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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2189

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C71: Gehirnkrebs
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 12,0 %
C79: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in sonstigen oder nicht näher bezeichneten Körperregionen
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 7,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 5,8 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 5,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 5,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 5,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 4,6 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 4,1 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,0 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 3,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 3,6 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,2 %
D35: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter hormonproduzierender Drüsen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,3 %
D43: Tumor des Gehirns bzw. des Rückenmarks ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,2 %
G50: Krankheit des fünften Hirnnervs
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,2 %
D33: Gutartiger Hirntumor, Hirnnerventumor bzw. Rückenmarkstumor
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,5 %
G91: Hydrozephalus
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-010: Schädeleröffnung über die Kalotte
Anzahl: 1092
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1031
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-988: Anwendung eines Navigationssystems
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-925: Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring
Anzahl: 646
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-021: Rekonstruktion der Hirnhäute
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-015: Exzision und Destruktion von erkranktem intrakraniellem Gewebe
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-989: Fluoreszenzgestützte Therapieverfahren
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-013: Inzision von Gehirn und Hirnhäuten
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
1-513: Biopsie an peripheren Nerven durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
5-039: Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 14,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

    Erweitertes Spektrum der komplexen Wirbelsäulenchirurgie inklusive der Therapie adulter Deformitäten

Ärztliche Qualifikation

  • Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Univ. -Prof. Dr. med. Daniel Hänggi
Tel.: 0211 / 8117911
Fax: 0211 / 8119556
E-Mail: neurochirurgie@uni-duesseldorf.de
Leiter der Fachabteilung
ehemaliger Klinikdirektor Univ. -Prof. Dr. med. Hans-Jakob Steiger
Tel.: 0211 / 8117911
Fax: 0211 / 8119556
E-Mail: neurochirurgie@uni-duesseldorf.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,73 68,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,12
in stationärer Versorgung 30,61 71,51

davon Fachärzte

14,45 151,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,51
in stationärer Versorgung 13,94 157,03

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpfleger

33,55 65,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,55 65,25

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulante Behandlung (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • CT-/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
  • 5. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren des Gehirns und der peripheren Nerven
  • 6. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Kopf- oder Halstumoren
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

Heilmittelambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Heilmittelambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Neurochirurgische Ambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung ambulanter Chemotherapien bei Hirntumorpatienten; Abklärung cerebrovaskulärer Prozesse; Elektromyographie und Elektroneurographie bei Nervenwurzelkompressionssyndromen; Messung evozierter Potentiale bei Tumoren des zentralen Nervensystems

Notfall-Ambulanz (24h) (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz (24h)
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Schmerztherapie

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Universitätsklinikum Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

86%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 86 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 65%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage