Klinikum Westmünsterland St. Vinzenz-Hospital Rhede

Vinzenz Straße 6
46414 Rhede

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 141
Vollstationäre Fallzahl 1118
Teilstationäre Fallzahl 256
Ambulante Fallzahl 8787
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Das Klinikum Westmünsterland ist seit 2012 akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen. Medizinstudenten können im Klinkum ihr praktisches Jahr nach einem strukturierten Curriculum absolvieren (vgl. http://www.klinikum-westmuensterland.de/karriere/praktisches-jahr/).
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westmünsterland GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550266-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Krankenhausbetriebswirt (VKD) Herbert Mäteling
Tel.: 02871 / 202045
Fax: 02871 / 202804
E-Mail: renate.flaswinkel@kwml.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter Dr. med. Kai Schmidt
Tel.: 02872 / 802201
Fax: 02872 / 802209
E-Mail: psychiatrie@st-vinzenz-rhede.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Dipl. Pflegewirtin/ Pflegewissenschaft Elisabeth Eder
Tel.: 02872 / 802243
E-Mail: e.eder@st-vinzenz-rhede.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Krankenhausbetriebswirt (VKD) Herbert Mäteling
Tel.: 02871 / 202045
Fax: 02871 / 202804
E-Mail: renate.flaswinkel@kwml.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltg. Qualitäts-/ klin. Risikomanagement Dipl. Pflegewirtin (FH) Susanne Ehling
Tel.: 02871 / 202344
E-Mail: susanne.ehling@kwml.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 18,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 16,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 14,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 13,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 4,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 3,6 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,3 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,2 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 3,1 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,9 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,4 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 12376
Anteil an Fällen: 63,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1339
Anteil an Fällen: 6,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1286
Anteil an Fällen: 6,5 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 0,4 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-61b: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 5 oder mehr Merkmalen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-009: Applikation von Medikamenten, Liste 9
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik, Suchtmedizinische Qualifizierte Entzugsbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung z. B. im Rahmen der Physiotherapie
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen z. B. Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten (z.B. Pflegegruppen, Pflegeberatung, pfleg. Anleitung zu lebenspraktischen Fähigkeiten, Psychoedukation)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) z. B. spezielle Versorgungchronischer Wunden durch 1 ICWler
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)
Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher
Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Aufzug mit Sprachansage und/oder Beschriftung in erhabener Profilschrift und/oder Blindenschrift/Brailleschrift
Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste
Räumlichkeiten zur religiösen und spirituellen Besinnung

Kapelle

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in leicht verständlicher, klarer Sprache

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

19,10 52,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,75
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 17,60

davon Fachärzte

11,50 97,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,94
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 10,00

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,00 559,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

2,00 559,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

57,00 19,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinderkrankenpfleger

2,21 505,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,21

Altenpfleger

13,01 85,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,01

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,40 465,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

6,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,48

Physiotherapeuten

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Diplom-Psychologen

2,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,58

Sozialarbeiter

4,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,22

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,45

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

6,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,48

Physiotherapeuten

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Sozialpädagogen

4,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,22

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor (*seit dem 01.08.2020 ist Dr. med. Olaf Baumhove der Ärztliche Direktor des St. Agnes-Hospitals) Dr. med. Klaus Winter
Tel.: 02871 / 201611
Fax: 02871 / 201613
E-Mail: klaus.winter@st-agnes-bocholt.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Das Klinikum wird durch den externen medizinischen Mikrobiologen und Krankenhaushygieniker Dr. med. Ron Hendrix der Rijksuniversiteit Groningen unterstützt. Außerdem wird es durch den externen beratenden KH- Hygieniker des MVZ Labor Dr. Löer, Prof. Cullen und Kollegen, Münster, betreut.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Als jährliche Pflichtschulung für alle Mitarbeiter stations- bzw. bereichs-/abteilungsbezogen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Verfahrensprüfung und Validierung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurHealth-1Health; runder Tisch des Fachbereiches Infektionsschutz im Kreis Borken; Teilnahme am Hygiene Club Niederrhein
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Geschäftsführung, Pflegedienstleitung, stellv. ärztl. Direktor, Apotheke, Qualitäts-/ klin. Risikomanagement
LSR - Lenkungsgremium Sicherheitskultur und Risikomanagement
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
9
Erläuterungen
Apotheke als Zentraler Dienst für das gesamte Klinikum Westmünsterland zuständig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Leitfaden Arzneimitteltherapiesicherheit
  • 15.04.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • VA Orale Hoch-Risiko-Arzneimittel, VA Umgang mit Sound-/Look-alike-Arzneimittel, VA Sichere Arzneimittelmitgabe, VA Dokumentation der Arzneimitteltherapie; Durchführung von pharmazeutischen Kurvenvisiten, Erstellung pharmazeutischer Konsile, Tätigkeit der Hausapotheker
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitäts-/ klinisches Risikomanagement M. Sc. Health Care Management Judith Bröring
    Tel.: 02871 / 202707
    Fax: 02871 / 202363
    E-Mail: judith.broering@kwml.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Mitglieder der KBL MAV QM- Vertreter aus den Abteilungen/ Funktionsbereichen
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Teil der QM/RM- Dokumentation
    19.09.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Teil der QM/RM- Dokumentation
    19.09.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Teil der QM/RM- Dokumentation
    19.09.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Teil der QM/RM- Dokumentation
    19.09.2018
    Schmerzmanagement
    Teil der QM/RM- Dokumentation
    19.09.2018
    Sturzprophylaxe
    Teil der QM/RM- Dokumentation
    19.09.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Teil der QM/RM- Dokumentation
    19.09.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Teil der QM/RM- Dokumentation
    19.09.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2019
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - Maßnahmen zur Arzneimitteltherapiesicherheit - Aufbau Info Seite Intranet; Schulungsmaterial für Mitarbeiter - Verbesserung der Sturzprävention - Beschwerdemanagement - Maßnahmenableitungen aus Befragungen (Mitarbeiter, Einweiser, Patienten)
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    21.05.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Privatambulanz Dr. Schmidt (Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizinische Qualifizierte Entzugsbehandlung)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Schmidt
    Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Vinzenz-Hospital Rhede
    Fachabteilung Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizinische Qualifizierte Entzugsbehandlung
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

    Psychiatrische Institutsambulanz (Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizinische Qualifizierte Entzugsbehandlung)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Westmünsterland St. Vinzenz-Hospital Rhede
    Fachabteilung Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizinische Qualifizierte Entzugsbehandlung
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    77%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    78%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    77%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
    davon Nachweispflichtige 9
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Zweckverband freigemeinnütziger Krankenhäuser Münsterland und Ostwestfalen: Erfassung der Kodierqualität (für die Psychiatrie und Somatik)

    Ergebnis Verbesserung der Kodierqualität durch Benchmarkanalysen
    Messzeitraum kontinuierlich
    Datenerhebung Die Daten werden kontinuierlich erhoben. Die Auswertungen werden in den entsprechenden Gremien besprochen.
    Vergleichswerte Die Vergleichswerte ergeben sich aus dem externen Benchmark mit anderen teilnehmenden Einrichtungen.
    Quellenangabe Dokumentation:
    http://www.gesundheitswirtschaftmuensterland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=93&Itemid=133

    EurSafty Health-Net Project - Das Hauptziel ist die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen durch eine grenzübergreifende Zusammenarbeit.: Erhoben werden u.a. folgende Daten: - Antibiotikaverbräuche - Keime nach §23 Infektionsschutzgesetz (inkl. MRSA)

    Ergebnis Wir haben das 3. Qualitätssiegel erhalten, der Erhalt des 4. Siegels steht noch aus.
    Messzeitraum kontinuierlich
    Datenerhebung Die Daten werden über die Hygienefachkraft erhoben und an das EurSafty Health-Net zur Analyse weitergegeben. Die jährliche Auswertungen werden in den entsprechenden Gremien analysiert.
    Referenzbereiche Die Referenzbereiche ergeben sich durch das Benchmarking mit den anderen teilnehmenden Kliniken.
    Vergleichswerte Es finden jährliche Vergleiche mit allen teilnehmenden Krankenhäusern statt.
    Quellenangabe Dokumentation:
    www.eursafty.eu

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitäts-/ klinisches Risikomanagement B.A. Sozial- u. Gesundheitsmanagement Meike de Oliveira Moreira
    Tel.: 02871 / 202484
    Fax: 02871 / 202363
    meike.moreira@kwml.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sekretariat der Geschäftsführung Anke Strickling
    Tel.: 02871 / 202047
    anke.strickling@kwml.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Dr. med. Thomas Plenge
    Tel.: 02871 / 202408
    patientenfuersprecher@st-agnes-bocholt.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage