KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 268
Vollstationäre Fallzahl 14351
Ambulante Fallzahl 10388
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1391
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms - Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Hochsauerland GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260593600-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Sprecher der Geschäftsführung Dipl.-Kfm. Werner Kemper
Tel.: 02932 / 980 - 248000
Fax: 02932 / 980 - 8005
E-Mail: gf-sekretariat@klinikum-hochsauerland.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Dr. med. Martin Bredendiek
Tel.: 02932 / 952 - 341100
Fax: 02932 / 952 - 1185
E-Mail: m.bredendiek@klinikum-hochsauerland.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin (komm.) Dipl. Pflegewirtin Petra Niermöller
Tel.: 02932 / 980 - 245100
Fax: 02932 / 980 - 738030
E-Mail: n.niermoeller@klinikum-hochsauerland.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Dipl.-Kfm. Thomas Neuhaus
Tel.: 02932 / 980 - 248010
Fax: 02932 / 980 - 738200
E-Mail: t.neuhaus@klinikum-hochsauerland.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts-, Beschwerde- und Risikomanagement Nicole Berke
Tel.: 02932 / 980 - 248070
Fax: 02932 / 980 - 738072
E-Mail: n.berke@klinikum-hochsauerland.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1105
Anteil an Fällen: 8,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 835
Anteil an Fällen: 6,0 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 4,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 3,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 3,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 2,9 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 2,5 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 2,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 2,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 1,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 1,3 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 1,2 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,0 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2969
Anteil an Fällen: 6,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2442
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 2138
Anteil an Fällen: 4,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1773
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1654
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1645
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1473
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 1270
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1219
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1213
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1022
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 922
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 905
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-840: (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentefreisetzenden Stents
Anzahl: 825
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 804
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 778
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 728
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 656
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 22,7 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 21,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 15,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 14,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • 3D-Laparoskopie-System (Kamerasystem für eine dreidimensionale Darstellung der Organe während der Operation)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Notfallmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Breast Care Nurse
  • Entlassungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Stillberatung
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige
Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

70,39 203,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 70,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 70,39

davon Fachärzte

41,50 345,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,18
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung 41,32

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

166,28 86,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 166,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 166,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

30,94 463,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 30,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,25 11480,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Pflegeassistenten

1,00 14351,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

1,25 11480,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,03 3561,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

19,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,50 9567,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,80

Pädagogen/ Lehrer

Zur Darstellung im Gesamtbericht: Angegeben ist das Personal für zwei Ausbildungsorte (Arnsberg und Meschede)

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Physiotherapeuten

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Sozialarbeiter

Darstellung im Gesamtbericht: Zusammenfassung des Personals übergreifend über alle Standorte

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

20,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,70

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

26,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Anästhesie Dr. med. Martin Bredendiek
Tel.: 02932 / 952 - 341100
Fax: 02932 / 952 - 1185
E-Mail: m.bredendiek@klinikum-hochsauerland.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

(inkl. 0,25 VK externe Betreuung durch das BZH)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
15,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 123 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Qualitäts-, Beschwerde- und Risikomanagement Nicole Berke
Tel.: 02932 / 980 - 248070
Fax: 02932 / 980 - 738072
E-Mail: n.berke@klinikum-hochsauerland.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Apotheke alle Chefärzte im Klinikum Hochsauerland (Arnsberger Standorte) alle ltd. Pflegekräfte und Abteilungsleitungen am Klinikum (Arnsberger Standorte)
Apotheke EVK Unna
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitäts-, Beschwerde- und Risikomanagement Nicole Berke
    Tel.: 02932 / 980 - 248070
    Fax: 02932 / 980 - 738072
    E-Mail: n.berke@klinikum-hochsauerland.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Institutsleitung, Jour Fixe QM, Bearbeitungsgruppe CIRS
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikorichtlinie Klinikum Hochsauerland
    15.02.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Meldung von Vorkommnissen im Umgang mit Medizinprodukten Patienteneigene Madizinprodukte
    29.04.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement
    25.02.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Sicherheitscheckliste
    04.10.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Sicherheitscheckliste
    04.10.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Seitenmarkierung
    23.08.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    postoperative Patientenbetreuung im Aufwachraum
    22.08.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallkette
    11.04.2017
    Schmerzmanagement
    Schmerztherapie bei onkologischen Patienten / Schmerztherapie bei Kindern - PÄDT / Schmerztherapie - Allgemein- und Viszeral-Chirurgie / Multimordale Schmerztherapie - Palliativ
    03.07.2018
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard Sturzprophylaxe
    07.12.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    SOP Pflegestandard Dekubitusprohylaxe
    24.08.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    freiheitsentziehende Maßnahmen
    20.06.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Qualitätszirkel 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    CIRS-Gespräche; Einführung PIA, Prüfung von Prozessabläufen und daraus resultierend Erstellung von VA; Mitarbeiterschulungen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.05.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin (Kardiologie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Kardiologie)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin (Kardiologie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Kardiologie)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Innere Medizin (Kardiologie))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Kardiologie)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin (Kardiologie))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Kardiologie)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Geburtshilfe

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Angiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Angiologie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Angiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Angiologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Angiologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Angiologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus KLINIKUM HOCHSAUERLAND - Standort - Karolinen-Hospital Hüsten
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    75%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    79%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    74%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 71%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    79%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 79 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 83%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    83%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 84%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 77%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 72%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 85%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 86%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Mindestmenge

    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 7
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Beim Aufbau neuer Leistungsbereiche eines Krankenhauses werden Übergangszeiträume von 36 Monaten zur Erreichung der Mindestmengen eingeräumt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Schwerpunkt für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 48
    davon Nachweispflichtige 13
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 12

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leitung Qualitäts-, Beschwerde- und Risikomanagement Nicole Berke
    Tel.: 02932 / 980 - 248070
    Fax: 02932 / 980 - 738072
    n.berke@klinikum-hochsauerland.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Qualitäts-, Beschwerde- und Risikomanagement Nicole Berke
    Tel.: 02932 / 980 - 248070
    Fax: 02932 / 980 - 738072
    n.berke@klinikum-hochsauerland.de

    Das Beschwerde-Management ist dem Bereich des Qualitäts- und Risikomanagement zugeordnet, um die jeweiligen Synergieeffekte zu nutzen. Die Zuständigkeiten sind innerhalb der Abteilung geregelt und als Ansprechpartner ist die Abteilungsleitung zu nennen.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    QM-Leitung (komm. Patientenfürsprecher) Nicole Berke
    Tel.: 02932 / 980 - 248070
    Fax: 02932 / 980 - 738070
    n.berke@klinikum-hochsauerland.de

    Ein Patientenfürsprecher konnte, trotz Bemühungen nicht gefunden werden
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage