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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 478

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 31,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 11,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 5,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 5,2 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 5,0 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 4,1 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,3 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,8 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,8 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,6 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,4 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,9 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
K22: Sonstige Krankheit der Speiseröhre
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 76,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 6,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 5,7 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-190: Spezielle Verbandstechniken
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-159: Andere therapeutische perkutane Punktion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
6-005: Applikation von Medikamenten, Liste 5
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Maaser
Tel.: 04131 / 77 - 2246
Fax: 04131 / 77 - 33772246
E-Mail: christian.maaser@klinikum-lueneburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

6,78 70,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

6,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

6,78 70,50

davon Fachärzte

2,30 207,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

in stationärer Versorgung

Die Vollkräftedarstellung im Jahresdurchschnitt getrennt nach „stationärer Versorgung“ und „ambulanter Versorgung“ ist systemimmanent nur ungenau abbildbar, daher wird an dieser Stelle nur die Gesamtpersonalzahl für die jeweilige Organisationseinheit des Krankenhauses aufgeführt.

2,30 207,83

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

8,87 53,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,87 53,89

Kinderkrankenpfleger

1,38 346,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38 346,38

Krankenpfleger

10,85 44,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,85 44,06

Krankenpflegehelfer

0,68 702,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,68 702,94

Medizinische Fachangestellte

0,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,48 995,83

Ambulanzen

Geriatrische Institutsambulanz (Klinik für Geriatrie)

Art der Ambulanz Geriatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage