Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda

Kamenzer Straße 55
01877 Bischofswerda

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 150
Vollstationäre Fallzahl 5181
Ambulante Fallzahl 12219
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2088
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Technische Universität Dresden
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Kamenzer Str. 55, 01877 Bischofswerda
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400698-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Reiner E. Rogowski
Tel.: 03951 / 363 - 2501
Fax: 03951 / 363 - 2549
E-Mail: info@oberlausitz-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Ulf Winkler
Tel.: 03591 / 363 - 2342
Fax: 03591 / 363 - 2566
E-Mail: angela.schott@oberlausitz-kliniken.de
Pflegedienstleitung
komm. Pflegedirektorin Sabine Zippel
Tel.: 03591 / 363 - 2479
Fax: 03591 / 363 - 2432
E-Mail: petra.hempel@oberlausitz-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Reiner E. Rogowski
Tel.: 03591 / 363 - 2501
Fax: 03591 / 363 - 2549
E-Mail: antje.wenke@oberlausitz-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Büroleiterin Geschäftsführung / Leiterin Qualitätsmanagement Daniela Lehder
Tel.: 03591 / 363 - 2320
Fax: 03591 / 363 - 2549
E-Mail: daniela.lehder@oberlausitz-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 6,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 5,8 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 3,9 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 3,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 2,5 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,5 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,1 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1666
Anteil an Fällen: 12,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 927
Anteil an Fällen: 6,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 584
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 30,6 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 15,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 11,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 9,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Ambulante Operationen
  • Arzneimittel-Eigenherstellung
  • Arzneimittelversorgung
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung zur Arzneimittel-Sicherheit
  • Beratung zur Arzneimittel-Therapie-Sicherheit
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Funktionsbereich Anästhesie
  • Funktionsbereich Intensivtherapie
  • Funktionsbereich Notfallmedizin
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Krankenhaushygiene
  • Labordiagnostik
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Sehschule OLK Klinik in Bautzen
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Untersuchung des Hörvermögens OLK Klinik in Bautzen
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen über das Tochterunternehmen OL Physio
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

auf jeder Etage vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Unterstützung durch Mitarbeiter-/innen der Patientenaufnahme, welche unsere Patienten bis auf die Station begleiten.

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige
Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen
Kommunikationshilfen

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

29,76 174,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,62
in stationärer Versorgung 26,14

davon Fachärzte

19,59 264,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,68
in stationärer Versorgung 16,91

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

104,43 49,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 104,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,30
in stationärer Versorgung 89,13
ohne Fachabteilungszuordnung 4,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,52
in stationärer Versorgung 0,57

Kinderkrankenpfleger

2,45 2114,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 1,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,61 1435,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung 3,20

Krankenpflegehelfer

1,95 2656,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,42
in stationärer Versorgung 1,53

Pflegehelfer

1,76 2943,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,27
in stationärer Versorgung 1,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung 2,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Ergotherapeuten

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

über das Tochterunternehmen OL Physio

17,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,87
in stationärer Versorgung 12,96

Sozialarbeiter

0,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,09

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (KH Bautzen) Dr. med. Ulf Winkler
Tel.: 03591 / 363 - 2342
E-Mail: ulf.winkler@oberlausitz-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Ein extern beratender Hygieniker, ein angestellter Hygieniker in Vollzeit.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
11,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • CDAD-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE- Netzwerk Landkreis Bautzen/ AK Krankenhaushygiene Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 80 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiterin Zentralapotheke Gabriele Melzer
Tel.: 03594 / 7873280
E-Mail: info@oberlausitz-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Mitarbeiter werden am Standort Bautzen geführt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • gesicherte Eigenherstellung von gebrauchsfertigen Arzneien erfolgt zentral unter standardisierten Reinraumbedingungen für alle Kliniken durch das pharmazeutische Fachpersonal der eigenen Krankenhausapotheke am Standort Bischofswerda
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • online-Bestellung seitens der medizinischen Fachbereiche aus dem vom pharmazeutischen Fachpersonal gepflegten Medikamentenstandard; elektronisch gestützte, zentrale Arzneimittel-Herstellung in der eigenen Krankenhausapotheke
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • klinikübergreifende Beratung und Consile durch das antibiotic stewardship-Team (Infektologe/ Krankenhaushygieniker Mikrobiologe Apotheker) - feste Visitentermine in den Bereichen der Intensivmedizin an den beiden Standorten; klinikspezifische pharmazeutische Visiten; Apothekenconsil auf Anfrage
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe und Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Risikomanagement Claudia Kobalz
    Tel.: 03591 / 363 - 2278
    E-Mail: claudia.kobalz@oberlausitz-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Es wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Arbeitsgruppe gebildet, die anlassbezogen spezielle Risikomeldungen auswertet und Maßnahmenempfehlungen gibt. Regelmäßig wird ein aus dem CIRS Netzwerk ausgesuchter Fall im hausinternen Intranet veröffentlicht, um die Mitarbeiter zu sensibilisieren.
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Helpdesk-System im Intranet mit Verfolgung der Bearbeitung Medizingeräte außerdem: Dokumentation in eigener Software
    01.07.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Das Konzept wird alle 2 Jahre auf Aktualität geprüft.
    20.10.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenarmbänder, OP Checkliste
    26.04.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Das Konzept wird alle 2 Jahre auf Aktualität geprüft.
    26.07.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Das Konzept wird alle 2 Jahre auf Aktualität geprüft.
    04.07.2019
    Schmerzmanagement
    Das Konzept wird alle 2 Jahre auf Aktualität geprüft.
    04.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Das Konzept wird alle 2 Jahre auf Aktualität geprüft.
    10.10.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Das Konzept wird alle 2 Jahre auf Aktualität geprüft.
    24.06.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Das Konzept wird alle 2 Jahre auf Aktualität geprüft.
    10.07.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Patientenarmbänder, Hygienemaßnahmen, Schulungen der Mitarbeiter, Anpassung der OP Checkliste, neue Verfahrensanweisungen, Informationsweitergaben Stationsleitersitzungen und Teambesprechungen, interdisziplinäre Fallbesprechungen etc.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    28.06.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses 24 Stunden Notfalldienst in Zusammenarbeit mit der Notfallambulanz des Krankenhauses

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

    24h Notfalldienst (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz 24h Notfalldienst
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Chirurgische Klinik

    Chefarzt-Sprechstunde (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Sprechstunde
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Chefarztvorstellung (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Chefarztvorstellung
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses bei unfallchirurgisch-orthopädischen Problemfällen

    Chirurgische OP-Vorstellung / OP-Vorbereitung (Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Chirurgische OP-Vorstellung / OP-Vorbereitung
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunden jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag für ambulante und stationäre Patienten

    Endoskopische Sprechstunde (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Endoskopische Sprechstunde
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Handchirurgie (Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Handchirurgie
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde immer mittwochs

    Herzschrittmacher-Sprechstunde (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacher-Sprechstunde
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Kardiologische Sprechstunde (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Kardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    OP-Vorstellungssprechstunde / Narkosesprechstunde (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz OP-Vorstellungssprechstunde / Narkosesprechstunde
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Chirurgische Klinik

    Sprechstunde des Durchgangs-Arztverfahrens der Berufsgenossenschaften (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Durchgangs-Arztverfahrens der Berufsgenossenschaften
    Krankenhaus Oberlausitz-Kliniken gGmbH / Krankenhaus Bischofswerda
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses bei unfallchirurgisch-orthopädischen Problemfällen

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    89%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    87%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 87%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 91%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 215
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 26
    davon Nachweispflichtige 24
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Lokales Traumazentrum: Basisversorgung von Schwerverletzten

    Ergebnis http://www.traumanetzwerk-dgu.de/de/startseite_tnw.html
    Messzeitraum alle 3 Jahre

    Endoprothetik: Endoprothetik

    Ergebnis erfolgreiche Rezertifizierung
    Messzeitraum 1 Jahr

    Radiologie: Angiografie, CT: Interventionelle Radiologie und minimal invasive Therapie

    Ergebnis http://www.degir.de / https://app-samedi.de
    Messzeitraum jährlich
    Datenerhebung Erfassung der verschiedenen Interventionen
    Vergleichswerte Vergleich mit dem Datenpool aller Teilnehmer der Online-Erfassung.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.degir.de / http://www.quant-data.de/agir/

    SOS-NET Schlaganfallversorgung Ost-Sachsen Netzwerk: Schlaganfallversorgung

    Ergebnis http://www.neuro.med.tu-dresden.de/sos-net/index.php
    Messzeitraum 1 Jahr

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiterin Qualitätsmanagement Katja Goy
    Tel.: 03591 / 363 - 2996
    katja.goy@oberlausitz-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Mitarbeiterin QM Ulrike Bujanowski
    Tel.: 03591 / 363 - 2856
    ulrike.bujanowski@oberlausitz-kliniken.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage