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  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

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Augenklinik Herzog Carl Theodor

Nymphenburger Str. 43
80335 München

91% Weiterempfehlung (ø 81%)
110 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 47
Vollstationäre Fallzahl 3731
Ambulante Fallzahl 10506
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Augenklinik Herzog Carl Theodor
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910318-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Dr. Claudia Strößner
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Prof. Dr. med. Christos Haritoglou
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung BA Stefanie Ott
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: stefanie.ott@augenklinik-muenchen.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Dipl. Kfm. Kai Wernick
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: kai.wernick@augenklinik-muenchen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleiter Kai Wernick
Tel.: 089 / 126005 - 0
Fax: 089 / 1235610
E-Mail: kai.wernick@augenklinik-muenchen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 21,6 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 747
Anteil an Fällen: 20,2 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 587
Anteil an Fällen: 15,9 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 10,5 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 8,3 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 4,4 %
H43: Krankheit bzw. Veränderung des Glaskörpers des Auges
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 3,6 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,9 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,4 %
H11: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Bindehaut des Auges
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,3 %
H50: Sonstiges Schielen
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,1 %
H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,6 %
H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,0 %
H18: Sonstige Krankheit oder Veränderung der Hornhaut des Auges
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,9 %
D48: Tumor an sonstigen bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregionen ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
H44: Krankheit bzw. Veränderung des Augapfels
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
H16: Entzündung der Hornhaut des Auges - Keratitis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %
H59: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Auges oder zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
H21: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Regenbogenhaut (Iris) oder des Strahlenkörpers des Auges
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
S05: Verletzung des Auges bzw. der knöchernen Augenhöhle
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 4170
Anteil an Fällen: 27,7 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1775
Anteil an Fällen: 11,8 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 1349
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-158: Pars-plana-Vitrektomie
Anzahl: 1345
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 754
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-094: Korrekturoperation bei Blepharoptosis
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-131: Senkung des Augeninnendruckes durch filtrierende Operationen
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-096: Andere Rekonstruktion der Augenlider
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-086: Rekonstruktion des Tränenkanals und Tränenpunktes
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-092: Operationen an Kanthus und Epikanthus
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-138: Operationen an der Sklera
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-134: Senkung des Augeninnendruckes durch nicht filtrierende Operationen
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-115: Naht der Konjunktiva
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Behandlung
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Russisch, Türkisch, Griechisch, Kroatisch, Ukrainisch, Dänisch, Französisch, Ungarisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

22,00 169,59

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

33,00 113,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00 1865,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,20 1695,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,60 2331,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,00 1243,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt Prof. Dr. med. Christos Haritoglou
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Durch Belegarzt

1,00
Hygienefachkräfte

extern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährliche Pflichtfortbildung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
jährliche Pflichtfortbildung
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
DIN ISO 13485 Zertifikat
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitender Apotheker Christian Sickau
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
1
Erläuterungen
Fremdapotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Anamnesen werden von externen behandelnden Belegärzten erhoben
  • 01.01.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA-Stat-Aufnahme eines Patienten
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Verordnungen werden von externen behandelnden Belegärzten verschrieben
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Keine Zubereitung in der Klinik, Belieferung duch externe Apotheke; VA-Stat-Umgang mit Arzneimitteln
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronisches Bestellwesen e-Pharmacy mit direkter Weiterleitung an Vertragsapotheke
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Teilnahme am CIRS, Qualitätszirkel zur Besprechung von RIPA
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Verordnung durch externe behandelnde Belegärzte
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Andrea Brandemann
    Tel.: 089 / 126005 - 0
    E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Alle
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch 2019 Rev. 12 und Managementreview 2018 FO-QM CAPA-Plan 2018 elektronische Erfassung der RIPAs
    07.11.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    AA-QM-STK Geräteüberprüfung und AA-QM-Meßmittelüberprüfung
    15.02.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    VA-Stat-Entlassung eines Patienten und MU-AMBOP-Regelung der Entlassung
    24.04.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    VA-Stat-allg-Aufnahme eines Patienten
    03.01.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    VA-OP-OP-Planung
    27.02.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA-OP-Patientensicherheit OP, MU-AMBOP-Sicherheit der Patienten und VA-OP-Patientendurchlauf
    07.05.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    VA-Stat-Vorgehensweise bei Postop. Kontrolle ambulanter Patienten am Wochenende, VA-Stat-Postoperative Überwachung ambulanter Patienten nach Dienstende der AMBOP MA und VA-AMBOP-ambulante Operationen
    04.10.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Krankenhaus-Alarm und Einsatzplan Ver. 19-09
    29.08.2019
    Schmerzmanagement
    FO-Stat-postoperative Schmerztherapie
    03.01.2019
    Sturzprophylaxe
    AA-Stat-02 Sturzprophylaxe
    30.01.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    AA-Stat-Mobilisation
    03.01.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    FO-QM-Bettgitter Maßnahme
    10.10.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    08.11.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Augenklinik Herzog Carl Theodor
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Ophthalmologische Rehabilitation
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses 4 Belegarztpraxen am Krankenhaus und 8 externe Belegarztpraxen

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3692

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,48

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3692

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    89%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    85%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 84%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum

      Tagesraum Nichtraucher

    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
    • Telefon am Bett (kostenfrei)

      Pauschal 5,00 € pro Aufenthalt

    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 0
    davon Nachweispflichtige 0
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Andrea Brandemann
    Tel.: 089 / 126005 - 0
    info@augenklinik-muenchen.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragte Andrea Brandemann
    Tel.: 089 / 126005 - 0
    info@augenklinik-muenchen.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Dr.med. Kai Raithel
    Tel.: 089 / 126005 - 0
    patientenfuersprecher@augenklinik-muenchen.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage