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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 3329

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 18,6 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 470
Anteil an Fällen: 14,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 8,8 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 7,4 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 7,3 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 4,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 3,3 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 3,2 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 3,0 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 2,6 %
N41: Entzündliche Krankheit der Prostata
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,5 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,5 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,2 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,1 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,6 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %
N21: Stein in der Blase bzw. der Harnröhre
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,8 %
N48: Sonstige Krankheit des Penis
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,7 %
N28: Sonstige Krankheit der Niere bzw. des Harnleiters
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1871
Anteil an Fällen: 17,5 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 959
Anteil an Fällen: 9,0 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 826
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-13e: Miktionszystourethrographie
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 422
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-98b: Anwendung eines flexiblen Ureterorenoskops
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-569: Andere Operationen am Ureter
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-138: Wechsel und Entfernung eines Nephrostomiekatheters
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 36,2 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 24,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 19,1 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-582: Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-909: Andere Wiederherstellung und Rekonstruktion von Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Notfallmedizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Roberto Olianas
Tel.: 04131 / 77 - 2291
Fax: 04131 / 77 - 2399
E-Mail: urologie@klinikum-lueneburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

18,70 178,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

18,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

18,70 178,02

davon Fachärzte

5,80 573,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

5,80 573,97

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07 47557,14

Kinderkrankenpfleger

0,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,28 11889,29

Krankenpfleger

24,51 135,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,51 135,82

Krankenpflegehelfer

0,83 4010,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83 4010,84

Pflegehelfer

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21 15852,38

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie

Präsenz eines Urologen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Präsenz eines Urologen
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses 24-stündige Präsenz eines Urologen im Krankenhaus zur Versorgung ambulanter und stationärer urologischer Notfälle.

Privatsprechstunde Chefarzt Dr. Olianas (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefarzt Dr. Olianas
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde findet jeden Mittwoch ab 8:00 Uhr nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung statt.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

77%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

73%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 71%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage