St. Marien-Hospital Borken

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 336
Vollstationäre Fallzahl 13616
Teilstationäre Fallzahl 248
Ambulante Fallzahl 26367
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2100
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Das Klinikum Westmünsterland ist seit 2012 akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg- Essen. Medizinstudenten können im Klinikum ihr Praktisches Jahr nach einem strukturierten Curriculum absolvieren (vgl. http://www.klinikum-westmuensterland.de/karriere/praktisches-jahr/). Dozenturen sowie Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten finden Sie unter A-8.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westmünsterland GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550277-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. rer.medic Björn Büttner
Tel.: 02861 / 971129
Fax: 02861 / 9751129
E-Mail: gf@hospital-borken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Markus Bourry
Tel.: 02861 / 971135
Fax: 02861 / 9751135
E-Mail: chirurgie@hospital-borken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl. Pflegewirtin (FH) Elisabeth Rößmann
Tel.: 02861 / 971168
Fax: 02861 / 9751127
E-Mail: pflegedirektion@hospital-borken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer ab Juli 2020 Dr. rer.medic. Björn Büttner
Tel.: 02861 / 971129
Fax: 02861 / 9751129
E-Mail: gf@hospital-borken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualität- und klinisches Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Susanne Ehling
Tel.: 02871 / 202344
E-Mail: susanne.ehling@kwml.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 5,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 3,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 2,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 2,3 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 2,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 2,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 1,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 1,5 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,3 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3878
Anteil an Fällen: 7,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3443
Anteil an Fällen: 6,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3355
Anteil an Fällen: 6,7 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2484
Anteil an Fällen: 4,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1709
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1010
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1006
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 990
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 970
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 831
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 806
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 756
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 741
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 709
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 644
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 639
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 21,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 10,2 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chirurgische Notfallversorgung (Allgemein- Visceralchirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie, Plastische Chirurgie mit Handchirurgie
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Extra- und transkranielle Doppler- und Duplexsonographie der hirnversorgenden Gefäße
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gynäkologische Notfallversorgung
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung und Überwachung während Schwangerschaften/ Geburt/ Wochenbett
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Internistische Notfallversorgung (Innere Medizin, Geriatrie)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knorpelzelltransplantation
  • Koloproktologie
  • Mammographien
  • Mediastinoskopie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Neurologische Notfallversorgung
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Postoperative Versorgung
  • Prämedikation (Aufklärungsgespräche zur Narkose)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stationäre/ Vorstationäre Patientenaufnahme aller Kliniken
  • Thorakoskopien
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrale Alarmierungstelle und Information mit integrierter Patientenrufanlage

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pflege im Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z.B. grüne Wände hinter den WCs

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

99,51 136,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 98,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,46
in ambulanter Versorgung 12,02
in stationärer Versorgung 87,49

davon Fachärzte

59,54 228,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,43
in ambulanter Versorgung 8,03
in stationärer Versorgung 51,51

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

213,97 63,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 213,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,06
in ambulanter Versorgung 33,54
in stationärer Versorgung 180,43
ohne Fachabteilungszuordnung 4,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,82

Kinderkrankenpfleger

9,47 1437,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,43
in stationärer Versorgung 8,04

Altenpfleger

2,23 6105,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 2,22

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

6,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 5,67

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

19,53 697,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,46
in stationärer Versorgung 5,07
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,28

Ergotherapeuten

5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialarbeiter

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,24
in stationärer Versorgung 11,77

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Markus Bourry
Tel.: 02861 / 971135
Fax: 02861 / 9751135
E-Mail: markus.bourry@hospital-borken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

beratend Herr Dr. Matten (Mikrobiologe LADR), Dr. Ron Hendrix, PhD Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für die Belange im Haus ist der Hygienbeauftragte Arzt Dr. Quante für die operativen Bereiche und Dr. Eckers für die konserativen Bereiche ansprechbar. Dr. Heiko Fidorra, Intensivstation, Kolja Busch, Neurologie und Ralf Weiland für die Geriatrie. Für die jeweiligen Fachabteilungen sind ebenfalls hygienebeauftragte Ärzte benannt worden- die entsprechende Weiterbildung befindet sich in der Planungsphase.

5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
19,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
- EurSafety-Health-net (2014 ausgelaufen ohne Nachfolgeprojekt) mit Erreichen des 3. Qualitätssiegels im Juni 2015 - Runder Tisch des Fachbereiches Infektionsschutz im Kreis Borken EURHealth-1Health
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 131 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 28 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Geschäftsführung, Pflegedirektion, stellv. ärztlicher Direktor, Apotheke, Qualitätsmanagement/ klin. Risikomanagement
LSR - Lenkungsgremium Sicherheitskultur und Risikomanagement
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
9
Erläuterungen
Apotheke als Zentraler Dienst für das gesamte Klinikum Westmünsterland zuständig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Leitfaden Arzneimittelanamnese
  • 15.04.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • VA Orale Hoch-Risiko-Arzneimittel, VA Umgang mit Sound-/Look-alike-Arzneimittel, VA Sichere Arzneimittelmitgabe, VA Dokumentation der Arzneimitteltherapie; Durchführung von pharmazeutischen Kurvenvisiten, Erstellung pharmazeutischer Konsile, Tätigkeit der Hausapotheker
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitäts-/ klin. Risikomanagement Dipl. Pflw. (FH) Anne Panzer
    Tel.: 02861 / 974084
    E-Mail: anne.panzer@hospital-borken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitglieder der KBL, MAV, QM und Vertreter aus den Abteilungen/ Funktionsbereichen
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Schmerzmanagement
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Sturzprophylaxe
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Teil der QM/RM Dokumentation
    16.12.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - Anwendung Patientenidentifikationsarmband - OP- Sicherheitschecklisten - Vertiefung und Erweiterung Cirs- medical - Aufbau/ Ausbau Intranet - Maßnahmen zur Arzneimitteltherapiesicherheit - Risikoaudits Apotheke - Maßnahmenableitungen aus Befragungen - Auswertung ext. QS- Bögen - Bekanntmachung Quick Alert
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.12.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie in der Zentralen Notaufnahme Abteilung (ZAD)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Zentralen Notaufnahme
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie in der Zentralen Notaufnahme Abteilung (ZAD)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktochirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktochirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie in der Zentralen Notaufnahme Abteilung (ZAD)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Behandlung sowie Weiterbehandlung nach stationärem Aufenthalt im Rahmen von Arbeitsunfällen mit Handverletzungen.
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Dr. Jaminet ist BG-lich zugelassener Handchirurg.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie in der Zentralen Notaufnahme Abteilung (ZAD)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Geriatrie mit Alterstraumazentrum (ATZ))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie mit Alterstraumazentrum (ATZ)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie in der Zentralen Notaufnahme Abteilung (ZAD)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Geriatrie mit Alterstraumazentrum (ATZ))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie mit Alterstraumazentrum (ATZ)
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie in der Zentralen Notaufnahme Abteilung (ZAD)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111 oder Kreißsaal 02861/ 97 3310

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie in der Zentralen Notaufnahme Abteilung (ZAD)
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

    Ambulanz für Plastische/Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie (Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Plastische/Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Durchführung besonderer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Rahmen der Plastischen Chirurgie und der Handchirugie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Amb. Untersuchungstermine Tel.: 02861 97-3116

    BG- Sprechstunde (Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ)

    Art der Ambulanz BG- Sprechstunde
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Behandlung sowie Weiterbehandlung nach stationärem Aufenthalt im Rahmen von Arbeitsunfällen.
    Erläuterungen des Krankenhauses Der Leiter der Unfallchir. verfügt über die D- Arzt - Zulassung inkl. der Versorgung der Patienten nach dem Verletzungsartenverfahren (§6/ VAV).

    D-Arzt Sprechstunde/ Ambulanz (Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD))

    Art der Ambulanz D-Arzt Sprechstunde/ Ambulanz
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD)
    Leistungen der Ambulanz
    • siehe amb. Behandlungsmöglichkeiten der jeweiligen Fachabteilung
    Erläuterungen des Krankenhauses Der Leiter der Unfallchir. verfügt über die D-Arzt-Ermächtig. inkl. der Versorg. der Pat. nach dem Verletztenartenverf. ( §6/ Schwerverletztenverf.). Prof. Dr. Jaminet ist BG-lich zugel. Handchirurg.

    Geburtsplanung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtsplanung
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminver. : Sekreta. Gynäkologie (Tel.: 02861/ 97 3301)

    Gynäkologische Sprechstunde; Beckenboden-, Kontinenzerkrankungen, Präoperative Sprechstunden (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Sprechstunde; Beckenboden-, Kontinenzerkrankungen, Präoperative Sprechstunden
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

    KV-Ambulanz Dr. Kornmeier (Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz Dr. Kornmeier
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Szintigraphie
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminver. : Tel. 02861/ 97 3102

    Neurologische Sprechstunde (Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Neurologische Sprechstunde
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagn. und Therap. aller relev. Erkrankungen des neurolog. Fachgebiets. Hierzu zählt neben einer umfangreichen neurophysio. und neurosonol. Zusatzdiag. auch die Botulinumtoxintherapie.

    Orthopädische Wirbelsäulensprechstunde (Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie)

    Art der Ambulanz Orthopädische Wirbelsäulensprechstunde
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminver. über das Terminierungsbüro Tel: 02861/ 97 1183.

    Privatambulanz Dr. Bourry (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktochirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Bourry
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Allgemein-,Visceralchirugischen sowie Koloproktologischen Krankheitsbildern
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über 02861/ 97 3116

    Privatambulanz Dr. Hottelet (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Hottelet
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vorbereitungsgespräche und Durchführung aller anästhesiologischer und schmerztherapeutischer Verfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 973242

    Privatambulanz Dr. Kley (Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Kley
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Neurologie, klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie aller neurologischen Krankheitsbilder

    Privatambulanz Dr. Kornmeier (Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Kornmeier
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Angebot der gesamten radiologischen, nuklearmedizinischen und neuroradiologischen Leistungen der Abteilung
    Erläuterungen des Krankenhauses Informationen und Terminvereinbarung: Tel. 02861/ 97 3102

    Privatambulanz Dr. Sander (Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Sander
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie aller unfallchirurgischen Krankheitsbilder.
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Terminierungsbüro Tel: 02861/ 97 1183

    Privatambulanz Dr. Thobe (Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Thobe
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie aller orthopädischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Terminierungsbüro Tel: 02861/ 97 1183.

    Privatambulanz Prof. Dr. Jaminet (Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Jaminet
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Durchführung und Behandlung besonderer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Rahmen der Plastischen Chirurgie, der Ästhetischen Chirurgie und der Handchirurgie

    Privatambulanz Prof. Dr. Westhof (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Westhof
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe.
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvergabe: Sekretariat Gynäkologie (Tel.: 02861/ 97 3301)

    Privatsprechstunde Dr. Brock (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Brock
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie aller internistischen Krankheitsbilder
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Internistische Sekretariat (Tel: 02861/ 97 3401)

    Privatsprechstunde Dr. Krause (Klinik für Geriatrie mit Alterstraumazentrum (ATZ))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Krause
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie mit Alterstraumazentrum (ATZ)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von internistischen und geriatrischen Erkrankungen sowie Ernährungsstörungen.
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine über das Geriatrische Sekretariat (Tel: 02861/ 97 3410)

    Proktologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktochirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Koloproktochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Lastertherapie von Hämorrhoiden, Fisteln und Sinus Pilonidalis
    • Analmanomatrie (Druckmessung zur Beurteilung des Schließmuskels)
    • Transanalendosonographie (Schließmuskeln und Rektum)
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminver. über 02861/ 97 3116

    Sprechstunden (Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD))

    Art der Ambulanz Sprechstunden
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Zentrale Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD)
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Behandlung sowie Weiterbehandlung nach stationärem Aufenthalt im Rahmen von Arbeitsunfällen.
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Sprechstunden werden in der ZAD durchgeführt. Informationen zu den einzelnen Sprechstundenangeboten können unter der jeweiligen Fachabteilung oder auf unserer Homepage eingesehen werden.

    Unfallchirurgische Sprechstunde (Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
    Fachabteilung Fachbereich Unfallchirurgie mit Traumazentrum und ATZ
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung und Planung aller ambulanten und stationären Operationen, Indikationssprechstunde, ambulante Diagnostik und Behandlung
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminver. über das Terminierungsbüro Tel: 02861/ 97 1183

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    77%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 76%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    75%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 125
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 71
    davon Nachweispflichtige 37
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 37

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Modul OP- KISS (Nationales Refernzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen): Hüftendoprothese bei Arthrose

    Ergebnis Vergleichende Refernzdaten aus Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System.
    Messzeitraum jährlich (kumulativ)
    Datenerhebung Protokoll (CDC - Definition für nosokomiale Infektion)
    Rechenregeln Wundinfektionsraten gesamt (WI-Rate); stratifizierte Wundinfektionsrate nach Risikokategorien (nach NNIS-System)
    Referenzbereiche Benchmark (gepoolter arithmetischer Mittelwert, Median, 75% Quantil)
    Vergleichswerte s. Referenzbereich
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/oo-kiss/

    Hand-KISS (Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen).: Durch die Sammlung und Auswertung der Daten für einzelne Bereiche können mögliche Problembereiche identifiziert werden.

    Ergebnis Bei Aktion "Saubere Hände" erhielten wir das Zertifikat in SILBER.
    Messzeitraum jährlich
    Rechenregeln Händedesinfektionsmittelverbauch pro Station/ Fachbereich wird ermittelt und auf die Anzahl der Händedesinfektionen 24h/Patient ausgerechnet.
    Referenzbereiche Ergeben sich aus den internen Vorjahreswerten und dem externen Benchmark mit den anderen Kliniken.
    Vergleichswerte Ergeben sich aus den internen Vorjahreszahlen und den Kennzahlen der anderen teilnehmenden Häusern.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/hand-kiss/

    Endoprothesenregister EndoProthetikZentrum (der Maximalversorgung): Im Rahmen der Zertifizierung zum EPZ MAX werden detailierte Qualitätsindikatoren bzgl. Knie- und Hüfte überprüft.

    Ergebnis Erfolgreiche Rezertifizierung zum EPZ der Maximalversorgung.
    Messzeitraum Seit der 2011 werden die detailierten Kennzahlen erhoben und seit 2014 ins EPRD übermittelt.
    Datenerhebung Die Datenerhebung erfolgt durch die Klinik in Zusammenarbeit mit dem Controlling. Wir arbeiten aktiv an der Erprobungsphase des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) mit.
    Referenzbereiche Die Referenzbereiche sind von der Zertifizierungsgesellschaft vorgegeben.
    Vergleichswerte Ergeben sich aus den Vorjahreszahlen, den Referzewerten des Zentrums und zukünftig aus dem EPRD.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.endocert.de/endocert/zertifizierte-kliniken.html http://www.eprd.de/

    Gemidas (Geriatrisches Minimal Dataset- bundesweite Datenbank). Seit 2002 nehmen wir an einem freiwilligen bundesweiten Projekt zur Qualitätssicherung in der Geriatrie (GEMIDAS) teil.: Damit lassen sich letztlich Behandlungsparameter für bestimmte Zeiträume gut vergleichen sowie bundesweites Benchmark der Geriatrien betreiben.

    Ergebnis Wir konnten mit den Daten regelmäßig eine gute Behandlungseffizienz nachweisen.
    Messzeitraum quartals- und jahresweise
    Datenerhebung Neben Grundmerkmalen (Alter,Behandlungsform, etc.) werden insbesondere die Parameter des Behandlungsverlaufes und des Ergebnisses strukturiert erhoben.
    Rechenregeln Verbesserung des Barthel-Index
    Vergleichswerte 60 andere Abteilungen in Deutschland

    EurSafety Health-net Projekt Das Hauptziel ist, die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen durch eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit.: Erhoben werden u.a. folgende Daten: - Antibiotikaverbäuche - Keime nach § 23- Infektionsschutzgesetz (inkl. MRSA)

    Ergebnis Wir haben das 3. Qualitätssiegel erhalten
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Datenerhebung Die Daten werden von der Hygienefachkraft erhoben und an das EurSafty health net zur Analyse weitergeben. Die jährlichen Auswertungen werden in den entsprechenden Gremien intern anaylsiert.
    Referenzbereiche Die Referenzbereiche ergeben sich durch den Benchmar mit den anderen teilnehmenden Kliniken.
    Vergleichswerte Es finden jährlich Vergleiche mit allen teilnehmenden Krankenhäusern statt.
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.eursafety.eu

    Schlaganfallregister Nordwestdeutschland/ Stroke Unit (Qualitätssicherung in der Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten): Das Apoplex- Modul besteht aus 19 Qualitätsindikatoren. Die Qualitätssicherung erfolgt auf Grundlage einer standardisierten Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlaganfallregister (ADSR).

    Ergebnis Die Ergebnisse werden in Jahresberichten veröffenlticht.
    Messzeitraum Die Daten werden kontinuierlich erhoben und mindestens 2x jährlich ausgewertet.
    Datenerhebung Die erfassten Daten aus jeder Klinik werden anonymisiert zur Auswertung an die Datenbank gesandt. Ergebnisse werden 2x pro Jahr in Berichtsform an die beitragenden Kliniken zurückgegeben.
    Referenzbereiche Die Refernezbereiche sind durch das Schlaganfallregister Nordwestdeutlschland festgelegt.
    Vergleichswerte Zur Auswertung werden neben den Vorjahreswerten, die Vergleichsdaten weiterer Stroke Units genutzt.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.qsnwd-uni-muenster.de/

    Traumaregister der DGU: In dem Register werden zwischen 40 (reduzierte QM-Datensatz) und 100 (Standard-) Datensatz pro Patienten eingestellt und ausgewertet.

    Ergebnis Werden jährlich in dem Jahresbericht der DGU veröffentlicht.
    Messzeitraum Kontinuierlich
    Vergleichswerte In den Jahresberichten wird ein 3Jahres-Vergleich dargestellt.
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.traumaregister.de

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitäts-/ klin. Risikomanagement Dipl. Pflw. (FH) Anne Panzer
    Tel.: 02861 / 974084
    anne.panzer@hospital-borken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sekretariat Geschäftsführung Anja Becking
    Tel.: 02861 / 971129
    gf@hospital-borken.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Johannes Drießen
    Tel.: 02861 / 971129
    gf@hospital-borken.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage