Medizinische Klinik Borstel

Parkallee 35
23845 Borstel

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 81
Vollstationäre Fallzahl 2934
Teilstationäre Fallzahl 254
Ambulante Fallzahl 4214
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität zu Hamburg
  • Universität zu Lübeck
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Forschungszentrum Borstel
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260101079-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Direktor Chefarzt Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Lange
Tel.: 04537 / 188 - 3010
Fax: 04537 / 188 - 6030
E-Mail: clange@fz-borstel.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Direktor Chefarzt Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Lange
Tel.: 04537 / 188 - 3010
Fax: 04537 / 188 - 6030
E-Mail: clange@fz-borstel.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Rene Klingbeil
Tel.: 04537 / 188 - 3800
Fax: 04537 / 188 - 7810
E-Mail: rklingbeil@fz-borstel.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Veronika Büttner
Tel.: 04537 / 188 - 3380
Fax: 04537 / 188 - 6950
E-Mail: vbuettner@fz-borstel.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stellv. Leitung Krankenhausmanagement, Qualitätsmanagement Julia Neelen
Tel.: 04537 / 188 - 3190
Fax: 04537 / 188 - 7170
E-Mail: jneelen@fz-borstel.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 27,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 16,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 9,3 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 6,4 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 5,0 %
A15: Tuberkulose der Atemorgane, mit gesichertem Nachweis der Krankheitserreger
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,6 %
J45: Asthma
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,9 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,7 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
R91: Ungewöhnliches Ergebnis bei bildgebenden Untersuchungen (z.B. Röntgen) der Lunge
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,3 %
A16: Tuberkulose der Atemorgane, ohne gesicherten Nachweis der Krankheitserreger
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
A31: Infektionskrankheit, ausgelöst durch sonstige Mykobakterien
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,0 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
J47: Sackförmige Erweiterungen der Bronchien - Bronchiektasen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
I27: Sonstige durch eine Lungenkrankheit bedingte Herzkrankheit
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,8 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,8 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-790: Polysomnographie
Anzahl: 1348
Anteil an Fällen: 13,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1313
Anteil an Fällen: 13,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1169
Anteil an Fällen: 11,6 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 661
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-712: Spiroergometrie
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Arbeitsmedizin
  • Betriebsmedizin
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Palliativmedizin
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch

Dolmetscherdienste

z.B. Türkisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,09 171,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 16,09

davon Fachärzte

11,50 255,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 10,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

49,72 59,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,65
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,72
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,30 2256,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,98 2993,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,25 1304,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,51 835,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Wundversorgungsspezialist

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,86

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65

Diätassistenten

0,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,48

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,96

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christoph Lange
Tel.: 04537 / 188 - 3320
Fax: 04537 / 188 - 6030
E-Mail: clange@fz-borstel.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Kreis Segeberg, Deutsche Gesellschaft für Infektiologie
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 65,65 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25,71 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Stellv. Ärztlicher Leiter Dr. med. Ernst Müller
Tel.: 04537 / 188 - 3230
E-Mail: emueller@fz-borstel.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
externe Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Stellv. Leitung Krankenhausmanagement, Qualitätsmanagement Julia Neelen
    Tel.: 04537 / 188 - 3190
    Fax: 04537 / 188 - 7170
    E-Mail: jneelen@fz-borstel.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausmanagement, Qualitätsmanagement, Pflegedienstleitung
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem und EQS
    01.01.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement
    29.06.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Protokoll
    16.04.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfalleinsatzteam Dr. Tarek Iko Eiben
    01.01.2017
    Schmerzmanagement
    Frau PD Dr. Kalsdorf
    22.08.2019
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe bei Patienten
    17.05.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe in Anlehnung an den Expertenstandard vom 10.08.2020
    10.08.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    standardisiertes Vorgehen bei freiheitsentziehenden Maßnahmen
    06.09.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - monatliche Fehlerbesprechung - Umstellung der Überwachungsanlagen in der Endoskopie und Intensivstation -Anpassung der Laboranalysen am Abend und am Wochenende
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von DMP (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von DMP
    Krankenhaus Medizinische Klinik Borstel
    Fachabteilung Innere Medizin

    ASV Tuberkulose ASV pulmonale Hypertonie ASV Sarkoidose (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz ASV Tuberkulose ASV pulmonale Hypertonie ASV Sarkoidose
    Krankenhaus Medizinische Klinik Borstel
    Fachabteilung Innere Medizin

    Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach §116 SGB V (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach §116 SGB V
    Krankenhaus Medizinische Klinik Borstel
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses diagnostische und therapeutische Behandlung von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern mit Mehrorganmanifestation allergischer Erkrankungen durch Frau Prof. Dr. U.Jappe

    Medizinisches Fachrichtungen Pneumologie und Pathologie (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Medizinisches Fachrichtungen Pneumologie und Pathologie
    Krankenhaus Medizinische Klinik Borstel
    Fachabteilung Innere Medizin

    Privatambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Medizinische Klinik Borstel
    Fachabteilung Innere Medizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach §115a SGB V (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach §115a SGB V
    Krankenhaus Medizinische Klinik Borstel
    Fachabteilung Innere Medizin

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    86%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 86 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    86%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    84%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    80%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 89%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
    davon Nachweispflichtige 9
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Stellv. Leitung Krankenhausmanagement, Qualitätsmanagement Julia Neelen
    Tel.: 04537 / 188 - 3190
    Fax: 04537 / 188 - 7170
    jneelen@fz-borstel.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Stellv. Leitung Krankenhausmanagement, Qualitätsmanagement Julia Neelen
    Tel.: 04537 / 188 - 3190
    jneelen@fz-borstel.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage