Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Bad Freienwalde

Wriezener Straße 37
16259 Bad Freienwalde

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 0
Teilstationäre Fallzahl 109
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Logopäde und Logopädin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Die Martin Gropius Krankenhaus GmbH ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charite´ Berlin.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200413-04
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektorin Frau Sylvia Markl
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: verwaltung@mgkh.de
Ärztliche Leitung
Oberärztin Dr. med. Mignon Meier-Henco
Tel.: 03344 / 33457 - 0
Fax: 03344 / 33457 - 11
E-Mail: tkbf@mgkh.de
Ärztliche Leitung
Leitende Chefärztin Priv. Doz. Dr. med. Uta Donges
Tel.: 03334 / 53 - 267
Fax: 03334 / 53 - 389
E-Mail: psych@mgkh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Gabriele Zemke
Tel.: 03334 / 53 - 474
Fax: 03334 / 53 - 695
E-Mail: pflege@mgkh.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Sylvia Markl
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: verwaltung@mgkh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltg. ZB Unternehmensstrategie & Medizincontrolling Dr. Heide Wiechmann
Tel.: 03334 / 69 - 2466
Fax: 03334 / 69 - 2467
E-Mail: heide.wiechmann@glg-mbh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 1634
Anteil an Fällen: 75,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige u.a. Teilnahme am AOK-Projekt "Pflege in der Familie" (PfiF)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Psychoedukation (bezeichnet die Schulung von Menschen, die an einer psychischen Störung leiden)
  • Musiktherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen berufsgruppenübergreifendes Fallmanagement
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie Psychodiagnostik und Psychotherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit, Angehörige und Selbsthilfegruppen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Beratung zur Sturzprophylaxe
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Autogenes Training und progressive Muskelrelaxation
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Pflegevisiten, rezertifizierte Pflege für Multiple Sklerose, Wundexperten, Wundtherapeutin
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) spezielle Versorgung chronischer Wunden durch Pflegeexperten
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Große und gut lesbare Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

fremdsprachige Ärzte sind im Haus tätig

Dolmetscherdienste

kann gesondert angefordert werden, Liste mit Sprachkenntnissen der Mitarbeiter ist hinterlegt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 0,17

davon Fachärzte

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 0,17

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,86
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Erzieher

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Musiktherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Diplom-Psychologen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 0,98

Psychologische Psychotherapeuten

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 0,69

Sozialpädagogen

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 0,98

Psychologische Psychotherapeuten

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 0,69

Ergotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med., MA Albert Grüger
Tel.: 03334 / 53 - 425
Fax: 03334 / 53 - 426
E-Mail: neuro@mgkh.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

CA Dr. T. Talaska Stabsstelle Krankenhaushygiene GLG 16225 Eberswalde Breitscheidstr. 36 BZH GmbH Deutsches Beratungszentrum für Hygiene Schnewlinstr. 10 D-79089 Freiburg/Breisgau Dr. med. Beate Dietze Leiterin der BZH-Außenstelle Berlin Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen Fachärztin für Allgemeinmedizin

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Weisungsbefugnis zu hygienerelevanten Entscheidungen Unterstützung der Arbeit der HFK Unterstützung bei der Einhaltung der Hygienerichtlinien und Maßnahmen der Infektionsprävention Anregung von Verbesserungen der Hygienepläne, der Funktionsabläufe sowie aller Maßnahmen der Infektionsprävention Anleitung und fachliche Führung der hygienebeauftragten Ärzte der jeweiligen Kliniken Aktive Beteiligung an der Medizinischen Führungsverantwortung im Falle eines Ausbruchsgeschehens

0,00
Hygienefachkräfte

Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen Vermitteln von Maßnahmen und Inhalten von Hygieneplänen Mitwirkung bei der Erstellung und Umsetzung von Hygienemaßnahmen Durchführung hygienisch-mikrobiologischer Untersuchungen Mitwirkung bei der Erfassung und Bewertung von nosokomialen Infektionen und von Erregern mit speziellen Resistenzen Durchführung von Begehungen aller Bereiche Durchführung spezifischer Hygienefortbildungen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Krankenhaushygieniker

0,00
Hygienebeauftragte Pflege

Multiplikatoren hygienerelevanter Fragen, Aufgaben und Pflichten Unterstützung der HFK bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen Regelhafte Teilnahme an hygienespezifischen Weiterbildungen Mitwirkung an der Erstellung bereichsspezifischer Standards Umsetzung und Schulung von Hygienepraktiken Mitwirkung an der Erkennung und Bewältigung eines Ausbruchsgeschehens

0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Uckermark-Barnim
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiterin Apotheke Manuela Krebs
Tel.: 03334 / 69 - 2335
Fax: 03334 / 69 - 2435
E-Mail: manuela.krebs@glg-mbh.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Das hier aufgeführte pharmazeutische Personal ist zentralisiert am Standort Klinikum Barnim, Werner Forßmann KH und für alle Krankenhäuser und Standorte der GLG-mbH zuständig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Lenkungsgremium für das Qualitätsmanagement ist die Krankenhausbetriebsleitung, bestehend aus der Verwaltungsdirektion, dem Leitenden Chefarzt und der Pflegedienstleitung unter Einbeziehung des Qualitätsmanagementbeauftragten.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2019
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    * Aktualisierung der VA Zwangsmaßnahmen * Klärung der Schnittstelle zum Rettungsdienst * Reduzierung des Risikos Medikamentenverwechslung
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    31.12.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • Sonstiges
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (EW) (Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik für Erwachsene Bad Freienwalde)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (EW)
    Krankenhaus Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Bad Freienwalde
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik für Erwachsene Bad Freienwalde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Psychosomatische Komplexbehandlung

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
    davon Nachweispflichtige 1
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 1: Frühzeitige Rehabilitation - Physiotherapie/Ergotherapie

    Ergebnis 94,7 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 96,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 2: Frühzeitige Rehabilitation - Logopädie

    Ergebnis 95,6 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 95,0 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 3: Antithrombotische Therapie - Antikoagulation bei Vorhofflimmern als Sekundärprophylaxe

    Ergebnis 97,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90,0 %
    Vergleichswerte 92,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 4: Hirngefäßdiagnostik innerhalb von 24 Stunden bei Hirninfarkt und TIA

    Ergebnis 91,9 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80,0 %
    Vergleichswerte 91,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 5a: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall

    Ergebnis 3,5 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 4,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 5b: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall exklusive Patienten mit palliativer Zielsetzung

    Ergebnis 0,9 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 1,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 6: Pneumonierate nach Schlaganfall

    Ergebnis 5,1 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 6,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 7: Screening bei Schluckstörungen

    Ergebnis 99,1 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90,0 %
    Vergleichswerte 92,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 8a: Anteil der Patienten mit Bildgebung <= 30 Minuten bei Intervall "Ereignis - Aufnahme" <= 6 Stunden

    Ergebnis 51,3 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70,0 %
    Vergleichswerte 65,9 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 8b: Frühzeitige CT-/MR bzw. DS-Angiographie direkt im Anschluss an die native Bildgebung

    Ergebnis 87,1 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 80,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 9a: Frühe systemische Thrombolyse nach Protokoll (NIHSSA 4-25, Alter 18-80 Jahre)

    Ergebnis 69,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50,0 %
    Vergleichswerte 68,0 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 9b: Frühe systemische Thrombolyse

    Ergebnis 41,5 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 45,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 10: Behandlung auf einer Stroke Unit

    Ergebnis 98,8 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 85,0 %
    Vergleichswerte 94,5 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 11a: Door-to-needle time <= 60 Minuten (Protokoll)

    Ergebnis 85,5 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 83,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 11b: Door-to-needle time <= 60 Minuten (erweiterte Indikation)

    Ergebnis 87,0 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80,0 %
    Vergleichswerte 77,3 %
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 12: Karotisrevaskularisierung bei symptomatischer Karotisstenose

    Ergebnis 81,3 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70,0 %
    Vergleichswerte 76,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13a: Sterblichkeit nach Rekanalisation

    Ergebnis 14,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 10,3 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13b: Sterblichkeit nach Thrombolyse

    Ergebnis 10,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 7,7 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13c: Sterblichkeit nach intraarterieller Therapie

    Ergebnis 22,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 19,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 14: Entlassungsziel Rehabilitation von Patienten mit alltagsrelevanten Behinderungen

    Ergebnis 75,1 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70 %
    Vergleichswerte 73,5 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 15: Sekundärprävention - Statingabe bei Entlassung

    Ergebnis 98,7 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80 %
    Vergleichswerte 90,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 16: Vorhofflimmern-Diagnostik

    Ergebnis 96,3 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80 %
    Vergleichswerte 96,3 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 17: Intraarterielle Therapie (IAT)

    Ergebnis 87,5 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50,0 %
    Vergleichswerte 71,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18a: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minuten

    Ergebnis 74,1 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50,0 %
    Vergleichswerte 65,3 % Geamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 19: Frühzeitige Verlegung zur IAT

    Ergebnis keine Angaben bei weniger als 5 Fällen
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50,0 %
    Vergleichswerte 42,5 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 20: Erreichen des Rekanalisationsziels

    Ergebnis 75,9 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70,0 %
    Vergleichswerte 85,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Qualitätssicherung nach DeQS-RL - PCI: Qualitätssicherungsverfahren Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiogrphie

    Ergebnis keine Angaben - siehe Bemerkungen im Abspann zu diesem Kapitel
    Messzeitraum quartalsweise
    Datenerhebung 2019
    Referenzbereiche verschiedene
    Vergleichswerte Bundeswerte
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1772/DeQS-RL_2018-11-22_iK-2019-01-01_AT-28-02-2019- B1.pdf

    Qualitätssicherung nach DeQS_RL - NWIF: Vermeidung nosokomialer Infektionen/postoperative Wundinfektion (fallbezogen)

    Ergebnis liegt noch nicht vor
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung quartalsweise
    Referenzbereiche liegen noch nicht vor
    Vergleichswerte liegen noch nicht vor
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.g-ba.de/downloads/62-492-2148/DeQS-RL_2019-11-22_iK-2020-05-16_AT-15-05-2020-B2.pdf

    Qualitätssicherung mit Routinedaten im CLINOTEL-Verbund: medizinische Verbundziele Hygiene Transfusionsmedizin Sonstige Kennzahlen

    Ergebnis Analytische Vergleiche medizinischer Ziele und sonstiger Kennzahlen
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung monatlich
    Vergleichswerte Daten des CLINOTEL-Verbundes (Benchmark mit 66 Mitgliedshäusern)
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.clinotel.de/

    Balanced Score Card fachabteilungsspezifisch: Verlegungsquote, Leistungsabbildung (Nebendiagnosen), Epikrisenvidierzeit, Belegungstage, VWD, Ausfallquote Arzt/Pflege/Psychologen

    Ergebnis Analytisches Vergleichen
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung quartalsweise
    Referenzbereiche interne Zielwerte im Vergleich zum CLINOTEL-Verbund oder Bundeswerten
    Vergleichswerte CLINOTEL-Verbund, Bundesvergleichswerte

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 11c: Door-to-needle time <= 30 Minuten

    Ergebnis 23,02 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 33,7 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18b: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minuten (Bildgebende Diagnostik oder Lyse nich NICHT vor Aufnahme durchgeführt)

    Ergebnis 70,2 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 56,8 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18c: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minuten (Bildgebende Diagnostik oder Lyse bereits vor Aufnahme durchgeführt)

    Ergebnis 100,0 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 81,8 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18d: Door-to-Puncture-Time <= 60 Minuten

    Ergebnis 24,1 %
    Messzeitraum 2019
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 36,0 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 192 Kliniken

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter MSc. Markus Franke
    Tel.: 03334 / 53 - 697
    Fax: 03334 / 53 - 706
    markus.franke@mgkh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Assistentin der Verwaltungsdirektion Karolin Hofmann
    Tel.: 03334 / 53 - 720
    Fax: 03334 / 53 - 261
    hofmann@mgkh.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Silvia Ernsdorf
    Tel.: 03334 / 53 - 640
    Fax: 03334 / 53 - 261
    feedback@mgkh.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage