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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 150

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 9,5 %
J69: Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, z.B. Nahrung oder Blut
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 7,9 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 5,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,0 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,0 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,0 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,0 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,2 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
C22: Krebs der Leber bzw. der in der Leber verlaufenden Gallengänge
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
C57: Krebs sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter weiblicher Geschlechtsorgane
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,6 %
C51: Krebs der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
C13: Krebs im Bereich des unteren Rachens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
C45: Bindegewebskrebs von Brustfell (Pleura), Bauchfell (Peritoneum) oder Herzbeutel (Perikard) - Mesotheliom
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %
C10: Krebs im Bereich des Mundrachens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-982: Palliativmedizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 43,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 23,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 11,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-153: Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-100: Mammographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-529: Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Die offen gestaltete Bauweise unserer Klinik ermöglicht es Patientinnen und Patienten sich gut orientieren zu können. Auf den Stationen bietet sich die Möglichkeit eines Rundganges, speziell für Patientinnen und Patienten mit übermäßigem Bewegungsdrang oder Weglauftendenz (Treppenhäuser versteckt).

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Auf jeder Station sowie im 1. Stock befindet sich eine oder mehrere rollstuhlgerechte Toiletten.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Alle Nasszellen sind behindertengerecht eingerichtet (inkl. speziellem unterfahrbarem Waschtisch).

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Die Nasszellen in den Patientenzimmern sind barrierefrei ausgeführt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

75 % der Betten sind für größere Personen geeignet und voll elektrisch bedienbar.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Alle Stationen sind mit Patientenliftern und anderen Hilfsmitteln ausgestattet.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Wir stellen uns individuell auf Ihre Situation ein. Dabei unterstützen uns ortsansässige Sanitätshäuser/Partner kurzfristig mit den notwendigen Hilfsmitteln.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Zur Verfügung steht ein mobiles Röntgengerät mit dem Bettaufnahmen durchgeführt werden können.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Toilettenstühle für bariatrische Patienten stehen zur Verfügung. Alle Hilfsmittel sind auch für adipöse Patienten geeignet, eine Aufstellung mit Belastungsgrenzen steht dem Personal jederzeit zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Eine zentrale Aufstellung der Fremdsprachenkenntnisse unserer Mitarbeitenden ist jederzeit abrufbereit. Je nach Verfügbarkeit werden dementsprechend Mitarbeitende hinzugezogen.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Gemeinsames Ziel unseres Behandlungsteams ist es, Patientinnen und Patienten in verständlicher Sprache Auskunft zu geben. Das patientennahe Personal ist daher angehalten Fachbegrifflichkeiten in Laiensprache zu kommunizieren.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unsere Klinik wurde komplett barrierefrei geplant und im Jahr 1998 in Betrieb genommen.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Unsere Zimmer sind jeweils mit einem individuellen Bild (Türschild und Bild im Zimmer identisch) mit bekannten Motiven aus der Region ausgestattet. Diese sind farblich innerhalb des Wegeleitsystems abgegrenzt und dienen kognitiv eingeschränkten Patienten zur besseren Orientierung.

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt und Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Denkinger
Tel.: 0731 / 187 - 185
Fax: 0731 / 18733 - 185
E-Mail: regine.faul@bethesda-ulm.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,38 108,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,38 108,70

davon Fachärzte

0,60 250,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 250,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,28 65,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28 65,79

Krankenpfleger

1,30 115,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30 115,38

Krankenpflegehelfer

0,64 234,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64 234,38

Medizinische Fachangestellte

0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,35 428,57
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage