Klinik und Poliklinik für Neuroradiologische Diagnostik und Intervention
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Nicht bettenführende Abteilung

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5468
Anteil an Fällen: 33,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2622
Anteil an Fällen: 16,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1656
Anteil an Fällen: 10,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1138
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1001
Anteil an Fällen: 6,1 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 789
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 773
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 666
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-840: (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-83c: Andere (perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-201: Native Computertomographie des Halses
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-84b: (Perkutan-)transluminale Implantation von Stents zur Strömungslaminierung bei Aneurysmen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-844: (Perkutan-)transluminale Implantation von selbstexpandierenden Mikrostents
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 50,0 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 49,4 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Jens Fiehler
Tel.: 040 / 7410 - 52746
Fax: 040 / 7410 - 54640
E-Mail: fiehler@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

22,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,50

davon Fachärzte

11,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Ambulanzen

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik und Poliklinik für Neuroradiologische Diagnostik und Intervention)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neuroradiologische Diagnostik und Intervention
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Arteriographie
  • Arteriovenöse Malformationen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Neuroradiologie
  • Phlebographie
  • Primäre und sekundäre Schlaganfallstherapie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Sonstige endovaskuläre Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchungen können nur dann erfolgen können, wenn neben einer medizinischen Fragestellung noch ein zusätzliches Interesse für Forschung und Lehre besteht. Auftragsleistungen für benachbarte Krankenhäuser sind nach Absprache jederzeit auch im Notfall möglich.

Privatambulanz (Klinik und Poliklinik für Neuroradiologische Diagnostik und Intervention)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Neuroradiologische Diagnostik und Intervention
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage