Sana Kliniken Duisburg GmbH

Zu den Rehwiesen 9-11
47055 Duisburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 646
Vollstationäre Fallzahl 18046
Teilstationäre Fallzahl 668
Ambulante Fallzahl 57563
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1776
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Duisburg-Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers 260510212
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510212-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Julia Disselborg
Tel.: 0203 / 733 - 1001
Fax: 0203 / 733 - 1002
E-Mail: julia.disselborg@sana.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe Prof. Dr. med. Markus Schmidt
Tel.: 0203 / 733 - 2201
Fax: 0203 / 733 - 2202
E-Mail: markus.schmidt@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Carl Poersch
Tel.: 0203 / 733 - 1601
Fax: 0203 / 733 - 1602
E-Mail: carl.poersch@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Julia Disselborg
Tel.: 0203 / 733 - 1001
Fax: 0203 / 733 - 1002
E-Mail: julia.disselborg@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Birgit Höke
Tel.: 0203 / 733 - 1681
Fax: 0203 / 733 - 1002
E-Mail: birgit.hoeke@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1357
Anteil an Fällen: 3,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 764
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 1,5 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,1 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 1,1 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 1,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 0,9 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 0,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 331
Anteil an Fällen: 0,8 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 0,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 0,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 0,6 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 0,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 0,6 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 0,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 0,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 0,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 0,5 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 22418
Anteil an Fällen: 10,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 8796
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 7283
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 4549
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-98a.1: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung: Umfassende Behandlung
Anzahl: 4541
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-98a.10: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung: Umfassende Behandlung: 60 bis 90 Minuten Therapiezeit pro Tag in Einzel- und/oder Gruppentherapie
Anzahl: 4541
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 3426
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2966
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207.0: Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 2717
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2654
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2522
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2286
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-649.3: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Psychologen
Anzahl: 1988
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-649.4: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen
Anzahl: 1971
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1962
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1846
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1633
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-649.0: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Keine Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 1501
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 1464
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1453
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 21,2 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 13,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 11,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Audiometrie/Hördiagnostik
  • Basisinformationen zur Fachabteilung
  • Basisinformation zur Fachabteilung
  • Behandlung chronischer Wunden
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Benchmark Westdeutsches Darmzentrum
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • CAPD-Chirurgie
  • Chirurgische Behandlung des Lipödemes
  • Chirurgische Behandlung von Weichteiltumoren
  • Chirurgische Wundbehandlung, einschließlich Dekubituschirurgie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabeteszentrum
  • Diagnostik und Therapie von Morbiditätsstörung
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Endoskopie
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fallkonferenzen
  • Fallmanagement / Case Management / Primary Nursing / Bezugspflege
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gastroenterologische Funktionsdiagnostik
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Geriatrische Frührehablitiation
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Hernienzentrum mit Qualitätssichrungsstudie Herniamed
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intervetionelle Kinderneuroradiologie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kooperationen
  • Medizinische Klinik I
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Medizinisch- pflegerisches Leistungsangebot
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Proktologie
  • Proktologie Schwerpunkt transanale Resektionen
  • Proktoskopie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Rektale Endosonograpie
  • Rektoskopie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schwerbrandverletzte
  • Sonographie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • („Sonstiges“)
  • Sonstiges Teil 1
  • Sonstiges Teil 2
  • Sonstiges Teil 3
  • Spezialsprechstunde
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Vojtatherapie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen nach bariatrischen Eingriffen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für Alterstraumatologie und Orthopädie

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) 3 Geräte/ 24Std./7Tage, Versorgungsangebot am Standort Wedau - auch für Patienten im Bertha KH nutzbar
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) (Verfahren zur Eröffnung von Hirngefäßen bei Schlaganfällen)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Standort Wedau: Aufzug vom Parkplatz zum Eingangsbereich, Bertha Krankenhaus ist ebenerdig

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Standort Wedau

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Standort Wedau

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Standort Wedau, Standort Rheinhausen ohne Sprachansage

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Bis 220 - 230 kg belastbar, bis 225 cm verlängerbar, größtenteils Niedrigbetten

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

ALBAN., ARABISCH, BOSN., BULGAR., ENGLISCH, FRANZÖS., GRIECHISCH, ITALIEN., KOREANISCH, KROATISCH, KURDISCH, MAROKKAN,, NIEDERLÄND., PERSISCH, PHILIPPIN., POLNISCH, PORTUGIESISCH, RUMÄNISCH, RUSSISCH, SCHWEDISCH, SERBISCH, SLOWAKISCH, SLOWENISCH, SPANISCH, TSCHECHISCH, TÜRKISCH, UKRAIN., UNGARISCH

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Standort Wedau: In der Eingangshalle befinden sich ein christlicher und ein muslimischer Andachtsraum

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

220,42 80,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 217,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,90
in ambulanter Versorgung 4,49
in stationärer Versorgung 215,93

davon Fachärzte

115,25 156,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 112,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,90
in ambulanter Versorgung 2,89
in stationärer Versorgung 112,36

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,15 5728,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,90
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

davon Fachärzte

3,15 5728,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,90
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

357,91 50,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 337,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 20,63
in ambulanter Versorgung 24,84
in stationärer Versorgung 333,07
ohne Fachabteilungszuordnung 25,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 20,63
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 25,00

Kinderkrankenpfleger

111,87 161,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 111,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,13
in stationärer Versorgung 96,74
ohne Fachabteilungszuordnung 0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 0,73

Altenpfleger

9,97 1810,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,97
ohne Fachabteilungszuordnung 0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21

Pflegeassistenten

1,39 12982,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

16,64 1084,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,21
in stationärer Versorgung 14,43
ohne Fachabteilungszuordnung 1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,37
in stationärer Versorgung 1,06

Pflegehelfer

20,33 887,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 19,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,10
in stationärer Versorgung 0,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

14,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

36,42 495,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,17
in stationärer Versorgung 25,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Heilpädagogen

3,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,68
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

10,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,84

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 7,00

Wundversorgungsspezialist

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

7,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,85

Physiotherapeuten

24,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,41

Musiktherapeuten

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,14

Diplom-Psychologen

8,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 7,52

Erzieher

6,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 6,09

Sozialpädagogen

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Sozialarbeiter

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63

Diätassistenten

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Kunsttherapeuten

0,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,48

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

7,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,05

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Klinische Neuropsychologen

1,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,48

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

10,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,56

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,42
in stationärer Versorgung 7,06

Klinische Neuropsychologen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Psychologische Psychotherapeuten

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,74
in stationärer Versorgung 0,24

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Ergotherapeuten

8,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,71

Physiotherapeuten

8,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,16

Sozialpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln GmbH Gisbert Knichwitz
Tel.: 0221 / 94071 - 1439
Fax: 0203 / 733 - 3022
E-Mail: gisbert.knichwitz@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Krankenhaushygieniker Gisbert Knichwitz

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte

3,55 VK

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für beide Standorte

31,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Curriculum liegt vor; nach Jahresplanung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Pinzetten und Scheren können als E - Materialien über die Lagerbestellung angefordet werden
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 188 - 188 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 7 - 156 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
10
Weiteres pharmazeutisches Personal
11
Erläuterungen
Arzneimittelversorgung durch eine zentrale Krankenhausapotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA "Umgang mit Medikamenten_BTM"
  • 22.10.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement Birgit Höke
    Tel.: 0203 / 733 - 1681
    E-Mail: birgit.hoeke@sana.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätskommission klinisches Risikomanagement: Ärztl. Direktor, Pflegedirektor, QM, Hygiene, Datenschutz, Arbeitssicherheit, Medizintechnik, Technik, Apotheke, Abteilung Recht, Beauftrage für: Abfall, Beschwerden, Ethik, CIRS
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Nutzung der Software riskala®sana, Sana-Konzept – Klinisches Risikomanagementsystem, diverse Präventionsmaßnahmen im Qualitätsmanagementhandbuch definiert
    01.10.2013
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Samba-Handbuch der Medizintechnik, inklusive Verfahrensbeschreibungen
    05.07.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    "Checkliste Entlassplan"
    19.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    "OP - Sicherheitscheckliste"
    15.04.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    "OP - Sicherheitscheckliste" allgemein und Gynäkologie, LHKM-Sicherheitscheckliste
    15.04.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    "OP Sicherheitscheckliste"
    15.04.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    I "Patientenversorgung auf der PAS"
    05.04.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Diverse: z. B. Ärztliches Einarbeitungsprogramm der Notfallmedizin, VA Schockraummanagement
    13.09.2013
    Schmerzmanagement
    Verfahrensanweisung "Akutschmerzmanagement", Zertifikat Akutschmerzmanagement, gültig seit 2014
    01.09.2019
    Sturzprophylaxe
    Verfahrensanweisung "Sturzstandard", Information "Vorbeugung Sturz" inklusive statistische Erfassung der Stürze und Auswertung, zu 85% neue Niederflurbetten (2015/2016)
    25.09.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Nutzung der Software riskala®sana, Sana-Konzept – Klinisches Risikomanagementsystem, diverse Präventionsmaßnahmen im Qualitätsmanagementhandbuch definiert
    22.07.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Fixierung von Patienten (2013-08-14) , AA Durchführung einer Fixierung in der Psychiatrie, AUF Ärztliche Anordnung einer Fixierung 2018-06-30
    14.08.2013
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Wedau:1. Gefährdung durch Glasflaschen: Patientenbekommen ab sofort nur PET Flaschen . 2. Ausfall Telefonanlage - Ausfallkonzept wurde aktualisiert, es wurden zusätzliche Telefone angeschafft. Bertha: 1. Bedrohung durch Patienten: Gespräche mit der Pflegedirektion, dem Sicherheitsdienst und dem Pfortenpersonal. Die Ein- und Ausgänge des Bertha Krankenhauses werden regelmäßig kontrolliert und verschlossen. Es finden Inhouse- Schulungen für das Personal zur Deeskalation statt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    18.05.2010
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Perinatalmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Perinatalmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Pädiatrische Psychologie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Neuropädiatrie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialprivatsprechstunden für Lebererkrankungen und CED, ambulante Endoskopie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Endoskopie
    Erläuterungen des Krankenhauses Lebersprechstunde; CED-Sprechstunde; allgemeine Beratungssprechstunde; ambulante ÖGD, Sonographie; H2-Atemteste.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik II (Gastroenterologie und Hepatologie) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Endoskopie
    Erläuterungen des Krankenhauses 24-Stunden Bereitschaft zur Durchführung endoskopischer Notfall-Eingriffe

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Schmerztherapie
    • Transfusionsmedizin
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik III (Hämatologie und internistische Onkologie) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Portimplantation
    • Dialyseshuntchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Portimplantation
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Fußchirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Magen-Darm-Chirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Geriatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Physikalische Therapie
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Notaufnahme (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Notaufnahme (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Lymphographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Interventionelle Radiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Native Sonographie
    • Duplexsonographie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Arteriographie
    • Phlebographie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radiologie und Neuroradiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Interventionelle Radiologie
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Strahlenheilkunde und Nuklearmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden: Eßstörungen, Transgender

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

    1.Allgemein-Pädiatrie 2.Neurofibromatose 3.Wachstum 4.Neuropädiatrie 5.Diabetes 6.Sonografie 7.Gastroenterologie 8.Onkologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Perinatalmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz 1.Allgemein-Pädiatrie 2.Neurofibromatose 3.Wachstum 4.Neuropädiatrie 5.Diabetes 6.Sonografie 7.Gastroenterologie 8.Onkologie
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Perinatalmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Neuropädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
    • Pädiatrische Psychologie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses zu 1.+4. Überweisung: Kinderarzt od. Kinder- u. Jugendpsychiater / zu 2. Überweisung: Kinderarzt, Kinder- u. Jugendpsychiater, Allgemeinmediziner oder Internisten / zu 3.+5.+6.+7.+8. Überweisung: Kinderarzt

    Allgemeinchirurgische Privatsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Privatsprechstunde
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Operationsindikation, Zweitmeinung, Perioperative Versorgung
    Erläuterungen des Krankenhauses Operationsindikation, Zweitmeinung, Perioperative Versorgung zum gesamten Leistungsspektrum der Abteilung

    Allgemeinchirurgische Sprechstunden (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Sprechstunden
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemein: Proktologische Sprechstunde - Diagnostik und Therapie proktologischer Erkrankungen, Perioperative Versorgung; Proktoskopie, Rektoskopie, Sonographie mit Duplex, Rektale Endosonographie
    • Allgemein: GERD Sprechstunde - Operationsindikation und Operationsplanung gastroösophagealem Reflux
    • Allgemein: Hernien Sprechstunde - Operationsindikation und Operationsplanung abdomineller Hernien
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Mediastinoskopie
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Allgemein: Operationsindikation und Operationsplanung allgemein- und visceralchirurgischer Erkrankungen - Sonographie mit Duplex
    • Allgemein: Sprechstunde endokrine Chirurgie - Beratung, Operationsindikation und Operationsplanung bei endokrinen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Operationsindikation bei thoraxchirurgischen Erkrankungen

    D-Arzt/BG -Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz D-Arzt/BG -Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

    - Diabetes mellitus - (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Perinatalmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz - Diabetes mellitus -
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Perinatalmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Kinderklinik besteht seit Jahren eine spezielle Sprechstunde zur Diagnose u. Therapie aller Formen des Diabetes mellitus im Kindes- u. Jugendalter. Das Diabetes Zentrum verfügt über eine Anerkennung als "Behandlungseinrichtung DDG" mit DDG-Zertifizierung als "Diabeteszentrum für Kinder".

    Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung Sectio / Cerclage / TMMV oder nachstationäre Kontrollen

    Geburtshilfliche Sprechstunde (Klinik für Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Geburtshilfliche Sprechstunde
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses Geburtsplanung

    Gynäkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Ambulante Entbindung
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Senologie, Inkontinenz/Beckenboden, Dysplasie, Endometriose, Adhäsionen, Onkologie

    Kardiologische Ambulanz Medizinische Klinik I (Medizinische Klinik I (Kardiologie, Pulmologie und internistische Intensivmedizin) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz Medizinische Klinik I
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik I (Kardiologie, Pulmologie und internistische Intensivmedizin) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    Erläuterungen des Krankenhauses Nicht-invasive kardiale Diagnostik inklusive Schrittmacher- und Defibrillatorkontrollen

    Kolorektales Karzinom und Onkologische Spezialsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kolorektales Karzinom und Onkologische Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung, Operationsindikation und Operationsplanung bei onkologischen Erkrankungen

    MVZ für Pränataldiagnostik (Klinik für Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz MVZ für Pränataldiagnostik
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschall, Doppler, Amniozentese, Chorionzottenbiopsie, Nabelschnurpunktion etc.

    Notfallambulanz (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Kinderneurochirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

    Notfallambulanz (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin

    Palliativmedizin (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Palliativmedizin
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Die ermächtigte Ärztin betreibt einen interdisziplinären, multiprofessionellen Palliativ-Arbeitskreis im Klinikum Duisburg, der sich mit der Versorgung von palliativ Patienten und deren nahestehenden Personen befasst.

    PIA (Klinik für Psychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Plastische Chirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Plastische Chirurgie
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Operative Entfernung von Haut-u.Weichteiltumoren / Narbenbehandlung / Therapie chronischer Wunden
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kassenpatienten, Privatpatieten und Selbstzahler

    Privatambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Urogynäkologie
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Privatambulanz (Klinik für Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Geburtshilfliche Operationen

    Privatambulanz 1 (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz 1
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Kinderneurochirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen

    Privatambulanz Allgemeine Ambulanz (Klinik für Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Allgemeine Ambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns

    Proktologische KV-Sprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Proktologische KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie Plastische Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Untersuchung und Konsiliarische Beratung bei proktologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Proktoskopie, Rektoskopie

    Regelambulanz (Klinik für Neurochirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Regelambulanz
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Kinderneurochirurgie
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen

    Schmerztherapie (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Schmerztherapie
    Krankenhaus Sana Kliniken Duisburg GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Es steht ein engagiertes und professionelles Team bereit, das sich um das Wohl der Patienten mit akut/chronischen Schmerzen während und nach dem Krankenhausaufenthalt kümmert.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Operation eine erhöhte Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,43
    Bundesergebnis 0,88
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,42

    95%-Vertrauensbereich

    1,65 bis 4,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,60 Prozent
    Bundesergebnis 1,04 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 56,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Behandlung der (Herz-)Erkrankung mit einem Herzschrittmacher war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,55 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,85 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    40,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,85 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    17,50 bis 66,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,83
    Bundesergebnis 1,01
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,05 bis 3,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,51 bis 6,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,82 bis 9,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation, bei der eine Korrektur, ein Wechsel oder eine Entfernung des Herzschrittmachers vorgenommen wurde, auftraten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers werden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,10 Prozent
    Bundesergebnis 0,99 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,94 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    58

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei deren Untersuchung eine zu hohe Röntgenstrahlung gemessen wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    6,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,76
    Bundesergebnis 0,86
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,77

    95%-Vertrauensbereich

    3,25 bis 8,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Behandlungsbedürftige Komplikationen, die während oder unmittelbar nach der Operation auftreten (z. B. Infektion der Operationswunde, ungewolltes Eintreten von Luft zwischen Lunge und Brustfell). Komplikationen an den Kabeln (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden nicht berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50 Prozent
    Bundesergebnis 0,89 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Kabel (Sonden) des Schockgebers (Defibrillators) wurden über die große Schlüsselbeinvene zum Herzen vorgeschoben

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 58,41 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Schwere Verletzung des Schließmuskels und der Darmschleimhaut (schwerer Dammriss) der Mutter bei der Geburt. Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,35
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,39 bis 5,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten, bei denen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,99
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,27 bis 2,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    186

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    183

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,37 bis 99,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    184

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    181

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,32 bis 99,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,26 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    170

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    168

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,81 bis 99,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Möglichst früh nach Aufnahme sollte sich die Patientin/der Patient alleine oder mit Hilfe für eine gewisse Zeit bewegen

    Rechnerisches Ergebnis

    77,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 94,24 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    73

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    68,25 bis 84,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Es werden vor der Entlassung bestimmte medizinische Kriterien gemessen, anhand derer bestimmt werden, ob der Patient ausreichend gesund ist

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,04 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    129

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,77 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmte medizinische Kriterien erfüllten und damit ausreichend gesund waren

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,57 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    129

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    129

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,11 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Nach der Operation, bei der ein bösartiger Tumor entfernt wurde, sind alle wichtigen Befunde dazu von Behandelnden in einer Konferenz besprochen worden, bei der die wesentlichen für Brustkrebs verantwortlichen Fachbereiche teilnehmen, um die weitere Therapie abzustimmen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,65 Prozent
    Bundesergebnis 99,01 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,03 bis 2,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder infektionsbedingte Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17
    Bundesergebnis 0,95
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Alle Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten wurden nicht berücksichtigt)

    Rechnerisches Ergebnis

    15,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    186

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    10,63 bis 20,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,2 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    162

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    159

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,64 bis 99,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,43 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,83 bis 99,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) erfolgte nach wissenschaftlichen Empfehlungen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,14 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,09 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    686

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    686

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,66 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,97
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,38 bis 3,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,94
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,15 bis 4,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,75

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Empfehlungen erforderlich

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,76 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 1,01
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    276

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,26

    95%-Vertrauensbereich

    0,59 bis 1,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,04

    95%-Vertrauensbereich

    0,68 bis 2,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    301

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    290

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,58 bis 97,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,04 bis 1,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Lebendgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Lebendgeborene mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,01

    95%-Vertrauensbereich

    1,02 bis 2,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen K

    Rechnerisches Ergebnis

    80,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,72 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    ZV in Umsetzung

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    183

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    148

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    74,56 bis 85,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,88
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    172

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    11,89

    95%-Vertrauensbereich

    0,77 bis 2,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurde

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,65 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    42

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser