Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
Klinikum am Europakanal

Am Europakanal 71
91056 Erlangen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1084

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 28,7 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 16,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 8,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 6,8 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 5,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 5,6 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,5 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,1 %
I60: Schlaganfall durch Blutung in die Gehirn- und Nervenwasserräume
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,0 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,0 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
D32: Gutartiger Tumor der Hirnhäute bzw. der Rückenmarkshäute
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
G82: Vollständige bzw. unvollständige Lähmung der Beine oder Arme
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-206: Neurographie
Anzahl: 1424
Anteil an Fällen: 20,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 917
Anteil an Fällen: 13,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 807
Anteil an Fällen: 11,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 11,4 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 8,7 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 7,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 5,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 5,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-713: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Erwachsenen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks

    z.B. Enzephalitis

  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns

    z.B. Hypophysenadenom

  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen

    z.B. Primäres Parkinsonsyndrom

  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose

    z.B. multiple Sklerose

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns

    Z.n. zerebrale Kavernome

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns

    z.B. Intrazerebrale Blutung, Schlaganfälle

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel

    z.B. Myasthenia gravis

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems

    z.B. Guillain-Barre Syndrom, Critical illness Polyneuropathie

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit

    z.B. amyotrophe Lateralsklerose

  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen

    z.B. Paraparese

  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • z.B. Anoxische Hirnschädigung, TIA
  • z.B. weiterführende Behandlung nach traumatischen Schädel-Hirn-Verletzungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Palliative Care
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation Dr. Friedrich von Rosen
Tel.: 09131 / 753 - 2411
E-Mail: znr@bezirkskliniken-mfr.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,19 56,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,19 56,49

davon Fachärzte

5,79 187,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,79 187,22

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

4,73 229,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,73 229,18

Krankenpfleger

70,85 15,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 70,85 15,30

Krankenpflegehelfer

3,35 323,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,35 323,58

Medizinische Fachangestellte

6,94 156,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,94 156,20

Pflegeassistenten

3,66 296,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,66 296,17

Pflegehelfer

10,04 107,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,04 107,97

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum am Europakanal
Fachabteilung Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
Erläuterungen des Krankenhauses Neurologische Diagnostik mit verschiedenen Untersuchungsverfahren (z.B. CT, EEG; Röntgenuntersuchungen). Therapieschema, Therapieempfehlung, Beratung von Patienten und Angehörigen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum am Europakanal
Fachabteilung Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
Erläuterungen des Krankenhauses gesamtes Leistungsspektrum der stationären Behandlung

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum am Europakanal
Fachabteilung Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage