Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke

Dr.-Friedrich-Steiner-Straße 5
45711 Datteln

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 244
Vollstationäre Fallzahl 9977
Teilstationäre Fallzahl 63
Ambulante Fallzahl 55689
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Witten/ Herdecke
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vestische Caritas-Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550585-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Paulussen
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Paulussen
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektion Pia Zurmühlen
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Diplom-Pflegewirtin, M. A. Katja Schöpe
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Andreas Wachtel
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Berthold Freitag
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 2,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 2,8 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 2,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 2,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 1,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,4 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 1,2 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 0,9 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 0,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 0,8 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 0,7 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 0,7 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 0,7 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 0,7 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 0,6 %
R11: Übelkeit bzw. Erbrechen
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 0,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 0,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 6103
Anteil an Fällen: 11,0 %
9-696.3: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Psychologen
Anzahl: 3112
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2584
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-693: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2076
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-207.0: Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 1913
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-696.1: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Ärzte
Anzahl: 1370
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1370
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-693.0: Intensive Betreuung in einer Kleinstgruppe bei psychischen und/oder psychosomatischen Störungen und/oder Verhaltensstörungen bei Kindern oder Jugendlichen
Anzahl: 1362
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-696.5: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten
Anzahl: 1173
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-790: Polysomnographie
Anzahl: 975
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 900
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-208.1: Registrierung evozierter Potentiale: Früh-akustisch [FAEP/BERA]
Anzahl: 869
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 795
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-693.1: Einzelbetreuung bei psychischen und/oder psychosomatischen Störungen und/oder Verhaltensstörungen bei Kindern oder Jugendlichen
Anzahl: 714
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-693.02: Intensive Betreuung in einer Kleinstgruppe bei psychischen und/oder psychosomatischen Störungen und/oder Verhaltensstörungen bei Kindern oder Jugendlichen: Mehr als 4 bis zu 8 Stunden pro Tag
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-901: Inhalationsanästhesie
Anzahl: 641
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 572
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-207.1: Elektroenzephalographie (EEG): Schlaf-EEG (10/20 Elektroden)
Anzahl: 563
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-696.11: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Ärzte: 2 Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung: OA Dr. med. Thomas Berger, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Allergologie: OA Peter Lampen, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen bei Kindern- und Jugendlichen mit Hörstörungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Ernährungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von schweren akuten und andauernden Schmerzen des Kindes- und Jugendalters
  • Endokrinologie: CA Prof. Dr. med. Thomas: Reinehr, Tel: 02363/975-0, E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
  • Institut für Kinderschmerztherapie und pädiatrische Palliativmedizin (IKP): Kinderpalliativmedizin: CA Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Tel: 02363/975-0, Email: info@kinderklinik-datteln.de
  • Institut für Kinderschmerztherapie und pädiatrische Palliativmedizin (IKP): Kinderschmerztherapie: CA Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Tel: 02363/975-0, Email: info@kinderklinik-datteln.de
  • Institut für pädiatrische Ernährungsmedizin: CA Prof. Dr. med. Thomas Reinehr, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Institut für Phoniatrie und Pädaudiologie: CA Prof. Dr. med. Ute Pröschel, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderdiabetologie: ltd. OA Dr. med. Thomas Wiesel, Tel. 02363/975-0 Email info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderhämatologie: ltd. OA Dr. med. Thomas Wiesel, Telefon: 0 23 63 / 9 75-0, E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderkardiologie: PD Dr. med. Thomas Menke,, Tel. 0 23 63 / 9 75-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderonkologie: ltd. Oberarzt Dr. med. Thomas Wiesel, Telefon: 0 23 63 / 9 75-0, E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinder-Radiologie/Sonographie/Magnetresonanztomographie: CA Dr. med. Andreas Wegener-Panzer, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderschlaflabor
  • Kinderschlaflabor
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nachsorgeorganisation
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Polysomnographie für Kinder
  • Polysomnographie für Kinder
  • Psychosomatik: CA Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Pulmonologie: OA Peter Lampen, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Rheumatologie/Immunologie: : OA Dr. med. Thomas Berger, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Task Force – zur psychotherapeutischen Frühintervention bei Kindern und Jugendlichen als Opfer einer Straftat
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie (Z.EN.S): Prof. Dr. med. Kevin Rostasy, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Humangenetik
  • Infektiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

In folgender Fachabteilung: Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In folgender Fachabteilung: Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

84,50 118,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,78
in stationärer Versorgung 69,72

davon Fachärzte

58,52 170,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,36
in stationärer Versorgung 43,24

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

davon: 58,95 mit (Fach-)Weiterbildung

272,27 36,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon: 58,95 mit (Fach-)Weiterbildung

272,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

davon: 58,95 mit (Fach-)Weiterbildung

272,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,21
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

3,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 3,38

Erzieher

9,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 8,38

Heilerziehungspfleger

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Heilpädagogen

9,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 7,72

Hörgeräteakustiker

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,91
in stationärer Versorgung 3,82

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,25
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,55
in stationärer Versorgung 3,76

Musiktherapeuten

1,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,12

Ernährungswissenschaftler

0,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung 0,25

Pädagogen/ Lehrer

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,63
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

28,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,98
in stationärer Versorgung 15,15

Sozialarbeiter

1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,74

Sozialpädagogen

20,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,79
in stationärer Versorgung 18,86

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

28,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,98
in stationärer Versorgung 15,15

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,91
in stationärer Versorgung 3,82

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Ergotherapeuten

3,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 3,38

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

5,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,34
in stationärer Versorgung 3,70

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Paulussen
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Hygienekommission eingerichtet
bei Bedarf
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

exakt: 1,24 plus 0,33 (Ausbildung)

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
39,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Neonatal-Erhebung

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 139 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 37 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Paulussen
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
11
Weiteres pharmazeutisches Personal
10
Erläuterungen
Arzneimittelversorgung durch eine externe zentrale Krankenhausapotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Ärztliche Verordnung von Medikamenten bei stationären Patienten SOP-VKJK-71 Medikamentenverordnung
  • 11.11.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement Berthold Freitag
    Tel.: 02363 / 975 - 0
    Fax: 02363 / 642 - 11
    E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Ärzte, Pflegende, Qualitätsmanagement, Medienreferentin
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    01.06.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement SOP-VKJK-19
    01.10.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Schmerzmanagement AW-VKJK-51
    16.10.2019
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe AW-VKJK-53
    24.02.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    17.11.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Einführung von Namensbändchen, Vier-Augen-Prinzip Medienreferentin und Sozialmarketing, Pflege, Arzt, QM
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    03.07.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Allergologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Allergologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    Erläuterungen des Krankenhauses Die allergologische Ambulanz betreut unter anderem folgende wichtige Krankheitsbilder: Asthma bronchiale: Erstdiagnostik ist die Durchführung eines Pricktestes ab dem 3. Lebensjahr bzw. vorher bei begründeten Verdachtsmomenten.

    Allgemeine neuropädiatrische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Allgemeine neuropädiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Neuropädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer großen allgemeinen neuropädiatrischen Ambulanz werden alle neurologischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters behandelt. Das Einzugsgebiet ist weit überregional. Einen Schwerpunkt bilden die Anfallsleiden (Epilepsien) bei Kindern.

    Ambulante Kinder-Palliativmedizin (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulante Kinder-Palliativmedizin
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie
    • Behandlung von Kindern mit Krankheiten ohne realistische Hoffnung auf Heilung
    • Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Häusliche klinikgestützte Kinderkrankenpflege: An der Vestischen Kinder- und Jugendklinik leisten Kinderkrankenschwestern auch die häusliche Versorgung von Patienten der Klinik. Einem sterbenden Kind kann daher auch zuhause die kontinuierliche Pflege durch eine Schwester ermöglicht werden.

    Ambulanz der Kindermagnetresonanztomographie (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Kindermagnetresonanztomographie
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Kinderradiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Magnetresonanztomographie ist das Verfahren mit der besten Darstellung insbesondere weichteildichter Strukturen und kommt ohne Röntgenstrahlen aus. Kinder und Jugendliche verfügen vielfach noch über blutbildendes Knochenmark. Deshalb ist die Reduzierung der Strahlenbelastung besonders wichtig.

    Ambulanz der Kinder-Radiologie/Sonographie (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Kinder-Radiologie/Sonographie
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Kinderradiologie
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vom Frühgeborenen bis zu Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen führt die Ambulanz Ultraschalluntersuchungen und konventionelle Verfahren durch. Besonders hervorzuheben ist, dass vier Fachärzte die sehr seltene Schwerpunktbezeichnung „Kinderradiologie“ vorweisen können.

    Ambulanz für Patienten mit Spina bifida und Hydrozephalus mit neuropädiatrisch-orthopädischer Sprechstunde (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit Spina bifida und Hydrozephalus mit neuropädiatrisch-orthopädischer Sprechstunde
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde ist ein integraler Bestandteil des Zentrums für Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie. Sie dient der umfassenden Betreuung von Kindern, die an einem Neuralrohrdefekt oder einem Hydrozephalus erkrankt sind.

    Ambulanz zur Behandlung des Übergewichtes, „Obeldicks-" und "Obeldicks light-Programm“ (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz zur Behandlung des Übergewichtes, „Obeldicks-" und "Obeldicks light-Programm“
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Ernährungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir bieten nachmittags ambulant neben der sehr erfolgreichen Behandlung für schwer übergewichtige Kinder (Obeldicks-Programm) auch eine sechsmonatige Schulung für übergewichtige Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren an (Obeldicks light). Dieses wird intensiv begleitet vom Institut für Public Health de

    Diabetologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Diabetologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln ist als „Schulungs- und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche mit Typ 1 Diabetes“ anerkannt und nimmt am Disease-Management-Programm teil. Es werden Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 betreut.

    Endokrinologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Endokrinologie im Kindes- im Jugendalter beschäftigt sich mit Störungen der Wachstums- und Pubertätsentwicklung, aber auch mit Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen. Patienten werden in der Ambulanz betreut. Dies betrifft zum Beispiel Krankheitsbilder wie den Kleinwuchs.

    Entwicklungsneurologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Entwicklungsneurologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde ist ein Angebot für entwicklungsauffällige und entwicklungsgestörte Kinder mit ihren Familien. Zu den behandelten Krankheitsbildern gehören auch frühkindliche Hirnschäden, Spastiken, Folgen von Frühgeburtlichkeit, Hirnfehlbildungen und genetische (angeborene) Störungen der Intellige

    Frühgeborenen (Nachsorge-)Ambulanz (Neonatologie/ Pädiatrische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Frühgeborenen (Nachsorge-)Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Neonatologie/ Pädiatrische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener

    Gastroenterologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Es werden Kinder und Jugendliche mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber oder Bauchspeicheldrüse und mit Ernährungsstörungen aller Art behandelt. Besondere Schwerpunkte sind u. a. chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die Behandlung funktioneller Störungen am Magen-Darm-Trakt.

    Institut für Phoniatrie und Pädaudiologie (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Institut für Phoniatrie und Pädaudiologie
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Cochlearimplantation
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Phoniatrie und Pädaudiologie
    • Pädaudiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Institut werden jährlich mehr als 5.000 meist junge Patienten behandelt. Durch ihre Einbettung in die überregional tätige Vestische Kinder- und Jugendklinik liegt ein wesentlicher Schwerpunkt in der frühen Erfassung von Schwerhörigkeiten und der Hörgeräteerstversorgung direkt im Institut.

    Kinderhämatologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderhämatologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz wird das gesamte Spektrum angeborener, erworbener, chronischer und akuter Blutkrankheiten betreut. Dies schließt Laboruntersuchungen sowie die Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen in der Röntgen- bzw. Sonographieambulanz und die Rundum-Versorgung mit Notfallblutprodukten ein.

    Kinderkardiologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderkardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses In der pädiatrisch kardiologischen Ambulanz können alle Kinder und Jugendlichen zwischen 0 und 18 Jahren mit angeborenen Herzfehlern, Herzrhythmusstörungen oder sonstigen Herzerkrankungen behandelt werden.

    Kinderonkologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderonkologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Behandlung der onkologischen Patienten erfolgt nach den Therapieoptimierungsstudien der Gesellschaft für pädiatrische Onkologie und Hämatologie. Dies beinhaltet auch eine enge Betreuung der Kinder und Jugendlichen während der Behandlungsphasen, die sich über Jahre erstrecken können.

    Kinderrheumatologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderrheumatologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Immunologie
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Hier werden Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Immunsystems betreut wie z.B. Muskel- und Gelenkschmerzen, rheumatische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Systemerkrankungen, Immundefekte / Abwehrschwäche.

    Kinderschmerzambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderschmerzambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Palliativmedizin
    • Chronische Schmerzen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Schmerztherapie
    • Schmerztherapie
    • Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Hier werden Kinder mit chronischen Schmerzen ambulant behandelt. Die von den Kindern angegebenen durchschnittlichen Schmerzwerte nahmen zwischen der Erst- und der Zweitvorstellung signifikant ab. Die Kinderschmerzambulanz ist in dieser Form in Deutschland einmalig.

    Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Neurophysiologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Neurophysiologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Neurophysiologische Labor im Zentrum für Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie umfasst die komplette neurophysiologische Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, der Nervenwurzeln, der neuromuskulären Überleitung un

    Pulmonologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Pulmonologische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz erfolgt die kontinuierliche Betreuung von Kindern aller Altersstufen mit Asthma bronchiale jeglichen Schweregrades und auch mit chronischer Bronchitis.

    Sozialpädiatrische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
    Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz bietet für behinderte sowie für entwicklungsauffällige Kinder und Jugendliche Diagnostik und Beratung an. Gemeint sind Störungen der Aufmerksamkeitssteuerung, Schulschwierigkeiten, Einnässen oder Einkoten und auch Regulationsstörungen bei Säuglingen oder Kleinkindern.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika möglichst früh nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,26 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,00

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Es werden vor der Entlassung bestimmte medizinische Kriterien gemessen, anhand derer bestimmt werden, ob der Patient ausreichend gesund ist

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,04 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,00

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Alle Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten wurden nicht berücksichtigt)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 1,01
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    446

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,71

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 1,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,25
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    167

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,70

    95%-Vertrauensbereich

    0,60 bis 2,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    99,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,06 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    578

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    577

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    578,00

    95%-Vertrauensbereich

    99,03 bis 99,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,70
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,48

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Lebendgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 C° festgestellt wurde (bezogen auf Lebendgeborene mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31+0 Schwangerschaftswochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
    Bundesergebnis 1,04
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    504

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    19,62

    95%-Vertrauensbereich

    0,24 bis 0,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,72 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,88
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,14

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 15,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Lebendgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Lebendgeborene mit einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31+0 Schwangerschaftswochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Sentinel Event
    Bundesergebnis 0,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    503

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    503,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,31 bis 2,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    86,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,8
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,64

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,62

    95%-Vertrauensbereich

    0,20 bis 1,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    NEO: Neonatologie Fallzahl: 618
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 6
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Mindestmenge

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
    vorgegebene Mindestmenge: 14
    Erbrachte Menge: 53
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge kein einschlägiger Ausnahmegrund
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten

      wird berücksichtigt

    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Information zu weiteren nicht-medizinischen Leistungsangeboten des Krankenhauses
    • Kinderbetreuung
    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Rooming-in
    • Schule im Krankenhaus
    • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

      Für die Kinder- und Jugendpsychiatrie.

    • Seelsorge/spirituelle Begleitung
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus von Kindern und Jugendlichen mit Blutkrankheiten bzw. Krebs

    Die Abteilung für Onkologie und Hämatologie an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik erfüllt die gesetzlichen Vorgaben zur Behandlung sämtlicher bösartiger Krankheitsbilder im Kindes- und Jugendalter.

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

    Die Abteilung für Neonatologie an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik stellt eines der größten Zentren für die Versorgung auch extrem Frühgeborener dar und ist auch entsprechend der gesetzlichen Vorgaben zur höchsten Versorgungsstufe (Level 1) in diesem Bereich zugelassen.

    Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

    Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

    LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

    LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

    Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

    Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

    ja
    Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    ja
    Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

    Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

    nein
    Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 79
    davon Nachweispflichtige 56
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 52

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement Berthold Freitag
    Tel.: 02363 / 975 - 0
    Fax: 02363 / 642 - 11
    info@kinderklinik-datteln.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagement Berthold Freitag
    Tel.: 02363 / 975 - 0
    Fax: 02363 / 642 - 11
    info@kinderklinik-datteln.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Michael Schwerdt
    Tel.: 02309 / 9372 - 234
    michael.schwerdt@gmx.net
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Karl Rose
    Tel.: 0151 / 26371550
    karoribe@t-onlne.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage