Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie)
St. Josef Hospital Bad Driburg

Elmarstr. 38
33014 Bad Driburg

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2098

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 6,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 6,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 4,8 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 4,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,5 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,3 %
K92: Sonstige Krankheit des Verdauungstraktes
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,7 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,5 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,5 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,2 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,1 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,1 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,9 %
K21: Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,6 %
K25: Magengeschwür
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1206
Anteil an Fällen: 17,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 797
Anteil an Fällen: 11,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 755
Anteil an Fällen: 11,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 10,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 608
Anteil an Fällen: 9,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-651: Diagnostische Sigmoideoskopie
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-055: Endosonographie der Gallenwege und der Leber
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-642: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin

    Herz-Schrittmacher-Sprechstunde

  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Diabetologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Innere Medizin Dr. med. Marcus Rübsam
Tel.: 05253 / 985 - 2501
Fax: 05253 / 985 - 2509
E-Mail: m.ruebsam@khwe.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,95 210,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,95 234,41

davon Fachärzte

6,69 313,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,67
in stationärer Versorgung 6,02 348,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20 10490,00

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

18,97 110,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,97 110,60

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,75 2797,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 2797,33

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 4196,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Innere Medizin (Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie))

Art der Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus St. Josef Hospital Bad Driburg
Fachabteilung Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie)

Innere Medizin (Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie))

Art der Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus St. Josef Hospital Bad Driburg
Fachabteilung Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie)

Innere Medizin (Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie))

Art der Ambulanz Innere Medizin
Krankenhaus St. Josef Hospital Bad Driburg
Fachabteilung Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Überweisungsambulanz für Gastroenterologie und Endoskopieambulanz

Innere Medizin Gastroenterologie (Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie))

Art der Ambulanz Innere Medizin Gastroenterologie
Krankenhaus St. Josef Hospital Bad Driburg
Fachabteilung Medizinische Klinik II (Gastroenterologie / Diabetologie)
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage