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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 5417

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 8,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 5,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 3,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 3,2 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 3,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,4 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,3 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,2 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,1 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,8 %
K25: Magengeschwür
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,6 %
K70: Leberkrankheit durch Alkohol
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,5 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,4 %
K26: Zwölffingerdarmgeschwür
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2399
Anteil an Fällen: 11,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1350
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1055
Anteil an Fällen: 5,0 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1005
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 981
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 852
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 850
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 709
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 648
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-030: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-056: Endosonographie des Pankreas
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-651: Diagnostische Sigmoideoskopie
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 35,2 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 15,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 13,2 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-526: Endoskopische Operationen am Pankreasgang
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-641: Diagnostische retrograde Darstellung der Pankreaswege
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik
Tel.: 04131 / 77 - 2241
Fax: 04131 / 77 - 2245
E-Mail: kerstin.krambeer@klinikum-lueneburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,40 172,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

31,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

31,40 172,52

davon Fachärzte

14,90 363,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

14,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

14,90 363,56

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

3,27 1656,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27 1656,57

Kinderkrankenpfleger

0,69 7850,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69 7850,72

Krankenpfleger

62,91 86,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 62,91 86,11

Krankenpflegehelfer

2,74 1977,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,74 1977,01

Pflegehelfer

0,92 5888,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,92 5888,04

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung der Aufnahmeindikation, sowie befristete Nachbehandlung nach Krankenhaustherapie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie

Ambulanzzentrum am Städtischen Klinikum gGmbH (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ambulanzzentrum am Städtischen Klinikum gGmbH
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Fachrichtungen Strahlentherapie, Anästhesiologie und Gastroenterologie

Ermächtigung Dr Turjalei (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ermächtigung Dr Turjalei
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Pleurasonographie, Bronchioskopie, EBUS

Ermächtigung Prof. Dr. Kucharzik (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ermächtigung Prof. Dr. Kucharzik
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Ultraschalluntersuchungen durch den Mund und durch den Darmausgang, C13-Atemtest auf Helicobacter

Ermächtigungsambulanz Dr. Andreas Müller (Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Dr. Andreas Müller
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses hochauflösende Ösophagusmanometrie und Kapselendoskopie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage