Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Klinikum Oldenburg AöR

Rahel-Straus-Str. 10
26133 Oldenburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1714

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 10,1 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 6,4 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 4,5 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 4,4 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,2 %
E74: Sonstige Störung des Kohlenhydratstoffwechsels
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,7 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,6 %
F83: Kombinierte Entwicklungsstörung z.B. des Sprechens, der Sprache, der Bewegungen oder schulischer Leistungen
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,5 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,1 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,9 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,8 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
G37: Sonstige Schädigung der weißen Substanz in Gehirn bzw. Rückenmark
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,6 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
G43: Migräne
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,1 %
G91: Hydrozephalus
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 702
Anteil an Fällen: 33,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 14,0 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 9,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,8 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-942: Komplexe neuropädiatrische Diagnostik
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-201: Hochaufwendige Pflege von Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Prof. Dr. med. Christoph Korenke
Tel.: 0441 / 403 - 2017
E-Mail: neuropaediatrie@klinikum-oldenburg.de
Leiter der Fachabteilung
Geschäftsführender Klinikdirektor Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Univ.-Prof. Dr. med. Axel Heep
Tel.: 0441 / 403 - 4255
E-Mail: kikra@klinikum-oldenburg.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

6,70 255,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,70 255,82

davon Fachärzte

3,90 439,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90 439,49

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

19,13 89,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,13 89,60

Krankenpfleger

0,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,37 4632,43

Hebammen und Entbindungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80 2142,50

Medizinische Fachangestellte

1,10 1558,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10 1558,18

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31 5529,03

Physiotherapeuten

0,56 3060,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56 3060,71

Ambulanzen

Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen (FÄ Dr. med. I. Marquardt, OÄ PD Dr. med. Illsinger, OÄ Dr. med. H. Losch) (Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen (FÄ Dr. med. I. Marquardt, OÄ PD Dr. med. Illsinger, OÄ Dr. med. H. Losch)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Neuropädiatrie

Ambulanz für Neuropädiatrie (OÄ Dr. med. H. Losch) (Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (OÄ Dr. med. H. Losch)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrie einschließlich Epilepsie bei Kindern

Ambulanz für Neuropädiatrie (OA Dr. med. T. Linden) (Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (OA Dr. med. T. Linden)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrie einschließlich Epilepsie bei Kindern

Ambulanz für Neuropädiatrie (Prof. Dr. med. C. Korenke) (Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (Prof. Dr. med. C. Korenke)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage