Bertha Krankenhaus

Maiblumen Str. 5
47229 Duisburg

69% Weiterempfehlung (ø 82%)
313 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 81
Vollstationäre Fallzahl 803
Teilstationäre Fallzahl 197
Ambulante Fallzahl 7395
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Duisburg-Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers 260510212
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510212-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Julia Disselborg
Tel.: 0203 / 733 - 1001
Fax: 0203 / 733 - 1002
E-Mail: julia.disselborg@sana.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe Prof. Dr. Markus Schmidt
Tel.: 0203 / 733 - 2201
Fax: 0203 / 733 - 2202
E-Mail: markus.schmdt@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Carl Poersch
Tel.: 0203 / 733 - 1601
Fax: 0203 / 733 - 1602
E-Mail: carl.poersch@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Julia Disselborg
Tel.: 0203 / 733 - 1001
Fax: 0203 / 733 - 1002
E-Mail: julia.disselborg@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Birgit Höke
Tel.: 0203 / 733 - 1681
Fax: 0203 / 733 - 1002
E-Mail: birgit.hoeke@sana.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 11,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 9,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,9 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,3 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,2 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 4368
Anteil an Fällen: 17,6 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2522
Anteil an Fällen: 10,2 %
9-649.0: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Keine Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 1371
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-649.3: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Psychologen
Anzahl: 1105
Anteil an Fällen: 4,5 %
9-649.4: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 673
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-649.40: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen: Mehr als 0,05 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 667
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-696.1: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Ärzte
Anzahl: 581
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-696.3: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Psychologen
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-696.4: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch Psychologen
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-649.31: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Psychologen: 2 Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 502
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-980.0: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie: Behandlungsbereich A1 (Regelbehandlung)
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-649.5: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-696.2: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch Ärzte
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-649.40: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen: Mehr als 0,05 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-696.40: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch Psychologen: Mehr als 0,06 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-696.5: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • („Sonstiges“)
  • Sonstiges Teil 1
  • Sonstiges Teil 2
  • Sonstiges Teil 3
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,34 60,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,02
in stationärer Versorgung 10,32

davon Fachärzte

7,24 110,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,22
in stationärer Versorgung 5,02

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

58,60 13,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,32
in stationärer Versorgung 54,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

17,28 46,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,62
in stationärer Versorgung 13,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,63 1274,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Erzieher

6,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 6,09

Musiktherapeuten

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65

Diplom-Psychologen

5,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,64

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Gymnastik- und Tanzpädagogen

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,64

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Ergotherapeuten

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln GmbH Gisbert Knichwitz
Tel.: 0221 / 94071 - 1439
E-Mail: gisbert.knichwitz@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Krankenhaushygieniker Gisbert Knichwitz

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Fachspezifische Hygienebeauftragte für beide Standorte

7,00
Hygienefachkräfte

3,55 VK

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für beide Standorte

31,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Curriculum liegt vor, nach Jahresplanung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Pinzetten und Scheren können als E - Materialien über die Lagerbestellung angefordet werden. (sehr geringer Bedarf)
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
10
Weiteres pharmazeutisches Personal
11
Erläuterungen
Arzneimittelversorgung durch eine zentrale Krankenhausapotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA "Umgang mit Medikamenten_ BTM"
  • 22.10.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement Birgit Höke
    Tel.: 0203 / 733 - 1681
    E-Mail: birgit.hoeke@sana.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätskommission klinisches Risikomanagement: Ärztl. Direktor, Pflegedirektor, QM, Hygiene, Datenschutz, Arbeitssicherheit, Medizintechnik, Technik, Apotheke, Abteilung Recht, Beauftrage für: Abfall, Beschwerden, Ethik, CIRS
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Nutzung der Software riskala®sana, Sana-Konzept – Klinisches Risikomanagementsystem, diverse Präventionsmaßnahmen im Qualitätsmanagementhandbuch definiert
    01.10.2013
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Samba-Handbuch der Medizintechnik, inklusive Verfahrensbeschreibungen
    05.07.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    "Checkliste Entlassplan"
    19.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Im Berthakrankenhaus finden keine Operationen oder Eingriffe statt
    15.04.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Im Bertha Krankenhaus finden keine Operationen statt. Falls die Notwendigkeit besteht, werden die Patienten zum Standort Wedau verlegt und die entsprechende OP - Sicherheitscheckliste genutzt.
    15.04.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Verfahrensanweisung "Sturzstandard", Sturzassessment, -maßnahmen, und -meldung , Information "Vorbeugung Sturz" inklusive statistische Erfassung der Stürze und Auswertung, Möglichkeit zur Anforderung moderner Niederflurbetten (2015/2016)
    25.03.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA Dekubitus mit Risikoeinschätzung und Dekubitusreview
    22.07.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Fixierung von Patienten (2013-08-14) , AA Durchführung einer Fixierung in der Psychiatrie, AUF Ärztliche Anordnung einer Fixierung 2018-06-30
    14.08.2013
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    1. Versagen der Ortung des Notfallsystems des AvD-Telefons: Um einem Versagen der Ortung vorzubeugen, wird die Anlage seit dem Vorfall engmaschig geprüft und gewartet 2. Bedrohung durch Patienten: Gespräche mit der Pflegedirektion, dem Sicherheitsdienst und dem Pfortenpersonal. Die Ein- und Ausgänge des Bertha Krankenhauses werden regelmäßig, nach Vorgabe, kontrolliert und verschlossen. Es finden Inhouse- Schulungen für das Personal zur Deeskalation statt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    18.05.2010
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Bertha Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Psychiatrische Tagesklinik

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bertha Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden: Eßstörungen, Transgender

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Bertha Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    PIA (Klinik für Psychiatrie)

    Art der Ambulanz PIA
    Krankenhaus Bertha Krankenhaus
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    69%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 69 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    74%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 75%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 78%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 71%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 72%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    67%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 64%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 74%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 64%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 65%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 66%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 8
    davon Nachweispflichtige 3
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement Birgit Höke
    Tel.: 0203 / 733 - 1681
    birgit.hoeke@sana.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagement Nicole Sunder
    Tel.: 0203 / 733 - 1604
    nicole.sunder@sana.de

    Es ist eine Beschwerdehotline unter der Telefonnummer 0203 - 733 1604 eingerichtet. Zuständig für die Beschwerdehotline ist die Beauftragte für Patientenanliegen
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Petra Fiausch
    Tel.: 0151 / 44135150
    nicht.belegt@sana.de

    Petra Fiausch ist Ansprechpartnerin im Bertha Krankenhaus. Regelmäßig freitags steht sie zwischen 10 und 12 Uhr für persönliche Gespräche in der Kinder-und Jugendpsychiatrie und in der Erwachsenenpsychiatrie in Rheinhausen zur Verfügung. Telefonisch ist die Patientenfürsprecherin während ihrer Sprechstunden mobil unter der Rufnummer 0151 / 44 13 51 50 erreichbar.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage