Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH

St.-Pauli-Deich 24
28199 Bremen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 302
Vollstationäre Fallzahl 10388
Teilstationäre Fallzahl 705
Ambulante Fallzahl 23184
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 746
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Hochschule Hannover
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260400093-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufm. Geschäftsführer Dr. Walter Klingelhöfer
Tel.: 0421 / 5599 - 321
Fax: 0421 / 5599 - 351
E-Mail: klingelhoefer.w@roteskreuzkrankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Medizinische Klinik und Ärztlicher Geschä Prof. Dr. Stefan Herget-Rosenthal
Tel.: 0421 / 5599 - 301
Fax: 0421 / 5599 - 858
E-Mail: herget-rosenthal.s@roteskreuzkrankenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegerische Geschäftsführerin Frau Barbara Scriba-Hermann
Tel.: 0421 / 5599 - 204
Fax: 0421 / 5599 - 174
E-Mail: scriba.b@roteskreuzkrankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dr. Walter Klingelhöfer
Tel.: 0421 / 5599 - 321
Fax: 0421 / 5599 - 351
E-Mail: klingelhoefer.w@roteskreuzkrankenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Beauftragte Frau Cornelia Plötz
Tel.: 0421 / 5599 - 448
Fax: 0421 / 5599 - 351
E-Mail: ploetz.c@roteskreuzkrankenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 6,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 3,7 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 2,6 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 2,5 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 2,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 2,2 %
M31: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der Immunsystem Blutgefäße angreift - nekrotisierende Vaskulopathien
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 2,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 1,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 1,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,5 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,5 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 1,5 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,4 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3650
Anteil an Fällen: 9,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2710
Anteil an Fällen: 7,1 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 2483
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1505
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1127
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1116
Anteil an Fällen: 2,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1114
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 866
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 733
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 636
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 565
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-381: Endarteriektomie
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 27,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 21,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 13,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akutes Koronarsyndrom
  • Alle Formen der Blutreinigungsverfahren
  • Ambulante rheumatologische und osteologische Versorgung (Privatsprechstunde, Ambulanz nach § 116b SGB V)
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bradykarde und tachykarde Arrhythmien
  • Bronchoskopien
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CRPS I und II
  • Diagnostik und Therapie von Knochenerkrankungen insbesondere von Osteoporose
  • Diagnostik und Therapie von rheumatischen und immunologischen Erkrankungen
  • Differenzierte Katecholamintherapie
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Gastroskopien und Koloskopien bei Blutungen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Hypothermiebehandlung bei Herz-Kreislaufstillstand
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intoxikationen
  • Invasive Art-/Venenkatheterisierung
  • Kältekammer -110 Grad
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knochen-/Gelenk- und Rheumabeschwerden in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Rheumatologie
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Langzeitbeatmung
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Neuropathische Schmerzen
  • Nicht-invasive HZV-Messung (PICCO)
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenarterienchirurgie
  • Nierenersatzverfahren
  • Non-invasive Beatmung
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Opiatindikation/ -entzug bei nicht tumorbedingten Schmerzen
  • Psychologische Schmerztherapie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Schwere Pneumonien
  • Sepsismanagement
  • Somatoforme Schmerzstörungen in Zusammenarbeit mit einer Diplom Psychologin
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Therapie aller chronischen Schmerzen
  • Tumorschmerzen
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrale Schmerzen nach z.B. Schlaganfall

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

94,25 109,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 87,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Beschäftigte Ärzte des MVZ Radiologie und Gefäßmedizin

6,38
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 94,25

davon Fachärzte

55,86 185,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,60
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 55,86

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,85 12221,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

davon Fachärzte

0,85 12221,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

207,23 50,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 193,33
in ambulanter Versorgung 28,52
in stationärer Versorgung 178,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,90 1760,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,90
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 10388,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

7,67 1354,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,67
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

18,27 568,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,45
in stationärer Versorgung 6,82
ohne Fachabteilungszuordnung 0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Diätassistenten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Ergotherapeuten

0,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,97

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,63

Physiotherapeuten

10,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,92

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Wundversorgungsspezialist

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

per Gestellung von der Bremischen Schwesternschaft

1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

Die Psychologische Psychotherapeutin ist in die Behandlung der Schmerzpatienten der Klinik für Schmerzmedizin eingebunden.

1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,32

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

11,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 11,60
in ambulanter Versorgung

kein Splitting möglich

in stationärer Versorgung

Im MVZ am RKK

11,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Medizinische Klinik Prof. Dr. Stefan Herget-Rosenthal
Tel.: 0421 / 5599 - 301
Fax: 0421 / 5599 - 858
E-Mail: herget-rosenthal.s@roteskreuzkrankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

In der Abteilung Hygiene arbeiten: ein leitender Hygienearzt mit 0,75 VK zwei Hygienefachkräfte mit 1,75 VK

22,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Einsatz eines interaktiven Schulungsprogramms für Arbeitssicherheit und Basishygiene. Regelmäßige Schulungen für alle Berufsgruppen. Regelmäßiges Sitzungen des Gremiums "Hygienebeauftragte in der Pflege". Pflichtschulungen MRE 1x jährlich, regelmäßige Schulungen zu neuen Verfahrensanweisungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Kontinuierlicher Prozess in Zusammenarbeit mit Hygiene, Endoskopie, ZSVA, OP
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Land Bremen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Prof. Dr. Stefan Herget-Rosenthal
Tel.: 0421 / 5500 - 301
Fax: 0421 / 5599 - 858
E-Mail: herget-rosenthal.s@roteskreuzkrankenhaus.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Dias Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen hat einen Versorgungsvertrag mit der Antares Streit Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • ORBIS KIS Patientenanamnese
  • 14.07.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Medikationsleitlinie
  • 14.07.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    QM-Beauftragte Frau Cornelia Plötz
    Tel.: 0421 / 5599 - 448
    Fax: 0421 / 5599 - 351
    E-Mail: ploetz.c@roteskreuzkrankenhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung Betriebsrat Abteilungsleiter QM-Beauftragte
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Meldung von auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    09.01.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Expertenstandard Entlassungsmanagement
    11.01.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    WHO Checkliste Team-Time-Out
    10.10.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Perioperative OP Checkliste
    10.10.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Postoperative Überwachung und Betreuung eines Patienten im Aufwachraum
    28.07.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Alarm- und Katastrophenplan
    06.03.2018
    Schmerzmanagement
    Handbuch perioperativer Schmerzdienst
    05.10.2017
    Sturzprophylaxe
    Verfahrensanweisung zur Sturzprophylaxe
    02.10.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflege- und Behandlungsstandard zur Dekubitusprophylaxe
    09.07.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung Rechtliche Grundlagen und Verhaltensmaßnahmen bei Freiheitsentziehenden Maßnahmen
    07.01.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Patientenidentifikationsarmbänder Team Time Out OP Checkliste Risikoaudits Hygieneschulungen MRSA Screenings Stoppersocken Patientenbefragungen Fehlermeldesysteme/CIRS Beschwerdemanagement Einführung von Spritzen zur oralen Applikation von Medikamenten Umstrukturierung/Optimierung von Arbeitsabläufen Verbesserung von Serviceleistungen Risikoeinschätzung beim Patienten bei Aufnahme Risikoaudits Mitarbeiterschulungen Einarbeitungsveranstaltungen für neue Mitarbeiter
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    29.07.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Allgemeine Sprechstunde (Medizinische Klinik mit Sektion Kardiologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik mit Sektion Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Ambulanz nach § 116b SGB V (Klinik für internistische Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für internistische Rheumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nach § 116b SGB V darf die Klinik für internistische Rheumatologie an der ambulanten rheumatologischen Versorgung von regelversicherten Patienten teilnehmen. Hausärzte können für diese Patienten, bei denen eine gesicherte entzündlich-rheumatische Erkrankung vorliegt einen Termin vereinbaren.

    Angiologische Sprechstunde (Klinik für Gefäßmedizin)

    Art der Ambulanz Angiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der angiologischen Sprechstunde wird die Krankengeschichte erhoben und eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Mit einem hochauflösenden Farbduplex-Sonografiegerät wird das Gefäßsystem dargestellt. Weitere technische Untersuchungen erfolgen bei Bedarf.

    BG-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Notfallmedizin

    Endoskopie (Medizinische Klinik mit Sektion Kardiologie)

    Art der Ambulanz Endoskopie
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik mit Sektion Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Koloskopien

    Interdisziplinäre Notaufnahme (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Notaufnahme
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Adipositaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Akute Behandlung von Notfällen, Prüfung einer notwendigen stationären Aufnahme (Erkrankungen aus dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin) Erreichbarkeit rund um die Uhr; Tel: (0421) 5599-800

    KV Ermächtigungsambulanz (Klinik für Schmerzmedizin/Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz KV Ermächtigungsambulanz
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin/Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorschmerzen
    • CRPS I und II
    • Kopf- und Gesichtsschmerzen
    • Kopf- und Gesichtsschmerzen
    • Neuropathische Schmerzen
    • Opiatindikation/ -entzug bei nicht tumorbedingten Schmerzen
    • Psychologische Schmerztherapie
    • Rückenschmerzen
    • Somatoforme Schmerzstörungen in Zusammenarbeit mit einer Diplom Psychologin
    • Therapie aller chronischen Schmerzen
    Erläuterungen des Krankenhauses

    MVZ Gefäßmedizin (Klinik für Gefäßmedizin)

    Art der Ambulanz MVZ Gefäßmedizin
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Portimplantation
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie

    MVZ Radiologie am Rotes Kreuz Krankenhaus (MVZ Radiologie)

    Art der Ambulanz MVZ Radiologie am Rotes Kreuz Krankenhaus
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung MVZ Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Interventionelle Radiologie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Lymphographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Native Sonographie
    • Phlebographie
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie

    Privatambulanz (Klinik für internistische Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für internistische Rheumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Spezialsprechstunde Innere

    Privatambulanz Dr. Arnold (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Arnold
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Rheumachirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Arthroskopische Operationen
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie

    Privatambulanz Dr. Hadler (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Hadler
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen

    Privatsprechstunde (Klinik für Gefäßmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie

    Privatsprechstunde (Medizinische Klinik mit Sektion Kardiologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik mit Sektion Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

    Rheumatologisch-immunologisch-osteologische Spezialsprechstunde (Klinik für internistische Rheumatologie)

    Art der Ambulanz Rheumatologisch-immunologisch-osteologische Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für internistische Rheumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Unsere Schwerpunkte liegen auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, verschleißbedingten Beschwerden am Bewegungsapparat, entzündlichen Systemerkrankungen wie Gefäßentzündungen und Knochenerkrankungen, beispielsweise Osteoporose und Osteomalazie.

    Sprechstunde im Rahmen des Endoprothekzentrums (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde im Rahmen des Endoprothekzentrums
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoprothetik

    Zentrale Notaufnahme (Medizinische Klinik mit Sektion Kardiologie)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Medizinische Klinik mit Sektion Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Shuntzentrum

    Zentrale Notfallambulanz (Klinik für Gefäßmedizin)

    Art der Ambulanz Zentrale Notfallambulanz
    Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Notfallmedizin
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    79%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    76%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 151
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 2
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Bestätigte Prognose. Mengenmäßige Erwartung wurde jedoch nicht erreicht
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt nein
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 55
    davon Nachweispflichtige 55
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 54

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    QM-Beauftragte Frau Cornelia Plötz
    Tel.: 0421 / 5599 - 448
    Fax: 0421 / 5599 - 351
    ploetz.c@roteskreuzkrankenhaus.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QM-Beauftragte Frau Cornelia Plötz
    Tel.: 0421 / 5599 - 448
    Fax: 0421 / 5599 - 351
    ploetz.c@roteskreuzkrankenhaus.de

    Über diesen Link können jederzeit Beschwerden per mail direkt an das Beschwerde-/ und Qualitätsmanagement formuliert werden.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Susanne Martens
    Tel.: 0421 / 5599 - 599
    Fax: 0421 / 5599 - 351
    susanne-martens@web.de

    Wenn während des Klinikaufenthaltes nicht alles rund läuft, vermittelt der Patientenfürsprecher im Sinne von Betroffenen. Seit 2012 bieten alle Bremer Krankenhäuser eine neutrale Anlaufstelle für Patienten und ihre Angehörigen – den Patientenfürsprecher. Die Besonderheit: Als von der Klinik unabhängige Privatperson steht er für vertrauliche Gespräche bereit und vermittelt im Konfliktfall.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage