Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie / Tagesklinik
Bertha Krankenhaus

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Nicht bettenführende Abteilung
Vollstationäre Fallzahl 3
Teilstationäre Fallzahl 77

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 66,7 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 33,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 77,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 11,1 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 10,7 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-693: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Markus Steinhoff
Tel.: 02065 / 258 - 461
Fax: 02065 / 258 - 552
E-Mail: markus.steinhoff@sana.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,23 2,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,23
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

0,80 3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

davon sind 1,62 VK Erzieher/innen

3,62 0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,62
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

0,61 4,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,61
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

Tagesklinische Patienten werden von den Therapeuten der stationären KJP behandelt.

1,00 3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage