanweisung: Umgang mit Arznei- und Betäubungsmitteln in der Patientenversorgung
  • 06.11.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsführung Birgit Huber
    Tel.: 0511 / 3394 - 3202
    Fax: 0511 / 3394 - 3326
    E-Mail: info@clementinenhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Ärztliche Leitung, Kaufmännische Leitung, Stabstelle Sicherheit-Information, Leitung Controlling, Leitung Finanzbuchhaltung, Leitung Personalabteilung, Leitung Wirtschafts- und Versorgung, Vertreter/in Pflege
    jährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Verfahrensanweisung "Qualitätsmanagement nach dem "EFQM-Modell" Verfahrensanweisung "Sicherheitsmanagement - Management von latenten Risiken" Verfahrensanweisung "CIRS-Statut"
    10.06.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung "Umsetzung Medizinproduktegesetz"
    13.06.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Pflegestandard "Entlassungsmanagement in der Pflege"
    15.06.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Verfahrensanweisung "OP-Organisation"
    01.09.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Verfahrensanweisung "OP-Organisation"
    01.09.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Dienstanweisung "Sicherheitscheckliste nach WHO" Verfahrensanweisung "Patientenidentifikationsarmbänder"
    20.07.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    SOP "Qualifizierte Schmerztherapie"
    11.04.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Dienstanweisung "Medizinisches Notfallmanagement"
    04.01.2019
    Schmerzmanagement
    diverse SOP's zur "Qualifizierten Schmerztherapie"
    11.04.2018
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard "Sturzprophylaxe"
    13.02.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard "Dekubitusprophylaxe"
    14.09.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dienstanweisung "Fixierungsmaßnahmen"
    19.09.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Die eingehenden Meldungen werden von einem CIRS-Beauftragten gesichtet, anonymisiert und lösungsorientiert bearbeitet. Die abgeleiteten Verbesserungen werden in den entsprechenden Bereichen vorgestellt. Die sogenannte "CIRS-Bewertungsgruppe" ordnet die Meldungen nach einer festgelegten Kriterienmatrix ein und stellt sie der Geschäftsführung zur Verfügung.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.02.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    24-Std. Notfallambulanz Innere Medizin (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz 24-Std. Notfallambulanz Innere Medizin
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Clementinenhaus
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    BG-Ambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Ambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Clementinenhaus
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Fußchirurgie
    • Schulterchirurgie

    Herzschrittmacherambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacherambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Clementinenhaus
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Schrittmachereingriffe
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Notfallambulanz Chirurgie (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Chirurgie
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Clementinenhaus
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    Privatambulanz Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Clementinenhaus
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Adipositaschirurgie

    Privatambulanz Innere Medizin - Gastroenterologie (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Innere Medizin - Gastroenterologie
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Clementinenhaus
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Endoskopie

    Privatambulanz Innere Medizin - Kardiologie (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Innere Medizin - Kardiologie
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Clementinenhaus
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Schrittmachereingriffe
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    92%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 92 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    89%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 86%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    84%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 81%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 85%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 85%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 373
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 60
    davon Nachweispflichtige 52
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 52

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Kardiologie - ST - Hebungsinfarkt: Alle Patienten mit einem ST- Hebungsinfarkt, die einen Kathetereingriff erhalten (ca. 60 Fälle/Jahr)

    Ergebnis Systematische Datenrückkoppelung als QM - Intervention
    Messzeitraum 01.01. - 31.12.
    Datenerhebung Multizentrisches Projekt zur kontinuierlichen Verbesserung des Prozessablaufs der Behandlungszeiten und der Prognose bei Patienten mit ST - Hebungsinfarkt
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.fitt-stemi.com/

    QUIPS - Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie: Alle Patienten, die eine postoperative Schmerztherapie erhalten (ca. 250-270 Fälle/Jahr)

    Ergebnis Aufgrund der Ergebnisse werden unsere hauseigenen SOPs angepasst und optimiert
    Messzeitraum 01.01. - 31.12.
    Datenerhebung Ein multizentrisches, interdisziplinäres Benchmark-Projekt zur Verbesserung der Akutschmerztherapie in operativen Zentren
    Vergleichswerte Benchmark-Projekt (Klinikum Jena)
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.quips-projekt.de

    Narbenhernien-Studie: Alle Patienten mit einer Narbenhernie, die keine akute OP-Indikation haben und ein Beobachten "watchful-waiting" möglich ist (ca. 100 Screening-Patienten davon 3 aktive Teilnahmen/Jahr an der Studie)

    Ergebnis Vergleich der Ergebnisse aus der Patientenzufriedenheit der "watchful- waiting" und "OP"- Gruppen
    Messzeitraum September 2014 bis voraussichtlich Juli 2021 (je nach Abschluss des letzten Patienten im Follow up)
    Datenerhebung Prospektive randomisierte Multicenter Studie. Vergleich von "watchful- waiting" und "OP"- Gruppen
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.aware-trial.de

    Colorectales Carcinom (Operative Therapie): Alle an einem Colorectalen Carcinom primär erkrankten und operierten Patienten (ca. 60 Fälle/Jahr)

    Ergebnis Registrierung am An-Institut für Qualitätssicherung, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
    Messzeitraum 01.01 - 31.12.
    Datenerhebung Prospektive, multizentrische Beobachtungsstudie zur Qualitätssicherung
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.an-institut.de

    Anästhesie / Intensivmedizin: Qualitätssicherung in der Intensivmedizin der LÄK Thüringen

    Ergebnis Erfolgreiche Teilnahme

    Sigmadivertikulitis operative Therapie: Alle Patienten, bei denen eine laparoskopisch- begonnene Sigmaresektion (ca. 100 Fälle/Jahr) durchgeführt wurde

    Ergebnis Diese Datenerfassung ist Voraussetzung zur Zertifizierung der DGAV / MIC-Chirurgie
    Messzeitraum 01.01. - 31.12.
    Datenerhebung Qualitätssicherungs- und Datenerfassungsstudie zur Registrierung von Verfahren, Risikofaktoren, Methoden, postop. Komplikationen, histo-path. Ergebnissen und Follow-up
    Vergleichswerte Deutschlandweite Benchmark-Studie (jährlicher Qualitätsreport wird erstellt)
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.dgav.de -StuDoQ-LapSigma

    Adipositaschirurgie: Alle Patienten, die eine Magenband-, Bypass- oder Schlauchmagen-Operation erhalten haben (ca. 100 neu operierte Fälle im Jahr und jährlich 800 Follow-ups)

    Ergebnis Diese Datenerfassung ist Voraussetzung zur Zertifizierung der DGAV / Adipositaschirurgie
    Messzeitraum 01.01. - 31.12.
    Datenerhebung Qualitätssicherungs- und Datenerfassungsstudie zur Registrierung von Verfahren, Risikofaktoren, Methoden, postop. Komplikationen, histo-path. Ergebnisse und Follow-up
    Vergleichswerte Deutschlandweite Benchmark-Studie (jährlicher Qualitätsreport wird erstellt)
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.dgav.de (StuDoQ-Zertifizierungen-Adipositas- und metabolische Chirurgie)

    Hernienchirurgie: Alle Patienten, die eine Hernien-Operation erhalten (ca. 1400 Fälle/Jahr)

    Ergebnis Diese Datenerfassung ist Voraussetzung zur Zertifizierung durch die DGAV / Hernienchirurgie
    Messzeitraum 01.01. - 31.12.
    Datenerhebung Qualitätssicherungsstudie
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.herniamed.de

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Geschäftsführung Birgit Huber
    Tel.: 0511 / 3394 - 3202
    Fax: 0511 / 3394 - 3326
    info@clementinenhaus.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Projekte - Prozesse - Qualität Anke Bertram
    Tel.: 0511 / 3394 - 2697
    Fax: 0511 / 3394 - 2619
    abertram@clementinenhaus.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Hans-Jürgen Mahnkopf
    Tel.: 0511 / 3394 - 2686
    patientenfuersprecher@clementinenhaus.de

    Seit 2015 ist ein Patientenfürsprecher im DRK-Krankenhaus Clementinenhaus benannt.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage