Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum

In der Schornau 23-25
44892 Bochum

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 479
Vollstationäre Fallzahl 21395
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3555
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591608-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Hans-Peter Jochum
Tel.: 0234 / 299 - 4001
Fax: 0234 / 299 - 4009
E-Mail: kontakt@kk-bochum.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Univ. Prof. Dr. med. Kirsten Schmieder
Tel.: 0234 / 299 - 3601
Fax: 0234 / 299 - 3609
E-Mail: neurochirurgie@kk-bochum.de
Ärztliche Leitung
Stv. Ärztlicher Direktor Univ. Prof. Dr. med. Michael Adamzik
Tel.: 0234 / 299 - 3001
Fax: 0234 / 299 - 3009
E-Mail: anaesthesie@kk-bochum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Thomas Kissinger
Tel.: 0234 / 299 - 3902
Fax: 0234 / 299 - 3909
E-Mail: pdl@kk-bochum.de
Pflegedienstleitung
Stv. Pflegedirektorin Annette Peter
Tel.: 0234 / 299 - 3902
Fax: 0234 / 299 - 3909
E-Mail: pdl@kk-bochum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Dr. med. Susanne Mikle
Tel.: 0234 / 299 - 4007
Fax: 0234 / 299 - 4099
E-Mail: qm@kk-bochum.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Hans-Peter Jochum
Tel.: 0234 / 299 - 4001
Fax: 0234 / 299 - 4009
E-Mail: kontakt@kk-bochum.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl.-Kfm. Michael Jost
Tel.: 0234 / 299 - 4001
Fax: 0234 / 299 - 4009
E-Mail: kontakt@kk-bochum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 1540
Anteil an Fällen: 7,5 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 3,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 633
Anteil an Fällen: 3,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 2,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 2,3 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 2,0 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 2,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,9 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 1,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,7 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,6 %
S02: Knochenbruch des Schädels bzw. der Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 1,3 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,1 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,1 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,0 %
C16: Magenkrebs
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 0,9 %
C90: Knochenmarkkrebs, der auch außerhalb des Knochenmarks auftreten kann, ausgehend von bestimmten Blutkörperchen (Plasmazellen)
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 0,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 15098
Anteil an Fällen: 12,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6161
Anteil an Fällen: 4,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4822
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2844
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 2615
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 2194
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 2128
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2012
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 2002
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1981
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1962
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1941
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1867
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1797
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1640
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1633
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1412
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1402
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-149: Andere Operationen an der Linse
Anzahl: 1381
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-996: Anwendung eines 3D-Bildwandlers
Anzahl: 1314
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1060
Anteil an Fällen: 29,8 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 15,6 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 10,8 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-244: Alveolarkammplastik und Vestibulumplastik
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,4 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-779: Andere Operationen an Kiefergelenk und Gesichtsschädelknochen
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-770: Inzision (Osteotomie), lokale Exzision und Destruktion (von erkranktem Gewebe) eines Gesichtsschädelknochens
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-243: Exzision einer odontogenen pathologischen Veränderung des Kiefers
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-250: Inzision, Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Zunge
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-245: Zahnfreilegung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akutversorgung bei Mehrfachverletzungen (Polytrauma-Versorgung)
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Endoskopischer Ultraschall des oberen und unteren Verdauungstraktes
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Familiärer Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Familiärer Darmkrebs
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interventionelle Radiologie
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) 24 Stunden verfügbar
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck) 24 Stunden verfügbar
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) (Verfahren zur Eröffnung von Hirngefäßen bei Schlaganfällen)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) 24 Stunden verfügbar
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) 24 Stunden verfügbar
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) 24 Stunden verfügbar
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) 24 Stunden verfügbar
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) 24 Stunden verfügbar
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) 24 Stunden verfügbar
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung) Laserlitotrypter 24 Stunden verfügbar
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) 24 Stunden verfügbar
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse) 24 Stunden verfügbar
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) 24 Stunden verfügbar
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) 24 Stunden verfügbar
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens) 24 Stunden verfügbar
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) 24 Stunden verfügbar

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Hämostaseologie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie Psychoonkologische Betreuung der Tumorpatienten
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule Die Augenklinik Bochum verfügt über eine komplette Sehschulausstattung, in der insbesondere Kinder mit Schielerkrankungen aber auch Erwachsene mit Bewegungsstörungen der Augen behandelt werden.
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachige Internetseite

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

209,72 100,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 209,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 23,10
in stationärer Versorgung 186,62

davon Fachärzte

101,17 211,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 101,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,10
in stationärer Versorgung 88,07

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Betriebsmedizin Forschungslabor Krankenhaushygiene Medizincontrolling Qualitätsmanagement

4,12 5192,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12

davon Fachärzte

1,77 12087,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Von den drei-jährig examinierten Kräften haben 98 eine Fachweiterbildung erfolgreich absolviert (14 Operationsdienst, 41 Anästhesie und Intensivmedizin, 8 Onkologie, 2 Endoskopie, 30 Palliative Care, 6 Stroke Unit).

390,10 54,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 390,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 35,50
in stationärer Versorgung 354,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

7,00 3056,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 6,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,00 7131,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

8,00 2674,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 6,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

20,00 1069,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 17,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 10,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

15,00 1426,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,50
in stationärer Versorgung

inkl. drei Zahnmedizinischer Fachangestellten der MKG-Chirurgie

7,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 3,70

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,90

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 2,60

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 3,60

Orthoptisten/ Augenoptiker

3,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 3,10

Physiotherapeuten

12,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,10
in stationärer Versorgung 9,40

Sozialarbeiter

2,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,20

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Wundversorgungsspezialist

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

21,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 18,50

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 21,00

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Zahntechniker

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung

Zahntechniker

0,50

Ergotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Prof. Dr. Kirsten Schmieder
Tel.: 0234 / 299 - 3601
Fax: 0234 / 299 - 3609
E-Mail: neurochirurgie@kk-bochum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Es besteht eine Kooperation mit dem Hygieneinstitut in Gelsenkirchen (Externe Beratung durch Krankenhaushygieniker). Der beratende Krankenhaushygieniker ist Mitglied in der Hygienekommission des Hauses. Zusätzlich gibt es eine Krankenhaushygienikerin im Hause mit abgeschlossener curricularer Fachweiterbildung. Die Krankenhaushygienikerin hat den Vorsitz im ABS-Team. Wöchentlich finden ABS-Visiten statt. Konsile können darüber hinaus bei Bedarf angefordert werden.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Fachabteilung ist ein hygienebeauftragter Arzt benannt. Diese verfügen über die Weiterbildung zum hygienebeauftragten Arzt.

10,00
Hygienefachkräfte

Drei ausgebildete Fachkrankenpfleger in Krankenhaushygiene, ein weiterer in Weiterbildung.

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Alle mit einer anerkannten Fortbildungsmaßnahme.

33,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Im Rahmen der Einarbeitung finden Hygieneschulungen und -unterweisungen statt. Über die innerbetriebliche Fortbildung werden regelmägig Schulungen zu Hygienethemen angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Zentralsterilgutversorgungsabteilung ist seit 2008 zertifiziert; in diesem Zusammenhang werden jährliche Überwachungsaudits durchgeführt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Bochum Modellregion Hygiene Ruhrgebiet bis 2017 Arbeitskreis Krankenhaushygiene der Ruhr-Universität Bochum Runder Tisch Hygiene im Hygieneinstitut des Ruhrgebiets in Gelsenkirchen
Teilnahme am MRE-Qualitätssiegel des LZG ab 2019
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hier werden die Ergebnisse der externen stationären Qualitätssicherung nach §137 SGB-V im Teil C des g-ba Referenzberichtes für das jeweilige Verfahrensjahr veröffentlicht.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 220,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 42,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitende Apothekerin Maren Niewöhner
Tel.: 0234 / 299 - 890150
Fax: 0234 / 299 - 89015130
E-Mail: maren.niewoehner@kk-bochum.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
15
Weiteres pharmazeutisches Personal
20

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Dr. Susanne Mikle
  • 31.10.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Dr. Susanne Mikle
  • 31.10.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Dr. Susanne Mikle
  • 31.10.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Dr. med. Susanne Mikle
    Tel.: 0234 / 299 - 4007
    Fax: 0234 / 299 - 4099
    E-Mail: qm@kk-bochum.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung Verwaltungsleitung Pflegedirektion Pflegedienst Betriebsrat Hauswirtschaft Personalabteilung Controlling Innere Medizin Chirurgie Anästhesie Qualitätsmanagement
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Dr. Susanne Mikle
    31.10.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Michael Jakobs
    31.10.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Rainer Banas
    31.10.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Thomas Kissinger
    31.10.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Koordinatoren
    31.10.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Prof. Dr. Kirsten Schmieder
    31.10.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Prof. Dr. Michael Adamzik
    31.10.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Prof. Dr. Michael Adamzik
    31.10.2019
    Schmerzmanagement
    PD Dr. Sven Asmussen
    31.10.2019
    Sturzprophylaxe
    Thorsten Heinrich
    31.10.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Helga Brückhäuser
    31.10.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Helmut Reimus
    30.04.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Frühwarnsystem zur Erhöhung der Patientensicherheit Ziel des Fehlermeldesystems ist die Identifizierung von Risiken in der Patientenversorgung und deren unterstützenden Prozessen, sowie die Auswahl und Einleitung von geeigneten Maßnahmen zur Risikominimierung
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.04.2013
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie - Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie - Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Dentoalveoläre Chirurgie
    • Dentale Implantologie
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
    • Epithetik
    • Kraniofaziale Chirurgie
    • Laserchirurgie
    • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
    • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
    • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
    Erläuterungen des Krankenhauses Abhängig von der Eingriffsart und -größe aber auch von Alter und Gesundheitszustand des Patienten können ambulante Operationen in örtlicher Betäubung, unter Dämmerschlaf oder auch in Narkose vorgenommen werden.

    Augenambulanz (Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Augenambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Laserchirurgie des Auges
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung eines Augenarztes erforderlich

    Chirurgische Ambulanz - Transplantationsambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz - Transplantationsambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Transplantationschirurgie

    D-Arzt- und BG-Ambulanz (Unfallchirurgie & Orthopädie)

    Art der Ambulanz D-Arzt- und BG-Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Unfallchirurgie & Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses VAV Leistungen wie oben angegeben

    Epileptologie (Neurologie)

    Art der Ambulanz Epileptologie
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden

    Neurochirurgische Ambulanz (Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
    • Kinderneurochirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie

    Neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Durchführung intravenöser Chemotherapien und Antikörperapplikationen

    Notfallambulanz (Unfallchirurgie & Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Unfallchirurgie & Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses 365/24/7 - Notfallversorgung Leistungen wie oben angegeben

    Parkinson Sprechstunde (Neurologie)

    Art der Ambulanz Parkinson Sprechstunde
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen

    Privatambulanz (Unfallchirurgie & Orthopädie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Unfallchirurgie & Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen wie oben angegeben

    Spezialambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Spezialambulanz der Medizinischen Klinik werden endokrinologische Patienten betreut. Die Ernährungsmedizin ist etabliert (DGEM). Ernährungmediziner, Oecotrophologen und Diätassistentinnen arbeiten im Team zusammen.

    Spezialambulanz (Hämatologie und internistische Onkologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Familiärer Darmkrebs
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Familiärer Bauchspeicheldrüsenkrebs
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Stammzelltransplantation

    Spezialambulanz (Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Spezialambulanz der Medizinischen Klinik werden die gastroenterologischen Patienten betreut.

    Unfallchirurgisch-Orthopädische Ambulanz (Unfallchirurgie & Orthopädie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgisch-Orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum
    Fachabteilung Unfallchirurgie & Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Schulterchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Notfallmedizin
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Arthroskopische Operationen
    • Akutversorgung bei Mehrfachverletzungen (Polytrauma-Versorgung)
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    Zertifizierte Krebszentren

    Hämatologische Neoplasien Krebszentrum

    Zentrum für Hämatologische Neoplasien

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Kopf-Hals-Tumor Zentrum

    Kopf-Hals-Tumor Krebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Neuroonkologisches Zentrum

    Neuroonkologisches Krebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    80%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 80 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    80%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 73
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Nierenverpflanzung
    vorgegebene Mindestmenge: 25
    Erbrachte Menge: 66
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen - Stammzellentransplantation
    vorgegebene Mindestmenge: 25
    Erbrachte Menge: 190
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 27
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 14
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 110
    davon Nachweispflichtige 43
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 43

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Dr. med. Susanne Mikle
    Tel.: 0234 / 299 - 4007
    Fax: 0234 / 299 - 4099
    qm@kk-bochum.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sekretariat der Geschäftsführung Sylvia Brunke
    Tel.: 0234 / 299 - 4001
    Fax: 0234 / 299 - 4009
    kontakt@kk-bochum.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Herbert Behr
    Tel.: 0234 / 299 - 4001
    Fax: 0234 / 299 - 4009
    kontakt@kk-bochum.de

    Die Sprechstunde findet jeden Mittwoch 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Termine außerhalb dieser Zeit können unter den angegeben Kontaktdaten vereinbart werden.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage