Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital

Leipziger Str. 24
38124 Braunschweig

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 205
Vollstationäre Fallzahl 10400
Ambulante Fallzahl 27270
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1517
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital (Stiftung bürgerlichen Rechts)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260310243-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Monika Skiba
Tel.: 0531 / 699 - 4001
Fax: 0531 / 699 - 4090
E-Mail: sekretariat.geschaeftsfuehrung@heh-bs.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Karl-Dieter Heller
Tel.: 0531 / 699 - 2001
Fax: 0531 / 699 - 2090
E-Mail: sekretariat.profheller@heh-bs.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Birgit Förster
Tel.: 0531 / 699 - 3001
Fax: 0531 / 699 - 3090
E-Mail: sekretariat.pflegedienstleitung@heh-bs.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Monika Skiba
Tel.: 0531 / 699 - 4001
Fax: 0531 / 699 - 4090
E-Mail: sekretariat.geschaeftsfuehrung@heh-bs.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Lisa Albrand
Tel.: 0531 / 699 - 4021
Fax: 0531 / 699 - 4091
E-Mail: qualitaetsmanagement@heh-bs.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 1003
Anteil an Fällen: 9,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 888
Anteil an Fällen: 8,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 700
Anteil an Fällen: 6,3 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 4,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 3,8 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 2,9 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,9 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 1,9 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,5 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,5 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,4 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,4 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,3 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,2 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 1,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,1 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 2883
Anteil an Fällen: 8,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1435
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 1046
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 863
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 736
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 681
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 670
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 503
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-069: Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 17,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 14,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 12,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-808: Offen chirurgische Arthrodese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemeinanästhesie
  • Angioplastie, Stentimplantationen (Interventionelle Maßnahmen)
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Herzklappenerkrankungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eigenblutverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre intensivmedizinische Versorgung
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Orthopädie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Regionalanästhesie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Gefäßchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

drei Behindertenparkplätze vorhanden, barrierefreie Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gegeben

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Zugang über Haupteingang ebenerdig

Besondere personelle Unterstützung

Rollstuhlbegleitung/-führung durch Patientenbegleitdienst zu Untersuchungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Nicht alle Zimmer mit rollstuhlgerechter Nasszelle

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift

im HEH-Ärztehaus mit Sprachansage

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Grüne Damen u. Herren, Patientenbegleitdienst

Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Röntgeneinrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

bei Bedarf wird ein externer Dolmetscherdienst eingesetzt

Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Aufzug mit visueller Anzeige
Ausstattung von Zimmern mit Signalanlagen und/oder visuellen Anzeigen

Patientenruf mit Notfallanzeige

Kommunikationshilfen

Gebärdendolmetscher kann hinzugezogen werden

Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Website

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Barrierefreie Eigenpräsentation/Informationsdarbietung auf der Krankenhaushomepage

Anpassung von Schriftgrößen, Ansichten für Grün- bzw. Rot-Schwächen, Kontrastansicht

Barrierefreie Zugriffsmöglichkeiten auf Notrufsysteme

Patientenzimmer, Behandlungsräume, Sanitäranlagen

„Informationen zur Barrierefreiheit“ auf der Internetseite des Krankenhauses

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

93,19 111,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 93,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,19
in stationärer Versorgung 87,00

davon Fachärzte

65,49 158,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 65,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,50
in stationärer Versorgung 59,99

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

208,16 49,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 208,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,05
in stationärer Versorgung 192,11
ohne Fachabteilungszuordnung 62,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,63
in stationärer Versorgung 46,76

Kinderkrankenpfleger

2,15 4837,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,10 2536,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,90 5473,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,72
ohne Fachabteilungszuordnung 4,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,72

Medizinische Fachangestellte

29,93 347,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,66
in stationärer Versorgung 4,27
ohne Fachabteilungszuordnung 3,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung 2,78

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,70
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

8,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,24

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 0,78

Psychologische Psychotherapeuten

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Ergotherapeuten

2,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 2,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

6,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,30
in stationärer Versorgung 1,65

Sozialpädagogen

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,62

Pädagogen/ Lehrer

4,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,87

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 0,78

Ernährungswissenschaftler

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Physiotherapeuten

17,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,30
in stationärer Versorgung 9,08

Wundversorgungsspezialist

5,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,22

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Chirurgie Dr. Frank Oettel
Tel.: 0531 / 699 - 2401
Fax: 0531 / 699 - 2490
E-Mail: sekretariat.chirurgie@heh-bs.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

beratend durch ein externes Institut

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte

zusätzlich eine Mitarbeiterin in Weiterbildung zur HFK mit Abschluss 11/22

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
11,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienenetzwerk Südost Niedersachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 81,9 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorsitzender AMK Dr. Johannes Linder
Tel.: 0531 / 699 - 2201
Fax: 0531 / 699 - 2290
E-Mail: sekretariat.innere@heh-bs.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
20
Erläuterungen
Kooperation mit einer Krankenhausversorgungsapotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Ablauf Medikation D697 V2.01
  • 27.02.2020
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Markus Büter
    Tel.: 0531 / 699 - 4020
    Fax: 0531 / 699 - 4091
    E-Mail: m.bueter@heh-bs.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Orthopädie, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin, Anästhesie, Pflegedienst, OP-Funktionsdienst, Geschäftsführung, Betriebsrat, Stabsstelle QM
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Umgang mit Fehlfunktionen bzw. Defekten von Geräten (D2150 V1.04)
    24.02.2020
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassung (D726 V3.00), Pflegeinformation Entlassung (D957 V1.04)
    05.07.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Vermeidung von Eingriffsverwechslungen, Team-Time-Out (D409 V1.02)
    15.05.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Vermeidung von Eingriffsverwechslungen, Team Time Out (D409 V1.02)
    15.05.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Postoperative Überwachung auf Station (D1000 V4.01), Überwachung auf Intensiv-Station (D132 V4.03), Anästhesieüberwachung Aufwachraum (D111 V1.04)
    22.05.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Reanimationsrichtlinie (D767 V1.12) u. Management Innerklinischer Notfälle (D740 V1.04)
    16.12.2019
    Schmerzmanagement
    Schmerzmanagement im HEH (D776 V1.06) u. abteilungsbezogene Vorgabedokumente
    01.10.2019
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard Sturzprophylaxe (D983 V2.06)
    28.05.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard Dekubitusprophylaxe (D978 V2.04)
    22.05.2020
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Ruhigstellung und Sedierung (D770 V1.04)
    14.01.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Tumorkonferenzen 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019
    Palliativbesprechungen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Beispiele zur Erhöhung der Sicherheit: -Überprüfung der elektrischen Türen bzgl. Stopp-Funktion -Prozessüberarbeitung Dokumentation "DNI" / "DNR"
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    14.07.2020
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik

    Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik

    Adipositas-Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Adipositas-Sprechstunde
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik

    Allgemeinchirurgie, Schilddrüsenchirurgie, Darm/Enddarm (Sprechstunde) (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgie, Schilddrüsenchirurgie, Darm/Enddarm (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik

    Allgemeine Orthopädie (Sprechstunde) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Allgemeine Orthopädie (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Dr. med. A. Gruner

    Darmerkrankungen und Proktologie (Sprechstunde) (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Darmerkrankungen und Proktologie (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses u.a. Schrittmacher bei Darminkontinenz

    Darmkrebs (Sprechsstunde) (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Darmkrebs (Sprechsstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik

    Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Sprechstunde) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Gastroenterolog. Sprechstunde, Manometrie-Sprechstunde (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Gastroenterolog. Sprechstunde, Manometrie-Sprechstunde
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Medizinische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Überweisung durch einen Facharzt für Gastroenterologie notwendig

    Gefäßchirurgische Sprechstunde (Gefäßchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik

    Gelenkersatz Knie und Hüfte (Sprechstunde) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Gelenkersatz Knie und Hüfte (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Privatsprechstunde Chefarzt Prof. Dr. K.-D. Heller (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefarzt Prof. Dr. K.-D. Heller
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädie

    Privatsprechstunde Dr. H.-P. Sobotta (Sektionsleitung Sportmedizin) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. H.-P. Sobotta (Sektionsleitung Sportmedizin)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Sportmedizin

    Privatsprechstunde Dr. Kawara (Gefäßchirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Kawara
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik

    Privatsprechstunde Dr. Köhler (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Köhler
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses u.a. Adipositaschirurgie, Darmkrebschirurgie

    Privatsprechstunde Dr. Linder (Medizinische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Linder
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Medizinische Klinik

    Privatsprechstunde Dr. Oettel (Chirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. Oettel
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Chirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses u.a. Brustchirurgie, Darmkrebschirurgie

    Privatsprechstunde Ltd. Oberarzt Dr. A. Gruner (Sektionsleitung Unfallchirurgie) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Ltd. Oberarzt Dr. A. Gruner (Sektionsleitung Unfallchirurgie)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Unfallchirurgie

    Privatsprechstunde Oberarzt D. Tsolov (Sektionsleitung Fuß- und Sprunggelenkchirurgie) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Oberarzt D. Tsolov (Sektionsleitung Fuß- und Sprunggelenkchirurgie)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

    Privatsprechstunde Oberarzt H. Kronewid (Sektionsleitung Kinderorthopädie) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Oberarzt H. Kronewid (Sektionsleitung Kinderorthopädie)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Kinderorthopädie

    Privatsprechstunde Oberärztin Dr. Gabriele Mahn (Sektionsleitung Rheumatologie) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Oberärztin Dr. Gabriele Mahn (Sektionsleitung Rheumatologie)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Rheumatologie

    Privatsprechstunde Oberarzt T. Thorban (Sektionsleitung Wirbelsäulenorthopädie) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Oberarzt T. Thorban (Sektionsleitung Wirbelsäulenorthopädie)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Wirbelsäulenorthopädie

    Schulter, Knie, Ellenbogen (Sprechstunde) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Schulter, Knie, Ellenbogen (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Sektion Kinderorthopädie (Sprechstunde) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Sektion Kinderorthopädie (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Kinderorthopädie, Skoliose

    Sektion Sportmedizin (Sprechstunde) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Sektion Sportmedizin (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Sektion Unfallchirurgie (Sprechstunde) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Sektion Unfallchirurgie (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Sektion Wirbelsäulenorthopädie (Sprechstunde) (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Sektion Wirbelsäulenorthopädie (Sprechstunde)
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Orthopädische Klinik

    Therapie von Schmerzerkrankungen bei ambulanten Patienten (Klinik für Anästhesiologie u. Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Therapie von Schmerzerkrankungen bei ambulanten Patienten
    Krankenhaus Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie u. Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Ganzheitliche Schmerzambulanz inkl. z.B. Akupunktur

    Zertifizierte Krebszentren

    Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

    Darmkrebszentrum

    Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    84%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 84%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 83%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 594
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
    vorgegebene Mindestmenge: 10
    Erbrachte Menge: 10
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch
    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 76
    davon Nachweispflichtige 59
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 59

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Markus Büter
    Tel.: 0531 / 699 - 4020
    Fax: 0531 / 699 - 4091
    m.bueter@heh-bs.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Meinungs- und Beschwerdemanagement Lisa Albrand
    Tel.: 0531 / 699 - 4022
    Fax: 0531 / 699 - 4091
    ihremeinung@heh-bs.de

    Lisa Albrand Telefon: 0531 699 4022 Email: ihremeinung@heh-bs.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Ursula Wahrendorf
    Tel.: 0531 / 699 - 7710
    patientenfuersprecher@heh-bs.de

    Vera Korolko, Ursula Wahrendorf, Telefon: 0531 699 7710 Email: patientenfuersprecher@heh-bs.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Vera Korolko
    Tel.: 0531 / 699 - 7710
    patientenfuersprecher@heh-bs.de

    Vera Korolko, Ursula Wahrendorf, Telefon: 0531 699 7710 Email: patientenfuersprecher@heh-bs.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

      Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage