Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52
20246 Hamburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1103

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 11,1 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 8,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 5,2 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 4,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,6 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,5 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 3,1 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,4 %
H65: Nichteitrige Mittelohrentzündung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,1 %
Q53: Hodenhochstand innerhalb des Bauchraums
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,1 %
Q54: Fehlentwicklung der Harnröhre mit Öffnung der Harnröhre an der Unterseite des Penis
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,9 %
S01: Offene Wunde des Kopfes
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,5 %
S03: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Kopfes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
K04: Krankheit des Zahnmarks bzw. des Gewebes um die Zahnwurzel
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
K12: Entzündung der Mundschleimhaut bzw. verwandte Krankheit
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q67: Angeborene muskuläre bzw. knöcherne Fehlbildung des Kopfes, des Gesichts, der Wirbelsäule bzw. des Brustkorbes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,2 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
Q43: Sonstige angeborene Fehlbildung des Darms
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 27,6 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 24,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 16,8 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 10,3 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-408: Andere Operationen am Lymphgefäßsystem
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Konrad Reinshagen
Tel.: 040 / 7410 - 52717
Fax: 040 / 7410 - 53270
E-Mail: kinderchirurgie@uke.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,00 551,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 551,50

davon Fachärzte

2,00 551,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 551,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

24,70 44,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,70 44,66

Krankenpfleger

Diese sind im Pflegepersonal der Klinik u. Poliklinik für Kinder- u. Jugendmedizin enthalten, ebenso alle Zusatzqualifikationen.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 5515,00

Ambulanzen

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

Hochschulambulanz nach § 117 SGB V (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz nach § 117 SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderchirurgie

Notfallambulanz (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage