Augenklinik Herzog Carl Theodor

Nymphenburger Str. 43
80335 München

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 52
Vollstationäre Fallzahl 3475
Ambulante Fallzahl 8795
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Augenklinik Herzog Carl Theodor
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910318-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Dr. Claudia Strößner
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Prof. Dr. med. Christos Haritoglou
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung BA Stefanie Ott
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: stefanie.ott@augenklinik-muenchen.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Dipl. Kfm. Kai Wernick
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: kai.wernick@augenklinik-muenchen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleiter Kai Wernick
Tel.: 089 / 126005 - 0
Fax: 089 / 1235610
E-Mail: kai.wernick@augenklinik-muenchen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 918
Anteil an Fällen: 26,7 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 17,0 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 15,8 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 10,9 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 7,8 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 4,7 %
H11: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Bindehaut des Auges
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 2,8 %
H43: Krankheit bzw. Veränderung des Glaskörpers des Auges
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,6 %
H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,0 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,5 %
H50: Sonstiges Schielen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,5 %
H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,4 %
H59: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Auges oder zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
H44: Krankheit bzw. Veränderung des Augapfels
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
H18: Sonstige Krankheit oder Veränderung der Hornhaut des Auges
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,6 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,4 %
D48: Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregionen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,2 %
H52: Störung der Einstellungsfähigkeit (Akkomodation) bzw. der Brechungsfähigkeit (Refraktion) des Auges, z.B. Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
Q10: Angeborene Fehlbildung des Augenlides, des Tränenapparates bzw. der knöchernen Augenhöhle
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 4027
Anteil an Fällen: 29,8 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1778
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 1127
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-158: Pars-plana-Vitrektomie
Anzahl: 1082
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-131: Senkung des Augeninnendruckes durch filtrierende Operationen
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-094: Korrekturoperation bei Blepharoptosis
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-096: Andere Rekonstruktion der Augenlider
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-134: Senkung des Augeninnendruckes durch nicht filtrierende Operationen
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-086: Rekonstruktion des Tränenkanals und Tränenpunktes
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-092: Operationen an Kanthus und Epikanthus
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-138: Operationen an der Sklera
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-146: (Sekundäre) Einführung und Wechsel einer alloplastischen Linse
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-122: Operationen bei Pterygium
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Behandlung
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Russisch, Türkisch, Griechisch, Kroatisch, Ukrainisch, Dänisch, Französisch, Ungarisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

18,00 193,06

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

27,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt Prof. Dr. med. Christos Haritoglou
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Durch Belegarzt

1,00
Hygienefachkräfte

extern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährliche Pflichtfortbildung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
jährliche Pflichtfortbildung
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
DIN ISO 13485 Zertifikat
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 3,57 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Beate Hölscher
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Alle
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch Rev. 07 und Managementreview 2015 FO-QM-37 CA PA-Plan FO-QM-03-RIPA Erfassung FO-QM-04-RIPA Bewertung
01.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
AA-QM-04-STK Rev. 02 und AA-QM-05-Meßmittel Rev. 02
19.02.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA-Stat-allg-09 Rev. 02
30.05.2011
Entlassungsmanagement
VA-Stat-allg-02 Rev. 03 vom 13.04.2012 und MU-AMBOP-01 Rev. 02
18.09.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
AA-Stat-allg 05 Rev. 04 vom 2013-08-02 VA-Stat-allg-01 Rev. 08
06.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA-OP-01 Rev. 04
02.02.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA-OP-05 Rev. 04 vom 01.03.2012 und MU-AMBOP-04 Rev. 03
04.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA-OP-01 Rev. 02 vom 02.02.2016 und VA-AMBOP-01 Rev.02
18.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
Krankenhaus-Alarm und Einsatzplan Ver.06
01.03.2015
Schmerzmanagement
FO-Stat-18 Rev 04
12.09.2011
Sturzprophylaxe
AA-Stat-02 Sturzprophylaxe Rev. 05
05.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
FO-Stat-Proph-01 Rev. 01
08.02.2011
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
FO-QM-16 Rev. 01
13.05.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Augenklinik Herzog Carl Theodor
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses 3 Belegarztpraxen am Krankenhaus und 8 externe Belegarztpraxen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3433

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3433

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,16

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

88%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

83%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 85%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Beate Hölscher
Tel.: 089 / 126005 - 0
info@augenklinik-muenchen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Beate Hölscher
Tel.: 089 / 126005 - 0
info@augenklinik-muenchen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr.med. Kai Raithel
Tel.: 089 / 126005 - 0
patientenfuersprecher@augenklinik-muenchen.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage