Reinickendorfer Straße 61
13347 Berlin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2982

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 8,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 8,0 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 6,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 5,6 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 4,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 3,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 3,5 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 3,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,7 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,5 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,6 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,6 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,3 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 2605
Anteil an Fällen: 25,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2033
Anteil an Fällen: 19,5 %
9-404: Neuropsychologische Therapie
Anzahl: 2016
Anteil an Fällen: 19,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1677
Anteil an Fällen: 16,1 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 519
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,3 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-017: Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,2 %

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Med. Geschäftsführerin/Chefärztin Dr. med. Ursula Müller-Werdan
Tel.: 030 / 4594 - 1901
Fax: 030 / 4594 - 1938
E-Mail: ursula.mueller-werdan@egzb.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,82 150,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,82 150,45

davon Fachärzte

5,50 542,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50 542,18

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

25,96 114,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,88
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,96 114,87

Kinderkrankenpfleger

0,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,06 49700,00

Krankenpfleger

34,65 86,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,65 86,06

Krankenpflegehelfer

1,32 2259,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32 2259,09

Medizinische Fachangestellte

7,37 404,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,37 404,61

Pflegehelfer

47,15 63,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,15 63,24

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

0

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

0

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

4,4

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

01

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

0

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage