Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH

Jenaer Straße 66
99510 Apolda

91% Weiterempfehlung (ø 81%)
596 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 177
Vollstationäre Fallzahl 9514
Teilstationäre Fallzahl 939
Ambulante Fallzahl 23870
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1891
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreis Weimarer Land (100 %iger Gesellschafter)
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261600382-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Uwe Koch und Dr. med. Martin Huber
Tel.: 03644 / 57 - 1001
Fax: 03644 / 57 - 1080
E-Mail: a.minner@rkk-apolda.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer, Ärztlicher Direktor Dr. med. Martin Huber
Tel.: 03644 / 57 - 1003
Fax: 03644 / 57 - 1080
E-Mail: m.kohler@rkk-apolda.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Uta Ducke
Tel.: 03644 / 57 - 1216
Fax: 03644 / 57 - 1080
E-Mail: u.ducke@rkk-apolda.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Uwe Koch
Tel.: 03644 / 57 - 1001
Fax: 03644 / 57 - 1080
E-Mail: a.minner@rkk-apolda.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Isabell Hartmann
Tel.: 03644 / 57 - 14302
Fax: 03644 / 57 - 1080
E-Mail: i.hartmann@rkk-apolda.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 5,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 4,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 3,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 2,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 2,3 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 2,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,8 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,7 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 1,6 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,3 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,2 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,2 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1842
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-790: Polysomnographie
Anzahl: 1358
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 670
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 594
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 584
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 539
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 29,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 14,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Beatmungstherapie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Geburtshilfe
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Proktologie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlaflabor
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • 3D-Laparoskopie-System (Kamerasystem für eine dreidimensionale Darstellung der Organe während der Operation)
  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) CVVHDF- Hämodiafiltration kontinuierlich venovenös, pumpengetrieben
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Das "Magnetom Espree" bietet den Patienten mehr Freiraum und bietet sich für klaustrophobisch veranlagte Personen an.
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Mikrowellenablation bei Lebermetastasen
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physiologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Beschilderung der Toiletten; Hinweise zu Hygienemaßnahmen

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ausgestaltung einiger Patientenzimmer für Menschen mit Demenz; Patientengarten

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

ausgewählte Beschäftigungsmöglichkeiten und Ansprechpartner in der Pflege, Leitlinie zum Umgang mit dementen Menschen, AG Demenz

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Zugang zum Krankenhaus, alle Patientenzimmer und Therapieräume sind barrierefrei erreichbar.

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Haupt- und Nebeneingang sind stufenlos, ohne vorherige Anmeldung erreichbar.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Aufzug mit Sprachansage und Braille-Schrift ist innerhalb des Gebäudes vorhanden.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

alle Serviceeinrichtungen sind rollstuhlgerecht erreichbar, z.B. Kiosk, Cafe, Apotheke, Frisör usw.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

alle Patientenzimmer

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer

können auf Wunsch bereitgestellt werden

Diätische Angebote

Diätkost und versch. Kostformen möglich; Ernährungsberatung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Schwerlastbett

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

z.B. Rollstühle, Thrombosestrümpfe

Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgen, CT, MRT

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Körperwaagen, Duschstühle, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Dolmetscherdienste

Es besteht ein Vertrag mit einem Sprachdienstleister, bei dem über 50 Sprachen bedient werden können.

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Andachten finden jeden Mittwoch statt.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

66,65 140,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,08
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 66,65

davon Fachärzte

38,09 249,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,47
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 37,29

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,86 11062,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,86

davon Fachärzte

0,86 11062,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,86

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

97,01 98,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,78
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 97,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

18,10 525,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,14 2298,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

7,44 1278,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

7,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

Physiotherapeuten

7,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 4,37

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

2,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,87

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,55

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

5,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,72

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,53

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,27

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

7,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,95

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Allgemeine, Viszeral- und Gefäßchirurgie Dr. med. Martin Huber
Tel.: 03644 / 57 - 1003
Fax: 03644 / 57 - 1080
E-Mail: m.kohler@rkk-apolda.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. med. Andrea Kemper

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
14 x im Jahr und Anlassbezogen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
ja
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • HAND-KISS
  • ja
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Weimarer Land
ja
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 191,2 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,2 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin Dr. med. Joachim Glombitza
Tel.: 03644 / 57 - 1307
Fax: 03644 / 57 - 1301
E-Mail: sek.inn@rkk-apolda.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
1

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • zentrale QM/RM-Dokumentation
  • 15.12.2020
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • zentrale QM/RM-Dokumentation
  • 15.12.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Fachpersonal; Verwendung von Fertigarzneimittel und Zubereitungen
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Medikationsplan; bei Bedarf Mitgabe von Arzneimitteln/ Rezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Apotheke zur Nachversorgung am Haus
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Oberarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie Dr. med. Christian Niemann
    Tel.: 03644 / 57 - 1501
    Fax: 03644 / 57 - 1502
    E-Mail: c.niemann@rkk-apolda.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedienstleitung, Chefärzte, Vertreter der versorgungsrelevanten Bereiche, Qualitäts- und Risikomanagement
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Schmerzmanagement
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Sturzprophylaxe
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    zentrale QM/RM-Dokumentation
    15.12.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Pathologiebesprechungen 2019
    Palliativbesprechungen 2019
    Qualitätszirkel 2019
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Maßnahmen zur Patientenidentifikation bes. bei geplanten interventionellen Maßnahmen (präop. Markierung des OP-Gebietes, Checklisten); Schulungen und systematische Einarbeitung, z.B. bei Einführung neuer Geräte und bei Antritt der Arbeitsstelle; Arzt nimmt sich Zeit für das erste Gespräch; Händedesinfektion bei jedem Patientenkontakt und jeder Untersuchung zur Vermeidung von Infektionen; leitliniengerechte Behandlung; Anpassung der QM-Dokumentation
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    12.07.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Brustzentrum (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustzentrum
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Mammadiagnostik und Onkologie- Chefarzt Dr. Bechler; konsilarische Beratung bei gynäkologischen Problemfällen

    Brustzentrum (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustzentrum
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Brustzentrum (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustzentrum
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    D-Arzt- Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt- Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Arbeits-, Schul-, und Wegeunfälle n(D-Arzt, BG, Verletztenartenverfahren)

    Fachambulanz Anästhesie (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Anästhesie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesien für niedergelassene Ärzte des MVZ ApoldaGmbH; Chefarzt Dipl. Med. M. Göring

    Fachambulanz Anästhesie (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Anästhesie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Narkoseuntersuchung; Beratung und Aufklärung

    Fachambulanz Anästhesie (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Anästhesie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Planung und Vorbereitung von Allgemein- und Regionalanästhesien für den stationären und ambulanten Bereich, sowie Verfahren zur schmerzarmen Geburt

    Fachambulanz Chirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Chirurgie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • großes Leistungsspektrum auf dem Gebiet der Allgemein- und Viszeralchirurgie; OP-Planung
    Erläuterungen des Krankenhauses besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Viszeralchirurgie; Chefarzt Dr. M. Huber

    Fachambulanz Chirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Chirurgie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

    Fachambulanz Chirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Chirurgie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

    Fachambulanz für Lungenerkrankungen und Allergien (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Fachambulanz für Lungenerkrankungen und Allergien
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    Erläuterungen des Krankenhauses besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Lungen- und Bronchialheilkunde, einschließlich Tumorerkrankungen und Allergologie; Chefarzt Dr. Glombitza

    Fachambulanz für Lungenerkrankungen und Allergien (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Fachambulanz für Lungenerkrankungen und Allergien
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Lungen- und Bronchialheilkunde, einschließlich Tumorerkrankungen und Allergologie, z.B. Allergietest, Bronchoskopie, Lungenfunktionstest

    Fachambulanz für Lungenerkrankungen und Allergien (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Fachambulanz für Lungenerkrankungen und Allergien
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Röntgen Thorax, EKG

    Fachambulanz Geburtsplanung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Geburtsplanung
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Geburtsplanung
    Erläuterungen des Krankenhauses Planung der Geburtsleitung- OÄ Dr. A. Hügel

    Fachambulanz Geburtsplanung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Geburtsplanung
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Fachambulanz Geburtsplanung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Geburtsplanung
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Fachambulanz Orthopädie/ Unfallchirurgie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Orthopädie/ Unfallchirurgie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung ambulante Diagnostik und Behandlung von speziellen unfallchirurgischen und/ oder orthopädischen Krankheitsbildern in verschiedenen Spezialambulanzen; Chefarzt Dr. D. Seifert

    Fachambulanz Orthopädie/ Unfallchirurgie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Orthopädie/ Unfallchirurgie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie unfallchirurgischer und unfallorthopädischer Leistungen

    Fachambulanz Orthopädie/ Unfallchirurgie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Orthopädie/ Unfallchirurgie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie unfallchirurgischer und unfallorthopädischer Leistungen

    Fachambulanz Pädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Pädiatrie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    Erläuterungen des Krankenhauses Asthmadiagnostik Lungenfunktionsdiagnostik,Provokationsverfahren im Rahmen der Asthmadiagnostik, allergologische Diagnostik, Bronchoskopie (zusammen mit der Klinik für Innere Medizin), Beatmungsmedizin, Schweißtest Beratung bei Trichterbrust-Patienten; Chefarzt Dipl. Med. G. Kemper

    Fachambulanz Pädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Pädiatrie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Fachambulanz Pädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Fachambulanz Pädiatrie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Portimplantation
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet arterieller, venöser und Lymphgefäßerkrankung; Behandlung chronischer und komplizierter Wunden; OA Dr. S. Hilbig

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

    MVZ Apolda GmbH - Praxis für Chirurgie Dipl. Med. A. Bischof (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz MVZ Apolda GmbH - Praxis für Chirurgie Dipl. Med. A. Bischof
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • D- Arzt -Ambulanz (Arbeits- und Schulunfälle)

    MVZ Apolda GmbH - Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dipl. Med. K. Gebhardt (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz MVZ Apolda GmbH - Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dipl. Med. K. Gebhardt
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • amb. Chemotherapie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Gynäkologische Onkologin; amb. Chemotherapie; Weiterbildungsberechtigung Frauenheilkunde und Geburtshilfe über 12 Mon.

    Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme erfolgt 24h pro Tag die Versorgung von Notfallpatienten durch das qualifizierte Pflege- und Ärzteteam der NFA , sowie durch die Ärzte unserer Fachabteilungen.

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme erfolgt 24h pro Tag die Versorgung von Notfallpatienten durch das qualifizierte Pflege- und Ärzteteam der NFA , sowie durch die Ärzte unserer Fachabteilungen.

    Notfallambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme erfolgt 24h pro Tag die Versorgung von Notfallpatienten durch das qualifizierte Pflege- und Ärzteteam der NFA , sowie durch die Ärzte unserer Fachabteilungen.

    Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie unfallchirurgischer und unfallorthopädischer Leistungen
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme erfolgt 24h pro Tag die Versorgung von Notfallpatienten durch das qualifizierte Pflege- und Ärzteteam der NFA , sowie durch die Ärzte unserer Fachabteilungen.

    Notfallambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • für alle gynäkologischen und geburtshilflichen Notfälle
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme erfolgt 24h pro Tag die Versorgung von Notfallpatienten durch Das qualifizierte Pflege- und Ärzteteam der NFA , sowie durch die Ärzte unserer Fachabteilungen.

    Notfallambulanz (Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme erfolgt 24h pro Tag die Versorgung von Notfallpatienten durch das qualifizierte Pflege- und Ärzteteam der NFA , sowie durch die Ärzte unserer Fachabteilungen.

    Notfallambulanz (Radiologische Abteilung)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Radiologische Abteilung
    Leistungen der Ambulanz
    • 24h Notfalldienst für die Erstversorgung von Notfallpatienten
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Notaufnahme erfolgt 24h pro Tag die Versorgung von Notfallpatienten durch das qualifizierte Pflege- und Ärzteteam der NFA , sowie durch die Ärzte unserer Fachabteilungen.

    Proktologische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der ambulanten speziellen chirurgischen Proktologie; OA Dr. G. Porse

    Proktologische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

    Proktologische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Proktologische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

    Radiologische Ambulanz (Radiologische Abteilung)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Radiologische Abteilung
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Kernspintomographien und MRT-Angiographien

    Radiologische Ambulanz (Radiologische Abteilung)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Radiologische Abteilung
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Phlebographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel

    Radiologische Ambulanz (Radiologische Abteilung)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Radiologische Abteilung

    Urogynäkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Urogynäkologie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Urogynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Harninkontinenz (Überaktive Blase, Dranginkontinenz, Belastungsinkontinenz); Diagnostik und Therapie von Beckenbodensenkungserkrankungen; Diagnostik und Therapie von Blasenentleerungsstörungen - OÄ Dr. U. Schneidereit

    Urogynäkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Urogynäkologie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Urogynäkologie (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Urogynäkologie
    Krankenhaus Robert-Koch-Krankenhaus Apolda GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

    Brustkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    89%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    89%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    85%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 84%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 89%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

    Patientenzufriedenheit zu Geburten

    Weiterempfehlung zu Geburten

    86%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 86 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 84 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    85%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 84%

    Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

    90%
    Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 90%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
    Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    81%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
    Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 89%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    80%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 68%
    Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 88%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 234
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 7
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Erstmalige Erbringung einer mindestmengenrelevanten Leistung
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit:
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Schwerpunkt für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt

    Level 3

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 48
    davon Nachweispflichtige 39
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 38

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement Dipl.- PGW Isabell Hartmann
    Tel.: 03644 / 57 - 14302
    Fax: 03644 / 57 - 1080
    i.hartmann@rkk-apolda.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sozialarbeiterin Andrea Thorwarth
    Tel.: 03644 / 57 - 1027
    Fax: 03644 / 57 - 1046
    a.thorwarth@rkk-apolda.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Elke Schmidt bis 12/2019
    Tel.: 03644 / 57 - 1001
    Fax: 03644 / 57 - 1046
    patientenfuersprecher@rkk-apolda.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage