Karl-Liebknecht-Ring 26a
17491 Greifswald

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 216

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 32,2 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 20,7 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 16,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 15,4 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 2,4 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,9 %
C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,4 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,0 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
G83: Sonstige Lähmung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
D18: Gutartige Veränderung der Blutgefäße (Blutschwamm) bzw. Lymphgefäße (Lymphschwamm)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
I64: Schlaganfall, nicht als Blutung oder Blutgefäßverschluss bezeichnet
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
B00: Infektionskrankheit, ausgelöst durch Herpesviren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
G06: Abgekapselte eitrige Entzündungsherde (Abszesse) und entzündliche Knoten (Granulome) innerhalb des Schädels bzw. Wirbelkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 17,1 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 12,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 11,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 8,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 5,9 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-128: Anwendung eines Stuhldrainagesystems
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Botulinumtoxininjektion bei Spastik

    auch auf Überweisung

  • Erkrankungen der Muskulatur
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • ganztägig ambulante Rehablitation
  • Liquordiagnostik
  • medizinisch-berufliche Rehabilitation
  • Neuronavigierte TMS

    (TMS= transkranielle Magnetstimulation)

  • Parkinson-Erkrankung
  • Schmerzbehandlung
  • Untersuchung der hirnversorgenden Gefäße

    bei stationären Patienten

  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Torsten Stein
Tel.: 03834 / 871 - 201
Fax: 03834 / 871 - 302
E-Mail: sekretariataed@bdh-klinik-greifswald.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,56 22,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,56 22,59

davon Fachärzte

4,38 49,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,38 49,32

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

9,30 23,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,30 23,23

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

4,00 54,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00 54,00

Krankenpfleger

52,00 4,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 52,00 4,15

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

14,00 15,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,00 15,43

Medizinische Fachangestellte

1,02 211,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02 211,76

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,65 81,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,65 81,51

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie (Neurologie)

Art der Ambulanz ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie
Krankenhaus BDH-Klinik Greifswald gGmbH
Fachabteilung Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlungsmöglichkeiten: Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage