DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH

Goethestraße 14
17166 Teterow

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 95
Vollstationäre Fallzahl 5384
Ambulante Fallzahl 11204
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 718
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300141-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Kaufmann Jan Weyer
Tel.: 03996 / 141 - 151
Fax: 03996 / 141 - 165
E-Mail: info@drk-kh-mv.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Alexander Riad
Tel.: 03996 / 141 - 443
Fax: 03996 / 141 - 165
E-Mail: sekretariat-kardio@drk-kh-mv.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Pflegedienstleiterin Jana Wedow
Tel.: 03996 / 141 - 151
Fax: 03996 / 141 - 165
E-Mail: info@drk-kh-mv.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. (FH) Jan Weyer
Tel.: 03996 / 141 - 151
Fax: 03996 / 141 - 165
E-Mail: info@drk-kh-mv.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Qualitätsmanagementbeauftragte Alexandra Weyer
Tel.: 03996 / 141 - 182
Fax: 03996 / 141 - 165
E-Mail: a.weyer@drk-kh-mv.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 8,9 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 3,8 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 3,2 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 3,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 3,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,5 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,5 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,3 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 775
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 688
Anteil an Fällen: 6,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 605
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 535
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 60,3 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-582: Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-044: Epineurale Naht eines Nerven und Nervenplexus, primär
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk in der Chirurgie (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Linksherzkatheterlabor (X) (Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Proktologie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Barrierefreie Erschließung des Zugangs- und Eingangsbereichs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
Besondere personelle Unterstützung

Servicemitarbeiterinnen sind im 2-Schicht-System im Haus ansprechbar. Sie übernehmen im Bedarfsfall die Begleitung.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Die Bedienleiste kann problemlos vom Rollstuhl aus oder durch kleine Kinder bedient zu werden.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Alle Serviceräume, wie z. B. die Cafeteria sind mit Rollstühlen befahrbar und mit Aufzügen erreichbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Auf allen Etagen stehen rollstuhlgerechte Toiletten zur Verfügung.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Alle Duschen sind ebenerdig und somit mit Rollstühlen befahrbar.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Schriftliche Hinweise in gut lesbarer, großer und kontrastreicher Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Diätische Angebote

Unsere hauseigene Küche bietet zahlreiche diätische Kostformen an. Unser Krankenhaus verfügt über einen Verpflegungskatalog, dieser gibt einen Einblick über die Kostformen in unserem Krankenhaus. Unsere Küchenleiterin und Diätassistentin gibt Ihnen gerne Auskunft bei allen auftretenden Fragen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Alle Krankenhausbetten sind einfach elektrisch bedienbar und für Menschen mit Übergewicht bis 250kg geeignet, oder an Übergröße anpassbar.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Patientenlifter, spezielle Tragetücher und andere Hilfsmittel sind für die Pflegekräfte jederzeit nutzbar. Kontinuierlich werden kostenlose Kinästhetikkurse angeboten.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Im Bedarfsfall werden jeglichliche Hilfmittel nach Anpassung wie zB. Anti-Thrombosestrümpfe oder Bandagen im Sanitätshaus angefordert.

OP-Einrichtungen für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Unsere OP-Ausstattung ist standardmäßig für Patienten und Patientinnen bis zu 180 kg ausgelegt.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Die Waagen und Blutdruckmanschetten sind auch für Menschen mit Übergewicht geeignet.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

Eine Dolmetscherliste ist aktuell in der Patientenaufnahme und im Intranet des Krankenhauses verfügbar, ebenso wie ausländische Aufklärungsbögen. Ebenfalls liegt ein Tablett mit Sprachsoftware zur einfacheren Verständigung in der Patientenaufnahme vor.

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

30,29 177,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,29

davon Fachärzte

12,49 431,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,49

Belegärzte

Belegurologen

2,00 2692,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

51,70 104,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 51,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,88 1869,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,00 1794,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,88 6118,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,76

Sozialarbeiter

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Bereits unter Pflegepersonal in den Fachabteilungen angegeben.

0,88

Wundversorgungsspezialist

Bereits unter Pflegepersonal in den Fachabteilungen angegeben.

1,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Bereits unter Pflegepersonal in den Fachabteilungen angegeben.

1,76

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

5,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,19

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,52

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienebeauftragter Arzt Chefarzt Matthias Lutze
Tel.: 03996 / 141 - 604
Fax: 03996 / 141 - 165
E-Mail: sek-ai@drk-kh-teterow.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Der Krankenhaushygieniker ist über ein externes Hygieneinstitut beauftragt. Er übernimmt 2x/Jahr die Pflichtweiterbildungen für alle Mitarbeiter des Krankenhauses sowie interessierte niedergelassene Arztpraxen. Ab 2020 gibt eine Krankenhaushygienikerin für alle 4 DRK Krankenhäuser in MV.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Der Chefarzt Anästhesie/ITS verfügt über die Ausbildung zum Hygienebeauftragter Arzt. Ab 2020 ist der ÄD/ CA Kardiologie Hygienebeauftragten Arzt.

1,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

In allen Bereichen des Krankenhauses wurden hygienebeauftragtes Pflegekräftel berufen.Regelmäßige Hygienetreffen mit der Hygienefachkraft und der PDL finden statt.

8,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Anmeldung erfolgte Ende des Jahres, sodass das Zertifikat noch nicht vorlag.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
zertifiziert nach DIN ISO 13845
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
  • Ein Teilnahmezertifikat hängt im Krankenhaus aus.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Verbundtreffen der DRK-Krankenhäuser M-V
extern beratender Krankenhaushygienearzt
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 92,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 33,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Arzneimittelkommission Prof. Dr. Thomas Wertgen
Tel.: 03996 / 141 - 449
Fax: 03996 / 141 - 165
E-Mail: sekretariat-innere@drk-kh-teterow.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
20
Erläuterungen
Die Lieferapotheke des Dietrich-Bonoeffer-Klinikums Neubrandenburg betreut uns mit pharmazeutischem Personal rund um die Uhr (vertragliche Vereinbarung). Der Apotheker ist externer Berater und ständiges Mitglied der Arzneimittelkommission.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Geschäftsordnung CIRS-Auswertungsteam / medizinisches Risikomanagement
  • 30.11.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Geschäftsordnung CIRS-Auswertungsteam / medizinisches Risikomanagement
  • 30.11.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Geschäftsordnung CIRS-Auswertungsteam / medizinisches Risikomanagement
  • 30.11.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Die Zubereitung von Arzneimitteln erfolgt über die Lieferapotheke des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums Neubrandenburg. In der Hygieneanlage ist das Vorgehen bei Mischinfusionen beschrieben. Eine spezielle Pflegeleitlinie erläutert die Vorbereitung, Abgabe, Überwachung von Infusionen und Kurzinfusionen.
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Die Bestellung der Arzneimittel erfolgt nur durch die Stationsleitungen und wird vom leitenden Oberarzt vidiert. Die Bestellung wird elektronisch über Webmuse bei der Krankenhausapotheke des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums Neubrandenburg eingegeben.
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Beinahe-Vorkommen bei Medikamentengabe werden im CIRS-Team besprochen. Antibiotika-Stewardship ist beauftragt. Ärztliche Anordnung erfolgt ausschließlich digital u. wird durch Pflichtfelder unterstützt. Nur bei vollständiger Eingabe,erfolgt pflegerische Anordnung. Doppelanordnung sind nicht möglich.
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Die Arzneimitteltherapie nach Entlassung ist Bestandteil des Entlassmanagement. Entlassmedikamente u. Entlassbrief mit genauen Angaben werden mitgegeben. Bei Bedarf werden Entlassrezepte ausgestellt. Im Einweiserportal haben Ärzte die Möglichkeit, die Entlassmedikation u. weitere Befunde einzusehen.
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Projekt- und Qualitätsbeauftragte Projekt- und Qualitätsbeauftragte Alexandra Weyer
    Tel.: 03996 / 141 - 182
    Fax: 03996 / 141 - 165
    E-Mail: a.weyer@drk-kh-mv.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das QM-Team ist interdisziplinär zusammengesetzt und gibt Empfehlungen zur Weiterentwicklung im Krankenhaus. In enger Zusammenarbeit mit den Chefärzten u. Bereichsleitungen werden Ziele und Projektvorhaben abgestimmt und umgesetzt. QM ist Bestandteil jeder Leitungs- und Bereichsleitersitzung.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Geschäftsordnung CIRS-Auswertungsteam / medizinisches Risikomanagement
    30.11.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung Nr. M03- Medizinprodukte Betriebsverordnung
    28.02.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung Nr. M03 - Entlassungsmanagement
    04.03.2020
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Sicherheitscheckliste
    27.10.2020
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Sicherheitscheckliste
    31.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Geschäftsordnung CIRS-Auswertungsteam / medizinisches Risikomanagement
    30.11.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Arbeitsanweisung C01 OP-Vorbereitung
    10.03.2020
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisung Nr. A30 Medizinisches Notfallmanagement
    21.07.2020
    Schmerzmanagement
    Verfahrensanweisung Erfassung & Auswertung der Schmerzintensität
    03.04.2017
    Sturzprophylaxe
    Verfahrensanweisung Nr. M04 - Sturzmanagement
    26.10.2020
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Verfahrensanweisung Nr. P6 - Dekubitusmanagement
    30.04.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dienstanweisung Nr. M04 - Freiheitsentziehende Pflegemaßnahmen im Rahmen einer stationären Behandlung
    31.08.2020
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Ziel des Risikomanagements für Beinahe-Ereignisse ist die Identifizierung von Risiken in der Patientenversorgung und deren unterstützende Prozesse, sowie die zweckmäßige Auswahl und Einleitung von geeigneten Maßnahmen zur Risikominimierung. Durch die Krankenhausleitung werden die Strukturen, die für eine systematische und methodisch fundierte Ursachenanalyse von Beinahe-Ereignissen erforderlich sind, geschaffen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    30.11.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Sonstiges
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    BG Ambulanz (Orthopädie/Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz BG Ambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Orthopädie/Unfallchirurgie

    D-Arzt-Ambulanz (Chirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Ambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Eine Behandlung nach einem Arbeits- oder Schulunfall ist in unserem Krankenhaus rund um die Uhr garantiert. Der Erstkontakt des Patienten kann im Rahmen der Sprechzeiten unseres D-Arztes Dr. Torsten Heine erfolgen und außerhalb der Sprechzeiten über die Notfallambulanz.

    Diabetes Ambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Diabetes Ambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

    Handchirurgische Sprechstunde (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Mit Dipl.-Med. Michael Zickmann und Dipl.-Med. Gernot Zerbich verfügen wir über versierte Handchirurgen, die gemeinsam mit dem Team der Chirurgen jeden Montag in der Zeit zwischen 13 Uhr und 15 Uhr ihre Handsprechstunde anbieten.

    Herzschrittmacherambulanz (Kardiologie, Pulmologie u. Allg. Innere)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacherambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Kardiologie, Pulmologie u. Allg. Innere
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Notfallambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Eine Notfallversorgung entsprechend Facharztstadard ist an 24 Std. an 365 Tagen im Jahr gewährleistet. Unsere Notaufnahme ist durch eine Notaufnahmeärztin bzw. die diensthabenden Ärzte und die Notaufnahmeschwester besetzt.

    Notfallambulanz (Kardiologie, Pulmologie u. Allg. Innere)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Kardiologie, Pulmologie u. Allg. Innere

    Notfallambulanz (Orthopädie/Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Orthopädie/Unfallchirurgie

    Notfall-Ambulanz (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Eine Versorgung entsprechend Facharztstandard ist durch unsere Notfallambulanz an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr gewährleistet, um eine Sofortbetreuung, -diagnostik und -therapie unserer Patienten zu ermöglichen.

    Privatambulanz (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie

    Privatambulanz (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin

    Privatambulanz (Kardiologie, Pulmologie u. Allg. Innere)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Kardiologie, Pulmologie u. Allg. Innere

    Privatambulanz OA Jörgensen (Orthopädie/Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz OA Jörgensen
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Orthopädie/Unfallchirurgie

    Traumatologische Sprechstunde (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Traumatologische Sprechstunde
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Unser Durchgangsarzt, Oberarzt Dr. Torsten Heine, steht ihnen jeden Dienstag von 13 Uhr bis 14 Uhr zu sämtlichen Fragen der Nachbehandlung von komplexen Frakturen in seiner Spezialsprechstunde zur Verfügung. Termine können unter der Rufnummer 03996 141-143 vereinbart werden.

    Visceralchirurgische Sprechstunde (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Visceralchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde gibt unserern niedergelassenen Kollegen die Möglichkeit, Patienten mit speziellen Fragestellungen bezüglich des gesamten Verdauungstraktes auf eine ambulante Operation vorzubereiten oder kann für ausführliche Aufklärungsgespräche vor größeren Eingriffen genutzt werden.

    Vorstationär/Nachstationär (Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Vorstationär/Nachstationär
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Innere Medizin

    Vor-und nachstationäre Behandlung (Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Chirurgie

    Vor-und nachstationäre Behandlung (Kardiologie, Pulmologie u. Allg. Innere)

    Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Kardiologie, Pulmologie u. Allg. Innere

    Vor-und nachstationäre Behandlung (Orthopädie/Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor-und nachstationäre Behandlung
    Krankenhaus DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH
    Fachabteilung Orthopädie/Unfallchirurgie

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    91%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    89%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    88%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 88%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    87%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 84%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 89%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 88%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 88%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 16
    davon Nachweispflichtige 11
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Projekt- und Qualitätsbeauftragte Projekt- und Qualitätsbeauftragte Alexandra Weyer
    Tel.: 03996 / 141 - 182
    Fax: 03996 / 141 - 165
    a.weyer@drk-kh-mv.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sozialdienst - Gerlind Bünting
    Tel.: 03996 / 141 - 666
    Fax: 03996 / 141 - 177
    gerlind.buenting@drk-kh-teterow.de

    Die VA A10 "Beschwerdemanagement" regelt dem Umgang mit Beschwerden.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Sozialdienst - Gerlind Bünting
    Tel.: 03996 / 141 - 421
    Fax: 03996 / 141 - 165
    gerlind.buenting@drk-kh-teterow.de

    Ein Patientenfürsprecher wurde in unserer Beauftragtenliste nicht separat benannt. Aufgaben werden von der Mitarbeiterin des Sozialdienstes übernommen.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage