Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik
AWO Fachkrankenhaus Jerichow

Johannes-Lange-Str. 20
39319 Jerichow

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Teilstationäre Fallzahl 401

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 37,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 29,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 10,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 9,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,6 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,3 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F29: Vom Arzt nicht näher bezeichnete, nicht körperlich bedingte psychische Krankheit, die mit Realitätsverlust und Halluzinationen einhergehen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F48: Sonstige psychische Störung, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergeht
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F72: Schwere Intelligenzminderung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 16561
Anteil an Fällen: 94,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol

    Als Begleiterkrankung

  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Ärztlicher Leiter, Chefarzt Psychiatrie 1/ Psychiatrie und Psychotherapie Dr. rer. nat. Martin Häring
Tel.: 039343 / 922700
Fax: 039343 / 921070
E-Mail: martin.haering@awo-khbg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 4,20

davon Fachärzte

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 2,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

11,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 10,72

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,47

Ergotherapeuten

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30

Physiotherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Psychologische Psychotherapeuten

4,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 4,22

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Sozialpädagogen

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus AWO Fachkrankenhaus Jerichow
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Physikalische Therapie
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychiatrische Tagesklinik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage