Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Frankenalb-Klinik Engelthal

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1257
Teilstationäre Fallzahl 163

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 41,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 15,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 13,8 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 5,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 4,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 3,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. Thomas Kraus
Tel.: 09158 / 926 - 2200
Fax: 09158 / 926 - 3201
E-Mail: thomas.kraus@bezirkskliniken-mfr.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,14 59,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Enthalten ist in dieser VK-Zahl auch der Stellenanteil für die Chefarztambulanz Psychiatrie

5,43
in stationärer Versorgung

Davon 1,77 in der Tagesklinik

15,71 80,01

davon Fachärzte

8,72 144,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Enthalten ist in dieser VK-Zahl auch der Stellenanteil für die Chefarztambulanz Psychiatrie

3,70
in stationärer Versorgung

Davon 1,00 in der Tagesklinik

5,02 250,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,57 489,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,57 489,11

Krankenpfleger

58,26 21,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,65
in stationärer Versorgung 55,61 22,60

Krankenpflegehelfer

5,58 225,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,58 225,27

Medizinische Fachangestellte

12,42 101,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,83
in stationärer Versorgung 9,59 131,07

Pflegehelfer

0,78 1611,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78 1611,54

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

5,16 243,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,05
in stationärer Versorgung

Davon 0,95 in der Tagesklinik

4,11 305,84

Ergotherapeuten

Es existiert ein zentraler Therapiebereich; diese VK-Zahl beinhaltet auch die Stellenanteile der anderen Fachbereiche

4,16 302,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,32
in stationärer Versorgung

Davon 0,81 in der Tagesklinik

3,84 327,34

Physiotherapeuten

Es existiert ein zentraler Therapiebereich; diese VK-Zahl beinhaltet auch die Stellenanteile der anderen Fachbereiche

5,12 245,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung

Davon 0,09 in der Tagesklinik

5,00 251,40

Psychologische Psychotherapeuten

5,45 230,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Enthalten sind in dieser VK-Zahl auch die Stellenanteile für die Chefarztambulanz Psychiatrie

1,44
in stationärer Versorgung

Davon 0,60 in der Tagesklinik

4,01 313,47

Sozialpädagogen

5,39 233,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung

Davon 0,40 in der Tagesklinik

4,95 253,94

Ambulanzen

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Angehörigenarbeit
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Behandlung bei allen psychischen Störungen/ Einzel- und Gruppenpsychotherapie/ Angehörigenberatung/ Training lebenspraktischer Fertigkeiten/ aufsuchende Hilfe/ sozialpädagogische Beratung/ physio- und ergotherapeutische Angebote
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage